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Oder eine Katze, je nach dem... Mir war aber wichtig, raus zu müssen. Ich hatte früher schon einen Hund und so seit 2008 verspürte ich den Wunsch dann wieder, kaufte mir im August 2009 eine 9 Wochen alte Französische Bulldogge.

Ich kann das auf jeden Fall empfehlen, wobei die Meinungen da auseinander gehen. Der Professor letztes Jahr in der Tagesklinik empfahl das oft, meine spätere Psychiaterin war auch sehr dafür, meine jetzige Therapeutin auch. Eine andere Psychiaterin sagte aber mal, bloß nicht, damit blockieren sie sich nur.

Der Vorteil in meinen Augen ist auf jeden Fall, man kommt raus, lernt viele Hundehalter kennen, mit denen man zumindest mal redet. Ich treffe mich fast täglich gegen 21 Uhr mit ein paar Leuten und wir laufen dann so ca. 45 Minuten mit den Hunden. Ich hab in 9 Monaten fast 15 kg abgenommen, was mir nicht schadet. Vorher hab ich teilweise 3 oder 4 Tage die Wohnung nicht verlassen.

Ich bin sicher, es hatte auch einen Einfluss auf meine Panikstörung. Der Hund ist eine Verantwortung, die ich gern übernommen hab. Wenn es mir vor dem Hund schlecht ging, bin ich oft ins Krankenhaus in die Notaufnahme gefahren oder hab den Notarzt gerufen. Es war ja auch niemand da, nachts um 2 und so allein in der Wohnung. Nun kann der Hund keinen Menschen in dem Sinne ersetzen, aber wenn es mir dann mit Hund am Anfang mal schlecht ging, dann hab ich schon überlegt, geht es mir wirklich so schlecht, will ich jetzt den kleinen Hund hier allein lassen? Nein.

Bis Herbst 2009 ging es mir manchmal noch übel und da hab ich mir dann trotz Panik einfach den Hund geschnappt, selbst in der Nacht um 3 und bin raus gegangen. Das hat immer geholfen! Ablenkung.

Verantwortung und die Ablenkung mit dem Hund lenkt einfach vom eigenen ständig über sich nachdenken ab, ich gehe auch seit Monaten quasi nicht mehr zum Arzt wegen jedem Zipperlein.

Es ist immer wer da, man hat eine Aufgabe, kommt unter Menschen, muss sich bewegen, ich sehe nur Vorteile. Trotzdem sollte sich natürlich nicht das ganze Leben nur noch um das Tier drehen. Und man sollte auch genau überlegen, ob man es wirklich will, erstmal die Zeit hat und auch das Geld. Und wenn es ein Welpe sein soll, wie bei mir, dann muss klar sein, es ist am Anfang Stress, der auch bei mir noch anfangs zu Panikattacken führte, weil ich die ersten 3 Wochen nie länger als 2 Stunden am Stück schlief.

Ich kann es jedenfalls nur empfehlen, wenn man es wirklich will und auch ein paar Nachteile in Kauf nimmt (Kosten, Zeitaufwand). Bei einigen psychischen Erkrankungen ist ein Hund oder eine Katze sicher von Vorteil.

23.05.2010 12:36 • 04.06.2010 #1


16 Antworten ↓


Zitat von crazy030:
Der Hund ist eine Verantwortung, die ich gern übernommen hab.

Hund ist was zum knuddeln und liebhaben, hilft gegen Einsamkeit und vor allem widerspricht der nicht egal was ich dem sage

Ich muss aber regelmäßig mit ihm raus, nichts mit mal ausschlafen. Was wenn ich mal in den Urlaub fahren will oder nen Job hab bei dem ich viel unterwegs bin ?
Da brauch ich jemand der sich in der Zeit um den Hund kümmert. Sollte abgesichert sein bevor man sich so ein Tier anschafft.
Oft werden bei Anschaffung nicht alle Punkte berücksichtigt und das Tier landet irgendwann im Tierheim oder wird irgendwo ausgesetzt.

23.05.2010 13:01 • #2



Hund als Empfehlung

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Hey

Ich dneke ich teile deine Meinung. Tiere sind oft sehr hilfreich. Tiere interessiert es nicht wie man heißt, wo man her kommt, wie man aussieht, was man an hat, ob man dick oder dünn ist... sie nehmen einen so wie man ist und gebend ie Liebe, die man in sie steckt auch zurück. Sie spiegeln oft die eigene Verfassung wieder. Und sie wirken oft beruhigend.

Neben einem Hunf oder eine Katze kann ich auch Pferde sehr empfehlen.
Klar nicht jeder kann sich ein Pferd anschaffen, aber der Kontakt mit Pferden einmal die Woche, kanns chon sehr hilfreich sein. Gerade auch die Bewegung dieser Tiere beim Reiten zu spüren, hat eine tolle Wirkung. Neben der Verbesserung von Koordinationsfähigkeiten, wird oft auch eine emotionale Stärke aufgebaut.

Ich kann den Kontakt mit Tieren auch nur empfehlen. Mir selber hilft es auch sehr!

Liebe Grüße

23.05.2010 13:03 • #3


Ich habe Katzen. Aber so hilfreich waren die nicht immer. Katzen sind zwar sehr liebe Tiere, aber sie sind Einzelwesen. Sie nötigen einem keine Verpflichtung ab außer der, ihnen ab und zu etwas zum Fressen hinzustellen. Und sie zeigen ihre Zuneigung nur, wenn sie selber das wollen.
Ich liebe meine Katzen sehr, aber eine Verantwortung so wie ein Hund stellen sie nicht dar, und man kommt dadurch, dass man sie hat, auch nicht unbedingt unter Menschen.

Nur als Ergänzung . Ein Hund gegen Einsamkeit ist sicher viel besser.

LG
Lissy

23.05.2010 13:06 • #4


Ja natürlich, man muss vorher, wie ich ja schrieb, schon genau überlegen, ob es alles funktioniert. Betreuung im Notfall oder wenn man jobmäßig viel weg ist. Das ist wichtig. Leider machen sich viele den Kopf nicht und das arme Tier wandert durch etliche Hände oder ins Tierheim. Schlimm. Und es kostet eben auch, da sollte man nicht zu naiv sein.

23.05.2010 13:21 • #5


Ein Pfingsthallo

Ein Hund ist sicherlich eine gute Möglichkeit wieder etwas mehr vor die eigene Tür zu kommen, und so auch neue Sozialkontakte zu finden.
Aber was ist, wenn man krank wird (z.B. Krankenhaus), oder wieder einen Arbeitsplatz mit unvorhersagbaren Arbeitszeiten findet, und absolut niemanden kennt/hat, der sich in dieser Zeit um den Hund kümmern könnte?

Ich selber liebe Katzen über alles.
Aber, abgesehen davon das hier Haustiere verboten sind (ausgenommen kleine Käfigtiere), wäre eine Katze bei mir (kleine Wohnung im Obergeschoss) ständig in der Wohnung eingesperrt. Ich denke aber, eine Katze muss frei sein.

Viele Tierliebgrüsse, Der Beobachter

23.05.2010 13:40 • #6


Zitat von crazy030:
Ja natürlich, man muss vorher, wie ich ja schrieb, schon genau überlegen, ob es alles funktioniert. Betreuung im Notfall oder wenn man jobmäßig viel weg ist. Das ist wichtig. Leider machen sich viele den Kopf nicht und das arme Tier wandert durch etliche Hände oder ins Tierheim. Schlimm. Und es kostet eben auch, da sollte man nicht zu naiv sein.


Ich hatte selbst jahrelang einen Hund. Seit der letzte an Altersschwäche (mit 17) starb schaff ich mir aber keinen mehr an. Der Hund war allerdings kein Wohnungshund sondern war Tag und Nacht in Hof und Garten.
Ich mag Hunde will aber die Verantwortung nicht mehr, wär auch nicht gut für den Hund da meine Wohnsituation sich geändert hat und ich den in der Wohnung halten müsste. Dadurch das ich oft durch Alpträume geweckt werde wär auch die Ruhe des Hundes gestört was beim Hund auch zu Verhaltensveränderung führen könnte. Weiteres Problem Stimmungsschwankungen. In Situationen in denen andere zur Klinge greifen und sich aufschlitzen fliegen bei mir paar Teller an die Wand was beim Hund auch zu Verhaltensveränderungen führen kann. Je nach Wesen des Hundes wird der dadurch verängstigt oder aggressiv und dagegen helfen dann die paar Streicheleinheiten die er zwischendurch bekommt auch nicht. Nicht für jeden ist ein Hund gut bzw nicht jeder ist für den Hund gut.

Um nicht ganz auf Hund verzichten zu müssen geh ich dann immer mal zu meiner Mutter die einen hat. Im September hab ich ihn ne ganze Woche weil meine Mutter in den Urlaub fährt. Allein die eine Woche wird schon Stress für den Hund denn ich verplemper deswegen nicht meinen Urlaub. Für den Hund bedeutet das erstes Gassigehen ne Stunde früher und tagsüber etwas länger allein bleiben. Seine 2 Stunden Auslauf, die er brauch, bekommt er statt wie gewohnt morgens erst am Abend. Das ist einmal im Jahr - also kein wirkliches Problem. Hat jemand unregelmäßige Arbeitszeiten und der Hund wär ständig solchen Schwankungen im Tagesablauf ausgesetzt würde sich das negativ auf den Hund auswirken. Kann man mit einem Kleinkind vergleichen was auch immer zu gewohnten Zeiten die frische Windel brauch und das Fläschen will.

Wer über Anschaffung eines Hundes nachdenkt sollte vielleicht erst mal versuchen Betreuung eines Hundes aus der Nachbarschaft (wenn die im Urlaub sind) zu übernehmen oder im Tierheim fragen ob man da mal mit den Hunden laufen kann und evtl etwas helfen. Da in den meisten Tierheimen ehrenamtliche Mitarbeiter tätig und die größtenteils unterbesetzt sind werden die sicher nichts gegen etwas Hilfe einzuwenden haben. Ihr hättet dadurch die Möglichkeit erst mal rauszufinden ob die Anschaffung eines Hundes wirklich die richtige Entscheidung ist.

@crazy030: für dich freut es mich natürlich dass es mit deinen Hund so gut klappt aber man sollte nicht vergessen dass ein Hund kein Therapeut ist.

wo ich u.a. schrieb "Ein Kind ist kein Heilmittel und dessen sollte sich jeder bewusst sein."
Trifft auf einen Hund genauso zu

23.05.2010 14:31 • #7


Mein Hund musste leider vor ein paar Jahren eingeschläfert werden...

Als Kind habe ich gelernt Tiere den Menschen vorzuziehn...und bin damit immer gut gefahren..
Immoment wohne ich in der 4 Etage...und habe 2 Katzen,die sind schon 10 Jahre alt...ja die Katze sucht sich Ihren Dosenöffner selbst...ich liebe an Ihnen ihre Eigenwilligkeit,ihren Stolz und ihren eigenen Kopf.....
Mein grösster Wunsch wäre es bald auch wieder einen Hund zu haben...aber dafür müssen einige Vorraussetzungen gegeben sein....Auslauf,Futter Tierarzt das alles kostet ne Menge Geld...ein Tier darf niemals nur als Medikament gesehen werden...Grade ein Hund braucht einen starken Menschen eine gute Erziehung und die nötige Konsequenz...dafür bekommt man aber dann auch den treusten Freund den es gibt...grad ein Hund wird einen niemals enttäuschen....

Irgendwann werd ich ins Tierheim und einen ein Zuhause schenken.... Die Kontakte,die Bewegung,die netten Menschen die man kennenlernt...sind nur ein nettes anbei....

23.05.2010 19:47 • #8


Nein die Tiere sollten dann nicht ald Medikament angesehen werden. Aber erfüllt man die Vorraussetzung und liebt Tiere, können sie einem wirklich helfen.

Natürlich sind Katzen Einzelwesen und sehr eingenwillig. Aber man glaubt gar nicht wie sensibel diese Tiere sind. Als meine Oma starb und ich in Tränen ausbrach saß unsere älteste mir stundenlang gegenüber und schaute mich an. Sie hat gespürt, dass sie jetzt nicht auf meinen Schoß springen darf, aber sie hat auch gemerkt dass mich ihre Anwesenheit beruhigt.
Als mein Bruder mal sehr krank war und auf der Couch im Wohnzimmer schlief, legte unsere jüngste sich ganz zart und vorsichtig neben ihn. Sie ist normalerweise sehr stürmisch und springt jedem sofort auf den schoß. Aber sie hat gespürt dass sie diesmal sehr vorsichtig sein muss.
Katzen können mit Trauer und Depressionen sehr gut umgehen und reagieren ganz sensibel. Sie wirken unglaublich beruhigend. Aber sie wollen auch das meins ein Glück mit ihnen teilt.

Also ich finde Tiere sehr hilfreich und habe, nicht nur mit Katzen, sehr gute Erfahrungen mir ihnen gemacht.
Natürlich ist das nicht bei jedem so...

25.05.2010 01:05 • #9


Hallo,
also ich habe seit der Trennung eine Hündin aus dem Tierheim.
Das Beste was mir jemals passieren konnte. Ich gebe sie nie mehr her......
Trotzdem fühle ich mich schon manchmal sehr allein, weil der Hund nicht reden kann.
Mir fehlt eine Umarmung oder mal ein Trost....

25.05.2010 22:19 • #10


Nein natürlich kann ein Hund einem vieles nicht ersetzen. Wie du schon sagst kann er dir nicht antworten und nur bedingt Trost schenken.
Aber die Anschaffung eines Hundes war doch schonmal ein erster Schritt mit der Trennung klar zu kommen und etwas zu unternehmen. Die Frage ist was kannst du jetzt noch tun?
Du hast gesagt dass du dich oft allein fühlst. Wie sieht es mit guten Freunden aus? Hast du welche? Hast du jemanden bei dem du dich mal so richtig ausheulen kannst und der dir zuhört und dich mal tröstet. Mit dir alleine kannst du denke ich nur schwer alles ausmachen. Es ist doch normal dass du jetzt ein bisschen Unterstützung brauchst und jemanden hast der dich mal in den Arm nimmt.

26.05.2010 15:04 • #11


Danke für die Antwort.
Meine Freundin ist mittlerweile auch liiert und ich habe mich zurückgezogen.
Ansonsten hat niemand so wirklich Zeit....jeder ist mit sich selbst beschäftigt und ich muß warten, bis alles andere erledigt ist. Ich hasse es immer dazwischen geschoben zu werden.
Mir fehlt so sehr jemand der mich tröstet und auch mal versteht....Warum ist das Leben so schwer?

26.05.2010 20:00 • #12


Aber das ist doch kein Hinderniss wenn deine Freundin jetzt liiert ist! Hast du sie schonmal um Hilfe gebeten?
Ich kenne eure Situation zu Zeit natürlich nicht, aber normalerweise sind Freunde doch immer für einen da. Manchmal muss man sie nur einfach bitten einen zu helfen. Frag sie doch mal ob sie Zeit hat. Sprich mit dir über deine Probleme. Sie wird dir sicher helfen.

Es ist berechtigt, dass es dir schlecht geht wenn scheinbar keiner für dich Zeit hat. Wir sind alle "Rudeltiere", soziale Wesen, die emotional von anderen Menschen abhängig sind. Zeige mir einen Menschen der es schafft glücklich in Einsamkeit durch das Leben zu gehen und nichts zu vermissen.
Das schafft keiner. Aber manchmal muss man das Glück auch in die Hand nehmen. Nein es ist nicht schön immer nur "dazwischen geschoben" zu werden. Das macht keinen glücklich.

Wie sieht es bei dir mit Familie aus? Hast du da eine gute Bezugsperson? Frage doch mal um Hilfe, sag dass es dir nicht gut geht, damit dir geholfen werden kann.

Ansonsten versuch viel unter Leute zu kommen. Natürlich ist es nicht das gleiche wie "die Schulter zum Ausheulen" (die jeder braucht). Aber da kannst du Freunde und nette Menschen kennenlernen. Da wirst du von deinem Kummer auch mal abgelenkt. Und das muss auch mal sein. Man kann sich nicht ständig mit seinem Problem auseinandersetzen sonst wird man im schlimmsten Fall noch depressiv. Deswegen geh einfach mal raus. Nehm doch mal deinen Hund und gehe in eine Hundeschule? Dort kommt man gut unter Leute und wird nett aufgenommen. Zudem hat man viel Spaß mit den Tieren.

Tu dir auch mal was gutes. Koch dir ein schönes Essen. Lass dich mal durchmassieren. Und was dir noch so alles gut tut.

Ja das Leben ist manchmal schwerer als man sich wünscht. Aber du wirst es auch schaffen damit um zu gehen. Da bin ich mir sicher. Lass dich nur nicht hängen, dass tut dir nicht gut!

Liebe Grüße

26.05.2010 22:31 • #13


das ist ja lustig das dieses thema hier angeschnitten wird.ich hatte mir das auch überlegt mit nem tier,die kinder sind natürlich auf meiner seite,aber mein mann will nicht,so und wie der zufall das will,haben mein bruder und seine freundin sich getrennt und der hund ist daher viele stunden allein,bis mein bruder von der arbeit kommt.jtzt hole ich den hund morgens ab,wenn ich die kids in schule und kita untergebracht habe und dann gehen wir schön spazieren,so eine stunde,ich genieße es,allein könnte ich mich sowiso nicht aufraffen.mit dieser lösung sind im moment alle glücklich
liebe grüsse anja

31.05.2010 13:51 • #14


ach,so der hund bleibt dann bei uns,bis mein bruder nachmittags feierabend hat,in der zeit gehen wir dann öfter mal gassi

31.05.2010 13:53 • #15


Natürlich kann ein Hund oder eine Katze keine Menschen ersetzen. Und wie ich sagte, es kann auch mal anstrengend werden und das sollte man dann verkraften.

Meine Hündin hatte z.B. vor 2,5 Monaten ihre erste Läufigkeit und danach kam gleich noch eine Scheinträchtigkeit, die noch anhält. Seit der Läufigkeit frisst sie schlecht oder nicht und hat sich auch irgendwie verändert. Das geht mir schon auch nahe, weil sie ja in 5 Tagen nur das frisst, was sie an 1 Tag fressen müsste. Ich hab alle möglichen Futter durchprobiert, hilft nichts. Hab mich total verrückt gemacht und bin zur Tierärztin. Sie sagte (und das ist kein Witz), meine Hündin hat eine Depression.

01.06.2010 19:50 • #16


Ich finde, dass Hunde einen wirklich motivieren und glücklich machen können. Zum Einen kann man sich nicht einfach mal Daheim verkriechen, man muss einfach jeden Tag raus aus dem Bett und raus aus dem Haus. Zum Zweiten trifft man unglaublich viele Menschen und hat wirklich viele Kontakte durch den Hund. Mit Hunden wird man öfter angesprochen als mit Kindern! Und zum dritten finde ich es einfach schön, Hunden beim Toben zuzusehen. Sie wirken immer so sorglos und im Moment gefangen, und sie freuen sich über jede noch so kleine Aufmerksamkeit. Mich macht das glücklich
Sie ersetzen gewiss nicht den Menschen, aber Hunde können sehr treue und loyale Begleiter sein. Ich warte schon seit Jahren darauf, dass ich endlich genug Zeit und Geld für einen eigenen Hund habe. Im Moment hab ich dafür einige Pflegehunde, also Hunde, die ich hüte, wenn die Besitzer im Urlaub sind oder mal zum Arzt oder ins Krankenhaus müssen.

Am Liebsten ist mir der Logan, ein ganz schmusiger, der seine Besitzerin die schon zweimal Krebs hatte wirklich fit hält. Auf ihn passe ich auf, wenn sie ins Krankenhaus oder zu Untersuchungen muss. Und einmal wurde sie am Fuß operiert, da hab ich ihn täglich Gassi geführt.

Timmy hab ich oft in den Sommerferien für ein paar Wochen. Er ist zum Menschen ganz lieb, aber bei anderen Rüden leider oft schwierig.

Und dann gibt's noch Bella und Luna, zwei Retriever-Hündinnen, die sind einfach nur lieb und ganz brav. Bis auf das eine Mal als mir Bella abgehauen ist weil sie durch's Gebüsch und über den Fluss hinweg ihren Hundekumpel gewittert hat hatte ich mit den Beiden noch nie Probleme. Aber von denen hab ich kein Bild.

Zeigt doch auch ihr mal eure Hunde

04.06.2010 11:49 • #17



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Dr. Reinhard Pichler