Florina

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KEIN MEDIKAMENT auf DER WELT KANN DIE SEELE HEILEN ANGST HEILEN NUR UNTERDRÜCKEN ! HEILEN KANNST NUR DU DICH SELBST in DEM DU LERNST DICH DEINE ÄNGSTE ZU STELLEN ANZUNEHMEN und dann Lebt man wieder! ANGST IST NUR EIN GEFÜHL MAN STIRBT NICHT DARAN:::: ABER WERFT EUERE PROBLEME EUERE SEELENPÄCKCHEN ÜBER BORD VERÄNDERT EUER LEBEN: ARBEITET DARAN an EUCH SELBST DANN IST DAS LEBEN EIN KINDERGEBURTSTAG;;;

Das LEBEN ist ein täglicher neuer Kampf.. aber durch Veränderung der inneren Einstellung und Sichtweise Wahrnemung und richtiger Bewertung und Verhaltensweise wird es besser. Altes Loslassen offen sein für neues,;

Die ANGST VERLIERT AN MACHT:: denn DU KANNST SIE STEUERN!ES LIEGT NUR AN DIR SELBST WIE DU DICH FÜHLEN MÖCHTEST;;;ANGST IST NUR EIN GEFÜHL dieses GEFÜHL resultiert aus fehlgeleiteten Gedankenmuster falscher interpretation Sinnestäuschung,,falsches, antrainiertes Denk/ Verhaltensmuster . Frage Dich immer ist es real ist es wahr was ich gerade denke ,, st die Situation wahr ist die Angst gerade berechtigt oder nur falsch durchdacht,,Überprüfe dein Gedanken !

Gerade dann ist es wichtig sich seine Erfolge ins Gedächtnis zurückzuholen und sich zu erinnern..wie stark man doch ist...was man alles schafft und geschafft hat..Ich führe ein Tagebuch da kann ich mir an schlechten Tagen immer selbst noch mal durchlesen was gut und positiv war,,,Ich spreche mir jeden Tag auf ein Diktiergerät so kann ich immer es immer selbst hören..Seh aus deiner Situation Umzug und Veränderungen das positive,,,( ein Beispiel Du ziehst ja nicht um weil Du in eine Kleinere wohnung ziehst sondern in eine Grössere weil Du dich verbessert hat ( willst) so ist es mit deinen Gedanken auch,,,)überprüfe Deine Gedanken entspricht es den Tatsachen entsprechen deine Gedanken der jeweilen Situation sind deine Gefühle berrechtigt ..Bewerte ich richtig ?Stimmt es was ich gerade Denke in der Situation was ich gerade wahrnehme ?



und sich positive Affirmationen ( Glaubensätze )aufschreiben ....
Positiv Denken und handeln,,,!Halte dir 1 STOPP
Schild vor Augen wenn Du sollche negativen Gedanken kommen sag Dir Halt Stopp es ist völlig irrational und unreal und falsch wie ich gerade denke u überprüfe dann deine Gedankenmuster( Gedankengänge nochmal

Du kannst nämlich selbst Denken dafür brauchst Du keine Lorazepam..oder ein anderes Medi. die dir nur die heile Welt vorgaukeln ,,und die Angst lähmt und blockt.und Dich süchtig machen obendrein . Du kannst es selbst bestimmen und beeinflussen durch postive Gedanken und dein handeln..


Ihr tragt euer Genesungswerkzeug alle selbst in Euch ! nämlich Euer MUT und Euer Willen ,,,!Der körper un die seele wird Durch Selbstheilung geheilt Durch Euere Gedankenmuster,,


Meine LIEBEN ANGSTHASEN:::Oft ist die Angst und die Gedanken im Vorfeld schlimmer als die Situation Konfrontation ( Sache ( Angelegenheit selbst,,,) .. trau DICH vertrau dir selbst ! Wer den Mut hat auf sich einzulassen der hat auch die Kraft sich selbst zu heilen . In uns selbst liegen die Sterne des Glücks,,,,,,...und durch nix tuen wird es auch nicht besser und durch Vermeidung wird alles schlimmer ..!Du gewinnst nur an Lebensqualität wenn Du dich dem Leben stellst auch deinen Ängsten stellst und hört auf in Horrozenarien zu denken das kostet Kraft u Engergie und ist vergeudete wertvolle (Lebenszeit)..spart Euch die Kraft für die Konfrontation auf, das ist allemal besser ..!

Panikattacken sind NICHT Ortsgebunden oder Tageszeit ,Jahreszeit abhängig. Sie kommen ÜBERALL::hervor::.Panikattacken der Auslöser entstehen durch nicht verarbeitete Gedanken und negative und falsch interpretierten Gedankengänge / Gefühle..und .Erlebnisse.. wie zum Beispiel , Schicksalsschläge Tot ..Trauer Mobbing ,Unfall Körperlicher Erkrankung, Kindheitserlebnisse ( Misshandlung ) Traumatas,.Was wir tuen können ist: ANGST ist NUR ein GEFÜHL....Resulierend aus negativen Gedankgängen und falscher Bewertung und Sichtweise die:::WAHRNEHMUNG::: der jeweiligen Situationen ( Konfrontationen) Ereignisse Geschehnisse,.ABS der Gefühle anwenden,,!Schreibt euch auf was gerade passiert,,,siehe hier:!http://www.psychotipps.com/abc-der-gefuehle.html


Das Leben ist so kurz! Macht das Beste daraus,,,!

alles Liebe und Gute.. Viel MUT WILLEN UND KRAFT:: und Erfolg---

LG ..

03.07.2013 10:33 • 05.08.2013 #1


20 Antworten ↓


Schlaflose

Schlaflose


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Zitat von Florina:
KEIN MEDIKAMENT auf DER WELT KANN DIE SEELE HEILEN ANGST HEILEN NUR UNTERDRÜCKEN ! HEILEN KANNST NUR DU DICH SELBST in DEM DU LERNST DICH DEINE ÄNGSTE ZU STELLEN ANZUNEHMEN und dann Lebt man wieder! ANGST IST NUR EIN GEFÜHL MAN STIRBT NICHT DARAN:::: ABER WERFT EUERE PROBLEME EUERE SEELENPÄCKCHEN ÜBER BORD VERÄNDERT EUER LEBEN: ARBEITET DARAN an EUCH SELBST DANN IST DAS LEBEN EIN KINDERGEBURTSTAG;;;


Ja, ja toll. Wenn du es so hälst, deine Sache. Aber lass jedem seinen eigenen Weg, damit umzugehen. Wenn jemand Medikamente nehmen will, ist das seine eigene Sache. Da darf sich niemand einmischen oder jemandem vorschreiben, wie er es machen soll. Also lass es.

03.07.2013 11:47 • #2


islandfan


Kann das von Schlaflose gesagte nur unterschreiben. JEDER Mensch ist anders und es gibt viele, denen Medikamente gut helfen. Und dann kommen immer irgendwelche Schreiber hier an und meinen, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gegessen!

03.07.2013 20:04 • #3


wernereiskalt


Schlaflose und Islandfan

Zu dem Posting von Florina fällt mir nur eins ein: Amen.

Es wird mich nicht dran hindern, mir morgen wieder ein Rezept abzuholen. Weil das dort verschriebene Medikament einfach gut für mich ist.

03.07.2013 20:09 • #4


Mariexxx


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Medikamente haben mir in der schlimmsten Phase sehr geholfen.

Es stimmt natürlich, dass man umlernen kann und sich so von Ängsten lösen kann.

Aber das geht nur mit professioneller Hilfe.

Es nützt nichts, die Theorie zu wissen und sich bei einem Angstattacke zu sagen:
Ach ja, es sind ja nur meine fehlgeleiteten, falschen Denkmuster.

So funktioniert das nicht.

Ich könnte nur so wissend reden, wenn ich die Angst schon überwunden hätte.

Dann brauche ich natürlich auch keine Medikamente.

Ich mache seit kurzem eine Psychotherapie.
Das hilft mir sehr gut.

Deshalb konnte ich schon meine Medikamente herunterfahren.
Aber ohne kann ich leider noch nicht.

Jeder findet seinen eigenen Weg aber der ist meist lang und steinig.

11.07.2013 10:39 • #5


Dubist

Dubist


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Ich halte auch nichts von Medis. Vielleicht bin ich da zu sehr entschlosse und Kämpfer bis kurz vor`m Kollabieren?
Aber ich sage es jedem zu der es nehmen mag. Medis können ein Segen sein.
Selbst erlebt wenn es um Antibiotika ging zum Beispiel oder Schmerzmittel.



Wenn ein Kampfhund vor dir steht, der ist dann REal und dann hast du Angst nur mal am Rande erwähnt.

11.07.2013 10:45 • #6


Dubist

Dubist


19280
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Nur noch zum schlusssatz. Ich mach das beste draus, klarer Fall. Was denkst du?

11.07.2013 10:46 • #7


Mariexxx


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Zitat von Dubist:
Ich halte auch nichts von Medis. Vielleicht bin ich da zu sehr entschlosse und Kämpfer bis kurz vor`m Kollabieren?
Aber ich sage es jedem zu der es nehmen mag. Medis können ein Segen sein.
Selbst erlebt wenn es um Antibiotika ging zum Beispiel oder Schmerzmittel.



Wenn ein Kampfhund vor dir steht, der ist dann REal und dann hast du Angst nur mal am Rande erwähnt.



Hallo Dubist.

Das mit dem Kampfhund ist real.
Aber die meisten hier haben irreale Ängste.
So wie ich auch.

Aber die Angst ist eben da.

11.07.2013 10:48 • #8


*Worrie*


Liebe Florina,

schön, daß diese Sätze so bei Dir anschlagen und Dir helfen.

Sie sind zusammengesucht aus x Ratgebern, u.A. auch von dem schlechtesten aller Ratgeber, nämlich dem von Dr. Doris Wolf.

Wir kennen wohl alle diese Sätze, und ich schließe mich dem hier schon geschriebenen an. Während einer Panikattacke helfen sie gar nicht.

Wenn wir alle es über den VERSTAND regeln könnten, wäre wohl keiner von uns hier. Keiner ist dumm, wir sind alles intelligente Leute und können es dennoch nicht.

Ich nehme auch keine Medis, aber es sollte jedem in der Tat selber überlassen werden, ob er welche nehmen möchte, besser noch - sie BRAUCHT.

Die Angst vor dem Hund ist real und gesund, (wenn es nicht unser eigener Kampfhund ist, und wir wissen, daß er keine Zähne mehr hat und nur schmusen möchte). Der Kampfhund könnte uns töten.

Die Angst in unseren Köpfen ist auch real. Aber vor irrealen Dingen. Diese Dinge werde nicht geschehen. Sie werden uns nicht töten, nicht einmal Schaden zufügen. Das WISSEN wir. Aber .....

Wichtiger Unterschied.

11.07.2013 10:53 • #9


Uhudler


Das hört sich ja alles toll an und eine medikamentfreie Lösung ist sicherlich bei jedem angestrebt. Aber da ich nicht jeden Tag mit 2-3 Stunden Schlaf bei der Arbeit auftauchen kann bis meine Therapie und meine persönliche Arbeit an der Krankheit hoffentlich einmal Erfolge zeigen, werde ich weiterhin abends eine Tablette nehmen. Ich wüsste sonst nicht wie ich das im Moment schaffen sollte.

11.07.2013 11:07 • #10


Mariexxx


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Meine Schwester, die im Gesundheitssektor arbeitet, hat oft zu mir gesagt:

"Angst ist nur eine erhöhte Ausschüttung von Adrenalin."

Ich solle die Familie nicht mehr mit meinen ewigen Krankheiten belasten.

Auch sehr nett.

Also während einer Angstattacke hilft mir das sooooo gut.

11.07.2013 13:52 • #11


pumuckl


Unrecht hast du nicht. Aber leider trifft das nicht auf alle Fälle zu. Dafür gibt es viel zu viele Formen psychischer Erkrankungen und manche müssen mit Medikamenten behandelt werden.
Schreib doch nicht so groß. Das bedeutet eigentlich "Schreien" und es tut beim Lesen in den Augen weh.

11.07.2013 14:11 • #12


Mariexxx


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Das hat doch meine Schwester gesagt, das mit dem Adrenalin.
Finde ich doch selber doof.

11.07.2013 14:15 • #13


Holgerson


Genauso ist es. Und solange unsere Medizin unter Heilung das chemische Unterdrücken von Symptomen versteht, die unsere Seelenqual in einer pervertierten Gesellschaft voller Stress und unnatürlichem Anspruch wiederspiegeln, solange werdet ihr den Durchbruch auch nicht schaffen.

Es sei denn ihr geht euren eigenen Weg, distanziert euch von krankmachenden Jobs, und baut euch ein Leben auf, das euch wieder in eine Balance bringt.

Medikamente können lediglich unterstützend wirken um diesen Weg schmerzfreier gehen zu können. Aber sie bewirken nicht die Heilung, wie es von den sogenannten Ärzten häufig propagiert wird!

Das Leben ist die Therapie und nicht das künstliche Verändern des Neurotransmitter-Systems. Dass das daneben geht zeigen diese netten Nebenwirkungen, die das ganze Sauzeug mit sich bringen......

Und ich spreche da aus Erfahrung. Mich hat der Sport gerettet und Kontakte und ein Lebenssinn. Die Tabletten haben mich lediglich müde gemacht und meinen Körper mit Pickeln übersäht....

28.07.2013 18:09 • #14


Mariexxx


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Hallo Holgerson.

Wo du das mit dem Sport sagst.
Auf meiner Arbeit bin ich ja meist in Bewegung.
Da habe ich keine Angst und keine Schmerzen.
Ich müsste noch was nach der Arbeit finden, wo ich mich erholen kann und was ebenso gut wirkt wie die Arbeit.

Wie wäre es mit Kreativität? Ich bin so unkreativ geworden durch diese Angstlähmung.
Früher habe ich gemalt.
Das sollte ich wieder anfangen.
Malen ist wie Meditation.

Ja, die Nebenwirkungen der Medikamente halte ich nicht mehr für tolerierbar.
Leider komme ich ohne Atosil nicht aus, aber dies vertrage ich gut und ich nehme nur eine geringe Dosis.

Viele Grüße
Marie

29.07.2013 09:02 • #15


islandfan


@Holgerson: Wir hatten hier schon öfters die Diskussion, ob Medikamente Sinn machen oder nicht. Und nur weil du eine schlechte Erfahrung gemacht hast, bezieht sich das nicht auf alle. Es gibt halt Menschen, die ein Leben ohne Medikamente nicht mehr leben können. Du schreibst, dass Tabletten Nebenwirkungen mit sich bringen. Das stimmt. Aber Menschen, die in Depressionen oder Ängsten gefangen sind, haben auch durch ihre Krankheit schon Auswirkungen, die ihr ganzes Leben bestimmen.


Ich finde es weder seriös, nur alles den Medikamenten zu überlassen, als auch von vorne weg, Medikamente zu verteufeln. Ein seriöser Arzt ist keiner, der von vorne herein Medikamente ablehnt. Mein Mann hat schwerste Depressionen und ohne seine Medikamente wäre er wohl heute nicht mehr hier. Also hör auf so einen Unsinn von gefährlichen Tabletten zu schreiben. Da könnte ich ausflippen.

Ich habe mal den Spruch gehört: "Nicht die Medikamente verändern dich, sondern die Depressionen." Da ist was dran. Deine Tipps bezüglich des Sports sind ja auch sinnvoll. Ich bin zu Beispiel auch eine Verfechterin der Theorie, dass eine pflanzliche Ernährung Krankheiten vorbeugen kann, aber ich würde meine Ansichten nie anderen hier aufzwängen.

Und hier gibt es viele Leute, die verunsichert sind, ob sie Medikamente nehmen sollen. Die lesen dann deine Panikmache und sind verunsicherter als vorher.

29.07.2013 10:49 • #16


Florina


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Zitat von Holgerson:
Genauso ist es. Und solange unsere Medizin unter Heilung das chemische Unterdrücken von Symptomen versteht, die unsere Seelenqual in einer pervertierten Gesellschaft voller Stress und unnatürlichem Anspruch wiederspiegeln, solange werdet ihr den Durchbruch auch nicht schaffen.

Es sei denn ihr geht euren eigenen Weg, distanziert euch von krankmachenden Jobs, und baut euch ein Leben auf, das euch wieder in eine Balance bringt.

Medikamente können lediglich unterstützend wirken um diesen Weg schmerzfreier gehen zu können. Aber sie bewirken nicht die Heilung, wie es von den sogenannten Ärzten häufig propagiert wird!

Das Leben ist die Therapie und nicht das künstliche Verändern des Neurotransmitter-Systems. Dass das daneben geht zeigen diese netten Nebenwirkungen, die das ganze Sauzeug mit sich bringen......

Und ich spreche da aus Erfahrung. Mich hat der Sport gerettet und Kontakte und ein Lebenssinn. Die Tabletten haben mich lediglich müde gemacht und meinen Körper mit Pickeln übersäht....


Da stimme ich Holgerson zu,,
Tabletten können unterstützen bei einer Psychotherapie ( wirken ja dämpfend und beruhigend,,, aber-----> heilen können sie psychische Erkrankungen nicht...!Das war meine Botschaft an Euch u nix anderes,,,:-).. eine Psycho-Therapie / Gesprächs- Verhaltentherapie / Konfrontationstherapie,ist oft angezeigt und unumgänglich...!und viel Arbeit an einem selbst mit dem nötigen Mut und Willen .und Veränderungen schaffen,, und umdenken..Das war meine Erfahrung! Danke Euch für Euer Feedback, an mich ...<3

05.08.2013 11:25 • #17


Mr.Chris


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daumen hoch für medikamente

war immer dagegen aber hilft, wenn man das richtige hat....

05.08.2013 16:47 • #18


Maya2000


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Das sehe ich genauso..
Therapie und Tabletten.
Wuesste auch nicht,wie ich ohne es schaffen sollte.

05.08.2013 17:00 • #19


where.there.is..


Blablabla. Dieses Blablabla geht mir solangsam auf den Senkel - von den Halb- und Unwahrheiten im Eingangspost mal ganz zu schweigen. Hier reden wieder Leute über das Für und Wider bei Medikamente ohne auch nur die leiste Ahnung von diversen Krankheiten und Biochemie zu haben. Hätten sie es nämlich, würden hier nicht sinnfreie Dinge stehen a la "Medikamente sind des Teufelswerk" (sinngemäß) und auch nicht "Sport ist ein Wundermittel" (ebenfalls sinngemäß wie es leider häufig zu lesen ist).
Es ist schon klar, dass das Ziel sein sollte ohne Medis zu leben aber das geht nunmal nicht immer.
Oder käme einer von euch Anti-Medis auf die Idee einen Tourettpatienten zum Seelenklempner zu schicken und ihm seine Medikamente vozuenthalten? Oder einem Parkinsonpatienten? Wisst ihr was diese beiden Krankheiten gemeinsam haben? Das Dopamin. Und wisst ihr wo Dopamin noch dran beteiligt ist?
Nehmt ihr auch Medis wenn ihr Fieber hab? Schmerzen? Schlafstörungen ggf? Wisst ihr was da dran beteiligt ist großteils? Serotonin. Und woran ist das noch beteiligt?
Ich könnte von sowas eine endlose Beispielliste machen.
Abgesehen davon, wer von euch Anti-Medis hat eigentlich schonmal in sein Hirn schauen können und kann sagen ob er genug/zu wenig/zu viele Rezeptoren hat? Wenn Medis ein so großer Schwachsinn wären, dann erklärt doch bitte mal ganz korrekt wie es sonst einen Zusammenhang zwischen Psyche-Schilddrüse-Sexualhormonen etc. gibt und die Gabe von Hormonen und Neurotransmittern da auf alles einen Einfluss hat/haben kann?

Es ist immer schön, wenn jemand ohne Medis durchs Leben kommt, und ich bin wahrlich kein Freund davon wegen alles und jedem Tabletten einzuwerfen. Aber lasst doch die Kirche im Dorf. Manche Menschen brauchen Medis damit sie klarkommen. Ganz rein biologisch gesehen. Die könnte das beste Leben haben (objektiv betrachtet) und immer noch einen an der Waffel haben, ganz einfach weil deren Körper nicht so tickt wie es im Lehrbuch steht.
Ihr Anti-Medis schert hier wieder jede psychische Erkrankung und jeden Erkrankten über einen Haufen. Was bei A funktioniert muss auch bei allen weiteren Buchstaben des Alphabets funktionieren und umgekehrt. Habt ihr schonmal daran gedacht, das ihr nicht das Maß aller Dinge seid und andere vllt andere Ursachen haben? Ihnen anderen hilft?

Wem die Medis helfen, da ists gut. Wer ohne glückerlicher ist, da ists auch gut.

05.08.2013 17:12 • #20




Dr. med. Andreas Schöpf

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