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micherl
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ist nun Kava Kava wieder zulässig?würde es gerne gegen meine Generalisirte angststörung nehmen.WEr hat Erfahrungen?Wo kann man eas bestellen?

07.03.2021 #1


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Kavain ist der Inhaltsstoff der Kava-Kava-Pflanze die im Südseeraum wächst.

Aus dem pulverförmigen Kava wird dort traditionell ein Zeremonialgetränk hergestellt, das vor allem bei religiösen und kulturellen Anlässen konsumiert wird.

Kava enthält Kavalactone (Kavain, Methysticin), die Angst- und Spannungszustände mindern, stressreduzierend wirken. Auch hat Kava leichte schmerzstillende und antioxidante Wirkung.

Der Genuss von Kava entspannt und mindert Unruhen und Ängste, er führt zu leichter Euphorie und Gesprächigkeit. Kava löst Muskelverkrampfungen, Konsumenten fühlen sich in der Regel entspannt und wohl und klar denkend. Auf den Konsum schläft man in der Regel erholsam, und es gibt keine Nachwirkungen am Folgetag.

Es führt nicht in die Abhängigkeit.

Bis Juni 2002 waren Kava-Kava Produkte freiverkäuflich (wie Baldrian oder Johanneskraut) zur Behandlung von Angst- und Spannungszuständen auf dem deutschen Markt erhältlich.

Die Wirksamkeit und Bekömmlichkeit kann ich aus eigener Erfahrung mit dem Produkt Antares 120 mg bestätigen, die es mir über viele Jahre ermöglichte gut mit meinen Problemen zu leben.

Die Wirkung trat bereits bei kurzer Einnahmedauer auf. Es reichte 1 bis 2 Tage vor einer angstbehafteten Situation mit der Einnahme zu beginnen.

Das Absetzen war unproblematisch.

Die pflanzliche Alternative in Bezug auf die Wirksamkeit zu Psychopharmaka.

Mit Anordnung vom 14. Juni 2002 hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) die Zulassung für Kava-Kava- und Kavain-haltige Arzneimittel einschließlich homöopathischer Zubereitungen widerrufen.

Als Begründung wurden Erkenntnisse über schwerwiegende Leberschädigungen und Reaktionen, die über ein nach den Erkenntnissen der Wissenschaft vertretbares Maß hinausgehen, genannt.

So lagen dem BfArM insgesamt 39 Verdachtsfälle von unerwünschten Arzneimittelwirkungen mit Leberbeteiligung vor, davon 3 mit tödlichem Verlauf.

Laut der Fidschi-Ausgabe von Lonely Planet haben jedoch die meisten Probanden dieser Studie nebenbei auch noch andere Dro. konsumiert, die die Leber angreifen. Außerdem wird kritisiert, dass die Chemiker, die an der Studie beteiligt waren, keine Erfahrung mit dem Extrahieren und Dosieren von Kava hatten.

Bereits eine oberflächliche Analyse der bekannten Daten zeigt, dass hier ein verzerrtes Bild des tatsächlichen Leberrisikos von Kavaextrakten gezeichnet wurde. Nach Abzug von Mehrfachmeldungen und Fällen, die nicht oder sehr wahrscheinlich nicht im Zusammenhang mit der Einnahme von Kava standen, verbleiben gerade einmal vier einigermaßen gut dokumentierte Verdachtsfälle (IKS-2000-0014; IKS 2000-3502; Kraft et al. 2001 und Strahl et al. 1998), von denen lediglich ein einziger im Zusammenhang mit einer monographiekonformen Dosierung auftrat (Strahl et al. 1998).

Aus den hinsichtlich des Zusammenhangs als "wahrscheinlich" zu betrachtenden Fällen errechnet sich eine Inzidenz von 0,008 Fällen auf eine Million ethanolischer Kavaextrakte, entsprechend umgekehrt einem Fall bei 125 Millionen Anwendungstagen.

Diese Inzidenzschätzung liegt somit um den Faktor 265 unterhalb des für Diazepam bekannten Leberrisikos mit einem Fall auf 472.000 Anwendungstagen.

Das Kava-Kava-Verbot zeitigt inzwischen beträchtliche kontraproduktive Effekte dadurch, dass einerseits Konsumenten von Antistress- und Angst-Mitteln vermehrt auf nebenwirkungsbelastete Pharmaka umsteigen und dass sich anderseits ein Internet-Handel mit Kava-Kava-Erzeugnissen etabliert hat, der auch zweifelhafte Angebote einschließt.

Nicht zuletzt aus diesen Gründen kam es zu heftigen Protesten gegen dieses Verbot.

Die Wiedereinführung wird von vielen Ärzten, Pharmakologen und Betroffenen gefordert.

Anlass zur Rückgängigmachung bieten das vernichtende Urteil eines neutralen Universitätsinstituts für Pharmakologie und Toxikologie über die Aussagekraft des für den Entscheid ins Feld geführten Dokumentation zu angeblichen hepatotoxischen Nebenwirkungen sowie der Protest einer Gruppe deutscher Wissenschafter aus dem Bereich der Phyto-Pharmakologie und Phytomedizin, die beim betreffenden Entscheid übergangen worden waren.

Das Verbot ist mehr als zweifelhaft, die Chancen für eine Wiederzulassung, selbst als verschreibungspflichtiges Medikament, nur gering.

Gewinner sind die Hersteller von Psychopharmaka.

Die Verlierer sind die Betroffenen.

Wichtig bei der Auswahl des Präparates ist der Gehalt an Wirkstoff (Kavapyron).

Nach meiner Erfahrung sind Mittel die Wurzelbestandteile beinhalten nur sehr eingeschränkt wirksam, da nur geringe Wirkstoffkonzentrationen enthalten sind.

07.03.2021 08:52 • #9


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Kava Kava Erfahrungen bei Angststörungen

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Zitat von Angor:
Und wozu hast Du das jetzt eingestellt? Da fehlt auch die Quellenangabe. Nach diesemText von 2019 ist die Wirksamkeit überhaupt nicht belegt. Und Homöopathie, das sind einfach nur Zuckerkügelchen mit Wasser besprüht, aber wer dran glaubt.


Weil ich es jemandem per PN versprochen habe.
Die Recherche ist von mir, Quellen sind angegeben. Allgemeinwissen wird nicht belegt.
Die Wirksamkeit bezieht sich auf höhere Konzentrationen wie Antares 1200 und eigene Erfahrungen damit und nicht auf homöopathische Dosen.
Über die Verdünnungsstufen bei homöopathischen Mitteln brauchen wir nicht zu diskutieren.
Ist wie wenn du in einen Teich pinkelst und das Wasser dann als Eigenurintherapie trinkst.
Stand der Recherche war 2005, ist auch angegeben.
Veröffentlicht hatte ich das in einem Angstforum was nicht mehr existiert und der Grund ist aus dem Text ersichtlich.
Die Todesrate von Psychopharmaka Diazepam ist x - mal höher, als die von Kava-Kava-Mitteln, aber das pflanzliche Präparat wird verboten.

07.03.2021 09:59 • #12


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M
Würde mich auch interessieren, hat mir vor jahren gegen meine GA geholfen.

#2


M
woher hast du es amals bezogen?hattest du Nebenwirkungen.Welche wirkung spürtest du?

#3


M
Damals gab es das frei verkäuflich, ich bekam es auf Rezept von der Hausärztin.
Es hat entspannt, Stimmung aufgehellt und war mir sehr hilfreich, als meine Panikattacken begannen.

Ein ähnliches Mittel, das es frei zu kaufen gibt, ist Pascoflair, es wirkt sehr schnell und ist rein pflanzlich.
Der Nachteil ist aber, dass es sehr teuer ist. 20 Stück kosten 10 Euro. Bei einer Anfangsdosis von 3x1 ein sehr teures Medikament.
Ich benutze es manchmal als Notfallmedi, da es 30 min nach Einname wirkt (bei mir jedenfalls, ist nur meine persönliche Erfahrung!)

#4


Eibie
KAVA KAVA
gibt es z.B. bei Amazon und auch bei Onlineapotheken, denke aber auch vor Ort in Apotheken.
Ich würde da evtl. auch noch mal mit einem Apotheker reden da es damals vom Markt genommen wurde, wegen Leberschäden.
Ich habe es auch mal genommen und war absolut begeistert von der Wirkung!

Wie das nun ist weiß ich nicht und was daraus geworden ist mit der Leber usw. weiß ich auch nicht aber man kann es online definitiv kaufen.

Lg Eibie

#5


M
das sind ja nur KavaKava in Homöopatischer form

#6


M
habe heute meine kava kava von vitabasix bekommen.nehme 3 kapseln täglich zu je 50 mg ,also am tag 150 mg.kava kava in pharmazeutischer qualitt.reicht das ?

#7


F
Zitat von micherl:
habe heute meine kava kava von vitabasix bekommen.nehme 3 kapseln täglich zu je 50 mg ,also am tag 150 mg.kava kava in pharmazeutischer qualitt.reicht das ?


Das ist zu viel.
Mehr als 120 mg/Tag solltest du nicht nehmen (laut Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte)
Behandlungsdauer max 2 Monate und regelmäßige Kontrolle der Leberwerte.

#8


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Die Kava-Kava Story

Kavain ist der Inhaltsstoff der Kava-Kava-Pflanze die im Südseeraum wächst.

Aus dem pulverförmigen Kava wird dort traditionell ein Zeremonialgetränk hergestellt, das vor allem bei religiösen und kulturellen Anlässen konsumiert wird.

Kava enthält Kavalactone (Kavain, Methysticin), die Angst- und Spannungszustände mindern, stressreduzierend wirken. Auch hat Kava leichte schmerzstillende und antioxidante Wirkung.

Der Genuss von Kava entspannt und mindert Unruhen und Ängste, er führt zu leichter Euphorie und Gesprächigkeit. Kava löst Muskelverkrampfungen, Konsumenten fühlen sich in der Regel entspannt und wohl und klar denkend. Auf den Konsum schläft man in der Regel erholsam, und es gibt keine Nachwirkungen am Folgetag.

Es führt nicht in die Abhängigkeit.

Bis Juni 2002 waren Kava-Kava Produkte freiverkäuflich (wie Baldrian oder Johanneskraut) zur Behandlung von Angst- und Spannungszuständen auf dem deutschen Markt erhältlich.

Die Wirksamkeit und Bekömmlichkeit kann ich aus eigener Erfahrung mit dem Produkt Antares 120 mg bestätigen, die es mir über viele Jahre ermöglichte gut mit meinen Problemen zu leben.

Die Wirkung trat bereits bei kurzer Einnahmedauer auf. Es reichte 1 bis 2 Tage vor einer angstbehafteten Situation mit der Einnahme zu beginnen.

Das Absetzen war unproblematisch.

Die pflanzliche Alternative in Bezug auf die Wirksamkeit zu Psychopharmaka.

Mit Anordnung vom 14. Juni 2002 hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) die Zulassung für Kava-Kava- und Kavain-haltige Arzneimittel einschließlich homöopathischer Zubereitungen widerrufen.

Als Begründung wurden Erkenntnisse über schwerwiegende Leberschädigungen und Reaktionen, die über ein nach den Erkenntnissen der Wissenschaft vertretbares Maß hinausgehen, genannt.

So lagen dem BfArM insgesamt 39 Verdachtsfälle von unerwünschten Arzneimittelwirkungen mit Leberbeteiligung vor, davon 3 mit tödlichem Verlauf.

Laut der Fidschi-Ausgabe von Lonely Planet haben jedoch die meisten Probanden dieser Studie nebenbei auch noch andere Dro. konsumiert, die die Leber angreifen. Außerdem wird kritisiert, dass die Chemiker, die an der Studie beteiligt waren, keine Erfahrung mit dem Extrahieren und Dosieren von Kava hatten.

Bereits eine oberflächliche Analyse der bekannten Daten zeigt, dass hier ein verzerrtes Bild des tatsächlichen Leberrisikos von Kavaextrakten gezeichnet wurde. Nach Abzug von Mehrfachmeldungen und Fällen, die nicht oder sehr wahrscheinlich nicht im Zusammenhang mit der Einnahme von Kava standen, verbleiben gerade einmal vier einigermaßen gut dokumentierte Verdachtsfälle (IKS-2000-0014; IKS 2000-3502; Kraft et al. 2001 und Strahl et al. 1998), von denen lediglich ein einziger im Zusammenhang mit einer monographiekonformen Dosierung auftrat (Strahl et al. 1998).

Aus den hinsichtlich des Zusammenhangs als "wahrscheinlich" zu betrachtenden Fällen errechnet sich eine Inzidenz von 0,008 Fällen auf eine Million ethanolischer Kavaextrakte, entsprechend umgekehrt einem Fall bei 125 Millionen Anwendungstagen.

Diese Inzidenzschätzung liegt somit um den Faktor 265 unterhalb des für Diazepam bekannten Leberrisikos mit einem Fall auf 472.000 Anwendungstagen.

Das Kava-Kava-Verbot zeitigt inzwischen beträchtliche kontraproduktive Effekte dadurch, dass einerseits Konsumenten von Antistress- und Angst-Mitteln vermehrt auf nebenwirkungsbelastete Pharmaka umsteigen und dass sich anderseits ein Internet-Handel mit Kava-Kava-Erzeugnissen etabliert hat, der auch zweifelhafte Angebote einschließt.

Nicht zuletzt aus diesen Gründen kam es zu heftigen Protesten gegen dieses Verbot.

Die Wiedereinführung wird von vielen Ärzten, Pharmakologen und Betroffenen gefordert.

Anlass zur Rückgängigmachung bieten das vernichtende Urteil eines neutralen Universitätsinstituts für Pharmakologie und Toxikologie über die Aussagekraft des für den Entscheid ins Feld geführten Dokumentation zu angeblichen hepatotoxischen Nebenwirkungen sowie der Protest einer Gruppe deutscher Wissenschafter aus dem Bereich der Phyto-Pharmakologie und Phytomedizin, die beim betreffenden Entscheid übergangen worden waren.

Das Verbot ist mehr als zweifelhaft, die Chancen für eine Wiederzulassung, selbst als verschreibungspflichtiges Medikament, nur gering.

Gewinner sind die Hersteller von Psychopharmaka.

Die Verlierer sind die Betroffenen.

Wichtig bei der Auswahl des Präparates ist der Gehalt an Wirkstoff (Kavapyron).

Nach meiner Erfahrung sind Mittel die Wurzelbestandteile beinhalten nur sehr eingeschränkt wirksam, da nur geringe Wirkstoffkonzentrationen enthalten sind.

#9


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Die Recherche ist schon etwas älter (2005) und stellt nicht den neuesten Stand dar.
Soweit ich weiß, gibt es Kava-Kava wieder in homöopathischer Dosierung.
Da man nicht mehr groß was hört, kann der Erfolg wohl nicht so toll sein.

#10


Angor
Und wozu hast Du das jetzt eingestellt? Da fehlt auch die Quellenangabe. Nach diesemText von 2019 ist die Wirksamkeit überhaupt nicht belegt.
https://www.deutsche-apotheker-zeitung....-kava-kava
Und Homöopathie, das sind einfach nur Zuckerkügelchen mit Wasser besprüht, aber wer dran glaubt.

x 4 #11


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Zitat von Angor:
Und wozu hast Du das jetzt eingestellt? Da fehlt auch die Quellenangabe. Nach diesemText von 2019 ist die Wirksamkeit überhaupt nicht belegt. Und Homöopathie, das sind einfach nur Zuckerkügelchen mit Wasser besprüht, aber wer dran glaubt.


Weil ich es jemandem per PN versprochen habe.
Die Recherche ist von mir, Quellen sind angegeben. Allgemeinwissen wird nicht belegt.
Die Wirksamkeit bezieht sich auf höhere Konzentrationen wie Antares 1200 und eigene Erfahrungen damit und nicht auf homöopathische Dosen.
Über die Verdünnungsstufen bei homöopathischen Mitteln brauchen wir nicht zu diskutieren.
Ist wie wenn du in einen Teich pinkelst und das Wasser dann als Eigenurintherapie trinkst.
Stand der Recherche war 2005, ist auch angegeben.
Veröffentlicht hatte ich das in einem Angstforum was nicht mehr existiert und der Grund ist aus dem Text ersichtlich.
Die Todesrate von Psychopharmaka Diazepam ist x - mal höher, als die von Kava-Kava-Mitteln, aber das pflanzliche Präparat wird verboten.

#12


evelinchen
Zitat von Logo:
Die Todesrate von Psychopharmaka Diazepam ist x - mal höher, als die von Kava-Kava-Mitteln, aber das pflanzliche Präparat wird verboten.

Weil die Pharmaindustrie daran nichts verdient. Da wird schnell mal ein Produkt als gefährlich eingestuft. Gleiches sieht man bei Nahrungsergänzungsmitteln.

x 1 #13


Schlaflose
Zitat von Logo:
Weil ich es jemandem per PN versprochen habe.


Warum schickst du es ihm dann nicht per PN?

Ich habe vor 35 Jahren, als ich Panikattacken hatte, eine Zeitlang Kava-Kava genommen, hatte aber 0 Wirkung.

x 3 #14


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@Schlaflose
Dachte ist für andere auch von Interesse.

Tut mir leid, dass es dir nicht geholfen hat. Vielleicht liegt es daran, dass die Krankheitsbilder verschieden sind.
Die Wirkung ist ja ausführlich beschrieben und passt wohl doch eher zu generalisierten Ängsten mit Gedankenkreisen.

Mal was anderes. Der Ton ist etwas missverständlich.

Muss man sich wirklich rechtfertigen wenn man einen Thread einstellt? Ich finde es anmaßend.

#15


evelinchen
Zitat von Logo:
Muss man sich wirklich rechtfertigen wenn man einen Thread einstellt?

Das scheint hier im Forum der neue Trend zu werden.

x 2 #16


petrus57
Zitat von Schlaflose:
Ich habe vor 35 Jahren, als ich Panikattacken hatte, eine Zeitlang Kava-Kava genommen, hatte aber 0 Wirkung.


Mir hat es auch nicht geholfen. Hatte auch Null Wirkung. Auch mit pflanzlichen Mitteln sollte man vorsichtig sein. Hatte mit Pascoflor (Passionsblume) meine ersten aggressiven Zwangsimpulse.

x 1 #17

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#18


Angor
Zitat von Tahnee:
Das scheint hier im Forum der neue Trend zu werden.

Man darf sich ja wohl noch kritisch äussern, tust Du ja auch.

x 2 #19


evelinchen
Zitat von Angor:
Man darf sich ja wohl noch kritisch äussern, tust Du ja auch.

Das sollst du auch , aber einen User zu fragen , warum er einen Post einstellt , fand ich schon etwas seltsam. Nur darum ging es mir.

x 2 #20


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Dr. med. Andreas Schöpf
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