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Das sagt sich vlllt für euch so einfach. Aber wenn die "Krankheit" Teil der Persönlichkeit ist, und man sein Leben eigentlich nicht ohne kennt, und "plötzlich" wäre durch ein Medi alles anders (vorraus gesetzt es schlägt an), nun dann fällt es mir zumindest schwer davon zu sprechen, dass ich durch das Medi nur wieder ich selber bin.
Auch wenn Leute berichten, dass die unter ADs zb gleichgültig wurden, dass ihnen alles egal wurde, da kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass das zu deren normaler Persönlichkeit davor gehört hat.
Daher ganz einfach meine Bedenken. Das hat nichts damit zu tun ob ich jetzt glaube, dass ADs die Persönlichkeit enorm verändern, ich hab aus genannten Beispielen lediglich Bedenken. Ich hab ja extra gefragt!
Außerdem kann mans drehen und wenden wie man will. Wenn man sagt, dass die Krankheit die Persönlichkeit beeinflusst, weil der Hirnstoffwechsel möglicherweiße anders verläuft, so muss auch der Umkehrschluss gelten, wenn man ihn durch Medis wieder gerade rückt, dass das einen Einfluss auf die Persönlichkeit hat. Was davon nun der eigentliche Normalzustand ist, ist oft schwer zu sagen.
Ich hab lediglich bedenken geäußert und wollte eine ehrliche Meinung von euch zu meiner Frage.
Das ist kein Grund mit Sprüchen a la "wenn du an so einen Mist glaubst dann leide halt weiter" zu kommen. Ist einfach nicht besonderns nett, dahingehend das ich einfach persönliche Bedenken geäußert habe.
28.04.2013 12:46 •
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