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E

E.M.
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Sammelthema
Hallo zusammen,
da es ein spezifisches Problem ist, wollte ich es nicht in einen anderen Thread von mir schreiben, sondern lieber einen neuen verwenden.
In den letzten Wochen hat es sich so entwickelt, dass ich vor jedem Rausgehen eine starke Übelkeit bekomme. Diese verbessert sich nicht wirklich, wenn ich dann draußen bin. Ich habe es immer schon gehabt, dass mir bei Stress und Angst übel wird. Tiefes Ein - und Ausatmen, Ablenkung und auch das Wissen darüber, keinen Grund für die Übelkeit zu haben, helfen nicht. Ich bekomme dann auch immer wieder einen Würgereiz und glaube, mich übergeben zu müssen, obwohl dann meist nichts raus kommt - Klar, denn es ist ja nicht organischen, sondern psychischen Ursprungs.
Dummerweise ist das ganze ein unkontrollierter Teufelskreis. Mittlerweile habe ich schon Angst davor, mich draußen übergeben zu müssen, weshalb ich mir schon vorher überlege, wo ich auf's Klo gehen oder was ich machen kann, damit ich mich nicht mitten in der Stadt oder sonst wo, plötzlich übergeben muss.
Diese Angst davor, dass mir übel werden könnte, lässt mich wahrscheinlich übel werden, sodass ich nur noch zu Hause frei von diesem Sympton bin.
Ich hatte bereits Psychotherapeutische Termine und mir wurde nun eine Verhaltenstherapie vorgeschlagen, welche ich schnellstmöglich wahrnehmen möchte.
Trotzdem möchte ich mich gerne an euch wenden, weil das unglaublich unangenehm und ärgerlich ist, diese Übelkeit mit sich rum zu schleppen, obwohl man doch weiß, dass eigentlich alles okay ist. Vielleicht habt ihr aus eigener Erfahrung Vorschläge, was man noch persönlich tun kann, um den Zustand zu verbessern.
Ich danke euch

30.10.2020 #1


64 Antworten ↓
G

Glamourine
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Hallo ihr lieben, ich schreibe einfach mal meine Geschichte nieder in der Hoffnung dass ich hier Rat bekomme und mich austauschen kann.
Vor Jahren war ich schon in Behandlung wegen einer Angststörung. Diese wurde damals auch behandelt. Dann hatte ich gut drei Jahre Ruhe.
Im Oktober 2019 plagte mich plötzlich Übelkeit Krankheitsgefühl und Schwindel. Erst ging man von einer Magen Darm Infektion aus. Aber die Übelkeit wurde nicht besser. Ich habe eine Magen und Darmspiegeung ohne Ergebnis hinter mich gebracht, sämtliche Blutwerte, Verdauungsenzyme Tumormarker Langzeit-EKG alles in Ordnung. Nach drei Monaten hat dann ein Internist eine Stuhlprobe genommen. Und es wurde ein Darmkeim festgestellt. Ich bekam Antibiotika und die Übelkeit wurde besser. Seit dem habe ich noch ab und zu Übelkeit. Leider hat sich durch die Geschichte meine Angststörung wieder verschlechtert. Ich habe täglich Angst dass die Übelkeit zurück kommt, höre ständig in mich hinein, Messe dauernd Blutdruck und habe Angst dass ich doch etwas schlimmes haben könnte, das etwas übersehen wurde und das etwas passiert. Oft bin ich sehr verkrampft, habe wie eine Art Kälteschauer/Missempfindungen an den Armen. Heute früh morgens bin ich wieder mit Übelkeit aufgewacht. Seit dem mache ich mich wieder verrückt. Ich saß lange im Bett vor Angst aufzustehen weil ich Angst hatte es passiert etwas. Blutdruck ist eher niedrig. Daher habe ich sehr Angst dass es vom Kreislauf kommt, ich vielleicht doch etwas schlimmeres habe. Das schlimme ist ich kann dann auch nicht abschalten, vor lauter Angst würde ich dann am liebsten zum Arzt oder ins Krankenhaus alles checken lassen, Blut abnehmen/ EKG machen und das am liebsten sofort. Geht es euch ähnlich? Wie geht ihr damit um? Was macht ihr in solchen Fällen/an solchen Tagen? Habt ihr solche Kälteschauer auch? Manchmal fällt es mir schwer zu glauben dass dies von der Psyche und der Angst her kommen kann.

29.02.2020 12:56 • x 1 #36


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A


Ständige Übelkeit und die Angst davor

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Delphie

Delphie
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Hallo ihr lieben,

ich habe es derzeit auch vermehrt wieder. Aber mittlerweile verstehe ich, dass der Körper mir damit Signale senden möchte. Angst habe ich trotzdem noch vor der Übelkeit. Also Angst mich übergeben zu müssen. Aber ich weiß, dass es psychisch sein könnte.
Meistens schlimm gegen abend. Nehme derzeit da häufig dieses Vomex. Also vielleicht zwei bis drei mal pro Woche. Blöd daran nur, dass man am nächsten Tag damit so müde ist. Also ich.

@Angsthase300

ich verstehe dich sehr gut. Also dass es dir nun wieder mehr angst macht. Die Angst vor dem Übergeben. Abends schaffe ich es halt auch nicht mich richtig abzulenken. Nehme da immer meine Vomex und höre Musik, das hilft noch etwas. Aber das mache ich eh immer zum einschlafen oder zur ruhe zu kommen abends.
Am Tag kann ich mich von der Übelkeit besser ablenken. Mit Aktivitäten. Oder mit Dingen die mir Freude machen. Oder wobei ich nachdenken muss. Oder indem ich sozialen Kontakt suche. Oder so. Also für Tagsüber habe ich da schon mittlerweile zu 80 prozent jetzt was gefunden, aber nachts dann nicht.
Hilft bei dir auch so was, wenn du dich auf etwas konzentrierst oder wenn du mit jemanden zusammen bist, mit Freunden oder so, hast du es dann weniger, weil du dann weniger darüber nachdenkst?
So geht es mir..

Ich hatte als Kind auch häufiger Bauchschmerzen. Und da kam auch meistens raus dass es psychisch war. Kenne das ebenfalls. War bei mir auch psychosomatisch. Sehr häufig dann jetzt im Erwachsenenalter und in der Jugend Magenschleimhautentzündung bekommen. Aber halt auch wegen stress. Wurde halt dann irgendwann auch chronisch.
Stress kann sehr viel auslösen.

Mit ganz lieben Grüßen, Smile
Delphie

31.07.2020 17:48 • x 1 #58


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Snowflake95
Halli Hallo E.M Smile
Ich kenne dein Problem leider nur zu gut :O
Ich habe es seit dem Ende meiner Schwangerschaft ... Wir waren mit dem Auto unterwegs und ploetzlich wurde mich richtig schlecht und ich konnte ja nicht einfach aussteigen .... ich fande dieses Gefuehl sehr schlimm seit dem habe ich Angst im Auto zu fahren... Wenn es moeglich ist meide ich Menschemmassen .... Aus Angst mich vor allen uebergeben zu muessen. Ich bin so eingeschraengt das ich nicht einfach mal so ins Kino gehen kann oder ins Einkaufszentrum... ich finde es manchmal schon schlimm in den Supermarkt zu gehen. Sobald viele Menschen um mich herum sind wird mir uebel und ich habe das gefuehl mich uebergeben zu muessen Sad
Ich habe mit in der Apotheke Lesea und Neurexan besorgt Smile Das sind so Homoeopatische Mittelchen gegen Angstzustaende ich bin der Meinung es hilft. Ansonsten versuche ich mir immer einzureden... Das ich nix falsches gegessen habe, ich keine MDG habe und auch nicht Schwanger bin.... also kann mir ja nicht schlecht werden. mal klappt es mal nicht. Vorhin habe ich fuer mich einen kleinen Trick rausgefunden .. ich versuche bevor ich das Haus verlasse den Gedanken an Uebelkeit und evtl Erbrechen einfach zu verdraengen also einfach nicht daran zu denken. Und ich muss sagen es war heute mit dem Einkaufen besser als sonst Smile
LIebe Gruesse wenn du weiter schreiben magst kannst du mir gerne eine Nachricht schreiben Smile
Hab ein schoenes Wochenende <3

x 1 #2


S
Das nennt sich Emetophobie- die Angst dacvor, sich übergeben zu müssen.
Ich hab das auch, mal mehr, mal weniger.
Bei mir ist es so, dass das Brechen für mich absoluten Kontrollverlust symbolisiert- etwas, was man mit einer Angststörung so gar nicht haben kann. (Während ein Bulimie-Erkrankter das Erbrechen als vollkommene Kontrolle empfindet, sind wir das Gegenteil am anderen Ende der Skala)
Bei mir löst es außerdem starken Selbstekel/Selbstverachtung aus, und auch die Panik davor, sich in der Öffentlichkeit durch diesen Kontrollverlust zu blamieren.
Mit der Therapie bist du auf dem besten Wege. Man muss sich klarmachen, dass die Übelkeit und die Phase direkt davor eigentlich viel schlimmer sidn als der Moment, in dem die Kontrolle versagt und man sich doch übergibt. Mir hilft es auch, mir zu sagen" ja, dir ist schlecht, aber wann war das letzte Mal, dass TATSÄCHLICH was schief gegangen ist?" (Das ist bei mir nämlich bestimmt 3 Jahre her) Mir wird z.B. schlecht, weil ich bei starker Angst die Luft anhalte und meine Zunge so stark und krampfig gegen den Gaumendrücke, dass da keine Luft mehr durchkommt. Der Körper schaltet dann eine Art automatisches Notfallsprogramm, um den vermutlichen Fremdkörper aus dem Mund/Hals zu entfernen und würgt. Du hast ja auch schon gemerkt, dass gleichmäßiges Atmen die Situation verbessert, also denke ich, dass du auch solche Verspannungen hast, die das verschlimmern.
Mir hat auch geholfen oder hilft in solchen SItuationen mir zu sagen "he, Übelkeit ist eine normale Nervositätsreaktion, das muss nicht gleich zum SuperGAU eskalieren. Nervös sein ist ok, du bist schließlich kein Roboter. Versuch also, dich nicht zu sehr auf die Übelkeit zu fixieren (leicht gesagt, das ist nach Tagesform manchmal echt schwierig) sondern andere Zeichen von Nervosität zu finden und dich darauf zu konzentrieren. Und sag dir, dass es ok ist, nervös zu sein, besorgt zu sein, ANgst zu haben- dieser Anspruch, immer funktionieren zu müssen ist es, der uns krank macht.

#3


K
Hallöchen zusammen,

mir geht es leider auch so, hab es seitdem ich ca 13 oder 14 Jahre alt bin. Musste mich eines morgens mal übergeben was ich an sich zudem Zeitpunkt überhaupt nicht schlimm fand. Bis ich dann wieder zur Schule sollte. Sad
Mir fiel plötzlich ein ich könnte mich ja auch in der Schule oder aufm Weg dorthin übergeben und mir wurde sofort schlecht. Ist echt ein super fieser Teufelskreis...
Mittlerweile ist es wieder schlimmer geworden kann mich weder mit Freunden treffen noch einkaufen gehen...
Ich hab da auch so meine Tricks... manchmal klappt es wirklich wenn man diesen Gedanken verdrängt Smile aber auch nur ab und zu...
Mir hilft es auch wenn ich mir einrede 'Ist alles halb so wild, die Menschen wissen nicht wie es innerlich in dir aussieht. Nach ein paar Minuten bist du da wieder raus' .. z.b. beim einkaufen gehen hilft mir das manchmal sehr weiter.

Liebe Grüße und freue mich auf antworten Smile <3

#4


N
Hallo
Ich habe mich gerade hier angemeldet und bin erstaunt zu sehen das es anderen ähnlich geht wie mir . Das hilft schon mal ein wenig weiter.
Meine Eltern trennten sich als ich 14 war , kurz darauf bekam ich meinen ersten Panikanfall in der Schule ( Vorallem Übelkeit . Zittern und Herzrasen) ich verweigerte von da an die Schule und wurde für mein Umfeld und auch für meine Eltern zum "problemkind". Ich war immer schüchtern und zurückhaltend , aber von dem Zeitpunkt an hatte ich immer mit dieser ständigen Übelkeit und Angst vor dem Erbrechen in der Öffentlichkeit zu tun.
Jetzt bin ich fast 27. Bei uns ( Mann und zweijähriger Tochter) zuhause geht es mir soweit immer gut , hier fühle ich mich sicher ...draußen ist alles eine Riesen Anstrengung für mich , da ich jederzeit damit rechne , mich übergeben zu müssen. Ich weiß ja auch das es meist die Angst ist .....aber ich ertrage diese Daueranstrengung sehr schlecht .... Ich bin nie entspannt , verabrede mich zwar , aber die hälfte davon sage ich kurzfristig, wegen Übelkeit ab. Ich habe nur Angst davor ,das mich Jemand sehen oder hören könnte. Wenn ich alleine bin , wäre es natürlich auch nicht schön sich zu übergeben, aber es wäre kein Weltuntergang. Ich bin immer auf der Suche nach einer Toilette , wenn ich unterwegs bin und wo keine in der nähe ist , da gehe ich ungern hin. Ich suche die Toilette nie auf, aber ich muss wissen das eine da wäre.
Obwohl ich weiß das , das alles schrecklicher Unsinn ist und mir täglich sage :" es ist nur die Angst und die ist unbegründet" kann ich mein Verhalten und meine Denkweise nur bedingt ändern. Ich lebe mein Leben mit einer Riesen Anstrengung , die nicht sein müsste und bin wirklich sehr unzufrieden damit.
Es tut schon mal gut , das hier zu schreiben und mich mitzuteilen , ohne direkt schief angeschaut zu werden oder Mitleid und Unverständnis in den Augen des sorgenden Umfelds zu sehen.
Vielleicht kann mir Jemand erzählen , wie ich trotz innerlicher Unruhe ein wenig zur Ruhe kommen kann und lerne mich effektiv zu entspannen.
Herzlichen Dank
Nala

#5


S
Hallo Ihr lieben.

Bin Neu hier und würde mich über Antworten und Tipps sehr freuen .

Leide unter ständige übelkeit und weiß nicht mehr weiter
Vielleicht ķönnt Ihr mir helfen !?

Liebe Grüße aus NRW

#6


N
Hallo! Meine Übelkeit war psychisch. Geholfen haben Antidepressiva.
Liebe grüße

x 1 #7


petrus57
Erst mal physisch alles abklären lassen. Danach könnte man an die Psyche denken. Man kann sich Übelkeit auch einreden.

x 1 #8


C
Hallo,

hatte ich auch. Bekam dann ne Magenspiegelung und hatte diese helicobacter

#9


S
Zitat von petrus57:
Erst mal physisch alles abklären lassen. Danach könnte man an die Psyche denken. Man kann sich Übelkeit auch einreden.


Danke Dir ..schon alles abgeklärt zich Untersuchungen Ct , mrt , Magen und Darm Spiegelung , mrt Kopf . Herz , Blut usw.alles Ok. Habe auch immer unterhalb des brustbeins schmerzen , ist aber kein Sodbrennen ..Habe dadurch leichte Àngste aufgebaut und Saroten verschrieben bekommen ..Können die schmerzen uns Übelkeit von der Psyche kommen ? Wenn ich mich mal sonntag mittags hinlegen werde ich oft von der Übelkeit wach .

LG Sascha

#10


E
Hallo Sascha,

es kann so einiges von der Psyche kommen. Hab dann auch mit Übelkeit zu kämpfen. Ich weiß, dass ist nicht schön.

x 1 #11


S
Zitat von Coru:
Hallo Sascha,

es kann so einiges von der Psyche kommen. Hab dann auch mit Übelkeit zu kämpfen. Ich weiß, dass ist nicht schön.


Danke Dir ..ja es ist wirklich nervig heute genau vor einem Jahr fing das alles an .weiß gar nicht mehr wie ich damit umgehen soll ..

#12


petrus57
Wie weiter oben schon jemand schrieb, wurde der
Helicobacter pylori ausgeschlossen?

Ich hatte damals die selben Probleme.

#13


S
Zitat von petrus57:
Wie weiter oben schon jemand schrieb, wurde der
Helicobacter pylori ausgeschlossen?

Ich hatte damals die selben Probleme.


Ja der wurde ausgeschlossen ..hatte 2 mal eine Magenspiegelung

x 1 #14


petrus57
Ich hatte schon mehrere Magenspiegelungen aber auf den Helicobacter hatten die davor nie geschaut. Erst als meine Ärztin es auf den Überweisungsschein geschrieben hatte, wurde eine Probe genommen.

Erkundige dich mal lieber ob der Arzt auch wirklich eine Probe genommen hat.

#15


S
Zitat von petrus57:
Ich hatte schon mehrere Magenspiegelungen aber auf den Helicobacter hatten die davor nie geschaut. Erst als meine Ärztin es auf den Überweisungsschein geschrieben hatte, wurde eine Probe genommen.

Erkundige dich mal lieber ob der Arzt auch wirklich eine Probe genommen hat.


Ja wurden Proben genommen ..

x 1 #16


melisdh
Hallo und ich hoffe ihr könnt mir helfen

Ich bin 18 Jahre alt und habe einen Helicobacter. Durch diese 'Krankheit' kann ich fast nichts machen, weder raus gehen, noch in die Schule, da mir dauernd übel ist und ich Angst hab mich jede Sekunde zu übergeben.
Ich mache diese Woche die Triple Therapie wobei man sagen muss, das ich sie 2 Wochen machen muss und 3 Antibiotika habe, was anscheinend eher unüblich ist.
Ist es normal, dass mir schlecht wird in der Öffentlichkeit und geht das weg nach der Therapie, oder mach ich das vl auch psychisch?

Hoffe ihr könnt mir helfen

#17

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Kadam
Hallo,

wahrscheinlich hattest du ja vorher schon Beschwerden, weshalb das erst untersucht wurde, oder? Gerade mit Helicobacter ist ja oft eine Gastritis verbunden, die häufig Unwohlsein/Übelkeit hervorruft, daher solltest du erstmal die Therapie abwarten, da sie doch bei vielen Besserung bringt. 3 Antiobiotika ist nach meinem Wissen wirklich unüblich, eigentlich werden 2 Antibiotika mit Protonenpumpenhemmern verbunden, damit eben auch nicht so viel Magensäure produziert wird und die Schleimhaut dadurch entlastet wird.

#18


S

Starke Kopfschmerzen bei Bewegung

Hallo, ich schon wieder seit ich heute morgen aufgewacht bin habe ich extreme Kopfschmerzen in der Stirn, die aber nur auftreten, wenn ich mich bewege. Nur wenn ich ganz ruhig liege sind sie weg. Heute Vormittag kamen noch Schwindel und Schwäche dazu und ich kin zum Arzt. Meinte nur wahrscheinlich beginnender Infekt. Jetzt liege ich im Bett, kann mich nicht rührten und was nicht was ich machen soll. Ich habe todesangst vor Migräne weil ich emetophobie habe. :/

#19


Mindhead
Musst du dich denn bei Migräne oft übergeben?

Also für mich hört sich das eher nach Nebenhöhlung (die in der Stirn) an.
Das ist bei Bewegung echt fies.
Wie dein Arzt sagt, vermutlich ein beginnender Infekt.
Hört sich ja auch viel mehr danach an, als nach Migräne.

#20


A


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Dr. Reinhard Pichler
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