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Fladiak

Fladiak
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Hallo Leute,

ich bin gerade dabei Paroxetin abzusetzen und mir ist total schlecht.

Ich habe es apprupt abgesetzt, weil ich gemerkt habe, dass es mich total verändert.

Mir ist total schwindelig und ich frage mich, ob ich dadurch sterben kann? Was denkt ihr? Suizidgedanken hatte ich noch nicht aber ich hätte auch viel zu viel Angst davor zu sterben von daher würde ich es sowieso nicht durchziehen...

Soll ich wieder eine nehmen oder es besser lassen? gähnen

22.08.2017 #1


77 Antworten ↓
P

ParoxetinUser
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Moin Fladiak,

mach Dich nicht verrückt mit Gedanken ob da ein Tumor o.ä. sein könnte.

Ich hab auch einen ziemlichen Leidensweg hinter mir. Ich war völlig überarbeitet und das nicht nur mal so, sondern seit Jahren, darüber hat sich viel Frust und Ärger aufgestaut. Zusagen in Bezug auf Projekte oder Beförderungen sind vom Chef nicht eingehalten worden, später "konnte" er sich an diese Zusagen nicht mehr erinnern. Grrr. Warum erzähl ich das? Weil es sich über eine lange Zeit aufgebaut hat und dann bei mir in einer Erschöpfungsdepression mit Angst- und Panikstörungen geendet ist. Ich konnte nicht mehr zur Arbeit gehen ohne Herzrasen zu bekommen. Beim Friseur hab ich gedacht mir wird "irgendwas" schreckliches passieren. Ich konnte aber nicht sagen was diese schreckliche hätte sein können. Dazu kamen Schwindelattacken. Von den Symptomen her hätte es alles mögliche sein können. Ich war mehr als einmal in der Notaufnahme deswegen, sei es das die Kollegen einen Rettungswagen gerufen haben oder mich selber von der Arbeit aus noch dahingefahren haben.
Die Ärzte haben anfangs natürlich nach körperlichen Ursachen geforscht und mir dann im nachhinein mitgeteilt, dass ich keinen Herzinfarkt hatte, ebenso keinen Schlaganfall, etc. das man aber sichergehen wolle ob nicht anderes wie bspw. Multiple Sklerose (war nur einer der Verdachtsmomente) dahinter stecken könnte. Da war natürlich nix, aber allein diese zusätzliche Verdachtsmomente der Ärzte haben mir zusätzlich zu schaffen gemacht. Ich war voll drin in einer Spirale, hab's selber nicht mehr gemerkt und mit einem sehr unguten Gefühl der Hilflosigkeit zu tun gehabt.

Von der ersten Attacke bis zur finalen Diagnose verging über 1,5 Jahre. Danach dann Rezept vom Nervenarzt für Paroxetin 20mg, einschleichen mit 10mg. Der Doc war sehr strange, die ganze Praxis war mir suspekt. Ich wollte das Zeug nicht nehmen, hab's aber 2 Tage später nach gutem Zureden meiner Hausärztin, zu der ich volles Vertrauen hatte und hab, genommen. Die Nebenwirkungen anfangs waren nicht schön und das Durchhalten war nicht einfach. Aber nach wenigen Wochen hat mir das Zeug geholfen.

Parallel hab ich dann auf Anraten des Nervenarztes versucht eine ambulante Therapie zu beginnen. Aber ich musste erstmal auf einen Termin bei einem Psychologen warten. Nach drei Sitzungen hat die Therapeutin abgebrochen, da ihre Fachrichtung (Tiefenpsychologie) für mich nicht die richtige war. Stattdessen also einen Psychologen für Verhaltenstherapie gesucht. Nach weiteren gut 7 Monaten fing dann erst die Therapie an.

In dieser Zeit haben mir die Paroxetin wirklich geholfen, erstmal wieder alltagstauglich zu werden. Was mir aber auch viel geholfen hat, war der Rückhalt in der Familie und ein paar Tipps meiner Verhaltenstherapeutin nach dem Erstgespräch (bevor ich dann die 7 Monate auf der Warteliste war). Im Erstgespräch hat sie mir das Stressmodell erklärt, den positiven Einfluss der tiefen Bauchatmung und mich auf 2 Autoren (Wolf, Merkle) hingewiesen, die für mich ganz hilfreiche Bücher (Gefühle verstehen, Probleme bewältigen war bspw. eins davon) geschrieben haben.

Mit dieser Hilfe und dem neuen Wissen war ich dann in der Lage mir selber wieder den Alltag zurückzuerobern. Ich bin überzeugt davon, dass mir das Paroxetin, auch wenn ich es nicht gern genommen habe, geholfen hat hierzu wieder in der Lage zu sein und selber die wesentlichen Änderungen herbeizuführen. Übrigens war ich da dann auch wieder in der Lage mal zum Friseur oder auch wieder alleine einkaufen zu gehen. Beim Friseur war ich aufgrund der Angst- und Panikstörungen mehrere Monate nicht mehr. War ein tolles Gefühl, so nach und nach wieder den Alltag bewältigen zu können.

Meine Erfahrungen beim Absetzen von Paroxetin:
Mir haben auch einige Nebenwirkungen (Schlafstörungen, Restless Legs, trockener Mund, Gewichtszunahme ca. 10-12kg, ...) sehr zu schaffen gemacht. 2 Monate bevor meine Verhaltenstherapie anfing, war ich dann - dank großartiger Unterstützung meiner Hausärztin - für 6 Wochen in einer Reha-Klinik (AHG Klinik in Bad Dürkheim). Das war für mich genau das Richtige zu der Zeit. In dieser Zeit habe ich dann mit Unterstützung der Reha-Ärztin meine Dosis von 20mg auf 10mg reduzieren können, ohne das die alten Probleme zurückgekommen sind. Mir ging es damit innerhalb weniger Tage spürbar besser, sowohl psychisch als auch physisch. Ich konnte dann auch endlich wieder einschlafen und durchschlafen, die furchtbare Mundtrockenheit und der Rückgang des Zahnfleisches hörten auch auf und das mit den Restless Legs hatte sich auch erledigt.

Man war das eine Wohltat. Endlich wieder schlafen können.

Die zusätzlichen 10-12kg sind aber leider geblieben. Ich bin jetzt ca. ein halbes Jahr aus der Reha heraus und nehme nach wie vor 10mg Paroxetin. Meine Reha-Ärztin hatte mir damals empfohlen, dass ich um Ostern herum auf Null gehen könne. Mein behandelnder Nervenarzt riet mir aber die Tabletten noch den Sommer über zu nehmen.
Nachdem es mir aber insgesamt gut geht und ich jetzt parallel dabei bin meine eigentlichen Probleme, die zu dem ganzen geführt haben, anzugehen und da auch Unterstützung durch Hausärztin und Therapeutin erfahre, überlege ich ob ich nicht doch schon bald mit dem nächsten Absetzschritt beginne. Ich hab da bisher nichts überstürzt und merke nach den langen Monaten einfach immer stärker den Wunsch ohne Paroxetin klarkommen zu wollen. Und ich denke das ist ein gutes Zeichen.

Mein Rat daher an Dich und alle die es womöglich hier interessieren kann:
- akzeptiert, dass Medikamente für eine Zeit eine Hilfe und Unterstützung sein können
- wenn es euch mit der Medizin nicht besser geht, sucht aktiv nach Veränderungen, geht bspw. zu einem anderen Arzt oder versucht Unterstützung durch euren Hausarzt zu bekommen
- akzeptiert, dass sich Krankheiten / Störungen, gegen die SSRI Hemmer eingesetzt werden, oft nicht kurzfristig auftauchen. Die Krankheit hat sich in der Regel über einen längeren Zeitraum entwickelt und breitgemacht. Es ist in Ordnung, wenn es auch viele Wochen oder Monate dauert bis es dauerhaft besser geht
- aus meiner Sicht unterstützt ein Medikament die Heilung, die wirkliche Heilung und Erholung kam in meinem Fall durch zur Ruhe kommen, familiären Rückhalt, Abstand zu den Problemen (sprich Krankschreibung), Verstehen was die Krankheit ist und wie man sie überstehen kann und sich quasi selber "neu programmiert"
- der Wunsch ein Medikament abzusetzen oder nicht zu nehmen ist aus meiner Sicht ein gutes Zeichen, denn dahinter steht doch der Wunsch endlich wieder ganz gesund zu sein/zu werden, nur manchmal braucht halt alles seine Zeit. Gras wächst auch nicht schneller wenn man daran zieht.
- SSRI Hemmer greifen in den Stoffwechsel ein. Das ist eine gewünschte Wirkung, mit dem Ziel eben an bestimmten Stellen für eine höhere Serotonin Verfügbarkeit zu sorgen (wenn ich das richtig verstanden habe). Der ungewünschte Nebeneffekt kann (nicht muss) bei einigen eben Gewichtszunahme, erekt. Dysfunktion, usw. usw. sein. Der Körper braucht eine Übergangszeit um sich daran zu gewöhnen, daher der Einschleichprozess. Während der dauerhaften Einnahme gewöhnt der Körper sich an die hohe Verfügbarkeit von Serotonin. Beim Absetzen muss sich dann der Körper auch erstmal wieder an die neue Situation, in der auf einmal weniger Serotonin verfügbar ist, gewöhnen. Der Körper reagiert darauf unterschiedlich und versucht dies auszugleichen und wieder in Balance zu kommen. Mein Fazit für mich ist daraus gewesen, es dem Körper bei der erneuten Umgewöhnung nicht zu schwer zu machen, also kein abruptes Absetzen und keine zu großen Schritte. Und der nächste Absetzschritt kommt immer nur dann infrage wenn es ansonsten psychisch wie physisch stabil ist.


Und noch eins, Faldiak:
Es ist o.k. und sicher auch notwendig körperliche Ursachen auszuschließen und dafür die Fachärzte zu besuchen. Lass Dich aber bitte davon nicht verrückt machen. Mir hat der Ärztemarathon damals echt zu schaffen gemacht. Und ich war heilfroh, dass das irgendwann einmal zu Ende war!

Soooo, jetzt hab ich hier lang und breit ausgeholt und hoffe damit nicht zu langweilen. Sorry für die Schreibfehler.

In jedem Fall gute Besserung und viel Erfolg euch allen!


PS:
Bin neu hier, daher bitte um Verständnis sollte ich unbeabsichtigt ungeschriebene Forenregeln nicht einhalten. Danke.

14.06.2015 17:40 • #73


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Absetzen von Paroxetin

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G

Graziana
Mitglied

Beiträge:
2
Themen:
1
Mitglied seit:
Hallo Ihr lieben, ich selbst nehme Paroxetin nicht, aber mein Freund, mit dem ich seit 6 Monaten zusammenlebe, seit zwei Jahren. Er ist dabei ,abzusetzen, die letzte Zeit eine halbe Tablette und heute meinte sein Arzt, er solle komplett aufhören. Da ich mich sehr mit dem Thema beschäftigt habe, auch wegen der vielen Nebenwirkungen, habe ich grosse Angst vor dem aprupten Absetzen. Aber er möchte die Tabletten nicht mehr nehmen, auch oder besonders weil dieses Medikament sehr auf die Libido geht. Sicher macht es mich traurig, dass er nicht kann wie er - und ich- möchte, aber ich liebe ihn sehr, mehr als mein Leben, und meine größte Angst ist, dass es ihm nun schlecht gehen wird. Der Arzt ist und wird keine Hilfe sein, er ist einer jenen die das alles verharmlosen und nebenbei zum Einschlafen auch Alprazolam verschreiben (übrigens auch mir ohne mich zu kennen, da mein Freund meine Alpträume erwähnte )

03.11.2015 13:02 • #76


Zum Beitrag im Thema ↓


Schlaflose
Sterben kannst du dadurch nicht, aber es war keine gute Idee, es abrupt abzusetzen. ADs muss man ganz langsam ausschleichen, eben um so etwas zu vermeiden oder zumindest auf ein Minimum zu reduzieren. Ich würde es an deiner Stelle wieder nehmen und dann reduzieren.

#2


Fladiak
Ich will das Zeug aber einfach nicht mehr... seufzen Ich stehe unter 24 Stunden Beobachtung, von daher kann mir doch im Prinzip nichts passieren oder? Shocked

#3


Nev3rMind
Behalt das einfach bei, halte den Schwindel aus. Auch wenns vllt schwer fällt. Nach 1-2 Wochen gehts dir auch schonwieder besser.

#4


Fladiak
Stimmt schon... ich werde das schon packen! Freunde Einfach Augen zu und durch...

#5


Nev3rMind
Richtige Einstellung. Wink

#6


Fladiak
Ist jetzt der 3. Tag des absetzens... ich komm mir etwas paranoid vor aber das ist wohl normal ^^

#7


Nev3rMind
Wird wahrscheinlich eine Absetzerscheinung sein. Ich hatte damals Krämpfe,Übelkeit und Kreislaufprobleme. ( Bin gegen ne Wand gerannt und war ohnmächtig^^) Aber naja der Schmerz geht wieder, die Langzeitfolgen von Medikamenten gehen evtl nie wieder.

#8


Fladiak
Ich bin halt total verwirrt... rauche eine nach der anderen... ^^ Aber ich habe einfach ein Ziel: WEG VON DEM ZEUG! Weil ich merke das mich das Zeug einfach zu jemandem macht, der ich nicht bin...

Es macht mich zu einer Marionette! Das ist richtiges Teufelszeug...

#9


Nev3rMind
Ja und das ist "nur" ein Antidepressiva.Benzos oder Antipsychotika hauen nochmal härter rein. Aber so wie du dich fühlst hab ich mich auch gefühlt. Und dann muss man sich entscheiden, will ich mich weiter kaputt machen mit dem Zeug ODER merke ich was es mit mir macht und steuere rechtzeitig entgegen. Ich habe mich für Ersteres entschieden und es nicht bereut da mir das Zeug sowieso nie geholfen oder gut getan hat. Denen geht es sowieso nur um Profit denen ist egal ob es dir hilft oder nicht, traurige Wahrheit.

#10


Fladiak
Ja genau so sehe ich das auch! Meinem Arzt geht es doch nur darum, dass er Geld an mir verdient und nicht, dass es mir besser geht! Genau aus dem Grund möchte ich das Zeug nicht mehr!

#11


Schlaflose
Zitat von Fladiak:
Meinem Arzt geht es doch nur darum, dass er Geld an mir verdient und nicht, dass es mir besser geht!


Dein Arzt verdient so gut wie nichts daran, dass er dir etwas verschreibt. Für das Ausstellen eines Rezepts bekommt er kaum ein paar Cent. Es gibt noch so viele andere ADs, die man ausprobieren kann, bis man etwas findet, was einem hilft. Ich nehme seit fast 16 Jahren welche und es geht mir gut damit. Ich bin nicht anders als ohne Medikamente, d.h. doch, ohne Medikamente ging es mir besch., ich war depressiv, wollte mich umbringen. Mit den Medikamenten bin ich wieder so, wie ich früher war: fröhlich, aktiv und vor allem kann ich normal arbeiten und Geld verdienen.

#12


Fladiak
Ich sollte aber ohne Pillen auch glücklich sein... Ich möchte mein Glück nicht mehr von Pillen abhängig machen...

#13


Nev3rMind
Stimmt, der Pharmakonzern verdient mehr. Und die ganzen Nebenwirkungen lassen wir auch mal außen vor. Es gibt auch natürliche Hilfsmittel die helfen, z.B Sport oder Psychotherapie. Finds sowieso immer wieder lustig, das vielen Personen die sich umbringen wollen einfach ne dicke Spritze mit Antipsychotika in den Arm gejagt wird. Aber ist bestimmt alles gerechtfertigt,selbst wenn der Patient gerade erst eingeliefert wurde und noch garkeine Diagnose gestellt worden konnte. rofl

#14


Berti
Ich hatte vor meinem Ad auch kein lebenswertes Leben mehr! Wie lange hast du den Proxetin genommen? Mich haben Ad auch keineswegs Verändert. Meistens ist es die Krankheit die einen verändert!

#15


Fladiak
Genau das meine ich Nervermind!

#16


G
Zitat:
Ich bin halt total verwirrt... rauche eine nach der anderen... ^^ Aber ich habe einfach ein Ziel: WEG VON DEM ZEUG! Weil ich merke das mich das Zeug einfach zu jemandem macht, der ich nicht bin...

Es macht mich zu einer Marionette! Das ist richtiges Teufelszeug...


Hallo Fladiak,

hier muss ich dir widersprechen. Paroxetin ist ein SSRI und kein Teufelszeug. Zu einer Marionette haben alte Generationen von ADs gemacht, aber solch Serotonin Wiederaufnahmehemmer lassen dich Mensch bleiben, wie du einer bist, wie du sein magst.
Die anfänglichen 3 Wochen ca. sind eine Eingewöhnungsphase mit NW aber dann ist es mit den NW vorbei.
Mit diesen Wiederaufnahmehemmern ist es so, wenn eines bei dir nicht richtig wirkt, muss dein Arzt ein anderes versuchen, es ist eben mal so anfangs, dass man Probieren muss, um das geeignete SSRI zu finden.

Zitat:
Ich sollte aber ohne Pillen auch glücklich sein... Ich möchte mein Glück nicht mehr von Pillen abhängig machen...


Das wirst du auch wieder, aber manchmal benötigt der Mensch eben "Krücken", um wieder gehen zu lernen, und dann wieder ohne Tabletten

Alles Gute

Gerd

#17

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Fladiak
Eine Depression ist in meinen Augen keine Krankheit... Wenn ich halt nur rumliege und nix tue dann mach ich das, weil ich Bock drauf hab! Mr. Green

#18


Nev3rMind
Lass dir nicht reinreden, versuch es erstmal mit Therapie anstatt mit Tabletten. Wenn es dann irgendwann nicht mehr zum Aushalten sein sollte, kannst du ja immernoch überlegen ob es sinnvoll ist. Aber ich glaube es bei dir nicht.

#19


Berti
Eine Depression hat nichts mit faulenzen zu tun! Für was hast sie den verschrieben bekommen? Eine Depression ist etwas anderes
Laughing
Und Therapie kannste natürlich Probieren! Bei manchen funktioniert es auch ohne Ad's und bei vielen eben nicht!

#20


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Dr. med. Andreas Schöpf
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