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Tavor Exp. 1 mg hatte mir lange Zeit bei Panikattacken geholfen. Habe immer aufgepasst dass ich diese nicht oft nehme wegen des Abhängigkeits-Risikos und nahm diese wirklich nur in den heftigen Fällen (die Stufe kurz vor dem Anruf des Notarzt). Irgendwann musste ich feststellen dass ich nach Tavor Einnahme eine paradoxe Wirkung entwickelte; die Panikanfälle wurden nach Einnahme noch massiver, sogar auch bei Einnahme von 2 mg am Stück. Das ist bis heute noch so und habe mittlerweile Angst vor der Einnahme, rufe dann im Extremfall dann doch lieber den Notarzt. War bis vor kurzem in der psychosomatischen Klinik und dort habe ich ab und zu das "normale" Tavor bekommen, also in regulärer Tablettenform. Diese habe ich besser vertragen, optimal zur Beruhigung, ist aber für den Notfall nicht geeignet.

Wer kennt ein anderes Notfall Medikament was so schnell wirkt wie Tavor Exp.?
Eines was man auch nehmen kann wenn man folgende Probleme hat:
* Erregungsleitungs-Störung (inkompletter Rechtsschenkelblock) am Herzen
* Hypotonie im "Normalzustand"
* Asthma Bronchiale und COPD

LG
Sylvia

08.01.2010 01:41 • 09.06.2021 #1


47 Antworten ↓


Christina
Zitat von Shaliah:
Wer kennt ein anderes Notfall Medikament was so schnell wirkt wie Tavor Exp.?
Eigentlich ist das schon das Turbo-Mittel... Alternativ käme vielleicht was in flüssiger Form in Frage, z.B. Diazepam-Tropfen. Die sind aber als Notfallmedikament insofern ungeeignet, weil die Wirkung sehr lange anhält und Diazepam aktive Metaboliten hat. Da ist man bei häufigeren Notfällen schnell dauerbreit und schlittert recht unbemerkt in die Abhängigkeit. Was deine persönlichen "Gegenanzeigen" angeht, musst du sowieso einen Arzt fragen, wobei man auch mit Tavor bei Hypotonie, Asthma und COPD vorsichtig sein muss - das wird auch für so ziemlich alle anderen beruhigend wirkenden Medikamente gelten.

Liebe Grüße
Christina

08.01.2010 15:20 • #2



Tavor Erfahrungen

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Hallo Christina,

ich habe mir so etwas schon gedacht.... Wenn man nicht allein leben müsste dann wäre alles viel leichter denke ich. Ein paar mal hatte ich die Möglichkeit nach der Tavor-Einnahme mich zu einer Nachbarin zu setzen bis die gewünschte Wirkung dann eintrat aber nachts ist man eben allein....

Mit den bekannten Techniken (Entspannung, Bewegung, Ablenkung) komme ich bei den massiven Anfällen nicht weiter weil ich dann absolut gelähmt bin, da geht dann nix mehr. Es tröstet mich das der Notarzt immer wieder kommt, auch wenn ich möglicherweise bei der Feuerwehr schon eine "Aktennotiz" habe....

LG

Shaliah

08.01.2010 16:03 • x 1 #3


Hallo,

ich nehme Tavor exp. auch für den Notfall!
War vorgestern im KHH und dort hat man mir das Medikament gegeben.
Ich musste es unter der Zunge legen und man gab mir dann noch eine zweite Tablette zur Beruhigung und tatsächlich wurde ich ruhiger!
Nach Hause gab man mir noch 2 Tabletten mit, die auch 1,5 Tage im Schrank verweilten!

Seit zwei Tagen nehme ich jeweils nachts eine um einschlafen zu können.
Nun sind diese aber alle.

Meine Ärztin hat mir gestern einen Plan aufgestellt und ich soll 1x tgl. Citalopram 20mg nehmen und 9 Tage lang jeweils auf 3x tägl. eine 1/2 Travor.

Bisher habe damit noch nicht angefangen und möchte es auch möglichst ohne Medikamente durchstehen. Bei mir ist Angst vor der Nacht, da ich nicht einschlafen kann weil mein ganzer Körper vibriert und mich am schlafen hindert. Bis jetzt habe ich auf meinen Notfall Tavor exp. zurückgegriffen und konnte hinterher auch einschlafen.

Denke aber, dass ich nicht 1Tabl. Tavor nur nachts nehmen darf.

Und besteht ein Unterschied zwischen der Notall Tavor und der normalen?

09.01.2010 14:26 • #4


Hallo Vampire318,

ich persönlich würde Dir davon abraten 3x täglich Tavor zu nehmen, das Zeugs macht ratz fatz abhängig! Citalopram ist ein Antidepressivum was auch für Angststörungen eingesetzt wird, ist aber definitiv kein Notfall-Medikament. Die Wirkung von SSRI´s wie Citalopram tritt auch erst nach ca. 4 Wochen ein, ist aber nicht für jeden Angstpatienten geeignet (ich habe es auch 8 Monate lang genommen und für mich war es kontraindiziert). Die Ärzte sind immer sehr sehr schnell mit den Pillen und achten auch garnicht darauf ob Du die eigentlich nehmen darfst.

Leidest Du unter Depressionen? Was für Angststörungen und wie lange schon?

Wegen des Einschlafens (habe auch Angst vor dem Schlafengehen) nehme ich seit ein paar Wochen täglich 1/2 - 1 Tabl. Zopiclon 7,5 mg Schlaftabletten. Das hilft beim Einschlafen und ich werde es solange nehmen bis ich die "Aufschrecker" beim Einschlafen nicht mehr habe. Davon wird man nicht abhängig aber sicherlich gibt es einen Gewöhunungs-Effekt. Wenn ich das mal nicht mehr nehme werde ich mir eine Strategie entwickeln mich wieder zu entwöhnen. Ich bin ganz sicher dass es für mich der sicherste und effektivste Weg ist. Mit meinen Krankheiten und den Erfahrungen was Medikamente und Ärzte angeht bin ich zu einem Medikamenten-Phobiker geworden.
Komme aber super zurecht mit hochdosiertem Baldrian und hochwertigen Beruhigungs-Tees, diese Mittel setzte ich ein wenn die Unruhe wieder im Bauch ist (wenn der Vulkan zum brodeln anfängt). Auf Anissamen herumkauen ist auch nicht schlecht. Man sollte bei den natürlichen Mitteln nur Abwechslung rein bringen da der Körper sich (bei mir zumindest) daran gewöhnt. Damals hat mir Biertrinken geholfen und als ich dann auf 5 Flaschen am Abend täglich war und das nicht mehr half, sind bei mir die Alarmglocken los gegangen, habe das Zeugs dann gelassen. Vor allem ist das mit Alk. und Tavor immer so ne Sache.....schon der Gedanke an diese Kombination macht mir nen Panikanflug....

LG
Shaliah

09.01.2010 18:46 • #5


PS:

Die Tavor Exp. ist für den Notfall, die reguläre Tavor ist super zur Beruhigung, die werde ich bei meinem nächsten Arztbesuch "eintauschen" aber auch nur für den Fall wenn ich massive Unruhe habe die auch nach Stunden nicht verschwinden will und damit ich meinen Tagesablauf fortführen kann oder überhaupt Autofahren kann, ect.
Aber die normalen Tavor sind eben auch ein abhängig machendes Medikament! Bitte nicht vergessen.
Ich selbst war noch nie von irgendetwas abhängig (Ausnahme Nikotin) aber habe schon gelesen und gehört das eine Medikamentabhängigkeit ziemlich heftig sein muss. Das Risiko würde ich nie eingehen. Wenn ich das müsste, dann wäre ich wahrscheinlich eh´ reif für die "geschlossene"...

LG
Shaliah

09.01.2010 18:53 • #6


Hallo Shaliah,

vielen Dank für deine Antwort.
Ich denke auch, dass ich die Medikamente meiner Ärztin nicht nehmen werde!

Ich kämpfe mich schon den ganzen Tag mit normal Gefühl und allmöglichen Symtomen herum. Am schlimmste finde ich den Druck auf den Ohren und das vibrieren im Körper und so steigere ich in alles rein und ich denke die Nacht ist wieder gelaufen.

Bis vor ein paar Tagen konnte ich noch wunderbar schlafen und mir fehlte bis auf meine ab und zu irgenwovor Angst zu haben nichts. Bin halt ein Angsthase schon seit meiner frühester Jugend.

Tavor Exp, sind alle und ich muss die Nacht jetzt wohl so durchstehen.
Wahrscheinlich werde ich wieder kein Auge zu machen, dafür habe ich aber letzte Nacht bis heute morgen 10 Uhr geschlafen.

Kann mir aber auch nicht vorstellen, dass Tavor Exp. mich die ganze Nacht schlafen lässt ubnd ohne diese nicht oder?

Ich muss irgendwie diesen Angskreislauf durchbrechen aber wie!

kann man nach zwei Einnahmen von Tavor Exp. schon süchtig sein?
Übrigens der Apotheker sagte mir, dass Tavor 1,0 mg und Exp. die gleiche Wirkung hat!

09.01.2010 19:36 • #7


Christina
Hi,

ich kann mich Shaliah im Wesentlichen nur anschließen.

Die Citalopram kann und sollte man (bei Angststörungen) langsam einschleichen, also erstmal so ca. zehn Tage lang die halbe Dosis. Dann braucht man in dieser Zeit nicht so viel anderes zur Beruhigung. Über neun Tage Tavor zu nehmen, so wie es deine Ärztin vorgeschlagen hat, ist zwar suchtmäßig noch nicht so bedenklich, aber danach muss man wirklich weg von dem Zeug und darf es nur noch selten, im Notfall eben, nehmen. Und je besser es gegen die Angst wirkt, um so größer ist die Gefahr, es zu immer mehr Gelegenheiten zu nehmen.

Tavor ist übrigens absolut kein Schlafmittel. Es mag zwar müde machen und beruhigen und insofern auch helfen, aber die Wirkdauer ist für ein Schlafmittel zu lang, die Hauptwirkung liegt auf "angstlösend", so dass man letzten Endes zum Schlafen eine höhere Dosis braucht als man im Vergleich von einem richtigen Schlafmittel nehmen müsste.

Kann mir aber auch nicht vorstellen, dass Tavor Exp. mich die ganze Nacht schlafen lässt ubnd ohne diese nicht oder?Das kann schon sein, wäre aber ungefährlich. Gerade wenn du mit der Erwartung/Befürchtung ins Bett gehst, nicht schlafen zu können, ist es leider sehr wahrscheinlich, dass es wirklich so ist. Vielleicht findest du hier ein paar Tipps.

kann man nach zwei Einnahmen von Tavor Exp. schon süchtig sein?Nein. Normalerweise wird als Höchstgrenze für den Dauerkonsum von Beruhigungsmitteln eine Zeitspanne von zwei Wochen angegeben, seltener auch bis zu vier Wochen. Dann wird zum Absetzen die Dosis reduziert.

Übrigens der Apotheker sagte mir, dass Tavor 1,0 mg und Exp. die gleiche Wirkung hat!Im Prinzip ja, nur dass bei Tavor Exp. der Wirkstoff über die Mundschleimhaut aufgenommen wird, so dass sie innerhalb von zehn Minuten wirken. Die "normalen" Tavor gehen über den Magen und brauchen entsprechend länger. Das bedeutet auch, dass sich die beiden Varianten in ihren Hilfs- und Trägerstoffen unterscheiden.

Liebe Grüße
Christina

09.01.2010 19:46 • #8


Liebe Christina,

vielen lieben Dank für deine schnelle Antwort.
Ich schlafe iegentlich seit vorgestern nicht! Habe die ganze Nacht wachgelegen und nir ein dröhnen, vibrieren und klopfen im Körper gehabt, was es mir unmöglich gemacht hat zu schlafen.

Ich demnach gestern sehr erschöpft und hatte natürlich Angst, dass mir das gleiche wiederfährt und aus Angst, da ich nicht sofort eingeschlafen bin, habe ich die Notfall Tavor genommen und diese liess mich wohl dann einschlafen.

Heute habe ich keinbe mehr sondern nur die normale Tavor und möchte sie eigentlich nicht nutzen.

Ich habe solche furchtbaren Ängste, nie mehr schlafen zu können usw.

09.01.2010 20:03 • #9


Christina
Zitat von Vampire318:
Habe die ganze Nacht wachgelegen und nir ein dröhnen, vibrieren und klopfen im Körper gehabt, was es mir unmöglich gemacht hat zu schlafen.
Ist es so, als würdest du dir selbst ständig den Puls abhören, als würde dein ganzer Körper zum Puls? Falls ja - das kenne ich auch... Es ist völlig sinnlos, dann liegen zu bleiben. Steh auf und tu was - notfalls Putzen... Ich habe für solche Fälle inzwischen als Einschlafhilfe Zolpidem, das hat eine sehr kurze Halbwertzeit und beeinträchtigt die Schlafqualität nicht übermäßig.

Liebe Grüße
Christina

09.01.2010 20:21 • #10


meine "Aufschrecker" beim Einschlafen kamen auch von einem Tag auf den anderen und ich glaube daran dass es irgendwann auch wieder aufhört. Mach´Dir keinen Kopf, das ist nicht gefährlich, das ist nur massive Unruhe. Möglicherweise hast du momentan bewussten oder unbewussten Stress. "Nimm" es an, und versuche (ich weiß es ist tierisch schwer) nicht daran zu denken. Wovon wurdest Du sonst immer sehr müde? Magst du Relaxing Music? Kennst Du PMR? Konzentrierte Bauchatmung hilft mir manchmal auch bei Unruhe. Versuch mal heute abend im Bett Deine Gedanken auf schöne Bilder (Urlaubsbilder oder so) umzulenken. Klappt bei mir manchmal auch. Vielleicht rede mal mit deinem Arzt ob Du ein leichtes Schlafmittel als Einschlafhilfe bekommen kannst, müsste sich bei Dir, wo Deine Schlafproblematik so neu ist, ganz gut anschlagen. Versuch´s mal mit hochdosiertem Baldrian, ich nehme bei Unruhe so um die 380 mg am Stück. Gibt es in der Apotheke und sogar in den Discount-Geschäften. Die aus der Apotheke mag ich lieber weil die nicht ganz so viele Konservierungsstoffe haben.

LG
Shaliah

09.01.2010 20:59 • #11


Christina so ist und dann noch dass dröhnen dabei, ich glaube das es dann die Panik ist.

Momentan geht es mir richtig dreckig;
stehe unter Dauerangst und meine Ohren dröhnen wie ein Kühlschrank und das macht mir wiedrum auch wieder Angst;

Ach menno, wie komme ich da nur raus!
Ich möchte wieder glücklich sein

09.01.2010 21:06 • #12


Also wenn ich so ein Dauer-Dröhnen in den Ohren hätte, nee wenn ich es in einem Ohr hätte, dann würde ich jetzt zu einem Arzt mit dem Verdacht auf Tinnitus gehen. Will jetzt keine Panik machen aber ein Dauer-Dröhnen hatte ich aufgrund von Panik noch nie und ich habe wirklich alle Symptome die es zu Angst und Panik gibt, bereits durchlebt.
Hast Du gerade einen Infekt? Wenn ja, dann miss mal Deine Körpertemperatur. Ein Dauer-Summen in den Ohren kenne ich bei einem stärkeren Infekt.

LG
Shaliah

09.01.2010 21:19 • #13


Shalia;

einen Tinnitus habe ich schon seit ca. 25 Jahren und mit dem klingeln lebe ich auch ganz gut.

Was ich momentan habe ist so ein rauschen und Druck auf dem Nacken, als wenn ich mich furchtbar anstrengen würde. Das Brummen und Rauschen ist mal mehr mal weniger. Ich denke es ist mein Blut, weil ich wahrscheinlich so verkrampft bin.

Am Kopf fühlt es sich an wie Watte oder als wenn man Wasser in den Ohren hätte.

09.01.2010 21:25 • #14


ich Ohren und Nacken

09.01.2010 21:27 • #15


Tut mir leid dass Du ´nen Tinnitus hast! Ist auch ´ne schlimme Sache.

Also ich kann ja auch "meine roten Blutkörperchen wandern hören" und kann mich in alle möglichen Gefühle hinein versetzen.
Aber mit Deinen Symptomen kann ich beim besten Willen nichts anfangen. Ich könnte mir vorstellen dass es bei einer Kombination von Tinnitus und einer verkrampften Nackenmuskulatur vielleicht zu solchen Symptomen führen kann. Ich habe auch ganz schlimme chronische muskuläre Probleme u. a. im Nacken-Schulter Bereich und bei Panikanfällen sind diese Verkrampfungen dann sehr schmerzhaft. Solche Geräusche dazu kenne ich nicht. Was ich kenne ist, wenn der Blutdruck viel höher ist als normal und dann auf einem Ohr liege, dann höre ich auch wie das Blut durch die Gefäße gepumpt wird....sehr unangenehm für mich.

Übrigens gibt es das tatsächlich, Wasser hinter dem Trommelfell, kenne ich aus der Kindheit. Vielleicht steckt wirklich ein Infekt bei Dir drinnen.
Heiße Zitrone, Vitamin C (bei Schlafstörungen sollte man Vit. C morgens oder tagsüber nehmen, nicht abends). Wenn es Montag immer noch da ist, dann geh´ mal zum HNO Arzt.

Leg Dich mal aufs Bett, versuche zu entspannen oder leichte Dehnübungen im Nackenbereich und mach´ Dir einen Kopfhörer drauf und höre Entspannungsmusik die Dir gefällt und die diese Geräusche übertünchen (natürlich ohne einen Gehörschaden davon zu tragen).

LG
Shaliah

09.01.2010 21:58 • #16


Vielen lieben Dank Shalia!

Mit dem Ohrenklingeln kann ich sehr gut leben und höre es stellenweise schon garnicht mehr.

Das was gerade in meinem Körper passiert ist wohl eher die Angst, dadurch ergeben sich die vielseitigsten Symtome. Mein Körper ist zur Zeit auf Hochtouren und da muss ich ersteinmal wieder runterkommen.

Am Montag muss ich wieder arbeiten und hoffe, dass ich dann soweit wieder hergestellt bin. Arbeite auch noch in einem Callcenter, da kann ich nicht so einfach aufspringen und mich mit meiner Angstattake ausetzten.

Ich will dass aber ohne die Medis schaffen!! DRückt mir die Daumen, dass alles schnell wieder vorbei ist.

09.01.2010 22:06 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Callcenter...das könnte ich mit meinem Stresspegel nicht. Hut ab! Aber pass auf Dich auf!!
Und übrigens: wenn Du am Job eine PA bekommst, ist das völlig verständlich. Nimm Dir dann die Ruhezeit um diese durchzustehen, gehe auf´s Klo und mach PMR oder einfach ´ne Pause. Und wenn Du am Job die extreme Unruhe nicht los wirst, dann quäle Dich nicht durch den Tag sondern geh´ nach Hause, denn dann bist Du krank! Ich rede da aus Erfahrung, ich hatte mich in meinem letzten Job die letzten 8 Jahre Tag für Tag nur gequält mit dem Resultat, dass ich jetzt, nach fast 1 1/2 Jahren Krankheit, noch immer nicht fit bin um wieder einen Job anzustreben.

Drücke Dir feste die Daumen, lass wieder von Dir hören.
Gute Nacht!

LG
Shaliah

09.01.2010 22:19 • #18


Danke Shalia, ich wünsche dir auch eine Gute Nacht!

09.01.2010 23:30 • #19


Hallo,

habe die Nacht ohne Medis überstanden! Bin auch eingeschlafen aber manchmal immer wieder aufgewacht. Habe geträumt nur das Herzklopfen in der Brust war ein wenig nervig.

Habe auch bisher die verschriebenen Medis nicht genommen! Ausser Baldrian, dass habe ich immer im Hause. Versuche ersteinmal damit über die Runden zu kommen.

Vielleicht komme ich ja so da so durch!

Halte mir immer vor Augen, ich habe bisher ja alles überlebt.

LG
Annette

10.01.2010 14:38 • #20



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