Hallo erst einmal an alle, bin neu hier..

Auch ich leide an einer leichten Form der sozialen Phobie und fühle mich dadurch in manchen Alltagssiutationen eingeschränkt. Dies äußert sich beispielsweise, wenn ich von Bekannten am Wochenende zu irgendwelchen Sit Ins, bei denen ich gar keine Leute kenne, eingeladen werden. Ich weiß nie, was ich sagen soll, weil ich befürchte, durch mein Gesagtes, auf Ablehnung zu stoßen.
Des weiteren habe ich häufig Probleme, Blickkontakt beim Gespräch herzustellen- sowohl als Zuhörer, wie auch als Redner. Da ich weiß, dass es als unhöflich gilt, bei einer Unterhaltung auf den Boden zu schauen, versuche ich krampfhaft Blickkontakt herzustellen und fixiere diesen dann.Das Ganze wirkt dann ziemlich unnatürlich und ich habe das Gefühl, dass mein Gegenüber sich fragt,"Warum guckt der mich so komisch an, was ist das denn für einer?".

Da ich etwa in einem Jahr, ein Medizinstudium beginnen möchte, kommen mir langsam Zweifel, ob es überhaupt möglich ist, mit einer leichten Sozialphobie als Arzt tätig zu sein. Es versteht sich ja von selbst ,dass man als Arzt in erster Linie in Kontakt mit Menschen kommt.

Oder besteht gar eine Möglichkeit innerhalb eines Jahres die Phobie stark abzuschwächen?Beispielsweise mit Inanspruchnahme einer Klinik?

Was würdet Ihr denn dazu sagen?

Gruß

05.02.2010 12:40 • 02.11.2010 #1


9 Antworten ↓


Das ist ja echt ein müder Laden hier...60 Hits und kein einziger Beitrag...mann,mann,mann.....

07.02.2010 06:14 • #2



Hallo Encephallus,

Soziale Phobie<-> Medizinstudium?

x 3#3


Hab ich auch festgestellt, bei mir wurde auch nur gegklotzt und nichts gepostet. Über ein "Hallo" hätte ich mich schon gefreut

btt: Was für eine "Sorte" Arzt möchtest du denn werden? Als OP Arzt z.B musst du denke ich mal nicht so viel mit den Patienten reden als Hausarzt o.ä. Nunja, aber Flucht ist dann ja wohl auch keine Lösung.

Bist du wegen deiner Angst in Behandlung?

07.02.2010 07:02 • #3


Dann bekommst Du Dein "Hallo" eben von mir:-)

Fühl Dich herzlich willkommen in dem Forum,sofern Du hier noch weiter bleiben möchtest!

Also, ich würde gern Neurologe oder Arzt für psychotherapeutische Medizin werden..mein eigenes Problem motiviert mich eben, anderen mit ähnlichen Problemen zu helfen

Ich bin momentan nicht mehr in Behandlung, habe eine 2-jährige, mäßig hilfreiche ambulante Gesprächstherapie hinter mir, überlege aber, demnächst eine Schönklinik o.Ä. aufzusuchen...Da ich aus dem Norden komme, scheint mir die Schönklinik in Bad Bramstedt gelegen.
Die Sache ist nur, dass ich zur Zeit in einer Apotheke arbeite und mich krank schreiben lassen müsste..Andererseits beginnt das Studium schon in einem Jahr..Für den Fall, dass ich die Klinik aufsuchen möchte, müsste ich also in nächster Zeit aktiv werden..
Ich muss also abwägen, möchte ich mich krank schreiben lassen und somit, falls etwas mit dem Studium nicht klappt, meinen bisher sicheren Job riskieren?

Und wie siehts bei Dir so aus, Natti?

Gruß

07.02.2010 08:08 • #4


Hallo Encephallus

Ich denke schon dass man das lernen kann, den Menschen in die Augen zu schauen. Was hält dich denn davon ab, mal in dieser Klinik anzurufen, und um ein Erstgespräch zu bitten. Dann weisst du es genau. Dass du den Beruf ergreifen möchtest finde ich toll.



LG Tatjana

07.02.2010 09:01 • #5


Hallo Encephallus,

Bei was für einem Therapeuten warst du denn damals? Bei einem Psychologen oder bei einem psycholigischen Psychotherapeuten? Denn mit Ängsten können die Therapeuten meist besser helfen, dazu müssen sie aber eine Zusatzausbildung machen. Die nur studierten Psychologen kennen sich damit meist nicht so gut aus.

Hast du mal überlegt, zusätzlich zur Therapie einen Gesprächskurs mit zu machen? Ich war mal wie du sehr unsicher im Umgang mit Anderen und mit Blickkontakt, und hab dann einfach einen Gesprächskurs mit gemacht. Da haben wir über Wochen gelernt, in unangenehmen Situationen zu bestehen, haben etwa vor der Gruppe ein Gespräch geführt oder mussten einen Flirt nachspielen. Das war gleich doppelt hart für mich: Einmal die Konversation mit einem völlig Fremden, dann auch noch die Bewertung der Gruppe und des Fortbilders. Ich saß in der Mitte und ein Kreis aus Beobachtern um mich herum -am Anfang der pure Horror. Aber das war ein richtig guter Chrash-Kurs in Sachen Selbstbewusstsein, Gesprächstraining, Blickkontakt, Körpersprache, Mediation, etc.
Wir mussten etwa auch Vorträge halten, die länger waren als es zum Vorbereiten möglich war - ergo hab ich gelernt, zu reden, auch ohne Konzept und ohne Anleitung, hab gelernt, Smalltalk zu führen, obwohl ich keinen Plan hatte, und nach und nach auch die Angst vor Bewertungen Anderer abgelegt. Da musste ich zwar in jeder Stunde ins kalte Wasser springen und mich anfangs richtig dazu zwingen, hinzugehen, aber das hat mir sehr gut geholfen. Der Mann, der das anbot, war freier Theologe und hatte auch viele Fortbildungen im Bereich der Mediation besucht. Ich fand's jedenfalls sehr hilfreich.

Aber es kann nicht schaden, wenn du trotzdem mal in der Klinik anrufst, vielleicht können die dir ja sogar eine Adresse sagen, die dir mehr nutzt, oder sie bieten ein Training/eine Therapie an, wie du es dir vorstellst.
Ansonsten wirst du dich im Psychologie-Studium über kurz oder lang auch mit deinen eigenen Unzulänglichkeiten auseinander setzen, die Selbstanalyse gehört zum Studium nämlich teilweise auch dazu
Eine Freundin von mir hat Psychologie bereits studiert und arbeitet jetzt in einer Klinik, und sie meinte, während dem Studium mussten sie oftmals in der Fußgängerpassage total peinliche Sachen machen (z.B. mit sich selber reden oder sich übertrieben über Andere beschweren oder einen Kellner anmeckern), während der Prof und die Anderen daneben standen und die Person bewertet haben. Sie mussten auch Gespräche nachstellen, das wurde dann gefilmt und vor dem Kurs gemeinsam gezeigt und auf Fehler analysiert -also da kommt je nach Prof auch Einiges an Selbststudium auf dich zu. In unserer Stadt gibt's ab und an ne Gruppe Studenten, die in der Fußgängerzone stehen und irgendwas total Dämliches machen. Wenn man ihnen zu nahe kommt, springen sie zum Beispiel heran und erschrecken die Leute. *g* Hab mal einen angesprochen, und der hat mir erzählt, dass sie das für ihr Psychologie-Studium machen. (Aber das könnten auch Theater-Leute gewesen sein, keine Ahnung.)

Wenn dich die Sache so einschränkt, dann rede doch einfach mit deinem/deiner Chef/in. Du musst ja nicht direkt die Katze aus dem Sack lassen, sag doch einfach, dass du bald studieren willst und bis dahin dein Problem mit der Unsicherheit in den Griff bekommen willst. Ob es möglich wäre, dir eine oder zwei Woche frei zu geben. Oder ist dein/e Vorgesetze/r da nicht so verständnisvoll?
(Abgesehen davon: Es steht dir doch sowieso Urlaub zu, oder nicht? Den kannst du doch dann auch für den Aufenthalt benutzen?)
Aber bevor du das machst, frag erst mal in der Klinik nach. Vielleicht ist dein Fall garn icht "schlimm genug" aus Sicht der Ärzte, um einen Aufenthalt zu rechtfertigen.

Ich würde an deiner Stelle aber auf alle Fälle auch kontinuierlich daran arbeiten, also eben mit Hilfe eines speziellen Kurses, den du einmal die Woche besuchst, vielleicht auch mit Hilfe des Ratgebers aus dem PAL-Verlag oder indem du dir selber Hausaufgaben auf gibst, die du erledigen musst. Denn ich finde, dass man nur mit Konfrontation und Üben über kurz oder lang die Angst abbaut. Aber das muss jeder für sich selber heraus finden.. es ist ja jeder Mensch anders Mir hat damals jedenfalls das wöchentliche Hardcore-Training sehr gut geholfen. Eine Klassenkameradin von mir hat zwei Wochen lang eine Klinik besucht und war danach noch in ambulanter Therapie, die hat's so überwunden.
Jeder muss also seinen eigenen Weg suchen.
Aber je eher du die Sache angreifst, desto besser.


Liebe Grüße,
Bianca

07.02.2010 15:20 • #6


Ui,das ist ja mal ein langer Beitrag! So viel Aufwand?Das ist ja mal lieb

Zitat:
Bei was für einem Therapeuten warst du denn damals? Bei einem Psychologen oder bei einem psycholigischen Psychotherapeuten?


Ich war bei einem Arzt für psychotherapeutische Medizin,also bei jemandem, der Medizin studiert und sich dann auf Psychotherapie spezialisiert hat.Übrigens genau der Weg, den ich wahrscheinlich beschreiten möchte.



Zitat:
Da haben wir über Wochen gelernt, in unangenehmen Situationen zu bestehen, haben etwa vor der Gruppe ein Gespräch geführt oder mussten einen Flirt nachspielen. Das war gleich doppelt hart für mich: Einmal die Konversation mit einem völlig Fremden, dann auch noch die Bewertung der Gruppe und des Fortbilders. Ich saß in der Mitte und ein Kreis aus Beobachtern um mich herum -am Anfang der pure Horror.


Oh ja, das hört sich wirklich horror-mäßig an...und dir hat das geholfen?Freut mich für dich!
Über was für einen Zeitraum hast du denn diesen Kurs belegt?


Zitat:
Der Mann, der das anbot, war freier Theologe und hatte auch viele Fortbildungen im Bereich der Mediation besucht. Ich fand's jedenfalls sehr hilfreich.


Wo wird sowas denn angeboten?Hab da wirklich keine Ahnung..Und wieviel kostet es?Bestimmt an die 2000 Euro oder? Hört sich aber dennoch gut an, vielen Dank schon mal für den Tip

Lieber Gruß,

Kai

07.02.2010 19:25 • #7


Für mich war der Kurs damals kostenlos, den gab's in der Schule als freiwilliges Nachmittagsangebot für uns Schüler. Eigentlich sollte man dabei Mediation erlernen, Streit schlichten, oder Schüler im Bus und auf dem Schulweg zurecht weisen. Aber weil man dazu auch ein enormes Selbstwertgefühl braucht, haben wir wirklich an allen Ecken angesetzt und gearbeitet. Auch Selbstbehauptung im Gespräch und Vorträge vor Gruppen und eben ganz massiv das Selbstbewusstsein trainiert. (Braucht man auch Alles, wenn man sich trauen will, pöbelnde Kids vor Anderen zurecht zu weisen, die alle gern glotzen, aber selten eingreifen und sich im schlimmsten Fall auch noch über dich lustig machen, weil du so "uncool" bist.) Ich wollte damals eigentlich "bloß" lernen, Schwächeren zu helfen, wenn die gemobbt werden, aber am Ende hat es mir sehr viel mehr gebracht als nur das. Nämlich mehr Selbstvertrauen und die Fähigkeit, offnener auf Andere zuzugehen und vor Bewertungen keine Angst mehr zu haben.
Ich kram mal eben für dich den Ordner und das Zertifikat raus: Ein halbes Jahr hat's gedauert, und Inhalte waren: Gesprächstraining, Konfliktanalyse, Grundlagen der Kommunikation, Selbstbehauptung im Gespräch, Neutralität, Phasen des Vermittlungsgesprächs.
Ich hab gerade die HP des Seminarleiters von damals besucht, sein Seminar schien hierrauf zurück zu greifen: http://www.cnvc.org/de
Hat auf den ersten Blick wenig mit Selbstbewusstsein zu tun.. aber er hat die Ausbildung doch auch sehr stark danach aufgebaut, uns den Rücken zu stärken und uns eine dicke Haut anzutrainieren.

Es gibt auch von diversen Fortbildungszentren Angebote, aber die sind kostenpflichtig. Allerdings bieten Unis und auch die Arbeitsagenturen der Region immer mal wieder Intensiv-Kurse an. Bei uns z.B. ganz praktisch gegen Burn-Out-Syndrom, oder auch gegen Angst vor Vorträgen oder Versagensängste. Jede Uni hat mehrere Psychologen, die diese Kurse in kleinen Gruppen zum intensiven Training anbieten. Ich war jedenfalls stets sehr froh, das Angebot wahr genommen zu haben, und war auch mal mit meinem Freund bei einem dieser Kurse im BIZ, den fand ich auch sehr gelungen. (Die im BIZ sind meist kostenlos oder kosten bloß sehr wenig. Die an der Uni waren bisher alle kostenlos.)
Auf folgender Seite gibt es auch tolle Artikel, finde ich.

Aber wenn du sagst: "Ich will die Therapie in der Klinik!" -dann lass dich von mir um Gottes Willen nicht davon abbringen. Dann mach einen Termin zur Vorstellung aus und rede über deine Probleme und die Möglichkeiten, sie in den Griff zu bekommen. Wie gesagt: Jeder geht damit anders um. Aber zweitgleisig zu fahren kann ja auch nicht schaden; wenn du dann studierst, solltest du auf alle Fälle mal die Angebote der dortigen Psychologen anschauen und sie ggf. auch wahr nehmen.

Wieso hat dir denn die vorherige Therapie eigentlich nicht viel geholfen? Wenn du das weißt, dann fällt es dir jetzt bestimmt leichter, eine passende Lösung für dein Problem zu finden.

Ich möcht übrigens später auch gern eine Therapeutische Weiterbildung machen Aber die kosten ja verflucht viel, also muss erst mal ein solides finanzielles Polster und berufliches Standbein her, ehe ich mich da verwirklichen kann. (Also Ausbildung+Praxis, denn das will ja Beides bezahlt werden; und für die Praxis muss man erst mal noch die Buchhaltung lernen..)
Wartest du derzeit auf deinen Studienplatz in Medizin und arbeitest deswegen vorübergehend in der Apotheke? Drei Freundinnen von mir warten auch schon seit letztem Mai auf ihren Studienplatz, und hoffen jetzt, dass sie im Sommer endlich rein dürfen. Die Warterei ist für alle sehr frustrierend. Aber die eine macht ne Ausbildung zum Sanitäter, die Andere ein FSJ, und die Dritte tanzt derweil im Staatstheater

Liebe Grüße,
Bianca

07.02.2010 22:03 • #8


Hallo,
auch ich möchte gerne Medizin studieren, weiß aber nicht, ob das mit meinen Problemen möglich ist. Mein Hauptproblem ist allerdings nicht der Menschenkontakt sondern Folgendes: Wenn ich etwas Praktisches mache und mir dabei jemand zusieht (egal, wer (außer Familie und mein Partner) und wieviele Personen), fange ich an zu zittern. Dieses Zittern ist extrem, außerdem schwitze ich, bekomme Herzrasen und eiskalte Hände.
Kennt jemand soetwas auch? Was kann man dagegen tun?
Ich arbeite zur Zeit auch in einer Apotheke. Ich habe Pharmazie studiert als Notlösung sozusagen, weil ich mir das Meizinstudium nicht zugetraut habe, und jetzt bin ich sehr unzufrieden, dass ich nicht das gemacht habe, was ein großer Traum von mir war und immer noch ist.
Wenn die ganze Apotheke vollsteht und alle wartenden Kunden mich beobachten bei meiner Arbeit, werde ich innerlich zwar auch sehr nervös; aber ich habe mich für die öffentliche Apotheke entschieden, da mir der Patientenkontakt wichtig ist. Als Arzt beispielsweise muss man ja nicht jemanden beraten, während noch 10 andere Kunden rumstehen und auf einen warten und einen beobachten.
Werde mich über Antwort freuen.
Viele Grüße!

02.11.2010 12:42 • #9


Hallo Encephallus,

auch ich war früher extrem schüchtern, wusste häufig nicht, was ich sagen sollte usw. Und auch heute bin ich sicherlich nicht soooo super selbstbewusst und schlagfertig, wie ich es mir wünschen würde. Doch ich habe „mit den Jahren“ deutlich dazugelernt – unter anderem auch durch meinen Beruf, in dem die Kotaktaufnahme zu anderen Menschen unerlässlich ist – und komme mittlerweile ganz gut klar. Ich war damals deswegen nicht in Behandlung, aber im Nachhinein denke ich, dass es schon eine Form der sozialen Phobie war.

Wie gesagt, ich habe einen Beruf erlernt, in dem ich viel Kontakt zu anderen haben muss und ich habe es unter anderem genau dadurch geschafft, meine Ängste diesbezüglich weitestgehend abzulegen. Zugegebenermaßen war es nicht immer einfach. Ich weiß, dass ich vor meiner allerersten Beratungssituation fast „gestorben“ bin. Und auch meine ersten Vorträge sind mir super-mega schwer gefallen. Aber mit der Zeit wurde es besser und ich deutlich lockerer. Und es gab sogar eine Phase, da hat mir das Beraten richtig Freude gemacht… Leider bin ich aus gesundheitliche Gründen aus diesem Prozess schon eine Weile raus und wenn ich morgen einen Patienten beraten oder eine Gruppenschulung moderieren müsste, würde ich wieder das Gefühl haben, ich müsste „sterben“... Doch ich bin mir sicher, dass ich eines Tages das auch wieder schaffen werde…

Insofern möchte ich Dir Mut machen, es ist zwar nicht so einfach, aber ich denke, es ist machbar, zumindest wenn „man“ es unbedingt will. Und ich wollte damals unbedingt diesen Beruf erlernen – mit allen Konsequenzen!

Und ich kann Pilongos Anregung, einen Kurs zu diesem Thema zu besuchen, nur beipflichten! Ebenso kann ein Klinikaufenthalt einem helfen, erste Schritte in die richtige Richtung zu machen… Ich war zwar wegen anderer Ängste in der Schön-Klinik in Bad Bramstedt, aber auf meiner Station gab es Mitpatienten, die verschiedene Konfrontationen machen mussten und die davon profitiert haben…

Ich wünsche Dir ganz viel Kraft, Mut & Zuversicht auf Deinem Weg!

Lieben Gruß
Anya

02.11.2010 14:50 • #10




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