ich nehme sei 3monaten seroxat ein.hat jemand erfahrung mit dem medikament??
gruss dirk

25.09.2000 15:23 • 11.03.2004 #1


58 Antworten ↓


Hallo Dirk,

ich habe keine Erfahrung mit Seroxat, wäre aber dankbar, wenn Du über Deine Erfahrungen berichten könntest..

Gruß Martin

08.10.2000 14:08 • #2


hallo,also ich bekomme seit ca.4 monaten seroxat 20mg/tag(eine tablette).
seitdem sind meine ängste und innere unruhe fast verschwunden.das rotwerden in komischen situationen hat auch nachgelassen.das ganze selbstbewusstsein hat sich verbessert.jetzt such ich nur noch eine gute selbsthilfegruppe im raum neuss?
gruss d.

13.10.2000 14:59 • #3


nehme seit 4 monaten seroxat.hat super eingeschlagen.werde nicht mehr so oft rot.habe viel weniger ängste.sag öfters mal meine meinung.bin viel aufgeschlossener.nehme eime tablette am tag.soll laut artzt und internet nicht abhängig machen.
gruss s.

20.10.2000 17:56 • #4


Hallo,

es freut mich, auch mal positives zu hören. ich habe auch schon einiges an medikamenten durch, aber leider hatte ich immer sehr stark mit nebenwirkungen zu kämpfen.

seroxat habe ich allerdings noch nicht ausprobiert. ich denke, ich werde bei meinem nächsten arztbesuch den doc einmal bitten, mir das medikament zu verschreiben. einen versuch ist alle mal wert.

nochmals danke für deinen erfahrungen.

grüße.

21.10.2000 00:09 • #5


ich hoffe ich konnte helfen.melde dich mal wie es anschlägt!
grüsse

21.10.2000 17:38 • #6


Hallo,

ich habe sehr schlechte Erfahrungen mit Seroxat gemacht. Schon einen Tag nach Einnahme gewaltige Nebenwirkungen (Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Angstverstärkung, Appetitlosigkeit, Panikanfälle) und nach 5 Tagen war es ganz vorbei. Krankschreibung. Dazu kamen nächtliche Wachzustände, Herzrasen, Zittern und abwechselnde Wärme-/Kältegefühle. Nach Absetzen ging es mir noch eine ganze Woche dreckig, und ich werde das Zeug nie wieder anrühren. Da nehme ich lieber meine gelegentlichen Angststörungen in Kauf.

Der Schreck von Seroxat sitzt mir noch tief in den Knochen. Auch wird in der Literatur relativ häufig über extreme Nebenwirkungen und Paradoxreaktionen, ja sogar lebensbedrohliche Zustände (insbesondere bei Kombination mit anderen Medikamenten) berichtet. Davor müßte einen der Arzt zumindest warnen, das tat er aber nicht-deshalb war mein Seroxat-Erlebnis auch gleich mit einem Arztwechsel verbunden.

Ich halte es geradezu unverantwortlich, solche Hämmer bei leichteren Störungen zu verschreiben und kann Leute nicht verstehen, die das lediglich als "Modedroge" gegen Schüchternheit oder sowas einnehmen. Auch liegen, da es die Serotoninhemmer erst seit Anfang 1990 gibt, noch sehr wenige Klinikerfahrungen vor. Und die extreme Einschränkung der Lebensqualität durch die Neben-wirkungen steht in keinem Verhältnis zur (umstrittenen) Heilwirkung.
Fazit: Nicht empfehlenswert.

Gruß
Watson

09.11.2000 11:37 • #7


tach watson
also was du da erzähst klingt doch sehr krass!erstens schlägt die wirkung des medikamentes erst ca.2 wochen nach einahme an,und richtig bei mir nach ca.1-2 monaten.vielleicht oder bestimmt warst du allergisch auf irgendwelche bestandteile der pille. meinst du etwa andere medikamente,die früher raus kamen hat man erst 20 jahre getestet ,oder was?du kannst ja die alten phschopharmaka nehmen mit den tollen wirkungen,oder was gibt dir dein arzt?
gruss D.

10.11.2000 15:18 • #8


Hi Dirk,

mag ja sein, dass die Wirkung erst nach 2 Wochen anschlägt oder so. Das habe ich nicht bestritten. Aber bei mir wird es nicht mehr soweit kommen, da ich ÜBERHAUPT keine AD mehr einnehme. Damit erübrigt sich auch letztere Frage. Du wirst zustimmen können, das AD nur Krücken in der Depr.-behandlung sind. Sie nehmen Dir, durch Beeinflussung des Gleichgewichts der Neurotransmitter, das subjektive Angst- bzw. Depressionsgefühl. Aber kann das eine Entspannungs-bzw. Psychotherapie nicht auch? Ich jedenfalls checke es gerade aus, und es bisher sieht nicht soo schlecht aus.

Ich kann Dir, falls von allgemeinem Interesse, eine ganze Liste von Links, Forenbeiträgen und Ärzte-Statements über Paroxition bzw. Fluoxitin zukommen lassen, die meine AD-Probleme keinesfalls als Einzelfall erscheinen lassen. Vielmehr ist die Abbruchrate bei den "neueren" AD bei etwa 35%, und nicht wenige gesicherte Fälle von Seratoninintoxikationen, Myokardinfarkten und neurologischen Folgeerkrankungen sind dokumentiert. Die alten, 3-zykl. AD,
wären bei mir übrigens zu keiner Zeit in den Tüte (oder besser in den Mund)
gekommen.

Also, nicht dass ich hiermit irgendwas beweisen will. Ich habe weder Aktien am Serotonin noch an der konventionellen Psychotherapie. Ich suche einfach bloß, und das möglichst wissenschaftlich fundiert, nach einem Mittel welches mir hilft. Und natürlich freue ich mich, wenn es bei Dir nebenwirkungsfrei geholfen hat. Dann hast Du ja im Prinzip Dein Ziel erreicht, und könntest Dich süffisant zurücklehnen. Das kann ich leider noch nicht. Allerdings empfinde ich meine Beschwerden (Angstattacken usw.) nicht als so einschränkend in der Lebensqualität, dass ich dafür bzw. dagegen ALLES nehmen würde.

Zur Medikamenten-Testzeit kann man geteilter Meinung sein. Testzeiten von 20 oder 30 Jahren gibt es sehr häufig, z.B. kennt und testet man das gute, alte Aspirin (Acetylsalicylsäure) schon seit 1897, also mehr als 100 Jahren. Der Vergleich mit Seroxat passt ganz gut, da es in seiner Wirkung auch ein Hemmer von hormonähnlichen Botenstoffen (Prostaglandide) ist. Die lange Testzeit muß aber in der Tat nix heißen, da man z.B. erst 1971, also 74(!) Jahre später, dessen blutverdünnende Wirkung entdeckte. Und, dass Ar. manchmal die Magenwände perforiert bzw. Mikroblutungen induzieren kann, wußte man "schon" 50 Jahre später. Das schlimme bei Medikamenten ist, dass JEDE Verschreibung im Prinzip ein Test ist. Und gerade bei Psychopharmaka sei mir, aufgrund der noch weitgehend unerforschten Struktur des Gehirns, eine gesunde Skepsis erlaubt.

Nicht zuletzt ist es ja leider so, dass die psychotherapeutsichen Praxen gnadenlos überfüllt sind. Da sagt sich der Psychologe / Neurologe / Psychater: "Lieber eine schnelle Pille verschrieben als wochenlange Gesprächstherapie". Nicht immer, aber wohl immer öfter. Psychosomatische Kureinrichtungen, welche sich ein wenig mehr Zeit für ihre Patienten nehmen (müssen), setzen AD beispielsweise bei Zugang kategorisch ab.

So, mein Beitrag mag kontrovers klingen, aber es ist nicht persönlich gemeint. Wir können uns ja im Prinzip darüber freuen, wenn wir noch in der Lage sind, über unsere Situation zu schreiben bzw. zu diskutieren. Viele können dies nicht mehr und haben sich mit ihrem "Elend" abgefunden. Genau das gilt es zu verhindern.

In diesem Sinne schöne Grüße
Watson

13.11.2000 13:50 • #9


Hallo Dirk!

Ich nehme seit Oktober 2000 Seroxat und muss sagen, dass es bei mir ganz gut angeschlagen hat. Aber dennoch ist in letzter Zeit die Angst 2 x wieder erschienen und nun bin ich wieder am zweifeln. Vor ein paar Jahren hatte ich ganz gute Erfahrungen mit Amitryptillin. Ich denke, dass ich wieder umsteige auf letzteres Medikament.

Andrea

25.06.2001 18:53 • #10


Hallo Dirk ! Ich habe wegen Angstzuständen ein Jahr lang Serxat eingenommen ( 2-0-0). Am Anfang hatte das Medikament geholfen; die Angstzustände sind weniger geworden. Nach 2 Monaten war ich abends so müde, dass ich um 20.00 h ins Bett gehen musste. Nach weiteren Wochen habe ich nachts extreme Schweissausbrüche bekommen, so dass das Bettzeug regelrecht durchnässt war. So hatte ich mich immer von neuem erkältet. Nach ca 10 Monaten Einnahme von Seroxat macht ich folgende Erfahrung: die Angstzustände waren zwar noch da, aber irgendwie habe ich sie nicht mehr so damatisch wahrgenommen. So kam ich zu Recht. Doch mir ist so vieles gleichgültig geworden, was mir früher wichtig war, z. B. hatte ich keine Lust mehr, einen Spanischkurs fortzusetzen, obwohl ich gerne Spanisch gemacht habe. Zudem merkte ich, dass meine Poten. gegen 0 tendiert ist und ich absolut keine Lust mehr hatte, was mit meiner Frau zu machen. Plötzlich merkte ich, dass ich mich mehr in Sachen als in Menschen verlieben konnte. Ich war teilweise soweit, dass ich in Gummistiefeln in der Wohnung rumgelaufen bin und es mir dann immer sehr gut ging. Auch genoss ich unangenehme Untersuchungen beim Arzt, z. B. bei einer Darmspiegelung. Doch das tägliche Leben konnte ich meistern. Um psychisch nicht ganz in andere Welten und Bedürfnisse abzutriften, bin ich dann auf Aurorix umgestiegen (1-1-0). Diesen MAO-Hemmer nehme ich nun seit 1 Monat ein und es geht mir relativ gut und ich lebe wieder normaler; diesmal sitze ich hier nicht in Gummistiefeln vor dem PC sondern normal gekleidet in Birkis. Als Nebenwirkung von Aurorix kann ich im Moment eine gewisse Agiertheit ( harmlos ! ) aber auch das Verlangen, sich mal auheulen zu müssen, nennen. Ich hoffe, ich komme so auch in Zukunft einigermassen klar. Seroxat würde ich nur noch dann einnehmen, wenn sonst nichts helfen würde. Wo liegt eigentlich dein spezielles Psycho-Problem ? Viele Grüsse und viel Erfolg. Gert.

25.07.2001 07:04 • #11


Also, ich finde es unverantwortlich von Dir, das Medikament so schlecht zu machen, dass Menschen, denen es helfen könnte abgeschreckt sind. Das kann man doch nicht so ohne weiteres über einen Kamm scheren. Ich habe Seroxat monatelang genommen. Sicher, am Anfang gibt es Nebenwirkungen, aber die lassen mit der Zeit nach. Das muss Dir dein Arzt doch erzählt haben! Da muss man einfach durch. Dafür geht es einem danach um so besser. Das Medikament ist doch bekannt dafür, dass es weniger Nebenwirkungen hat als die üblichen ADs. Darum wird es doch so schnell verschrieben. Als ich "Melleril" zum ersten mal bekam, wurde ich ohnmächtig und handelte mir eine schöne Verletzung ein. Das ist mir bei Seroxat jedenfalls nicht passiert.

29.07.2001 12:46 • #12


Ich nehme seit Dezember 1999 SEROXAT (2 Tabletten täglich).
Meine sozialen Ängste sind stark zurückgegangen!
Nebenwirkungen bei mir: Gewichtszunahme,meine Lust auf
Sex tendiert gegen Null.
Ich bin dankbar,daß es dieses Medikament gibt.

Viele Grüße

Jörg

19.08.2001 19:48 • #13


Hallo Andrea,
ist ja interessant, endlich finde ich jemanden bei dem die Wirkung ebenfalls unerklärlicherweise nachläßt...

Ich nehme Seroxat seit März ´99. Nach den üblichen anfänglichen leichten Nebenwirkungen wirkte es absolut zufriedenstellend.
Meine Dosis sind die üblichen 20mg pro Tag.

Leider stelle ich seit wenigen Monaten fest, dass die über zwei Jahre andauernde stabil gut Stimmungslage nachläßt. Bisher habe ich mich noch nicht zu einer Erhöhung der Dosierung entschließen können.
Bist Du da weitergekommen?

Hat irgend jemand in der Literatur schon mal von einem schleichenden Nachlassen der Wirkung gelesen?

Gruß
Ralf

21.08.2001 22:09 • #14


Hallo,

klingt ja insgesamt alles recht positiv. ich habe mittwoch einen termin bei einem neurologen und werde ihn mal darauf ansprechen.

macht seroxat eigentlich eher munter oder ruhiger? ich leide z.zt. unter depressionen. vor einigen jahren hatte ich mal fluoxetin (oder so ähnlich) ausprobiert. ich damals auch depressiv und nach einnahme des medikamentes gings mir richtig dreckig ... es kam dann sogar zu selbstmordabsichten. hoffe sehr, dass der neurologe ahnung hat.

viele grüße,

Sven

25.08.2001 17:49 • #15


ich nehme seit 2 tagen seroxat und habe enorm unter müdigkeit zu leiden.
ich weiß auch nicht ob ich zufrieden mit der wirkung bin und ob ich weitermachen soll.
eigentlich bin ich kein tablettenfreak.
hat jemand erfahrungen mit Alk. und seroxat?
da ich auch ab und zu gerne mal einen trinke hätte ich gerne ein paar infos darüber, evtl eigene erfahrungen.
eine freundin von mir nimmt es seit vier jahren und ist absolut begeistert.
habt ihr das gefühl daß es eher dicht macht?(käseglocke überm kopf)
oder fühlt ihr euch bewußter. mein problem ist nämlich unter anderem, daß ich das gefühl habe mein leben nicht bewußt zu erleben.
für antworten wäre ich sehr dankbar.
phil

25.08.2001 19:04 • #16


Zuerst (nach 3 Wochen Einnahme) bekam ich ein echtes "Turbo"-Gefühl.
Ich war plötzlich total lebendig und besonders aktiv. Dieses Gefühl legt sich nach wenigen Wochen und ich spürte die Einnahme gar nicht mehr auf diese auffallende Weise. Es trat von nun an eine unauffällige, aber sehr angenehme Zufriedenheit ein. Oder besser gesagt: die Abwesenheit von den vorher bekannten Tiefphasen. Dies hielt sich etwa zwei Jahre konstant.
War toll.

Ralf

25.08.2001 23:57 • #17


Hallo,

ich war kürzlich beim neurologen und habe nun Paroxat verschrieben bekommen (gleicher wirkstoff wie bei Seroxat).

da ich bei anderen antidepressiva stets nebenwirkungen hatte wie Watson es hier im Forum beschrieben hat, habe ich für die ersten wochen noch den Tranquilizer Alprazolam-Teva bekommen. eigentlich wollte ich das zeugs gar nicht haben, da das abhängigkeits-potenzial von benzodiazepinen ja bekannt ist. aber er hatte mich quasi überzeugt, bis er dann zum schluss meinte, wenn ich mit dem zeugs gut klar komme, kann ich es ruhig weiternehmen. "irgendwie kommt man da schon wieder raus. das geht immer."

hab' mich gerade mal im internet schlau gemacht. Alprazolam scheint wirklich bei ängsten wie sozialphobie gut zu wirken, aber man ist wohl nach verdammt kurzer zeit bereits abhängig.

hat jemand erfahrungen hierzu?

ich werde morgen erstmal mit 1/4 Paroxat anfangen. ohne benzo.

ein irritierter webmaster.

29.08.2001 21:28 • #18


Hi,

habe ich eben vergessen ...

einige haben hier ja leider davon berichtet, dass Seroxat nach einiger zeit die wirkung verliert.
in der packungsbeilage von Paroxat (Stand Juni 2001) ist zu lesen:

"Bei der Behandlung der sozialen Phobie zeigen Daten aus offenen Studien eine Wirksamkeit von Paroxetin über einen Zeitraum von mindestens 9 Monaten."

das problem der nachlassenden wirkungen scheint also kein einzelfall zu sein.

zu der frage bzgl. Alk., die Philipp stellte, steht in der Beilage:

"Obwohl Paroxat die durch Alk. bedingte Herabsetzung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit nicht weiter verschlechtert, ist die gleichzeitige Einnahme von Paroxat und Alk. prinzipiell zu vermeiden."

was immer das jetzt auch bedeuten mag

29.08.2001 21:40 • #19


Hallo Andrea
schön, dass ich endlich mal davon lesen konnte, dass es Dir genaus geht wie mir. Ich nehme Seroxat seit April 98. (Agoraphobie und Angst verrückt zu werden) Ich muss sagen, dass sich bei mir mein Leben danach schlagartig (innerhalb von 2 Wochen ) sehr zum positiven verändert hat. Endlich hatte ich wieder das Gefühl leben zu können. Konnte nach Jahren endlich wieder alleine Autofahren, das Haus verlassen und alleine wieder unterwegs sein. Natürlich traue ich mich nach wie vor noch nicht mehr als meine Wohnung als im Umkreis von etwa 70km zu verlassen. Ich dachte dann, dass ich die Dosis von 20mg dann auf 40mg erhöhen muss, damit ich meinen Radius noch erweitern kann. Habe ich aber nie gemacht, weil ich sehr große Angst hatte noch abhängiger zu werden, (auch wenn es nur eine mentale Abhängigkeit ist...). Seit einem Jahr habe ich allerdings auch das Gefühl, dass die Ängste wieder mehr zum Tragen kommen. (die Jahre bis dato nach der Einnahme von Seroxat kannte ich das Gefühl schon gar nicht mehr. ) Nun ist es immer häufiger, dass ich Ängste spüre, die mich wiederum ängstigen. Wieso nehme ich denn dann noch Seroxat?? Ich möchte es auch gern endlich nach faast 4 Jahren absetzen und traue mich nicht. Aber ich muss dazu sagen, dass ich von 54kg auf 72kg geschossen bin. Das macht mir sehr zu schaffen, da ich nie in meinem Leben so viel gewogen habe. Das hindert mich dann am Umgang mit Männern, weil ich mich für meinen fetten Körper schäme....
Ging es jemandem ähnlich? Gewichtszunahme auch erst nach etwa einem Jahr begonnen? Steigt stetig und keine Diät und reduziertes Essverhalten und auch keine Trennkost konnte mir helfen....Ich weiß auch nicht, ob die Wirkung auch noch die ist, die ich mir erhoffe. Sicherlich lebe ich noch immer besser wie vor 4 Jahren, aber ich habe Angst dass schon bald die Wirkung ganz nachlassen könnte. WEr weiß rat?? Soll ich absetzen oder weitermachen. WEr hat schon einmal abgesetzt und welche Erfahrungen hattet ihr damit? Ging dann auch das Gewicht zurück??
Würde mich sehr sehr über eine Antwort freuen....
Felicitas

27.01.2002 13:28 • #20




Auch interessant

Hits

Antworten

Letzter Beitrag


Dr. Reinhard Pichler