Pfeil rechts
14

Grütze
Ich möchte mir seit langem einen Hund holen und nun im Herbst ist es soweit und ich kriege einen Mops vom Züchter:-)
Ich erhoffe mir durch den Hund einen Begleiter für dick und dünn zu haben; Und einen Anstoß um öfters rauszugehen, was mir eigentlich immer sehr gut tut.
Nun habe ich durch Zufall gelesen, dass der Sänger (vielleicht kennt ihn noch jemand aus der Popstars-Jury ) Lukas Hilbert durch seinen Mops von seinen Panikattacken geheilt wurde.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit seinem Hund oder auch ein anderes Tier gemacht? Oder habt ihr vielleicht sogar negative Erfahrungen zu berichten, wie Überforderung usw.?
Ich möchte mich, so gut es geht, auf den Hund vorbereiten, da mir die große Verantwortung bewusst ist.
Ich würde mich über eure Gedanken freuen:-)

24.04.2012 19:33 • 24.01.2019 #1


196 Antworten ↓


Zitat von Grütze:
Ich möchte mir seit langem einen Hund holen und nun im Herbst ist es soweit und ich kriege einen Mops vom Züchter:-)
Ich erhoffe mir durch den Hund einen Begleiter für dick und dünn zu haben; Und einen Anstoß um öfters rauszugehen, was mir eigentlich immer sehr gut tut.
Nun habe ich durch Zufall gelesen, dass der Sänger (vielleicht kennt ihn noch jemand aus der Popstars-Jury ) Lukas Hilbert durch seinen Mops von seinen Panikattacken geheilt wurde.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit seinem Hund oder auch ein anderes Tier gemacht? Oder habt ihr vielleicht sogar negative Erfahrungen zu berichten, wie Überforderung usw.?
Ich möchte mich, so gut es geht, auf den Hund vorbereiten, da mir die große Verantwortung bewusst ist.
Ich würde mich über eure Gedanken freuen:-)


Ist doch eine sehr gute Idee. Allerdings musst Du wissen, dass Du dann ständig die Verpflichtung hast, mit dem Hund raus zu gehen. Das heißt wenn Du dann mal richtige Panik hast kommt das nicht gut, den Hund in der Wohnung zu behalten. Der kriegt sonst eine Krise weil ein Hund ein Tier ist das ständig Ausdauer braucht.
Aber ansonsten ist doch toll. Ich glaube nicht, dass das negative Auswirkungen hätte. Es gibt ja auch Berichte über kranke Menschen die mit Delphinen schwimmen und dann plötzlich gesunden.

25.04.2012 06:36 • #2



Ein Hund als Therapeut?

x 3


Ich habe mir vor 6 Mon einen Hund aus dem Tierheim geholt.Es ist schon eine große Verantwortung und manchmal fällt es mir sehr schwer trotz Ängsten mit ihm raus zu gehn.Oft muß sogar mein Partner das übernehmen.Du solltest auf jeden Fall vorher überlegen ob es jemanden gibt der das im Ernstfall auch mal übernehmen könnte.Ansonsten macht ein Hund sehr viel Freude und wir haben schon oft gelacht weil er so tollpatschig ist.

25.04.2012 11:03 • #3


-Ausdauer + Auslauf meine ich. ^.^

Die Sache ist die, dass ein Hund wirklich sehr viel sportliche Betätigung benötigt (könntest Du viele Spiele mit ihm spielen?) . Dazu kommen dann auch noch bestimmte Kleinigkeiten die insgesamt aber sehr teuer werden können. Z.B. Fressnapf, Futter, Spielzeug, Impfungen, Arztbesuche (ein Hund kann auch krank werden und bei meiner Katze hatte sowas schon immer sau viel gekostet). Dazu kommt dann noch die Hundesteuer, und man muss den Kot entfernen, was bei einer Katze leichter ist. Für Hunde ist es am besten, wenn sie in einer Umgebung aufwachsen mit vielen Menschen z.B. Kindern. Die werden nämlich sehr viel Zeit dafür haben sich darum kümmern zu können.

Ja und das Wichtigste was Maggie46 schon gesagt hat ist, dass man jemanden für den Ernstfall braucht, der den Hund mal vorübergehend halten könnte. Und das kann dem Hund auch unter Umständen nicht gut gefallen. Sonst kann man in den Urlaub fahren z.B. vergessen wenn man nicht gerade sehr viel Geld hat weil Hundehotels und was es da alles gibt sind auch sehr teuer. Und dann musst Du ihn erziehen, das ist das aller schwerste wenn das nicht vorher schon jemand für Dich gemacht hat. Achja was ich fragen wollte: Bist Du tagsüber am arbeiten? Weil man darf die meisten Hunde nicht alleine lassen da die meisten das nicht vertragen können.

Das ist also eine Sache die muss man sich vorher gut überlegen und man muss auf alle Fälle dem Hund ein Heim geben, in dem er sich wirklich wohlfühlt. Der kann total schnell verhaltensgestört werden, wenn da irgendetwas nicht richtig passt.

Also überlege vorher gut, ob Du diese Anforderungen alle erfüllen kannst.

25.04.2012 11:28 • #4


Hallo,
also ich kann Dir auch nur zuraten!
Hab selber Tiere. In der Wohnung auch Katzen.
Früher hatte ich auch Hunde,aber auch noch einen Ehemann,
der dann oft mit ihnen draußen war.
Das ist auch nicht ohne,bei jedem Wetter,und regelmäßig.
Dafür kommt man aber mit anderen Hundebesitzern ins Gespräch.
Tiere sind einfach WUNDERBAR,und immer ehrlich:
das ist das allerbeste,und sie haben ein so feines Gespür für
ihre Menschen.
Ich finde,Deine Einstellung ist okay,auch das Dir klar ist,dass
da eine grosse Verantwortung auf Dich zu kommt.
Allerdings sind Brust häufig überzüchtet:
heißt,achte darauf,dass die Atmung einigermaßen leicht
möglich ist. Tierärzte sind verdammt teuer.
LG,Nelly.

25.04.2012 16:05 • #5


Grütze
also, ich hab hier selber auch schon meerschweine zuhause und die bedeuten für mich auch total viel. von daher ist mir die verantwortung mit einem hund auch bewusst... die kosten kann ich tragen, dafür habe ich zwei jahre neben der uni gearbeitet und gespart.
den hund würde ich halt sehr viel mitnehmen, also auch in die uni. und in der not kann auch mein freund mal mit ihm rausgehen. der kommt selbst aus ner züchterfamilie und kennt sich bestens mit hundeerziehung aus. außerdem ist der hund von nem sehr seriösen züchter. das war mir wichtig, damit ich nicht unmengen an tierarztkosten wegen überzüchtung oder verhaltensstörung wegen schlechter haltung habe.
im prinzip alles gut überlegt....
auch meine panikattacken sind seit der therapie wesentlich weniger geworden.
nur habe ich angst vor dem zeitpunkt, an dem ich doch mal nicht mehr kann. oder sind die ängste unbegründet? ist es vielleicht so, dass ein hund einem so viel kraft gibt, wie kinder einer mutter? also meine schweine sind für mich immer sehr tröstend wenn es mir schlecht geht. nur wie viel belastung (gassigehen, wenn es einem selbst nicht gut geht) kann man für ein tier aushalten?

26.04.2012 22:25 • #6


Zitat von Grütze:
also, ich hab hier selber auch schon meerschweine zuhause und die bedeuten für mich auch total viel. von daher ist mir die verantwortung mit einem hund auch bewusst... die kosten kann ich tragen, dafür habe ich zwei jahre neben der uni gearbeitet und gespart.
den hund würde ich halt sehr viel mitnehmen, also auch in die uni. und in der not kann auch mein freund mal mit ihm rausgehen. der kommt selbst aus ner züchterfamilie und kennt sich bestens mit hundeerziehung aus. außerdem ist der hund von nem sehr seriösen züchter. das war mir wichtig, damit ich nicht unmengen an tierarztkosten wegen überzüchtung oder verhaltensstörung wegen schlechter haltung habe.
im prinzip alles gut überlegt....
auch meine panikattacken sind seit der therapie wesentlich weniger geworden.
nur habe ich angst vor dem zeitpunkt, an dem ich doch mal nicht mehr kann. oder sind die ängste unbegründet? ist es vielleicht so, dass ein hund einem so viel kraft gibt, wie kinder einer mutter? also meine schweine sind für mich immer sehr tröstend wenn es mir schlecht geht. nur wie viel belastung (gassigehen, wenn es einem selbst nicht gut geht) kann man für ein tier aushalten?


Huhu. Ja also ein Hund ist etwas grundlegend anderes als ein Meerschweinchen.gg.
Verstehe mich bitte nicht falsch ich will dir das auf gar keinen Fall ausreden aber ein Hund lebt viel viel laenger, braucht jeden tag dauernd bewegung. Was machst du, wenn das geld mal aufgebraucht ist? Oder wenn du dich gerade nicht drum kuemmern kannst und andere evtl. Auch nicht. Du musst bedenken, dass du gerade normalerweise nicht dazu in der lage bist, dich 100%ig drum zu kuemmern. Und du kannst dich ja auch nicht komplett auf andere verlassen. Wenn du der meinung bist dass es jetzt sein muss dann wuensche ich Dir viel Glueck. Aber lass Dir bitte gesagt sein, dass ein Hund sehr viel stress und arbeit machen kann.
Hauptsache ist, dass es dem tier gut geht. Wenn das irgendwann nicht mehr gewaehrleistet sein sollte, ist das tier der leidtragende. Wenn du die entscheidung triffst, denke bitte in erster linie an das wirkliche wohl des tieres und nicht deine eigenen wuensche. Alles erdenklich gute damit. Vielleicht gehts ja auch gut

26.04.2012 22:59 • #7


Ich habe mir auch einen Hund gekauft, als meine Panikattaken ganz schlimm waren. Als zwang das Haus zu verlassen und therapieunterstutzung. Das war auch genau richtig für mich und hat mir sehr geholfen. Ich kann das nur empfehlen, da es einen auch mit Symptomen zwingt raus zu gehen, lange spaziergänge zu machen und einen gegolten Tagesablauf aufzwingt. Ich hatte einen labrador und der muss viel bewegt werden. Zum kuscheln habe ich eine Katze. Tiere sind wirklich gute therapiehelfer, kann ich nur empfehlen.

27.04.2012 16:12 • #8


Na ja..., ganz so rosarot würde ich es nicht sehen. Ich hab mir auch in der Zeit meiner schlimmsten Panikattacken einen Welpen gekauft (Hündin, Französische Bulldogge). Das war vor 2,5 Jahren und ich bin heute zwar froh und würde sie nicht missen wollen, aber damals ging es mir erstmal viele Monate noch schlechter. Panikattacken hab ich seit über 1 Jahr nicht mehr, aber damit hat der Hund definitiv nichts zu tun. Weil 1,5 Jahre hatte ich sie ja noch mit Hund.

Ich lebe allein und im Endeffekt war das mit dem 8 Wochen alten Hund damals Stress pur. Wochenlang kaum geschlafen etc. Heute bin ich der Meinung, einen kleinen Hund aufziehen, da sollte man stabil, fit und psychisch ok sein. Mir ging es damals so schlecht, ich schätze, die meisten Leute in der Situation hätte den Hund wieder weggegeben. Und das ist nicht Sinn der Sache.

Ich würde meine Hündin heute nie weggeben, wir sind quasi zusammengewachsen und sie ist für mich 100% Familienmitglied und jeder mag sie total. Aber im Nachhinein und in Anbetracht meiner gesundheitlichen Situation damals würde ich es heute wahrscheinlich nicht mehr machen. Es war wirklich stressig.

Man sollte sich klar machen, für den Hund Verantwortung zu haben. Etwas stabil sollte man schon sein, psychisch und physisch.

Meine Hündin war die erste Zeit auch oft krank. Da ging es mir schon nicht toll und dann hing ich auch noch ständig bei der Tierärztin rum. Und Gedanken macht man sich dann auch, was auch belastet.

Und es kostet auch Geld. Nun kann man sicher viel einsparen, ich kenne Leute, die füttern wirklich den letzten Plunder, kaufen kaum was für den Hund, zahlen keine Haftpflicht und Steuer, gehen nicht zu Impfungen etc., zum Tierarzt. Erlebe ich oft. Da kommt dann ist zu teuer. Ja, dann sollte man sich besser keinen Hund halten.

02.05.2012 22:09 • #9


Hi,
ich richte mich nur an der Threadüberschrift, die schon länger auf der Startseite zu lesen ist: ich habe nämlich gerade einen lustigen Text gefunden.

Diese Hündin wäre wohl als Psychotherapeut eher ungeeignet...

http://de.answers.yahoo.com/question/in ... 121AAktuNX

lg Bird

06.05.2012 10:55 • #10


Was ist denn daran lustig? Versteh ich jetzt nicht.

16.06.2012 00:30 • #11


Einen Hund finde ich gut, sich anzuschaffen, aber man sollte sich auch dessen Verantwortung bewusst sein.

18.06.2012 14:23 • #12


SAMUZ
Ein Hund kann kein Therapeut in diesem Sinne sein. Ein Hund kann aber ein Therapiehund sein.
Ich mache mit meinem Hund eine Therapiehunde-Ausbildung. Kann schon sehr viel helfen

20.07.2012 18:38 • #13


Keiner hat hier darüber geredet, dass der Hund ein Therapeut sein soll. Und das, was Du machst, ist etwas ganz anderes, als die Eingangsfrage. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Tiere eine positive Wirkung auf dafür empfängliche Menschen haben können. Das kann jeder Tierhalter bestätigen, ob er nun Fische hat oder mit Katzen zusammenlebt. Und das hat auch nix mit Therapiehund zu tun.

Klar, ein Therapiehundeführer macht sich innerhalb seiner Arbeit mit Kindern, alten, kranken oder behinderten Menschen diese positiven Effekte zu nutze. Aber darum ging es doch hier gar nicht. Es sei denn Du bist eine ausgebildete Psychotherapeutin, die ihren Hund innerhalb ihrer Therapie einsetzt.

Es gibt in dem Sinne auch keinen Therapiehund. Dieser Begriff ist völlig irreführend und wird immer wieder regelrecht missbraucht. Genauso wie all die Ausbildungen, die für Laien angeboten werden, wo man ihnen erzählt, sie seien nun in der Lage Menschen mit ihren Tieren/Hunden zu therapieren.

Dass hier nun bloß niemand denkt, er könne sich einen Therapiehund anschaffen und sich damit therapieren.

Tiergestützte Therapie ist inzwischen eine Modeerscheinung und wird nie die Anerkennung erhalten, die sie eigentlich verdient hätte. Weil der Markt überschwemmt ist mit diversen Institutionen, die ihren nicht qualifizierten Teilnehmern versprechen, sie könnten nun in sozialen Einrichtungen mit ihrem Hund arbeiten. Und so erzählt auch jede nette Dame, die mit ihrem lieben Wauzi 1 x die Woche in ein Altenheim geht, sie habe einen Therapiehund. Es ist ne tolle Sache so was zu machen, keine Frage, aber bitte lasst das Wort Therapie in dem Zusammenhang raus.

21.07.2012 01:00 • #14


Gerade im Bereich Psyche kann es aber auch um einen tieferen Sinn gehen. Neulich sagte ein Promi im TV Wer die Menschen kennt, wird Hunde lieben. Er nannte dann auch einige sehr bekannte Leute (Schauspielerinnen etc.), die sich irgendwann völlig zurückzogen, sich nur noch um ihre paar hundert Tiere kümmern und den Tierschutz.

Es geht einfach auch darum, viele wurden im Leben von Menschen oft und sehr enttäuscht und Tiere werden dann hier irgendwann zum Ersatz. Und irgendwo kann ich das sogar verstehen.

21.07.2012 14:09 • #15


Zitat:
Wer die Menschen kennt, wird Hunde lieben.

Es bleibt nur zu hoffen, dass er auch die tiere liebt, die in den chappi-dosen und im trockenfutter landen. die bilden nämlich das öko-system, das als ernährungsgrundlage unseren kindern und enkelkindern dienen soll.
liebe grüße
nyan

21.07.2012 17:11 • #16


Zitat von Nyan:
Zitat:
Wer die Menschen kennt, wird Hunde lieben.

Es bleibt nur zu hoffen, dass er auch die tiere liebt, die in den chappi-dosen und im trockenfutter landen. die bilden nämlich das öko-system, das als ernährungsgrundlage unseren kindern und enkelkindern dienen soll.
liebe grüße
nyan
Verstehe ich nicht wirklich.

22.07.2012 00:18 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Gut, dass du nachfagst, das hat auf jeden fall sinn. das problem ist seit langem bekannt. wenn ich auf dem aufkleber der dosen Pferd, Wild oder Fisch lese, kann ich mir auch gedanken darüber machen, ob menschen, s. zitat, die hundeliebe als tugend preisen...

Zitat:
Neulich sagte ein Promi im TV Wer die Menschen kennt, wird Hunde lieben. Er nannte dann auch einige sehr bekannte Leute (Schauspielerinnen etc.), die sich irgendwann völlig zurückzogen, sich nur noch um ihre paar hundert Tiere kümmern und den Tierschutz.

... auch das problem, das durch die expansion der fleischindustrie entsteht, sehen und ihnen bekannt ist, dass die zahl der freilebenden säugetiere im letzten jahrhundert im vergleich zum vorletzten um die hälfte gesunken ist. der grund dafür ist nicht nur die jagd, sondern auch die schwindenden lebensräume der tiere, die großteils als anbauflächen der fleischindustrie in anspruch genommen werden. diese tierarten sind teil eines ökosystems, durch das wir unseren nahrungsbedarf decken. ein ähnliches problem bietet sich bei der überfischung der meere. das in der fleischindustrie verwendete fischmehl wird durch schleppnetzfischerei gewonnen, die ganze ökosysteme auf dem meeresboden niederwälzt.

http://www.wiwo.de/politik/ausland/tier ... 77308.html

und - weißt du, crazy, wenn jeder mensch auch noch hundert hunde im schlepptau hat, dann kann man sich wirklich fragen, ob für die enkelkinder von der erde noch etwas übrig bleiben wird...



hier findet jeder, der das leben ohne einen wauzi nicht erträglich findet, eine alternative.

http://www.peta.de/web/home.cfm?p=155

liebe grüße
nyan

22.07.2012 10:02 • #18


Nicht Hund noch Katze, der Mensch frisst unseren Planeten kahl ....

22.07.2012 13:08 • #19


Nyan

Ich hab echt keine Ahnung, worauf Du hinaus willst und was das mit dem zu tun hat, was ich schrieb. Hier ging es um Hunde und den Spruch Wer die Menschen kennt, wird Hunde lieben. Und der ist so gemeint, es gibt Menschen, die wurden nur oder oft von Menschen enttäuscht und haben es satt. Und die landen dann bei Tieren (paar Hunde z.B.), weil da hat man Freundlichkeit, Friedlichkeit, Treue und Zuverlässigkeit, auch in den schlimmsten Situationen.

Das die Menschen sich mit ihrem Umgang mit der Natur keinen Gefallen tun, ist klar, aber ein etwas anderes Thema.

Na klar ist in Hunde/Katzenfutter Dosen, wenn Rind, Fisch, Pferd oder was auch immer draufsteht, auch genau das drin, aber es sind IMMER Abfälle.

http://www.welt.de/wissenschaft/article13435563/Deutsche-servieren-Haustieren-den-letzten-Frass.html

Letztlich muss es jeder selbst wissen, ich gebe aber meiner Hündin nie was aus der Futtermittelindustrie, nicht mal Leckerlies. Bei mir gibt es nur frisches Pferdefleisch vom Rossschlächter (normaler Fleischer mit Fleisch für den menschlichen Verzehr), Rindfleisch oder Innereien (Leber, Herz) von der Fleischtheke aus dem SB-Markt, frisches Obst und Gemüse, frische Kräuter, gute Öle etc.

Hört sich übertrieben und teuer an, ist es aber nicht. 1 Dose Rinti am Tag wäre auch nicht billiger und gutes Trockenfutter (3 kg z.B. 20-25€) auch nicht. Bleibt nur noch die Arbeit als Aspekt über, aber so dramatisch ist es nicht, weil ich es vorbereite und dann portionsweise einfriere, macht vielleicht im Monat 1,5 Stunden Arbeit und das ist sicher machbar.

Geht natürlich ganz billig, billiges Trockenfutter aus den SB-Märkten, 3-5€ für paar kg und das reicht dann je nach Hund mitunter 1 Monat. Für mich kein Thema. Wer so rechnet, sollte sich ein Plüschtier kaufen.

22.07.2012 13:14 • #20



x 4


Pfeil rechts


Auch interessant

Hits

Antworten

Letzter Beitrag