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D

Dannila
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Hallo zusammen,

aktuell geht es mir wieder sehr schlecht. Ich hab mit ständiger Angst und Panikattacken zu kämpfen.

Ich nehme aktuell Paroxetin 40mg morgens und Abends zum Schlafen Olanzapin 50mg.

Leider muss ich auch morgens entweder mit Tavor 1mg oder Promethazin 25mg durch den Tag kommen, da ich eine neue Arbeitsstelle angefangen habe und mich das total unter Druck setzt.

Ich nehme die 1mg Tavor einmal pro Tag und und dazu noch promethazin 25mg 2x am Tag und das schon seit 4 Wochen.

Ich habe starke Angst abhängig zu werden, aber anders wird es aktuell nicht besser mit der Unruhe.

Habt ihr ähnliche Erfahrung bei einer längerfristigen Einnahme von Tavor?

Vielen Dank für eure Nachrichten.

01.06.2024 x 1 #1


197 Antworten ↓
E

Ex-Mitglied
Gast

@Dannila

Puh, die Kombination aus 40 mg Paroxetin, 1 mg Tavor, 2*25 mg Promethazin und 5 mg Olanzapin, ist schon keine kleine Hausnummer, um die ganze Spannung für einen Tag abzuklemmen.

Ich denke es ist in allen Ehren zu halten, dass Du trotz der Symptomatik bereit bist um die Arbeitsstelle zu kämpfen, aber wenn ich Dir einen Rat geben könnte - das kann es nicht wert sein.

1 mg Tavor reicht bei mir zB 4 Tage mit Microdosing und mit Atosil zusammen käme ich gar nicht mehr aus dem Haus, schon gar nicht bei 50 mg.

Ich sehe da auch grundsätzlich weniger den Langzeitgebrauch als DAS Problem aktuell, denn 4 Wochen sind theoretisch immernoch in einem Rahmen, der mit etwas mehr innerer Ruhe durchaus absetzbar wäre, sondern den Fakt, dass Du offensichtlich massiv unter Druck stehst und dieser Druck lässt Dich gar nicht absetzen, weil Du funktionieren musst.

Wenn hier also von einer Abhängigkeit die Rede ist, dann ist die mMn beim Benzo deshalb abzuzeichnen, weil Du massiven Leistungsdruck hast, denn da liegt die Abhängigkeit bereits vor.

Und Dir selbst bzw. deinem Organismus ist das morgens scheinbar selbst bewusst, wenn so viel Cortisol gefahren wird, sonst würde er sich nicht so stark dagegen aufbäumen.

07.05.2024 21:16 • x 3 #34


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Erfahrung mit Tavor über Wochen

x 3


Islandfan

Islandfan
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Zitat von Kermit:
Kommt nicht auf die Dosis sondern wie lange die Dauer der Einnahme ist an.

Aber geringe Dosen, die man nicht steigert, sind leichter abzusetzen.

Zitat von Kermit:
Man sollte eine Psychosomatische Therapie machen und die Finger ganz schnell wieder von Benzos lassen.

Ich habe 20 Jahre fast ohne Pause Therapie gemacht bei verschiedenen Therapeuten samt Tagesklinik, Tiefenpsychologische Gesprächstherapien, Verhaltentherapien und ich glaube, dass ich, was das angeht, austherapiert bin. Immer dieses blöde Argument, als würden Leute nur Tabletten nehmen und keine Therapie. Das gibt es zwar auch, ist aber eher die Ausnahme. Aufgrund der immer schlechteren Versorgung mit Therapeuten, sind viele aufgrund der Wartezeit oft gezwungen, erst mal Medikamente zur Stabilisierung zu nehmen.

Zitat von Kermit:
So lange man das Zeug einklinkt merkst Du von Abhängigkeit ja auch nichts.Doch setz es mal ab.Viel Spaß schon mal.

Den letzten Satz kannst du dir stecken, er kommt arrogant herüber. Ich habe früher ein paar Wochen Tavor mit 1 mg täglich genommen und hatte null Probleme es abzusetzen.
Und ich würde meinen Hintern drauf verwetten, dass ich vieles, was ich in den letzten 12 Monaten geschafft habe, nicht geschafft hätte ohne Tavor. In meinem Leben hat sich quasi alles geändert, nicht nur eine Sache, sondern so gut wie alles. Das hätte ich wahrscheinlich ohne nicht geschafft.
Außerdem habe ich eine agitierte Depression, die mit einer unglaublichen Unruhe, samt Zappeligkeit einhergeht, die mir viel Lebensqualität raubt, die mich zum Teil verrückt macht. Man hat so einen Bewegungsdrang und ist aufgekratzt, aber der Körper schreit nach Ruhe. Und bei dieser selteneren Form einer Depression werden Noradrenalinhemmer wie Mirtazapin, was ich übrigens seit 2008 nehme) empfohlen oder Benzos. SSRI darf man auf keinen Fall nehmen.
Und ich befürchte, dass das Absetzen von Mirta bei weitem schwerer wird, absurderweise glaube ich auch, dass es bei mir nicht mehr hilft.

Zitat von progylein:
Das Tavor auch missbraucht wird ist kein Geheimnis.
Ich wäre froh , wenn ich keins bräuchte....
Wahrscheinlich geht es fast allen so hier im Forum...aber was muss das muss....

Ich glaube auch, dass die meisten, die es nehmen, das wissen und nicht einfach nur naiv sind.

Zitat von Reconquista:
Warum sollen psychisch Erkrankte nicht von Beruhigungsmitteln abhängig sein, wenn sie ihnen helfen?

Ich sehe das auch so, wenn nichts anderes mehr hilft und man nur dadurch wieder Lebensqualität erlangt.

Zitat von Rosenzauber:
jedes Medikament greift die Organe an. Alles muss über die Niere und die Leber abgebaut werden. Wenn du keine Medikamente brauchst oder Angst davor hast sei doch froh.


Genau, alles geht irgendwie auf die Organe, aber man wird ja regelmäßig untersucht, so dass Probleme schnell entdeckt werden könnten.

Zitat von Zinny:
Im Schnitt alle 3-4 Wochen eine Tablette.


Das war bei mir auch so über 15 Jahre, bei Panikattacken ein paar mal im Jahr. Und als sich dann mein Leben so radikal verändert hat, da brauchte ich sie dann täglich. Aber mit Absprache der Ärztin und dauerhaft mit 0,5 mg.
Es war ja nicht nur eine Sache, nein, es war eine Trennung, ein Umzug in meine alte Heimat, mein kranker Vater und ein neuer Job. Das hätte ich ohne nicht geschafft und ich bin trotzdem stolz, dass ich das alles so gut schaffe und wenn Tavor da mit für verantwortlich ist, dann kann ich diesem Medkament gar nicht genug danken.
Und bei einer längeren Therapie wirkt es auch nicht so stark wie bei einer Notfalleinnahme, man wird ruhiger, aber man kann alles machen und ist nicht benebelt.

Zitat von Rosenzauber:
1,2 Millionen Menschen in Deutschland sind abhängig von Benzos.


Nicht zu vergessen wie zb. Alk. verharmlost wird. Würde man einen Beipackzettel für Alk. oder Nikotin schreiben, dann wäre er schockierend.

19.05.2024 06:25 • x 2 #187


Zum Beitrag im Thema ↓


F
Zitat von Dannila:
Ich nehme aktuell Paroxetin 40mg morgens

Seit wann?


Zitat von Dannila:
Ich hab mit ständiger Angst und Panikattacken zu kämpfen.

Darunter eine neue Arbeiststelle anzutreten erzeugt wirklich viel zuviel Druck.
Hast Du keinen Arzt,der Dich krank schreibt?


Zitat von Dannila:
Ich habe starke Angst abhängig zu werden, aber anders wird es aktuell nicht besser mit der Unruhe.

Die Abhängigkeit von Tavor wird man los,indem man eine Medikation bekommt,die hilft (Paroxetin offenbar nicht?).

x 1 #2


F
4 Wochen Tavor ist schon nicht ganz ohne. Problematisch ist es spätestens (!) dann, wenn Dir 1mg nicht mehr ausreicht. Das ist dann ein eindeutiges Zeichen für eine Abhängigkeit.

x 2 #3


F
Zitat von f-c-t-a:
4 Wochen Tavor ist schon nicht ganz ohne.

Habe selbst in Krisenzeiten monatelang Tavor genommen (ging auch bei mir nicht anders).

Letztendlich muss das behoben werden aber das Problem ist nicht Tavor.

Sobald man eine (wirksame) Medikation für sich gefunden hat,erübrigt sich Tavor,weil es nur eine "Überbrückung" darstellt bis dahin,dass man ein geeignetes Medikament für sich gefunden hat.
Und auf dieser Basis wird es (in der Regel) auch verschrieben.

x 1 #4


D
@Flame wie lange hast du Tavor genommen und konntest du es auch wieder absetzen ohne Probleme?

Ich wache aktuell morgens früh direkt unter Strom auf und da hilft mir nur Tavor um es auf einen erträglichen Zustand zu kommen.

#5


D
Paroxetin nehme ich aktuell seid genau 2 Wochen. Vorher habe ich Escitalopram über ein Jahr genommen, sollte aber jetzt wegen der akuten Phase umgestellt werden.

Den neuen Job möchte ich nicht verlieren, da er mir eine Riesen chance bietet, deshalb kann ich mich nicht krankschreiben lassen. Leider projeziere ich die Ängste ganz stark auf den Job und brauche morgens die 1mg Tavor.

#6


F
Zitat von Dannila:
wie lange hast du Tavor genommen und konntest du es auch wieder absetzen ohne Probleme?

Wie gesagt,mehrere Monate.
Und ich brauchte es dann gar nicht "absetzen",weil ich ein Medikament bekommen habe,das mir geholfen hat und immernoch hilft.
Ich brauchte Tavor einfach nicht mehr,habe die alten Tabletten hier immer noch liegen.


Zitat von Dannila:
Ich wache aktuell morgens früh direkt unter Strom auf und da hilft mir nur Tavor um es auf einen erträglichen Zustand zu kommen.

Ist doch klar,wenn es einem mies geht,ich kenne das (und viele andere hier auch).

Kümmer Dich erstmal um Deine Gesundheit und wenn es Dir besser geht,kannst Du auch wieder arbeiten,keine Sorge.

Nur jetzt ist erstmal am Wichtigsten,dass es Dir besser geht.

x 1 #7


D
Danke für deine Nachricht.
Hast du es auch täglich genommen und welches Medikament hat dir geholfen?

#8


F
Zitat von Dannila:
Paroxetin nehme ich aktuell seid genau 2 Wochen. Vorher habe ich Escitalopram über ein Jahr genommen, sollte aber jetzt wegen der akuten Phase umgestellt werden.

Okay,hätte klappen können aber klappt halt nicht.


Zitat von Dannila:
Den neuen Job möchte ich nicht verlieren, da er mir eine Riesen chance bietet, deshalb kann ich mich nicht krankschreiben lassen. Leider projeziere ich die Ängste ganz stark auf den Job

Gut,das ist zwar nachvollziehbar aber tust Dir grade selbst keinen Gefallen damit.

Meistens kommt so eine Angst vor "Kontrollverlust" und dann noch: "Was ist wenn...Gedanken".

Ich kann Dir sagen,was passiert,wenn man nicht mehr funktionieren kann:

Zunächst fühlt man sich extrem hilflos aber mit der Zeit kommt man etwas "runter",weil man fest stellt,dass die Welt sich weiter dreht,auch wenn man krank ist.
Man verhungert nicht und wird auch nicht obdachlos und man kommt sogar mal etwas zur Ruhe.

#9


F
Zitat von Dannila:
Hast du es auch täglich genommen und welches Medikament hat dir geholfen?

Nee,täglich hab ich es nicht genommen aber das spielt keine Rolle.
Ich brauchte es.

Mir persönlich hat Pregabalin geholfen aber auch das spielt keine grosse Rolle denn es kann für Dich ein ganz anderes Medikament sein.

Du wirst es schon finden aber setze Dich selbst und Deine Gesundheit in den Fokus.

Anders kommst Du (langfristig) nicht voran,weder bei der Arbeit noch für Dich persönlich.

x 1 #10


Z
Ich möchte mich kurz einklinken, weil ich nicht möchte, dass Tavor verharmlost wird.

4 Wochen sind schon besorgniserregend, zumal es wirkt, als wär es nicht das Ende, sondern als würde es noch weitergenommen werden.
Tavor ohne ausschleichen abzusetzen kann gefährlich sein! Die meisten Menschen (nicht alle, aber die meisten) reagieren mit Absetzerscheinungen, die sehr unangenehm sind und in eine tiefe Krise führen. Deshalb bitte nicht eigenmächtig Tavor absetzen, wenn nicht bereits bekannt ist, dass man das verträgt.

Promethazin macht nicht abhängig. Wenn das funktioniert, ist das doch gut. Je nach Stärke kannst Du das auch abends nehmen, da es morgens dann noch wirkt.

Bitte sprich dringend mit dem Psychiater nochmal über die ganze Symptomatik.

x 1 #11


D
Danke Zinny für deine Nachricht.
Leider hilft das pregabalin nicht so gut wie Tavor und morgens habe ich so eine extreme Unruhe, dass da nur Tavor hilft.

Vielleicht sollte ich das mit Pregabalin mal beim Psychiater ansprechen.

x 1 #12


D
@Flame wie lange hat es bei dir gedauert, bis das Pregabalin angefangen hat zu wirken?

#13


Z
@Dannila
Das Problem ist, besteht eine Abhängigkeit, muss das Tavor erhöht werden. Immer weiter. Und das tut den Organen natürlich nicht gut.
Das Ausschleichen oder ein Tavor-Entzug ist wirklich heftig dann. Und langwierig.

Wenn Dir Promethazin hilft, steig darauf um.

Aber ganz ehrlich? Geh schnellstmöglichst zum Psychiater und kläre es ab.
In der Packungsbeilage steht deutlich, dass ab ca. 3 Wochen konstanter Einnahme mit einer Abhängigkeitsentwicklung zu rechnen ist.

Es gibt immer Ausnahmen. Ich würde aber nicht einfach hoffen, dass Du eine der Ausnahmen bist.
Ich würde das wirklich ernstnehmen mit der Abhängigkeitsgefahr und das nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Unter dem Einfluss von Tavor darf man auch z.B. keine Maschinen bedienen. Ich weiß nicht, als was Du arbeitest, würde aber auch das beim Psychiater ansprechen.

Bitte warte nicht. Nimm das bitte ernst.

#14


F
Zitat von Dannila:
wie lange hat es bei dir gedauert, bis das Pregabalin angefangen hat zu wirken?

Tatsächlich vollumfänglich erst nach 3 Monaten und auch erst ab 300 mg.

Also falls es eh schon eindosiert wurde (?) hatte ich das vorhin wohl überlesen...würd ich es weiter probieren.

Ob es dann damit wirklich klappt,kann Dir aber niemand versprechen.
Ich nicht und Dein Arzt auch nicht,das muss man dann abwarten.

#15


F
Zitat von Zinny:
Das Problem ist, besteht eine Abhängigkeit, muss das Tavor erhöht werden. Immer weiter. Und das tut den Organen natürlich nicht gut.

Ja,aber das ist doch nicht generell so zu sagen.
Mach ihr doch nicht (unnötig) noch mehr Angst,Tavor wird gängig verschrieben in Einschleichphasen und von Ärzten.

Und von Verharmlosung spricht hier doch auch keiner.

#16


Z
@Flame
Ich habe geschrieben, dass es Ausnahmen gibt.

Ärzte verschreiben Tavor manchmal auch etwas vorschnell oder wissen nicht, wie oft der Patient das nimmt.

Ich möchte niemandem Angst machen, schon gar nicht unnötig. Aber bei Tavor finde ich, dass das nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf. Und ich habe Mitpatienten in der Psychiatrie gehabt, die den Tavorentzug durchgemacht haben und das möchte niemand freiwillig machen, glaub mir.

x 1 #17

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D
Pregabalin habe ich bisher noch nicht genommen.
Nehme aktuell erst seit zwei Wochen Paroxetin und das sollte auch erst länger eingenommen werden.

Ich habe am Montag einen Termin beim Psychiater, da werde ich das
mit dem Tavor ansprechen und nachfragen ob Pregabalin was für mich wäre.

x 2 #18


F
Zitat von Zinny:
Und ich habe Mitpatienten in der Psychiatrie gehabt, die den Tavorentzug durchgemacht haben und das möchte niemand freiwillig machen, glaub mir.

Ich habe selbst einen Tavorentzug in der Psychiatrie hinter mir,das war echt nicht schön aber nicht wegen dem Entzug sondern weil entsprechend nix anderes aufdosiert wurde (was meinen derzeitigen Zustand hätte auffangen können) und meine Ursprungssymptomatik wieder voll auffploppte (was eigentlich nicht anders zu erwarten war).

Die Ärzte waren der Meinung,es ginge mehr über "Konfrontation" und ich habe das probiert bis ich im nächsten Jahr erneut dort (Psychiatrie) war nur dann nicht mehr "nur" mit Angstzuständen und Panikattacken sondern bereits mit schweren Depressionen.

Und nochmal (auch auf die Gefahr hin,dass ich mich wiederhole):
Ich hatte nur solange Tavor benötigt bis es von einem anderen Medikament abgelöst wurde.

In meinem Fall war das Pregabalin,es wurde 2017 eingeschlichen (in der Psychiatrie) und seitdem hab ich mein Leben wieder.

#19


F
Zitat von Dannila:
Ich habe am Montag einen Termin beim Psychiater, da werde ich das
mit dem Tavor ansprechen und nachfragen ob Pregabalin was für mich wäre.

Frag lieber nach einem trizyklischen (beruhigendem) Antidepressivum oder nach einem mittelpotenten Neuroleptikum,die können auch äusserst wirksam sein.

Pregabalin macht auch abhängig und kann zügig eine Toleranz bilden.

x 2 #20


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Dr. med. Andreas Schöpf
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