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Coru
@1RosaRot1 wie lange nimmst du es schon? Warum nimmst du es? Nimmst du auch zusätzlich Opripamol?

12.09.2021 14:09 • #361


R
@Coru Ich nehm ja sertralin und tavor um das schlimmste abzufangen. Nehm es wegen Depression und Panikstörung ob es geben die somatische hilft weiß ich nicht

Seit 6 Tagen

12.09.2021 14:10 • x 1 #362


A


Fluoxetin Erfahrungsberichte

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Coru
Ich nehme das Fluoxetin 20mg ca. 2 Wochen. Wenn ich nun nicht mehr nehmen möchte, kann es nach so kurzer Zeit einfach abgesetzt werden?

18.09.2021 14:53 • #363


Allgäu34

02.02.2023 22:51 • #364


S
Du meinst sicher Fluoxetin oder?
ich stecke gerade auch in dieser Erstverschlimmerung bei Sertralin. Das kann einem bei allen SSRI so gehen. Das geht vorbei. 20 mg ist auch noch keine hohe Dosierung, das wird alles besser. hab etwas Geduld. Lass dir eventuell was gegen die Angst geben bis das Mittel zieht.

02.02.2023 23:18 • x 1 #365


Allgäu34
Ja genau das meine ich, sry bin etwas durch den Wind. Ich bin leider auch tavor abhängig geworden weil ich zwischen paroxetin und dem Wechsel zu Fluroxetin nicht mehr klar kam . Der schwindel und das Gefühl nicht richtig ich selbst zu sein ist echt hart.

03.02.2023 01:05 • #366


S
Hallo Zusammen

Ich stelle jetzt seit knapp 1 1/2 Wochen von Venlafaxin auf Fluoxetin um.
Die erste Woche wo das Fluoxetin neu dazu kam hab ich davon gar nichts gemerkt, was mich aber auch nicht gewundert hat.
Seit Beginn der zweiten Woche (Venlafaxin 75mg / Fluoxetin 10mg) habe ich aber fast täglich mit Übelkeit zu kämpfen…mal mehr mal weniger. Hatte das auch jemand, das diese Nebenwirkung erst nach einer Woche angefangen hat und nicht direkt zu beginn? Hoffe einfach das das weniger wird, weil die Übelkeit im Alltag schon wirklich stark belastend ist.
Und wie ist das…kann man…wenn die Übelkeit sehr stark ist…z.B. Vomex nehmen oder könnte das krasse Wechselwirkungen verursachen?

12.05.2023 09:03 • #367


S
Mittlerweile sind drei Tage vergangen und die Dosis wurde wieder angepasst (Venla 37,5 / Fluoxetin 20) und leider quäl ich mich immer noch fast den ganzen Tag mit Übelkeit rum. Klar weiß ich, das das eine häufige Nebenwirkung ist, die bei den allermeisten mit der Zeit vergeht, aber es ist trotzdem echt belastend. Vor allem fange ich langsam an mich zu fragen, ob das wirklich „nur“ Nebenwirkungen sind oder ob mir die Psyche im allgemeinen wieder auf den Magen schlägt, was ich ziemlich nervig fände.
Auch wenn sich die Übelkeit irgendwie anders anfühlt wenn man das so sagen kann…vor allem zieht sie sich über den ganzen Tag, anstatt wie früher nur vormittags aufzutreten.
Alles nervig momentan

14.05.2023 20:04 • #368


D
schleiche gerade Sertralin aus, weil diese einfach nicht mehr wirken. Im Gegenteil. Arzt hat mir Fluoxetin verschrieben, da diese nicht ganz so pushen. Hab da hier aber anderes gelesen. Zudem scheinen auch Schlafstörungen recht ausgeprägt bei den Dingern zu sein. Hab mir die jetzt zwar mal geholt bei der Apotheke, doch irgendwie bin ich noch sehr skeptisch. Wären da Escitalopram nicht besser gewesen, bzw. sollte ich es mal nicht ne zeitlang ohne Tabletten versuchen?

07.06.2023 08:02 • #369


M

15.04.2024 22:12 • #370


Perle
@Mine97 Hallo,

wen Du oben über dem Antwortbutton auf Fluoxetin klickst, bekommst Du viele Erfahrungsberichte angezeigt.

Mir hat es gut geholfen bei Depressionen und Agoraphobie mit Panikattacken. Die Einschleichphasen waren unterschiedlich bei mir. Du fängst ja mit kleiner Dosis an und steigerst es dann. Ich hatte eine gewisse Unruhe und Schwindel aber das vergeht. Einige Wochen braucht es schon, bis Du die Wirkung spürst.

Wie bei eigentlich allen AD erhöht sich das Körpergewicht- leider.

Viele Grüße, Perle

15.04.2024 22:43 • x 1 #371


D
Hallo zusammen, ich nehme nun auch seit 2 Wochen Fluoxetin und bin noch bei 10 mg. Ich merke schon eine deutliche Stimmungsaufhellung, schlafe Abends schnell ein, stehe morgens erholt, motiviert und fit für den Tag auf. Ein Gefühl was ich kaum noch kannte!
Nun habe ich aber seit 6 Tagen mit ziemlichen Herzstolpern zu kämpfen. Diese sind nicht neu bei mir, kamen immer wenn ich gestresst war und wurden medizinische als harmlose Extrasystolen diagnostiziert.... jedoch hatte sich hier eine Herzangst raus entwickelt. 3 Wochen vor der Einnahme von Fluoxetin ging es mir Herzmässig gut! Daher bin ich nun umso depremierter, dass die Symptome zurück sind. Auch starkes Schwitzen und Zahnfleischbluten sind nun da, womit ich aber leben könnte.
Vor 8 Jahren hatte ich mit Escitalopram ähnliche Probleme, weswegen ich es wieder absetzte. Da mein Psychiater natürlich jetzt im Urlaub ist, kann ich ihn gerade dazu nicht befragen. Ich bin nun hin und her gerissen ob ich die Einnahme beenden soll. Denn endlich geht es mir mal gut und ich lache wieder mal, habe Kraft und Energie.
Dann habe ich aber auch Herzschmerzen und Ängste. Auch wenn ich mir versuche einzureden, dass nach so kurzer Zeit keine gefährlichen Herzschäden kommen können... dann habe ich aber gegoogelt
.. dummer Fehler !

Hat vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen bzw. Nebenwirkungen gehabt, die nach der 3.,4. Woche dann aber verschwunden sind?

29.04.2024 15:58 • #372


Perle
Hallo @davikatemi

Ich hatte mehrere Wochen mit Nebenwirkungen unterschiedlichster Art zu tun, auch Herzrasen und stolpern gehörten dazu. Das regulierte sich nach einiger Zeit. Gib Deinem Organismus Zeit, sich an das Medikament zu gewöhnen. Ein SSRI ist antriebsteigernd, Dein Herz reagiert vermutlich einfach darauf. Außerdem beobachtet man jegliche Regung des Körpers gerade in der Einschleichphase sehr. Man ist einfach auch unsicher, aufgeregt - das ist Stress, der sich legen wird. Lenke Dich ab, so gut es geht.

Vermehrtes Schwitzen ist bei AD's leider oft zu finden, ich hatte es auch und fand es nicht toll aber mir ging es mental um Einiges besser und daher nahm ich es in Kauf. Zum Zahnfleischbluten kann ich nichts sagen. Vielleicht hängt es mit der Mundtrockenheit zusammen? Auch das ist bekannt bei AD's. Dein Zahnarzt wird Dir bestimmt sagen können, was man da machen kann.

Bitte setze das Fluoxetin nicht einfach ab, Dein Körper ist doch gerade erst dabei, sich daran zu gewöhnen. Dein Psychiater ist ja auch irgendwann zurück aus dem Urlaub. Du schaffst das schon.

Viele Grüße, Perle

29.04.2024 20:24 • #373


A


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