csp

hi
ich wollte es nur mal sagen, denn es wissen nicht alle
seroxat (paroxetin) macht süchtig
es treten sehr starke entzugserscheinungen auf
zittern,angst,starke depression,weinkrämpfe,suizid gedanken usw.
es muss sehr langsam abgesetzt werden
zb. von der tablette immer etwas mehr abkratzen (zb.mit messer)
dann sollte es klappen
ich wollte mal absetzen von 20mg auf 0mg
es war die hölle
cu
cp

18.04.2002 12:32 • 24.02.2004 #1


84 Antworten ↓


naiona


vielen dank für die aufmunternden news von dir, dr. csp.

was bezweckst du genau damit? willst du uns zusätzlich noch mehr angst machen, oder vielleicht willst du uns, die auch seroxat nehmen, die letzte hoffnung auf rettung nehmen, die wir noch haben?
ist das der fall, dann gratuliere, es scheint dir zu gelingen!
woher stammen deine weisheiten überhaupt? nur weil du sowas wie entzugserscheinungen hattest, heisst das noch lange nicht, dass alle davon betroffen sind.
mit dem messer abkratzen, sowas hab ich ja noch nie gehört.

ich nehme wegen depressionen schon zum zweiten mal fluctine, was auch ein SSRI ist und habe beim ersten mal absetzen rein gar nichts gespürt. mittlerweile nehme ich fluctine und seroxat kombiniert und es geht mir bestens.

18.04.2002 13:05 • #2


csp


ok
ich werde das nächste mal solche nebenwirkungen verschweigen.
wenn du mir nicht glaubst dann setzt seroxat ab
innerhalb von 2 tagen wirst du mir dann glauben schenken
würde es dir allerdings nicht empfehlen,aber wenn du dir so sicher bist dann versuch es doch.
geh doch mal zu nem guten doc dann wirst du mir glauben schenken.
mich wundert es das du kein interesse an nebenwikungen hast

cu
csp

18.04.2002 15:32 • #3


naiona


interesse an nebenwirkungen habe ich tatsächlich nicht und ich bin froh, bis jetzt keine erfahren zu haben. ausserdem war ich schon bei vielen ärzten und noch keiner hat mir gesagt, dass man von seroxat abhängig wird. es gibt genug antidepressiva bei denen das zustimmen mag, aber die neuen - und dazu gehört seroxat auch - sind ja gerade deshalb so "revolutionär", weil sie weniger nebenwirkungen haben und nicht abhängig machen. well, glaub was du willst. ich werde dir meine erfahrungen beim absetzen von seroxat dann mitteilen. ich finde es nur nicht recht, dass du die leute hier versuchst einzuschüchtern, denn ich denke mal, die meisten haben keine solchen entzugserscheinungen (sonst würde in der packungsbeilage etwas davon stehen). du scheinst eher die ausnahme, als die regel zu sein und genau deshalb finde ich die panikmache fehl am platz.
ich hab lange gebraucht, bis ich zum arzt gegangen bin und noch länger, bis ich medikamente genommen habe. wenn ich nun in einem dummen moment auf dich und deine aussagen gestossen wäre, hätte ich vielleicht darauf verzichtet und es würde mir heute nicht so gut gehen.
s sehich das, aber jedem seine meinung.

cu, naiona

18.04.2002 17:31 • #4


philipp


alles mist,
nehme seroxat fast ein jahr, hab es mal 4 wochen abgesetzt und gemerkt, daß ich wieder scheuíße draufkomme.
bin wieder eingestiegen und es war sehr schnell wieder mein stabiler zustand hergestellt.
allerdings: die libido leidet unter alledem, an´ber das ist bei antidepr. glaub ich üblich.

phil

18.04.2002 23:47 • #5


csp




cu
csp

19.04.2002 00:01 • #6


Hühnermann


hallo csp,

deine erfahrungen mit dem medikament klingen sehr realistisch.
nach plötzlichem absetzen von paroxetin kommt es in der regel zu starken körperlichen reaktionen, mitunter auch zu angstzuständen.
dies hat aber nichts mit einer abhängigkeit zu tun.
durch langsames ausschleichen lassen sich solche reaktionen aber gut vermeiden.
bei körperlichen abhängigkeiten ist so etwas nicht möglich!
die idee mit dem verkleinern der tablette durch abschaben finde ich übrigens gar nicht schlecht. normalerweise tut es auch das einnehmen einer halben und später einer viertel tablette.

19.04.2002 01:51 • #7


Rudi1


Hallo csp und najona,

das ganze ist nur eine Frage des subjektiven Empfindens. Ich nehme Seroxat jetzt seit 2 Tagen und habe soviele Nebenwirkungen, dass ich umkommen würde, wenn ich nicht wüßte, dass solche Wirkstoffe bei mir immer so stark wirken. Neben der Übelkeit, ein paar motorischen Störungen und einer Menge unsinniger Gedanken geht's mir im Vegleich zu vorher gut. Und Abhängigkeit hin oder her, wenn man sich nicht mehr aushält, dann muss man sich davor beschützen, dass das Ganze schlimmer wird.

Paroxetin macht nicht körperlich abhängig, genauso wenig wie Canabis oder Nikotin. Und trotzdem, wenn Ihr eines dieser beiden Mittel in großen Mengen über lange Zeit konsumiert und Ihr dann plötzlich absetzt, dann geht's Euch auch nicht besser, wie wenn Ihr Seroxat absetzt; nur mit dem Unterschied, dass der eine oder andere sich noch bewußter darüber ist, das dieses Präparat in den Hirnstoffwechsel eingreift und das löst eben unter Umständen eine weitere Angst aus.
Ich denke, csp, Du solltest Dich fragen, warum das Thema Sucht und Abhängigkeit Dir persönlich so wichtig ist, und Du solltest versuchen nachzuvollziehen, dass es Menschen gibt, die diese spezielle Thematik nicht haben. Solche Menschen erleben das Medikament evtl. ganz anders.

Ich persönlich glaube, das all das, was die Leute über Sexorat und seine Wirkung schreiben ganz viel mit der eigenen Persönlichkeit, der eigenen Erkrankung und den eigenen Ängsten zu tun hat. Sicher, Poten., Kribbeln, nächtliche Unruhe, das sind rein physiologisch bedingte Nebenwirkungen, die genauso lange anhalten, bis der Stoffwechsel in ein neues Gleichgewicht gefunden hat. Aber da werden auch sehr viele andere Empfindungen wahrgenommen, die einen haben's, die anderen nicht. Genauso differenziert muß man das Ganze beim Absetzen des Mediakmentes betrachten. Nur muss man hier verstehen, dass das plötzlöiche Absetzen einem aggressiven Akt gleicht. Man nimmt dem Stoffwechsel eine Komponente, die er für sein Gleichgewicht benötigt, auf das er sich eingestellt hat. Wer einmal Hormone genommen hat (Wehenhemmer, Beta-Blocker, Schilddrüsenhormone) der kennt all diese Probleme mit dem plötzlichen Absetzen ebenso.

Also, geht nicht in die Angst vor dem Medikament. Es soll Euch helfen, zur Ruhe zu kommen, Kraft zu schöpfen, um neue Entscheidungen treffen zu können, mehr bei Euch selbst sein zu können. Das hat am Anfang und beim Loslösen einen kleinen Preis, einen sehr viel kleineren, wie wenn Ihr in der Angst, die Ihr vorher hattet, umgekommen wärt.

Ich wünsche Euch gute Besserung ob mit oder ohne Seroxat. Seroxat ist nicht der neue Guru, der Euch heilt. Es ist eine Hilfe, wieder Vertrauen zu Euch selbst zu gewinnen.

So denn, Rudi.

19.04.2002 09:44 • #8


naiona


lieber rudi,
ich bin voll und ganz deiner meinung und habe nur so reagiert, weil ich weiss, dass es wahnsinnig viele menschen gibt, die angst vor medikamenten haben, vor allem vor psychopharmaka. leider haftet noch heute ein schlechter ruf auf diesen medikamenten, der allenfalls auf ältere psychopharmakas zutrifft. freud hat zwar seine patienten mit Dro. behandelt, aber das heisst noch lange nicht, dass die heutigen mittel immer noch so sind. genau deshalb, weil viele noch falsche vorstellungen von psychopharmakas haben, haben sie angst davor. noch heute sind themata wie psychiatrie, antidepressiva, sozialphobie etc. ein tabu und es trägt nicht viel zur auflösung des tabus bei, wenn man panik verbreitet.

ich hoffe sehr, dass deine grässlichen nebenwirkungen bald verschwinden. am anfang hatte ich auch zum teil schlafstörungen und verstopfung, aber mit der zeit hat sich das dann wieder gelegt. hoffentlich wirds bei dir genauso!

ich möchte dir übrigens noch für deine bisherigen beiträge im forum danken. du schreibst sehr schön (sowohl was, als auch wie du schreibst) und solltest dir vielleicht mal überlegen, ein buch zu schreiben. jedenfalls lese ich deine beiträge immer wieder durch. wahrlich ein genuss!

machs gut und take care,
naiona

19.04.2002 11:50 • #9


csp


ich behaupte nicht das paroxetin ein schlechtes medikament ist,ich behaupte nur das es körperlich abhänging macht und wenn man es nicht vorsichtig absetzt kann es zu sehr starken und gefährlichen nebenwirkungen kommen.
wenn ihr es nicht einsehen wollt dann kann ich es auch nicht ändern.
ich weiß selber das es nicht in den beipackzeteln steht aber das wird sich ändern.
cu
csp

19.04.2002 12:59 • #10


makrospex


Oh.
Ein Skla. der Pharmaindustrie!
(oder doch ein verkappter Psychiater?)

SSRI Entzugserscheinungen gibt es doch nicht!
Die Welt ist doch eine Scheibe, ich kann es doch jeden Tag sehen!
Regen fällt eigentlich von unten nach oben!

Siehst du, naiona?
Was du kannst, können andere schon lange!

29.04.2002 18:25 • #11


makrospex


Naja, ganz richtig ist das nicht, mein Feund.

Die Entzugserscheinung(en) von Nikotin ist ein Leeres Gefühl im Magen.
(ca. 3 Wochen maximale Dauer, danach hast du 99% Nikotin im Körper abgebaut.)

Alles andere macht dein Kopf, glaub mir.
Frag einen Arzt, der wird sagen Nikotin Entzug ist unangenehm und kann gefährlich sein. Dann kann er dir Nikotin Kaugummi verschreiben und du mein Freund bleibst weiter Nikotinsüchtig und stützt die Pharmaindustrie.

29.04.2002 18:29 • #12


naiona


wie lustig.
was bist du denn, ein Skla. der frustration? entschuldige, wenn ich versuche, an eine heilung zu glauben. und nur so nebenbei, ich war zuerst bei einem sogenannten naturheiler, der da meinte, er würde mich ruck zuck wieder gesund machen und meine energieflüsse in schwung bringen. nur schade, dass es nicht geklappt hat... bin auch kein fan von medikamenten, aber wenn sie dann gegen meine depressionen helfen, ertrag ich gerne ein paar nebenwirkungen oder entzugserscheinungen. kann nämlich alles nicht so schlimm sein, wie das gefühl, nur noch ein schatten seiner selbst zu sein. du als betroffener solltest das doch wissen.
trotz misserfolg mit naturheilern gehe ich heute, vorausgesetzt ich schaffe es aus dem haus, in ein chinesisches zentrum und informiere mich über akupunktur. du siehst, ich schluck nicht einfach medikamente und bete den herrn in weiss an, der sie mir verschrieben hat.

ps: nur weil bisher der regen von oben nach unten geflossen ist, heisst das noch lange nicht, dass er es in zukunft immer so tun wird. kein physiker konnte bisher beweisen, dass es immer so sein wird, es war nur eben bisher immer so. (bin kein verkappter physiker...)

30.04.2002 09:21 • #13


Gast


ich habe vor 5 monaten mit dem rauchen aufgehört und die körperlichen entzugssymtome wahren so gering, daß ich sie gar nicht bemerkte.
die psyche ist beim rauchen meist das problem, aber ich habe es leicht geschafft und bin nichtraucher.
die entzugssymtome die "ich" bei seroxat wahrnahm waren definitiv nicht psychischer natur
ich spürte das in meinem körper nicht mehr richtig funktioniere,er spielte total verrückt.
meine nebenwirkungen wahren genau wie hier beschrieben



für mich steht klar das "ich" körperlich abhängig bin und sich mein körper auf dieses medikament eingestellt hat.setze ich es abrupt ab kommt "mein" körper damit nicht klar.und das ist körperliche abhängigkeit, denn mein körper funktioniert ohne paroxetin nicht mehr richtig.
so ist es auch bei Dro.,ohne funktioniert er nicht mehr richtig.
jedenfalls bin ich mir sicher wenn "ich" es langsam absetze,gibt's keine großen probleme und ich kann nur jedem empfehlen das er es auch so macht .
ich bin nicht gegen seroxat denn es kann mit sicherheit vielen helfen,und wenn es in "meinem" fall langsam abgesetzt wird,werde ich damit auch keine großen probleme haben. ich habe damit kein problem und auch keine angst, nur werde ich das nächste mal vorsichtig absetzen dann wird es sicher besser klappen.

mfg
csp

30.04.2002 11:04 • #14


Gast


Die Nebenwirkungen eines aprupten Absetzens sind im Beipacktext beschrieben. Sie sind ähnlich den Nebenwirkungen zu BEGINN der Einnahme, ca. 2 Wochen lang. Eines muss ich dazu noch sagen: Mir ists momentan komplett egal, ob diese Tabletten abhängig machen, oder nicht. Es ist seit 2 Jahren das erste Mal, dass ich wieder Mensch bin, wieder Wege erledigen kann, ohne körperlich das Gefühl zu haben, gleich auf dem Boden zu liegen und einen Krankenwagen zu brauchen.
Ich nutze diese Wirkung, um soviel wie möglich rauszugehen, so aktiv wie nur möglich zu sein und so die Ängste in meinem Inneren abzubauen. Wenn ich lange genug überall unterwegs war und sehe, dass mir nichts passiert, denke ich, dass es auch ohne Medikament gehen wird. Und wenn nicht.... nehm ichs weiter, Sucht oder nicht, ich möchte leben und mich wohlfühlen, mit meinen Kindern etwas unternehmen können.
Du liebe Zeit, wenn ich jetzt schon über Suchtgefahr nachdenke und mir deshalb nicht helfen lasse, obwohl ich sehe, dass es helfen würde, was dann? Weiterleiden? Nirgends mehr hingehen können? Körperlich krank werden, von hohem Blutdruck bis zu Magengeschwüren? Nein danke, dann lieber Sucht und wohl fühlen.

13.05.2002 17:48 • #15


Gast


hallo,

hast du Dro. schon mal probiert? macht auch keine entzugserscheinungen....und hilft!! ist nur auf dauer zu teuer, schade. Probiers mal!!

20.06.2002 13:34 • #16


Gast


kann mir schon vorstellen das Dro. hilft ist aber bei ständigem konsum sicherlich nicht frei von nebenwirkungen und psychisch wird man sicherlich abhängig.
habs auch mal probiert
aber wie gesagt
zu teuer
psychische abhängigkeit
und nebenwirkungen
cu
csp

07.07.2002 16:45 • #17


Gast


Hallo,
muss die Aussagen von csp leider bestätigen....
habe vor einer Woche apruppt mit Paroxetin aufgehört und stehe seitdem völlig neben mir. (Schwindel, Übelkeit....)

Vor zwei Jahren habe ich Fluctin schleichend abgesetzt und keinerlei Probleme damit gehabt. Nach einem halben Jahr Paroxetin war ich jetzt wohl etwas übermütig und muss sagen, ich kann euch nur empfehlen, wenn ihr es absetzen wollt, die Dosis wirklich langsam zu reduzieren.

Liebe Grüsse
Sandra

14.07.2003 11:17 • #18


roberta


Wenn man an einem Tag dem Körper 20mg Seroxat zuführt und am nächsten Tag 0mg dann gerät er natürlich aus dem Gleichgewicht.
csp, du führst das nicht näher aus, aber es klingt so, als ob du einfach von einem Tag auf den anderen aufgehört hättest das Medikament zu nehmen, was natürlich schwachsinnig wäre, wie dir jeder Arzt bestätigen wird. Ich kenne genug Menschen, die unter Absetzschwierigkeiten leiden, aber das sind dann jene, die selbst herumexperimentieren, das Medikament "mal kurz" probieren und dann auf eigene Faust wieder absetzen. Mit solchen kurzfristigen Aktionen wird man nie auf einen grünen Zweig kommen, wie auch mit kurzfristigen "Crash-Kurs Therapien". Der Sozialphobie kann man meiner Meinung nach nur mit (jahre)langem Nachforschen darüber, warum alles so geworden ist, wie es ist und langsamen Begreifen, wieso man wie reagiert zu Leibe rücken. Ich hab mit jahrelanger Gesprächstherapie und Einnahme von Seroxat über ca. 5 Jahre meine SP und Kontaktschwierigkeiten auf ein gut erträgliches Maß gesenkt.
Grüsse, Roberta

14.07.2003 18:54 • #19


trinchen16


ich bin auch der meinung, dass paroxetin zur abhängigkeit von paroxetin oder anderen antidepressiva führt. ich hatte/habe mit den gleichen symptomen zu kämpfen, wobei ich auch fürchterliches kopfweh und sehstörungen habe. ich bin gerade beim dritten anlauf abzusetzen. zuerst hab ich auch den fehler gemacht von 20mg auf null runterzugehen, hielt dies aber gerade mal 3 tage durch. beim zweiten mal bin auf 10mg runter, dann auf null, lief zwar etwas besser aber länger wie 2 wochen ohne habe ich es auch nicht durchgehalten. jetzt beim dritten mal scheints endlich zu klappen, nehme schon seit 7 wochen gar nichts mehr aber nur weil ich ohne rezept und ohne seroxat 5 wochen in urlaub war und somit überhaupt keine gelegenheit hatte rückfällig zu werden. Übrigens laufen in den usa und in kanada schon seit jahren prozesse über die absetzrisiken.
bei kindern und jugendlichen ist es sogar verboten, da es zu selbstmord führen kann. die verharmlosung dieses medikamentes, auch durch die ärzte ist was mich am meisten aufregt. hätte ich vorher die berichte gelesen, hätte ich mir das zweimal überlegt für welchen preis man die vorrübergehende besserung in kauf nimmt. denn ewig wirkt es auch nicht und von einen medikament zum nächsten ist das letzte was ich wollte, da kommt man vom regen in die traufe und von dem zeug nie mehr los.

30.09.2003 23:32 • #20




Dr. Reinhard Pichler

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