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Alexander287
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Sammelthema
Hallo Zusammen,

Ich bin neu hier und möchte mich kurz vorstellen:
Ich heiße Alexander, bin 22 Jahre alt und Student.

Kurz zu meiner Vorgeschichte:
Als ich ungefähr 17 war hatte ich schwere Depressionen, die lange Zeit nicht erkannt wurden. Mit 19 geriet ich dann mehr oder weniger durch Zufall an einen Psychologen, der mir dann ein Antidepressivum ( Citalopram ) verschrieb. Meine Stimmung hellte sich etwas auf. Und an sich geht es mir auch super, ich hab die Depression überwunden.

Jedoch leide ich jetzt sehr stark unter Einschlafproblemen. Ich hatte in der Depression nämlich sehr starke Einschlafprobleme weil mich die ständigen Sorgen des Tages quälten. Und hatte oft nur 3 Stunden am Tag geschlafen.

Mein Problem ist, dass ich das Schlafen sehr herrauszögere. Das zeigt sich darin, dass ich sehr spät ins Bett gehe.
Ich leide sehr darunter und möchte an dem Problem aktiv arbeiten.
Heute wurde es mir mal wieder richtig bewusst. Ich habe bis jetzt mal wieder nicht geschlafen....
Ich habe auch schon sehr viel ausprobiert von Meditation über Schieß mich tot. Ich glaube das Problem ist bei mir tief in der Psyche zu suchen.

Hatte jemand von euch schon einmal so ein Problem und wenn ja wie habt ihr es in den Griff bekommen? Oder hat jemand von euch einen Ratschlag für mich?

Ich bin für jede Hilfe dankbar!

Schlaflose Grüße

25.09.2023 #1


113 Antworten ↓
Hotin

Hotin
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Themen:
8
Danke erhalten:
12579
Mitglied seit:
Es scheint, Du hast Angst davor, für Dich und Dein Leben die volle Verantwortung
zu übernehmen. Das musst Du aber.


Deine Ängste (also Deine Gefühle) geben Dir ständig Signale, damit Du Dich
wohlfühlen kannst. Und Du entscheidest, wie der Chef einer Firma, wer etwas
sagen darf, und wo Deine Lebensreise hingehen soll.
Mir scheint, Du hast immer Sprechstunde für Deine Ängste. Die kommen und
gehen jederzeit, wann sie wollen und quatschen Dich immer zu.
Viele Ängste hast Du schon im Griff.
Nur Deine Gefühle (Deine Ängste) sind schlau. Sie möchten immer ernst genommen und gefragt
werden. Sonst brauchtest Du ja keine Gefühle.
Also versuchen sie Dir ein Gespräch über Krankheiten auf zu zwingen.
Dein Gefühl weiß, das Du dann wieder zuhörst.
Dein Gefühl spielt Dir dann gelegentlich sehr realistisch und täuschend echt,
nur seine Vermutung vor. Und die glaubst Du, weil sie genau Deinen
Vorstellungen, Deinem Weltbild und Deinen bisher gemachten Erlebnissen
ähnlich ist.
Du sagst Dir zwar, ich bin bestimmt nicht krank, das wird schon nichts schlimmes sein.
Du glaubst Dir selbst aber nicht so vollständig. Da ist immer noch etwas
fehlendes Selbstvertrauen, eine kleine Unsicherheit. Und dieses bisschen reicht, Dich zu verunsichern.
Dir selbst solltest Du aber unbedingt voll vertrauen.

Solange Dir Deine Ängste ( Vorstellungen ) wichtiger sind, als die Realität, also das was tatsächlich ist,
wirst Du Deine Ängste vermutlich kaum abschwächen können.

Du kannst so weiter leben wie bisher. Die Bewertung Deiner Gefühle (Ängste) und Erlebnisse solltest
Du jedoch vermutlich deutlich ändern.

Bitte kämpfe nicht gegen Deine Ängste. Dann führst Du ja Krieg im Kopf.
Lass die Angst reden. Du darfst es ihr nicht verbieten. Akzeptiere sie. Du willst doch auch von
anderen Menschen ernst genommen werden. Nur Du musst entscheiden, wann und wie laut sie reden darf.
Rede mit Deiner Angst wie mit einem unsicheren, nervösen Kind.
Bedanke Dich bei ihr, wenn sie Dir gute Tipps gibt und sag ihr, sie soll im
Moment mal still sein, wenn Du sie gerade mal nicht gebrauchen kannst, sie
vermutlich Unsinn redet und Dich einfach nur nervt.

Viele Grüße

Hotin

02.03.2015 16:20 • x 2 #41


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A


Angst vor dem Schlafen

x 3


Jazzy

Jazzy
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Hallo,

diese Angst vorm Schlafengehen kenne ich sooo gut. Allerdings nehme ich auch seit längerer Zeit ein Schlafmittel, weil ich es sonst nicht hinkriege überhaupt 1 Stunde zu schlafen und dann meinen Job usw. nicht machen könnte. Meine Hausärztin hat mir vor Jahren gesagt, das der Körper definitiv Schlaf benötigt um zu überleben.
Im Schlaflabor war ich nie, ich hatte als Jugendliche schon Probleme mit einschlafen/durchschlafen und hab mir immer Hömeopatische Medis besorgt, also Passionsblume, Baldrian, Hopfen usw.
Gut das Du einen Termin im Schlaflabor hast, dort wirst du verkabelt und die ganze Nacht wird dein Körper überwacht (Atmung, Herzfrequenz usw).
Mein Partner hatte anschliessend das Ergebnis auf dem Tisch: jede Menge Aussetzer (keine Atmung) und manche davon mehr als 20 sek.
Das ist behandelbar und inzwischen gut erforscht.
Mach Dir nicht so viele Sorgen.

Ich habe mir eine gute Entspannungs CD gekauft mit schöner ruhiger Musik und höre die jeden Abend. Darüber schlafe ich gut ein.
Wenn ich nachts aufwache, versuche ich nicht zu verzweifeln und denke an eine schöne Situation und versuche mich komplett da reinzudenken. Wenn gar nix geht, nehme ich es an und akzeptiere, dass ich am nächsten Tag dann sehr müde sein werde und früh schlafen gehe. (Nur mit dem früh schlafen gehen klappt es nicht so recht, bin wohl biologisch eher eine Eule).
Wenn Du keine Chemie nehmen willst, lass Dich von einem Arzt für Naturheilverfahren beraten.
Es gibt auch professionelle Schlafberater. Die sagen dir etwas über Schlafhygiene. Darüber gibt es auch gute Literatur.

Ich wünsche Dir eine gute Nacht d i e s e Nacht

lg
Jazzy

30.10.2015 00:46 • x 1 #45


Zum Beitrag im Thema ↓


H
ach du schande das gleiche hab ich auch

ich bin heut von der nachtschicht wieder da und kann einfach nicht pennen ... das hat sich seit 1 jahr extrem verschlimmert ! auch wenn ich urlaub hab egal wie lange, schlaf ich trotzdem sehr oft nur so 3 manchmal 2 st. ! mir kommts vor als der tag zu weing stunden um alles zu erledigen was man will ... und am nächsten tag fühl ich mich wie´n zombi ... dann machst du nen 1 stundenmittagschlaf und kannst wieder bis späht nachts nicht pennen

und jetzt kommts : ich hab das citalopram auch ne weile genommen

ich glaub aber auch dass echt einige son problem haben ... sind alles die s***** medis deswegen nehm ich sowas nichtmehr nur lebensnotwendige sonst nix ! die alle haben zu 99,999% nebenwirkungen

ich bin der meinung gerade "unser problem" bestimmt irgendwie trainierbar ist ...

lg. ...

#2


B
Hallo, bin auch neu hier
Auch ich (inzwischen 60, aber als Angehöriger einer Minderheit noch berufstätig) habe seit vielen Jahren Schlafprobleme gepaart mit mittelschweren Depressionen, die unbehandelt blieben.
Früher dachte ich immer, ich bin halt eher der Typ Nachtschwärmer, der nicht vor Mitternacht schlafen kann. Damit ich überhaupt die richtige Bettschwere finde, geht es meist nicht ohne eine Flasche Wein, allerdings ohne Durchschlafgarantie.
Seit einigen Monaten kommt aber ein neues Phänomen hinzu, das ich früher nur sehr selten und nur in extremen Situationen kannte: eine zunehmende Klaustrophobie! D. h. ich kann nur in großen und hohen Räumen bei offenem Fenster einigermaßen schlafen. Wenn ich woanders in kleinen und/oder niedrigen Räumen (z. B. in Hotels oder bei Freunden/Verwandten) schlafen soll, so ist das der reinste Horror: Beklemmungen, Atemnot sowie Erstickungs- und Todesangst.
Kennt jemand Behandlungsmöglichkeiten, möglichst stationär in einer Klinik?
LG

#3


H
hallo bronko,

das hört sich ja echt fies an ... wie als ob schlafprobleme nicht schon genug wären ...

sogesehen hab ich auch eine kleine klaustrophobie ... aber nur bei zu engen schuhen ! da dreh ich echt durch

vieleicht hast du ja schon immer einen staken freiheitsdrang ?
ist dein leben denn bissher nach "deinen" vorstellungen verlaufen ?
sprich: hast du dich immer irgendwo hineingezwungen gefühlt ?

lg. HB

#4


H
achso .... hab noch vergessen wenns bei mir echt schlimm mit dem einschlafen ist, nehm ich ab und zu mal 50 mg thrimipramin am abend ...
ist eigentlich ein trizyklisches antidep. aber die haben als beste neben wirkung dass man sauuu müde wird

ich bin aber sonst eher ein gegner von medis ... aber diese haben anscheinend keine unangenehmen nebenwirkungen ...

lg. HB

#5


B
Hallo HvB!

Zu deinen drei Fragen: ja, nein , ja!

Aber was nützt mir dieses Wissen heute?

LG

#6


P
Hallo Alexander,

psychische Ursachen kann man natürlich diskutieren (Angst vor dem Sich-Fallenlassen, Kontrollverlust, nicht mehr aufzuwachen usw). Ich hatte das immer mal wieder ganz extrem, zuletzt vor einem halben Jahr, das Einschlafen hat manchmal stundenlang gedauert, manchmal ging es auch gar nicht. Es wurde wieder besser, nachdem ich es aufgegeben habe, mich dazu zwingen zu wollen. Lange wachzubleiben ist ja ganz sinnvoll, damit eine ausreichende Müdigkeit vorhanden ist. Aber vielleicht würde es Dir helfen, mal zwei Stunden früher ins Bett zu gehen ohne Druck gleich einschlafen zu müssen. Und es kann helfen, vorher über solche Sorgen nachdenken, damit das nicht beim Einschlafen hochkommt, ist bei mir oft ähnlich..

Trimipramin zum Unterstützen des Einschlafens kann ich auch empfehlen.

Grüße

pc

#7


A
Hallo Zusammen,

Ich will mich erstmal bei den zahlreichen Antworten bedanken.
Nun Herr von Blödefeld: Ich nahm ca. 2 Jahre Citalopram - 40mg und habe es vor 4 Monaten abgesetzt. Deshalb denke ich nicht, dass mein Problem davon kommt. Der Wirkstoff von dem Citalopram wird sich in meinem Körper abgebaut haben.
Grundsätzlich halte ich auch nicht viel von Psychopharmaka. Allerdings hat es mir über eine schwere Zeit geholfen. Das Problem ist jedoch meiner Meinung nach oft nicht die Depression, sondern die Lebenseinstelllung/ Die Umstände die Menschen depressiv machen. Das habe ich nämlich selbst miterlebt. Und Bronko: Es ist nicht gut vor dem Schlafen gehen sich übermäßig einen rein zu saufen, um besser einschlafen zu können bzw. die Angst vor dem nicht Schlafen können zu betäuben. Ich habe früher am Abend 10 Flaschen B. getrunken und bin dadurch knapp an einer Alk. vorbeigeschliddert. Ok durch das Saufen schläft man besser ein. Aber es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Qualität des Schlafes stark darunter leidet!

@Panichief
Danke für deinen Tip; Prinzipiell weiss ich das auch. Allerdings habe ich schon so oft die Erfahrung gemacht, nicht einschlafen zu können und verband damit immer schreckliche Folgen. Deshalb glaube ich, dass mein Problem nicht ins Bett gehen zu wollen fast wie ein Zwang ist - Ein Zwang der die Angst nicht einschlafen zu können ausblendet oder vermindert.
Ich weiss nicht, wie ich es beschreiben soll. Ich weiss dass du vollkommen recht hast. Aber an der Ausführung hapert es noch gewaltig.
Es ist jetzt schon wieder 2.15 und ich werde jetzt ins Bett gehen.

#8


A
P.S.: An der Bettschwere liegt es nicht. Ich bin schon seit 23 Uhr müde

#9


H
moin, moin ...

@ bronko : ... das wissen von heute, kann dein morgen verändern vieleicht kann man ja versuchen , die antwort auf die fragen 2 und 3 "ab jetzt" umzukehren ...
vieleicht beienflusst es ja die phobie ??
und auch von mir den tipp : lass den alk weg ... hab ich auch oft zum schlafen benuzt ... man schläft definitiv sehr schlecht ! ( ich weis wovon ich rede frag einfach mal nen doc. nach den trimipramin ist sicher gesünder ... und die machen auch 100% nicht abhängig ... ich habs se z.b. mal ein oder zwei wochen genommen und dann gings immer ne ganze zeit ohne

@ alex : ich dachte ja eher an einen auslöser ... hab auch schon nen guten kumpel nach der klapse nicht mehr wieder erkannt, der hat sich nie mehr verändert


lg. HB

#10


A
Hey HB,

Also ich glaube nicht, dass mein Problem von dem Citalopram ausgelöst wurde. Denn Einschlafprobleme und Die Tatsache dass ich sehr spät ins Bett gehe aus Angst nicht schlafen zu können obwohl ich müde bin hatte ich auch schon bevor ich Citalopram genommen habe.

Was ist denn das trimipramin? Ist das ein Beruhigungs oder Schlafmittel und in welcher Form wird das verabreicht? Tabletten oder Tropfen?

Gruß Alex

#11


P
Hi Alexander,

ja etwas zu wissen und die Umsetzung ist natürlich immer was Verschiedenes ...

Auch wenn man oft das Gegenteil liest, bei mir hat es was gebracht, früher ins Bett zu gehen. Wenn man es aus Angst hinauszögert, wird der Druck ja irgendwie auch stärker ("jetzt ist es schon zwei Uhr ... bis ich einschlafe mind. halb drei usw.").

Das Trimipramin ist, wie H.v.B. geschrieben hat, ein Antidepressivum das gegen Ängste und Schlafstörungen sehr gut wirkt.

Grüße

pc

#12


H
@ alex : sorry, mein fehler habs so verstanden, als wenn du erst "seit begin" der therapie die einschlafprobs. hast ...


@ pc : muss dir auch zustimmen ! es bringt nichts wenn man(n) sich verückt macht ... da bin ich auch so ein kandidat ... ich schaffs aber ab und zu ...
am liebsten schlaf ich auf der couch und seh vorher fern ... dass ist so herrlich langweilig


lg.HB

#13


A
Ok, aber eigentlich bin ich nicht so an sich depressiv, halt die normalen Stimmungstiefs, die jeder so hat. Aber da komm ich oft auch wieder ziemlich schnell raus. Darum will ich auch keine Psychopharmaka mehr nehmen. Und wenn ich ehrlich bin, fühle ich kein Unterschied zu meiner Gefühlslage als ich das Citalopram genommen hab und als ich es wieder abgesetzt habe. Ok, am Anfang hat es mir auf jeden Fall sehr geholfen. Doch mein Problem war meine Lebenseinstellung.

Ich denke ich muss versuchen einfach mal früher ins Bett zu gehen. Ohne Druck, und ohne Zwang. Das sagt sich zwar wirklich so einfach aber bei der Durchführung hapert es leider sehr

#14


H
..." wenn "... ich die mal nehme, dann sicher nicht zur stimmungsaufhellung
nehmen hinlegen schlafen morgen fit

ich finde spätestens nach so 5 -6 tagen verlieren die ihre einschlaf-nebenwirkung und werden für mich wieder länger uninterssant ...

#15


P
Zitat von Alexander287:
Ok, aber eigentlich bin ich nicht so an sich depressiv, halt die normalen Stimmungstiefs, die jeder so hat.


Macht nichts, der Wirkstoff dämpft recht stark, deshalb ist das Mittel so gut gegen Schlafstörungen geeignet, gerade wenn man es nur selten nimmt. Längere Zeit und gegen Depressionen ausreichend dosiert habe ich es auch nicht genommen. Mir gehts mit ADs im Übrigen (habe etliche verschiedene, auch Citalopram genommen) mittlerweile ähnlich wie Dir, es gibt keinen großen Unterschied mehr. Entweder komme ich mit best. Situationen klar oder nicht.

Man liest ja immer, man soll das mit dem Nicht-Einschlafen-Können nicht so ernst nehmen und einfach ohne Schlaf so weitermachen, keinesfalls tagsüber schlafen usw., aber bei mir geht das nicht so recht. Anderen Leuten ist das ziemlich egal, aber mir geht es schon mit nem geringen Schlafdefizit absolut schei.. Von daher verstehe ich schon, dass das eine ernste Sache ist.

Falls es nicht besser werden sollte, ein Versuch mit Medis kann echt vorteilhaft sein, da machst Du wenigstens mal wieder die Erfahrung, dass Du ohne Probleme schlafen kannst.

Grüße

pc

#16


T

Angst vorm Schlafen gehen!!!!

Hallo ich bin neu hier!! ich bin 35 und habe seit 1 1/2 Jahren Panick-Angstsörungen!!

Zur Zeit leide ich darunter abends einzuschlafen. Ich muss immer solange Fernsehen bis ich richtig müde werde! Ich habe auch schon die Attacken beim einkaufen bekommen. Deswegen gehe ich nicht so gerne mehr alleine einkaufen. Oder am liebsten gar nicht! Aber ich kann doch nicht nur noch zu Hause bleiben und nichts mehr tun! Ich habe am Do. meinen ersten Termin beim Therapeuten. Mal schauen obs wirklich hilft. Den ich habe auch schon Angst zum Arzt zu gehen.

Mfg Anja

#17

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S
Hallo

habe keine Angst vor der Therapeutin. Die will dir ja nur helfen. Ich denke mal das Sie dich auf SSRI einstellen wird und dann mit Dir in Tiefe gehen wird warum du Angst und Panik hast.

Wie lange hast Du denn schon die Attacken ?

Mit dem schlafen kannte ich auch, war immer die Hölle. Habe mir dann mit Baldrian zur Nacht geholfen. Die haben mich ruhiger gemacht, aber das ist natürlich keine Dauerlösung.

Gruß

Stephan

#18


T
Danke für deine Antwort!

Ich habe die Attacken erst seit Anfang diesen Jahres sehr schlimm letztes Jahr waren es nicht so viele! Zur Zeit habe ich sie am Meistens Nachts!

Ich schlafe ein und nach einer halben Stunde wache ich mit Angst auf und habe Todesängste!

Ich bin nicht einer der sich so schnell unterbekommen lässt aber am nächsten Tag komme ich so schlecht aus dem Bett!!

Die Tage sind auch manchmal für mich anstrengend weil ich einfach keine Kraft habe!

Was soll ich tun?

MFG Anja

#19


S
Der Schritt zum Therapeuten ist schon genau der richtige. Nur der Profi kann der helfen.
Ich habe diese Krankheit ja auch seit Anfang 2010 und habe mit SSRI und Therapie schon ne gute Basis gefunden.

Stephan

#20


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Prof. Dr. Borwin Bandelow
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