8

Hallo ihr Lieben , nehme seit 6 Wochen tägl. 1,5 - 3 mg Bromazepam aufrund einer Angst/Panikstörung und Opipramol... würde das Bromazepam gerne weg lassen und nur noch im Notfall nehmen.. jetzt habe ich aber totale Angst was passieren könnte wenn ich es einen Abend weg lasse
Von Muskelkrämpfen über Hallozinationen steht ja alles drin in der Packungsbeilage
Hat jemand Erfahrung ? Kann ich nach 6 Wochen schon süchtig sein oder richtig schlimme Entzugssymptome bekommen
weiss jemand Rat
Mache mich selber verrückt deswegen

04.03.2014 12:30 • 05.07.2018 #1


15 Antworten ↓


Ich habe (zum Glück) keine Erfahrung damit, würde nach allem was ich so gelesen habe Benzos jedoch nur in Abstimmung mit dem behandelnden Arzt absetzen.

04.03.2014 13:14 • x 1 #2



Hallo INA 85,

Bromazepam absetzen


Ich habe ca. 9 Wochen Lorazepam 0,5 mg fast täglich (ca. 5x pro Woche) genommen und dann einfach abgesetzt.
Es ist gar nichts passiert:-)! Ich hatte genauso eine Angst wie du, aber meine Ärztin sagte mir, dass über so einen Zeitraum und bei einer kleinen Dosis keine Entzugserscheinungen auftreten können, weil man sicher noch nicht davon abhängig ist. Abhängig wäre man erst dann, wenn man merkt, dass der Körper eine höhere Dosis möchte.
Also ganz ruhig, wenn es dir lieber ist vielleicht über einige Tage ausschleichen, aber passieren wird nichts.
Du schaffst das!

04.03.2014 13:27 • x 2 #3


Danke ala ..
Ja nur wenn mir manchmal etwas bevorsteht wovor ich halt noch Angst habe nehme ich direkt eine viertel zur "Vorbeugung" also aus Angst vor der Angst ... und dann komme ich mir vor wie ein Medikamentenabhängiger und frage mich bin ich schon süchtig ?! Besser wäre es ja ich würde es nur bei einer akuten schlimmen Panikattacke nehmen
Meine Ärztin sagt nein quatsch abhängig wird man nur wenn man es 2 Jahre nimmt und ich könnte ruhig morgens eine viertel und abends eine viertel nehmen usw

04.03.2014 14:20 • #4


Hey

Ums mal auf den neuesten Stand zu bringen ..
Lasse seit gestern die Bromazepam ganz weg und ich lebe noch
Keine Hallos keine Muskelkrämpfe
Danke euch

12.03.2014 10:00 • x 2 #5


Hallo INA!

Schau mal unter adfd.org nach. Da wirst Du Hilfe bekommen Rund ums Thema Ausschleichen und wie man das am Besten macht.


Alles Gute wünscht Dir Jess

28.03.2014 18:41 • x 1 #6


Erdferkel
Nehme schon ganz lange jetzt Bromazepam 1,5 mg abends. Amitryptilin 50 mg.
Sollte jetzt Bromazepam mit Diapeoram Tropfen ausschleichen. Habe einfach abgesetzt und mir die Tropfen noch nicht geholt. Auch Amytriptilin habe ich abgesetzt. Mir geht es so lala. Friere viel und schwitze dann wieder. Leichte Kopfschmerzen und Gelenkschmerzen. Verstopfung.
Soll ich mir die Tropfen jetzt doch holen oder durchziehen. Wie lange kann das dauern?
Dankeschön, für eine hilfreiche Antwort.

01.07.2018 21:08 • #7


Ich würde das morgen mit dem behandelnden Arzt klären.

01.07.2018 21:17 • x 1 #8


Erdferkel
Der ist leider in Urlaub.

01.07.2018 21:18 • #9


Oder du gehst zur Vertretung.

01.07.2018 21:18 • #10


Erdferkel
Ja die Frage ist nur, wie lange das dauern kann und ob ich doch besser wenigstens das Amitryptilin weiter nehme.

01.07.2018 21:21 • #11


Das würde ich wirklich nochmal mit der Vertretung absprechen. Alles absetzen sobald die Medis wirken, ist ein Fehler den viele Patienten machen.

Geh doch zur Vertretung. Schaden kann es nun wirklich nicht.

01.07.2018 21:25 • x 1 #12


Was ist denn Diapeoram? Oder meinst du Diazepam?

02.07.2018 18:28 • #13


Erdferkel
Ja das meinte ich, sorry.

02.07.2018 22:11 • #14


Und? Gibt es Neuigkeiten? Warst du beim Arzt?

04.07.2018 22:35 • #15


Erdferkel
Ja war ich, ich habe das Bromazepam bzw. Diazepram komplett abgesetzt nehme aber wieder das Amytryptilin. Die Entzugserscheinungen sind fast weg. Ich fühle mich gut so. Als nächstes werde ich das Amytriptylin ausschleichen. Aber gaaaanz langsam. Dann hoffe ich, dass ich den Mist nie mehr brauche.
Die Verhaltenstherapie habe ich ebenfalls jetzt wieder und das tut mir gut.
Danke der Nachfrage.

05.07.2018 07:06 • #16




Auch interessant

Hits

Antworten

Letzter Beitrag


Dr. med. Andreas Schöpf