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squashplayer

squashplayer
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Hallo,

ich wollte mal kurz meine Lyrica-Erfahrungen hier teilen.

Mein Arzt hat mir Lyrica bzw. Pregabalin 2x75 mg täglich verschrieben gegen meine Angststörung (generalisiert, Agoraphobie, Sozialphobie, Herzphobie). Erstmal nur zum Ausprobieren.

Hier meine ersten Ergebnisse:

17:00 Einnahme der ersten 75 mg Kapsel auf nüchternen Magen
17:30 Leichtes Besoffenheitsgefühl, alles ist etwas gedämpft
17:45 Sehr trockener Mund und leichte Kopfschmerzen setzen zusätzlich ein

Lyrica fühlt sich beim Gehen an, als wäre man betrunken. Als ob der Gleichgewichtssinn "verzögert" wäre, alles schwankt etwas, aber nicht zu sehr. Ganz leichte Übelkeit, lässt sich aber aushalten.

Insgesamt wirkt die Umwelt etwas gedämpft. Eine Ähnlichkeit mit Benzos ist definitiv da, allerdings hätten diese nicht die o.g. Nebenwirkungen. Der trockene Mund und die Kopfschmerzen nerven schon etwas.

Test im Supermarkt, wo ich immer Panik kriege. Ich gehe rein und nach 5 Minuten merke ich, die Panik will durchkommen, schafft es aber nur abgeschwächt. Sehr gut!

War ganz begeistert, kommt schon ein bisschen an Benzos heran!

Täglich werde ich das Zeug aber nicht nehmen (Abhängigkeitsgefahr), nur punktuell wenn besonders viel Aufregung von der Angst da ist.

VG

07.05.2025 x 1 #1


225 Antworten ↓
L

ladybug
Gast

seufzen Ich nehme neben dem Pregabalin für die Angstzeit gerade auch noch Venlafaxin (ehemals Trevilor). davon 3x1 75mg. Für mich ist das viel. Aber: ich habe viele Jahre mit der Angst leben müssen.habe durch Therapien viel gelernt und verstanden. Dennoch bin ich wenn auch schon gehobenes Alter, immer noch inder Nummer drin. ABer: ich kann wieder arbeiten seit 13 jahren schon. Kann meinHaus versorgen,meine KInder, mein eTiere. All das war früher unmöglich gewesen.
Eben weil mir so viele Jahre verloren gegangen sind, in denne ich meine Kinder gernmehr genossen hätte, bin ich heute nicht mehr bereit mich der Angst zu stellen und die Stirn hinzuhalten.
Ich sage mir: wenn du schon über 20 jahre das zeug futterst, deine Blutwerte noch immer top sind, dann besteht kaum noch Gefahr, dass ich das plötzlich ändert. Was sich aber ändert ist meine Belastbarkeit. ic hwerde älter. Ich bin sterblich. Meine Uhr tickt lauter. Darum bin ich nicht bereit auf Medis zu verzichten, denn sie haben mir in Diesem Leben geholfen, auf die Beinezu kommen.OHne sie wäre eine Therapie gar nicht möglich gewesen.
Ich weis, warum die Angst da ist. Ich weiss, daß das Unterbewusstsein Abläufe abspeichert undkeine selbständigen Denkprozesse vollbringen kann und bei jedem auch nur ähnlichen Wiederauftreten von Situationen holt das UNTERBEWUSSTSEIN die alte Erinnerung hoch und löst damit Angst aus. MeinZiel ist es, bald keine unangenehmen Situationen zu haben. So entspannt zu sein, dass es enauso wird. Bis dahin versuche ich meinUnterbewußtsein dahin zu kriegen, daß es sich verdammt nochmal merkt, da´ß mir keine Gefahr droht, ich das überlebe und vor allem: das diese Gefühle AUFHÖREN. ich habe noch nie so schlimme Gefühle erlebt wie körperliche Angst.
Ich krieg noch 20 Kinder, habe tagelang zahnschmerzen, das alles halte ich aus. Nur bitte, nicht mehr jahrelang Angst. es ist das schlimmste Gefühl was ich jeh erlebt habe. Das aller aller schlimmste.

29.05.2018 12:19 • x 8 #51


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Lyrica Erfahrungsbericht

x 3


F

Flame
Gast

Nach inzwischen 2 Jahren akuter Angst und Panikstörung möchte ich jetzt hier auch mal meinen Senf dazu geben.

Grundsätzlich läuft bei Angststörungen jeglicher Art im Gehirnstoffwechsel was verkehrt.
Andernfalls gäbe es keine Medikamente dagegen.

Jeder Kranke (sei es ein Schmerzpatient,ein Zuckerkranker,ein Epeleptiker etc...) muss lebenslang Medikamente einnehmen.
Da kommt keiner auf den Gedanken zu sagen: Oooooh,Du wirst abhängig,denn sie SIND abhängig.

Der grosse Unterschied ist,dass niemand auf die Idee käme,einem solchen Menschen einen Vorwurf daraus zu machen,dass er Medikamente nimmt.
Schliesslich ist es eine körperliche Erkrankung.

Eine Angststörung ist ebenfalls eine körperliche Erkrankung,die im Gehirn stattfindet!

Da muss man sich also zusätzlich zur eigentlichen Angststörung auch noch mit Leuten aus den eigenen Reihen (Angststörung) sagen lassen,dass man Medikamente missbrauchen würde.

Ich selbst nehme seit August letzten Jahres Lyrica (300mg /Tag) und seitdem geht es mir zunehmend besser.
Letztes Jahr war ich noch suizidal in einer Psychiatrie.

An Tagen,an denen es mir besser geht,nehme ich 50 mg weniger um der Toleranzbildung entgegen zu wirken und das klappt gut.

Die Einschleichphase ist sehr anstrengend (Nebenwirkungen) aber danach hat man wieder ein LEBEN,das es wert ist ,so bezeichnet zu werden.

09.05.2018 13:49 • x 8 #39


Zum Beitrag im Thema ↓


L
Ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber: Pregabalin ist ein sehr sehr gutes Mittel! Es hilft aber nur wenn du es regelmäßig nimmst. Es wird gerade wieder von Abhängigkeit geschrieben. Wie konnt man darauf? Es ist ein Mittel welches ursprünglich aus der Epilepsieforschung entsprungenist. Zufällig entdeckte man Jahre später, daß es einen positiven Effekt hat auf Angststörungen. Seit ein paar Jahren ist es als GAS-Medikament eingesetzt. Abhängig wirst du allenfalls von der Entspannung die dich bald erreichen wird. Ich nehme es seit 6 Jahren täglich 300mg. Ich steigere es grad auf 450mg und auch das ist noch völlig im Rahmen.

Diese benommenheit habe ich auch grad wieder, die geht aber schnell weg. Und ist nicht so schlimm wie die Angst. Nimmst du es erst sehr kurz?

x 1 #2


la2la2
Zitat von squashplayer:
Lyrica fühlt sich beim Gehen an, als wäre man betrunken. Als ob der Gleichgewichtssinn "verzögert" wäre, alles schwankt etwas, aber nicht zu sehr. Ganz leichte Übelkeit, lässt sich aber aushalten.

Die Nebenwirkgungen sind über Nacht sicher wieder verschwunden oder? Wink

Zitat von squashplayer:
Täglich werde ich das Zeug aber nicht nehmen (Abhängigkeitsgefahr), nur punktuell wenn besonders viel Aufregung von der Angst da ist.

Gute Einstellung, so wenig wie möglich zu nehmen. Daumen hoch Kann tatsächlich mit der Abhängigkeit bei Lyrika passieren - wenn auch eher selten......


Zitat von ladybug:
Es hilft aber nur wenn du es regelmäßig nimmst.

Nein, Lyrika ist auch als Bedarfsmittelchen sehr wirksam. Ansonsten passiert das, was bei dir scheinbar passiert ist: Im laufe der Jahre "muss" die Dosis immer weiter gesteigert werden......
Wenn du 24/7 Symptome hast, ist das natürlich was anderes, als wenn es vor allem darum geht Symptome in Stresssituationen zu unterdrücken....

#3


T
Ich bin auch eben dabei es mit Lyrica zu versuchen. Ich konnte noch keine Infos finden ob Lyrica ein Spiegelmedikament ist.
Was ich finden konnte ist das die Halbwertszeit nur bei etwa 6,5 Stunden liegt.

#4


T
Zitat von ladybug:
Ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber: Pregabalin ist ein sehr sehr gutes Mittel! Es hilft aber nur wenn du es regelmäßig nimmst. Es wird gerade wieder von Abhängigkeit geschrieben. Wie konnt man darauf? Es ist ein Mittel welches ursprünglich aus der Epilepsieforschung entsprungenist. Zufällig entdeckte man Jahre später, daß es einen positiven Effekt hat auf Angststörungen. Seit ein paar Jahren ist es als GAS-Medikament eingesetzt. Abhängig wirst du allenfalls von der Entspannung die dich bald erreichen wird. Ich nehme es seit 6 Jahren täglich 300mg. Ich steigere es grad auf 450mg und auch das ist noch völlig im Rahmen.

Diese benommenheit habe ich auch grad wieder, die geht aber schnell weg. Und ist nicht so schlimm wie die Angst. Nimmst du es erst sehr kurz?

Wie ist das bei dir mit dem Lyrica...wann merkst du eine Besserung nach der Einnahme?

#5


L
Wenn du meinst.... lala...ich habe es anders erfahren.
Ja das ist richtig.Deshalb ist Regelmäßigkeit der Einnahme so wichtig. esist aber ein sehr wirkungsvolles Medi. Ich finde diese leichte Benommenheit kann man aushalten. ich habe füher mal TAVOR nehmen müssen,ich dachte ich bin auch einen -Trip. Das hier dagegen sind peanuts. Wenn es verordnet wurde dannhat dein Doc einenGrund dafür. An deiner Stelle würde ich es weiter probieren. Lese nicht so viel darüber was es macht und nicht macht. Probier es aus. Es kann nischt schlimmer sein als solche Hammerdrogen wie tavor, die einfach nur blocken.

#6


squashplayer
@ladybug: ich habe doch auch gesagt, dass ich es gut finde! Aber auch mit etwas Kritik. Ich habe es ein paarmal genommen und finde es wirkt innerhalb 30 Minuten

@la2la2: Ja, die Nebenwirkung mit dem Schwanken ging auch wieder weg. Ich fand die aber auch nicht so schlimm, eher ganz witzig.

Zur Info, ich habe immer Symptome derzeit außerhalb der Wohnung. Ich habe viel im Internet gelesen und wenn man es länger nimmt, haben viele Leute irre Probleme beim Absetzen. Daher bin ich eher skeptisch bei einer Langzeit-Einnahme.

@toscout: Lyrica hat bei mir auf nüchternen Magen nach 30 Minuten angefangen zu wirken. Ist kein Witz. Dieses angenehme "ich bin jetzt besoffen"-Gefühl setzte dann ein. Die Kopfschmerzen und Mundtrockenheit etwas später. Die Wirkdauer empfand ich eher mittel, Tavor wirkt länger. Ich hatte ungefähr 6 Stunden was davon. Ich kann mir vorstellen, wenn man es regelmäßig nimmt, dass es dann sogar noch besser wirkt, weil ein konstanter Spiegel da ist. Wegen Abhängigkeit bin ich aber lieber vorsichtig!

@all: im Vergleich mit Tavor finde ich Lyrica gar nicht mal so schwach. Bei 75 mg war ich schon ganz schön weggedröhnt, entspricht bei mir ca. 2 mg Tavor.

#7


T
Ups... 75 mg bei dir entspricht 2 mg Tavor dann haut das Lyrica bei dir aber besonders rein.
Bei mir ist auch nach einer halben Stunde noch nichts mit Beruhigung...nach etwa 1,5 Stunden merke ich etwas vom Lyrica.

#8


squashplayer
@toscout: war auf nüchternen Magen. Habe es heute nochmal ausprobiert und wieder nach 30 Minuten kam das betrunkenheitsgefühl und ich wusste, jetzt wirkt es. Da ich seit meiner Panikstörung keinen Alk. mehr vertrage, ist Lyrica eine ganz gute Alternative um mal runterzukommen.

#9


T
Ist ja positiv das es bei dir so gut wirkt in der Dosis.

#10


L
ist doch ok alles gut Smile) Sqashplayer.... Trost

Also mir geht es heute deutlich besser mit 3x 75mg. Im Sommer bis Herbst brauche ich nie mehr als 2x75 aber bei akuten Schüben wie jetzt werde ich es weiter mit 3x75 versuchen.Mein Arzt sagte mal " Sie können davon soviel nehmen wie sie wollen, bis Sie damit zufrieden sind" das habe ich immer noch im Kopf und probiere halt viel aus. Manchmal geht es mir so gut dass ich eine Dosis vergesse. Das wäre schön, da will ich wieder hin.

Das Benommenheitsgefühl war nach der 2. Dosis heute nachmittag schon weniger als gestern und nach ca. 2 Std. weg. Nur mal zur Info.

ALles Gute für Euch!

x 2 #11


squashplayer
Ich habe nochmal ein Experiment gemacht. Nachdem Lyrica (75 mg Kapsel) nach 30 Minuten Wirkung zeigte, verließ ich die Wohnung und ging 30 Minuten spazieren, was mich sonst allein schon in Panik versetzte.

Fast keine Angst dabei!

Ein bisschen schwankte ich, aber das ist nicht so schlimm.

Dann ging ich sogar noch ins Einkaufszentrum. Die ganzen Reize und Menschen machten mir auf einmal nicht mehr so viel aus. Als ich eine schöne Frau sah, wollte ich die schon ansprechen, was ich mich niemals trauen würde sonst. Es wirkte alles so schön leicht, als hätte man 2 Glas Wein getrunken.

Also für mich ist das Zeug ein Wundermittel, das sehr nah an Benzo rankommt, wie ich schon sagte.

Die große Frage ist für mich jetzt aber:

- macht es langfristig abhängig oder nicht?
- tritt eine Toleranz ein, d.h. die Dosis muss ständig gesteigert werden?

Bin da skeptisch. Wenn die beiden Sachen mit nein beantwortet werden können, ist das Zeug echt gut!

#12


T
Zitat von ladybug:
ist doch ok alles gut Smile) Sqashplayer.... Trost

Also mir geht es heute deutlich besser mit 3x 75mg. Im Sommer bis Herbst brauche ich nie mehr als 2x75 aber bei akuten Schüben wie jetzt werde ich es weiter mit 3x75 versuchen.Mein Arzt sagte mal " Sie können davon soviel nehmen wie sie wollen, bis Sie damit zufrieden sind" das habe ich immer noch im Kopf und probiere halt viel aus. Manchmal geht es mir so gut dass ich eine Dosis vergesse. Das wäre schön, da will ich wieder hin.

Das Benommenheitsgefühl war nach der 2. Dosis heute nachmittag schon weniger als gestern und nach ca. 2 Std. weg. Nur mal zur Info.

ALles Gute für Euch!

Hallo ladybug,
wirkt bei dir Lyrica durchgängig? Oder hast du Phasen in der die Unruhe/Angst wieder hoch kommt?
Mein Arzt lässt mir da auch freie Hand was die Dosierung angeht.

Lg

#13


T
Zitat von squashplayer:
Ich habe nochmal ein Experiment gemacht. Nachdem Lyrica (75 mg Kapsel) nach 30 Minuten Wirkung zeigte, verließ ich die Wohnung und ging 30 Minuten spazieren, was mich sonst allein schon in Panik versetzte.

Fast keine Angst dabei!

Ein bisschen schwankte ich, aber das ist nicht so schlimm.

Dann ging ich sogar noch ins Einkaufszentrum. Die ganzen Reize und Menschen machten mir auf einmal nicht mehr so viel aus. Als ich eine schöne Frau sah, wollte ich die schon ansprechen, was ich mich niemals trauen würde sonst. Es wirkte alles so schön leicht, als hätte man 2 Glas Wein getrunken.

Also für mich ist das Zeug ein Wundermittel, das sehr nah an Benzo rankommt, wie ich schon sagte.

Die große Frage ist für mich jetzt aber:


- macht es langfristig abhängig oder nicht?
- tritt eine Toleranz ein, d.h. die Dosis muss ständig gesteigert werden?

Bin da skeptisch. Wenn die beiden Sachen mit nein beantwortet werden können, ist das Zeug echt gut!

Bei dir scheint Lyrica ganz gut zu wirken...ich denke mal da gibt es unterschiedliche Aussagen was die Abhängigkeit und die Toleranz betrifft

#14


la2la2
Wenn du es täglich nimmst, wird wahrscheinlich eine Toleranz eintreten.......
Ob du zu denjenigen gehörst, die eine Abhängigkeit entwickeln merkst du leider erst, wenn du es nach längerer Einnahme versuchst abzusetzen.

Wenn du deinen Alltag so bewältigen kannst, nimm es nur nach Bedarf.
Triff dich mal mit nem Kumpel und frag ihn, ob du "normal" wirkst oder ob man dir das Lyrica anmerkt.....

Wenn du normal drauf bist, dann nutze das Doping mal um Frauen witklich anzusprechen und es dir nicht nur zuzutrauen Wink

#15


squashplayer
Mist, gestern traten dann doch heftige Nebenwirkungen auf. Anfangs war ich zwar schön beruhigt, aber dann kam so eine Art Zittern und ich fühlte mich sehr schwach. Extrem unangenehm. Ging dann nach 1 h weg. Außerdem beim Aufwachen morgens das Gefühl, die Nase und der Hals sind verschleimt. Ist aber keine Erkältung, sondern scheint von Lyrica zu sein. Kann ich noch mit Leben, aber dieses Zittern als wäre man unterzuckert war schon unangnehm (BZ war normal).

Ach so, und leichte Sehstörungen hatte ich morgens auch noch.

#16


T
Zitat von squashplayer:
Mist, gestern traten dann doch heftige Nebenwirkungen auf. Anfangs war ich zwar schön beruhigt, aber dann kam so eine Art Zittern und ich fühlte mich sehr schwach. Extrem unangenehm. Ging dann nach 1 h weg. Außerdem beim Aufwachen morgens das Gefühl, die Nase und der Hals sind verschleimt. Ist aber keine Erkältung, sondern scheint von Lyrica zu sein. Kann ich noch mit Leben, aber dieses Zittern als wäre man unterzuckert war schon unangnehm (BZ war normal).

Hallo Squash, normal müsste doch die Nebenwirkung mit der Wirkung einsetzen?

#17

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squashplayer
Moin, nein die scheinen teilweise verzögert zu kommen. Scheint sowas wie ein "Prozess" zu sein, der angestoßen wird. Das Hals- und Nasenproblem haben schon viele berichtet. Fühlt sich so an als hätte man die Nacht durchgesoffen und wäre morgens völlig ausgetrocknet/dehydriert.

x 1 #18


T
Hm, leichte Mundtrockenheit merke ich auch...nimmst du es jetzt als Bedarf oder regelmäßig?

#19


squashplayer
Erstmal teste ich es, also bei Bedarf. Werde es heute Abend nochmal nehmen und gucken wie es dann ist.

#20


A


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Dr. med. Andreas Schöpf
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