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17.08.2007 18:33 • 25.07.2021 #1


103 Antworten ↓


Dr. Doris Wolf
Hallo Katia,
Unsicherheit in sozialen Situationen kann entstehen, weil man nicht weiß, was man sagen soll - es fehlt an dem Wissen, wie man sich in sozialen Situationen verhalten soll; oder durch ein geringes Selbstwertgefühl und die daraus resultierende Angst vor Ablehnung oder eine Kombination aus beidem. Du schreibst, dass für dich Alltagssituationen ein Problem sind. Hier kannst du dich gut trainieren, besser mit ihnen umzugehen. Überlege dir, was schlimmstenfalls passieren kann und wie du die Situation bewältigen kannst. Denke dir einige Themen aus, mit denen du einsteigen kannst. Geh ganz bewusst in diese Situationen und nimm Kontakt auf. Hier findest du weitere Informationen zur
viele Grüße
Dr. Wolf

20.08.2007 08:11 • #2



Habe ich eine soziale Phobie?

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Hallo Katia,

also erstmal: Jeder blamiert sich ab und zu, vor allem wenn man die betreffende Sache zum ersten Mal macht und keine Ahnung hat, wie man sie macht. Man sollte davon aber kein großes Aufheben machen. Deswegen wäre es gut, wenn du die Angst vor Blamage etwas relativieren würdest. Lerne lieber, mit einer Blamage möglichst locker umzugehen! Also dann z.B. mitzulachen, wenn die anderen lachen, oder eine kleine witzige Show abzuziehen, wenn du merkst, du hast was falsch gemacht, oder sonstwas. Das geht fast immer. Und die anderen sind in aller Regel keineswegs so gnadenlos, wie du es befürchtest, denn sie selber machen ja auch Fehler.

Abgesehen davon kann man aber versuchen, sich vor neuen wichtigen Situationen zu erkundigen, wie man damit umgeht, oder auch andere Leute in solchen Situationen beobachten, falls das möglich ist.

Ich habe früher auch fürchterliche Angst vor sozialen Interaktionen gehabt, weil ich keine Ahnung hatte, wie das geht und mir immer von meinen Eltern der Eindruck vermittelt worden war, dass das etwas super Schwieriges ist, das nur sie können und sie mich deshalb aus allen solchen Situationen heraushalten müssen. Als ich sie dann alleine bewältigen musste, stand ich voller Angst da wie der Ochs vorm Scheunentor und fürchtete wirklich, dass mich die anderen fressen würden. ich hatte schiere Todesangst. Entsetzlich. Und so sinnlos!

Inzwischen habe ich nämlich festgestellt, dass nichts einfacher ist als solche Situationen, wie z.B. am Schalter oder im Geschäft sonstwo. Weil: Am anderen Ende sitzt/steht normalerweise ebenfalls ein ganz normaler Mensch. Wir Menschen sind nämlich in unserer gefühlsmäßigen Grundkonstruktion sogar auf dem ganzen Weltball gleich! Das ist etwas, das mich immer wieder fasziniert, wenn ich z.B. im Zug sitze und z.B. Chinesen oder Afrikaner beobachte, die sich unterhalten und deren Sprache ich nicht im mindestens kenne. Trotzdem kann ich an ihrer Mimik und Gestik den Verlauf ihrer Unterhaltung unheimlich gut nachvollziehen! Die Gesichtsausdrücke zeigen trotz aller kulturellen Unterschiede und geographischen Entfernung ganz klar genau DIESELBEN Emotionen und Reaktionen wie bei mir und meinen direkten Mitmenschen.

Das zeigt: Wir sind uns alle sehr ähnlich, nicht nur die Chinesen und Afrikaner, sondern auch der Schaltermensch dir gegenüber. D.h. du musst mit ihm/ihr einfach nur so normal umgehen, wie du es gerne hättest, dass man mit dir umgehen würde, und fertig ist die Laube!

D.h., wenn du wirklich etwas noch nie gemacht hast, dann ist es am einfachsten, der Person zu sagen: Guten Tag! Das ist jetzt das erste Mal, dass ich dies hier mache, deswegen weiß ich noch nicht, wie das geht oder deswegen wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie mich ein wenig aufklären könnten oder deswegen habe ich das hier noch nicht ausgefüllt, ich weiß nicht, was ich da reinschreiben soll oder sowas - das führt praktisch immer zu einer freundlichen, natürlichen und hilfsbereiten Reaktion der anderen Person.

Eine Ausnahme KANN es aber durchaus bei den sog. Autoritätspersonen wie Beamten oder ehemaligen Beamten geben, die noch nicht gemerkt haben, dass das 21. Jahrhundert angebrochen ist und die ihren preußischen Amts-Überheblichkeits-Status daher noch nicht aufgegeben haben. Bei solchen Amtspersonen trifft man manchmal auf richtig ekelhaft arrogantes und unfreundliches Verhalten, das kann ich dir aus eigener Erfahrung bestätigen. Vielleicht bist du mal auf so ein Exemplar gestoßen? Und hast daraus abgeleitet, dass du dabei etwas falsch gemacht hast? Glaub mir, dann hast nicht du etwas falsch gemacht, sondern der Schalterbeamte.

Es ist eine gewisse Kunst und erfordert natürlich etwas Erfahrung und Übung (kann man aber auch zu Hause vorüben) und Nervenstärke, mit solchen Typen (gibt es in männlicher und weiblicher Ausfertigung) einigermaßen fertigzuwerden. Z.B. ihnen sehr bestimmt zu sagen, dass wir nicht mehr im Kaiserreich sind, sondern ein höflicher Umgang mit Kunden angesagt ist. Oder nach dem Namen ihres Vorgesetzten zu fragen. Oder was dir sonst dazu einfällt oder jemand anderem hier.

Wirklich: Wenn es bei solchen Aktionen mühsam und unangenehm wird, dann ist das in aller Regel die Schuld des anderen (ich sage das normalerweise nicht, aber hierbei ist das nach meiner Erfahrung so). Mit normalen Menschen kann man ganz normal reden, ohne sich verbiegen und verstellen zu müssen, kann ihnen einfach klar sagen, was los ist, und sie handeln dann dementsprechend. Ich habe damit in fast allen Fällen nur die besten Erfahrungen gemacht - außer eben bei diesen o.g. Personen, die wohl nicht mehr zu ändern sind, sondern einfach erstmal aussterben müssen.

Lieben Gruß,
GastB

20.08.2007 18:48 • #3


Hallo ihr,

ich bin ein sehr schüchtener und zurückhaltender Mensch auf Grund meiner Angst vor der Bewertung von anderen, insbesondere Kritik. Auch Angst vor Zurückweisung, Ablehnung gehört zu meinem Alltag. Immer die Angst, andere zu enttäuschen, Erwartungen nicht erfüllen zu können.
Im Moment nehm ich Fluoxetin. Gibt es jemanden, der sich halbwegs hier wiederfindet? Sind meine Beschwerden Teil einer sozialen Phobie?

lg

21.02.2008 17:35 • #4


Hallo,
ich bin 20 Jahre alt und leide unter SP.
Vor 2 Jahren habe ich eine Therapie gemacht, hab aber nicht das Gefühl
als wenn das viel gebracht hätte. Teils, teils vielleicht.
Mein Problem unter anderem ist das ich oft nicht weiß was ich sagen soll.
Das ist besonders deprimierend, weil ich gerade ein Praktikum mache und habe Angst wie das wird, wenn ich später in der Ausbildung bin. :cry:
Am Wochenende habe ich ein Vorstellungsgespräch, vielleicht kann mir
ja einer von euch einen tipp geben. :idea:

Alles Gute Valentina

21.02.2008 20:50 • #5


Hallo Valentina,

erstmal ein herzliches Willkommen!

SP kenne ich zwar nur im Ansatz, aber zu der Therapie kann ich dir was sagen: Gib nicht auf!
Ich habe einige Therapien gemacht, meine Ängste engen mich seit vielen Jahren ein, aber erst meine letzte Therapie hat mir spürbare Erfolge gebracht. Es müssen wirklich viele Faktoren stimmen, damit eine Therapie erfolgreich verläuft.
Du brauchst viel Zeit und Geduld, der Therapeut (m/w) muß einen Zugang zu dir haben, du mußt ihm/ihr vertrauen, seine/ihre Worte und Anregungen müssen dich erreichen...

Von daher mein Tip: Bleib dran und fang eine neue Therapie an und wenn sie dir nicht zusagt, sei ehrlich und suche weiter...

Viel Erfolg!

Sven

22.02.2008 09:28 • #6


Hi,

hört sich für mich mehr noch mangelndem Selbstvertrauen an als nach sozialer Phobie.

Wie stehst du zu dir selbst? Fühlst du dich wohl in deiner Haut, oder machst du dir ständig Gedanken über dein Handeln und deine Art?

LG Jokihara

22.02.2008 15:59 • #7


Fluoxetin ist ein Antidepressivum, dass verschreibungspflichtig ist, oder täusche ich mich da? Wenn ja, wer hat es dir verschrieben? Bist du in therapeutischer Behandlung?

22.02.2008 16:02 • #8


danke für die antwort.

na ja, ich fühl mich nicht wirklich wohl in meiner haut, nein.

ja, fluoxetin ist verschreibungspflichtig. ich war in der psychiatrie, da hab cihs bekommen. aber von dort hab ich die diagnose borderline.

lg

23.02.2008 07:03 • #9


Hallo Yksrog,

Haben die Dir in der Klinik nicht mehr über die Borderline-Persönlichkeitsstörung erzählt bzw. haben die Dir dort nicht auch gesagt, auf welchen Symptomen, Verhaltensauffälligkeiten, Denkmustern o.ä. ihre Diagnose basiert?

Ich glaub nicht, dass es da ein entweder Borderlinestörung ODER Sozialphobie gibt...auch und vielleicht sogar gerade Borderliner haben meines Wissens nach erhebliche Probleme im sozialen, zwischenmenschlichen Kontakt und Umgang. Du schreibst z.b. dass Du Dich vor der negativen Kritik und Bewertung Anderer fürchtest -

wenn Du grundsätzlich davon ausgehst, dass Deine Mitmenschen Dich negativ bewerten und kritisieren, dann ist Deine Wahrnehmung und Dein Urteilsvermögen aus der Balance (schon weil die meisten Leute - gerade Fremde - sich gar nicht so intensiv mit Dir beschäftigen, wenn sie nicht unbedingt müssen)...

Nicht falsch verstehen, ich will Dir hier weder was ein noch ausreden - oder Dir hier fette Vorträge halten...ich vermute einfach nur, dass die Diagnose Borderline Persönlichkeitsstörung die Diagnose Sozialphobie mit einschließt, genauso wie beide Störungen vermutlich depressive Verstimmungen und/oder ein aus der Balance geratenes Urteilsvermögen mit einschließen...warum glaubst Du denn z.b. dass irgendwelche Leute Dir gegenüber so negativ empfinden und denken sollten/könnten? Weil Du Dir selbst gegenüber auch so negativ eingestellt bist oder weil Du tief drinnen davon überzeugt bist, dass die meisten Leute grundsätzlich üble Gedanken und Gefühle hegen, die sie Dir bei Bedarf oder je nach Lust und Laune um die Ohren hauen könnten? Das ist ein riesen Unterschied ! Aber beides verursacht vermutlich ähnliche Ängste und Verhaltensweisen. Ich sage vermutlich - weil ich es nicht weiß.

Aber das solltest Du wirklich noch mal mit einem der Psychologen/Therapeuten aus der Klinik besprechen und ganz gezielt nachfragen - mit den Medis wird ja nur ein Symptom behandelt - die depressiven Verstimmungen (was für Dich hoffentlich wirkt und eine Erleichterung bedeutet) aber das ist ja so oder so nur erstmal eine Grundlage für eine weiterführende Therapie, oder? Ich meine Du bist ja nicht in die Klinik gegangen, weil Du schüchtern und zurückhaltend bist, nicht wahr? Vielleicht ist es gar nicht so wichtig wie man das nun nennt...Hauptsache ist, dass Du für Dich etwas findest, damit es Dir grundsätzlich und langfristig besser geht, und dazu drück ich alle Daumen

23.02.2008 15:26 • #10


hallo cathy, danke für die sehr ausführliche antwort! Jetzt wo du das geschrieben hast kann ich dir nur zustimmen. du hast absolut recht.
und danke für das daumen drücken

lg

25.02.2008 09:54 • #11


Hallo Sven,
danke für deinen tipp, ich werde es einfach weiter versuchen.
Trotzdem ist alles oft so schwierig, dabei ist das Leben zu kurz
um solche Ängste zu haben, aber sie sind nun mal da.
Irgendwie wird es schon klappen.

Valentina :)

29.02.2008 21:33 • #12


hallo , ich bin jetzt seit 14 tagen nicht mehr draußen gewesen .habe ein mitgliedsausweiß zum tägl aqua-aerobic -kurs + gehe nicht . ich war schon ,aber das wasser ist mir zu kalt + da ich fibromyalgie habe ,ist es nicht gut für meine muskulatur . ergo ,sitze ich lange am pc -kann mich mal lösen zum lesen oder essen .habe keine freunde + fam . kollegen eh nicht .aus den augen aus dem sinn .
gestern hatte mich mein mann zum essen eingeladen + wir waren in einer gaststätte die fast leer war um die zeit .es ist die einzige chance für ihn mit mir zusammen am tisch zu sitzen . ansonstern pc oder bett .
ich komme aus dieser situation einfach nicht raus .die woche über bin ich alleine + rede mit meinen kuscheltieren + mit mir selbst ...
zudem esse ich alles was ich find + kann nicht aufhören ,bis übel .......
nun soviel erstmal .mir geht es total beschi....!?
gruß cenya

20.06.2009 17:51 • #13


Hallo,

dann gehe wenigstens mal ins Freie, muss ja nicht gleich Aerobic sein.
Sich gezielt etwas vornehmen wäre ganz wichtig, damit Du diesen Trott mal durchbrichst.

Grüße

pc

20.06.2009 18:04 • #14


na das ist es ja ,ich komme nicht aus der wohnung .ich gehe ab + mal auf den balkon .wenn ich erst draußen bin ,geht es .aber eh ich draußen bin ....an der eingangstür .kommen mir die gedanken ...was will ich da draußen .ich brauche nichts .

21.06.2009 08:17 • #15


Hallo cenya
versuch dir einen Ruck zu geben und versuche raus zugehen ,ich weiß wie schwer das ist .Was sagt denn dein Mann dazu ? Wie alt bist du und willst du so weiter leben ?Ich meins nicht böse ,kann mir gerade vorstellen das du denkst ,die versteht mich und mein Problem nicht aber das ist nicht so .Ich hatte eine Zeit da konnte ich nicht vor die Tür gehen und wusste nicht wie ich den Weg zu meinem Therapeuten schaffen sollte.lg sopri

21.06.2009 08:43 • #16


Hallo Cenya



Zitat:
nun soviel erstmal .mir geht es total beschi....!?


Da du einen Ausweiß für eine tägl. Sportaktivität hast, aber seit 14 Tagen das Haus nicht mehr verläßt, vermute ich mal das dein Zustand auch schon mal besser war. Ist es denn tendenziell so, das es dich immer weiter einschränkt? Dann solltest du langsam mal was dagegen tun als zuzulassen, immer weitere Bereiche deines Lebens an die Krankheit zu verlieren. Auch wenn du zum Beispiel nicht mehr weißt, was du draußen sollst bzw dich nicht wohlfühlst, solltest du es allein deshalb schon versuchen, um der Sozialen Phobie entgegenzuwirken. Wie kommt denn dein Mann damit klar bzw unterstützt er dich bei deinem Kampf gegen die Krankheit. Bei SP hat man ja nur indirekt Angst die Wohnung zu verlassen, primär geht es ja um Angst vor menschlichen Kontakten. Geh doch einfach mal zu Uhrzeiten, vielleicht auch in Begleitung deines Mannes , wo man nicht so viele Menschen trifft. 5 Uhr Sonntagmorgen wäre da ein ganz heißer Tip.

Vielleicht solltest du auch mal darüber nachdenken, ob es dir in diesem Stadium ( 14 Tage Hausarrest) nicht Sinnvoll erscheint, mal einen Therapeuten aufzusuchen. Wenn du nämlich so lange wartest bist du dich gar nicht mehr raustraust, wird es auch mit Therapien schwer. Das habe ich hier schon oft erlebt

einen schönen Sonntag

Chris

21.06.2009 08:44 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

ich danke euch sehr , chris - sopri - panicchief .
am wochenende waren wir draußen ,mein mann geht vor + sagt ,er erwartet mich in 10 min . (er raucht noch) .das geht gut .ich bin draußen + möchte am liebsten draußen bleiben . bin gestern alleine noch mit dem roller rumgefahren ,mein mann wollte nach hause nach dem straßenfest ,welches wir am vormittag besuchten . wenig leute + das war ok .ich gab mir einen tritt + bin losgefahren .
ich bin ü50 + meine freunde sind gestorben oder ausgewandert .
ich versuchte über den soz.dienst jemanden zu bekommen ,der /die mich motivieren etwas zu unternehmen . klappt noch nicht .
mein mann arbeitet + kommt ca 19 uhr nach hause .wir schlafen getrennt ,weil er früh mich nicht stören will + er schnarcht
somit bleibt wenig zeit in der woche .am wochenende nutzen wir unser beisammensein so gut es geht . + ich bin zufrieden .in der woche haut mich alles um + ich verbuddel mich wieder . wir hsben keine sozialen kontakte ,nicht mal im haus mit den nachbarn . die reden aber mit uns + über uns ?? egal ..
ich versuche jetzt schwimmen zu gehen .im moment ?keine meinung ?
die ...cenya
danke + schöne zeit .

22.06.2009 09:22 • #18


Zitat von cenya:
hallo , ich bin jetzt seit 14 tagen nicht mehr draußen gewesen . ergo ,sitze ich lange am pc -kann mich mal lösen zum lesen oder essen .habe keine freunde + fam . kollegen eh nicht .aus den augen aus dem sinn .
Zitat von cenya:
ich bin ü50 + meine freunde sind gestorben oder ausgewandert .
Zitat von cenya:
Beruf: TAP

Zitat von wikipedia - TAP (Zeitschrift):
TAP - The Youth International Party Line (YIPL) ist ein amerikanisches Hacker- und Phreak-Untergrund-Magazin, das seit Juni 1971 Generationen von Phreakern und Hackern mit Informationen zu phreaking, hacken, DFÜ, Mailboxen sowie technischen Umbauten an den Telefonanlagen und anderen teilweise illegalen Themen versorgte. Die TAP dürfte die älteste Hackerzeitung sein, die sich sogar bis in die 1990er gehalten hat. Sie war Vorbild für eine ganze Reihe weiterer Hackzeitschriften wie dem Phrack-Magazin, dem 2600-Magazin und der deutschsprachigen Datenschleuder.

Tja, wenn Hacker in die Jahre kommen...

Ich will nicht deine Liebe, ich will nur dein Passwort. Häcker Herbert G-Punkt

23.06.2009 21:51 • #19


Hallo Cenja!

Zitat von Chris:
Vielleicht solltest du auch mal darüber nachdenken, ob es dir in diesem Stadium ( 14 Tage Hausarrest) nicht Sinnvoll erscheint, mal einen Therapeuten aufzusuchen. Wenn du nämlich so lange wartest bist du dich gar nicht mehr raustraust, wird es auch mit Therapien schwer. Das habe ich hier schon oft erlebt
Chris


Damit hat der Chris ganz schön recht. Du mußt jetzt dann mal aufwachen und zum Arzt gehen. Frag auch nach einer Therapie.

23.06.2009 22:19 • #20



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