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W

Waldmeisterin
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Also, wie schon beschrieben, bin zum Bersten dolle angespannt. Smile Hat sich aus verschiedenen Gründen hochgeschaukelt seit m Frühjahr (Kehle-/ Zungenproblem, Erstickungsgefühl-/angst , Atemaussetzer etc etc)

Und ich komme da einfach NICHT runter!
Verhaltenstherapeutin konnte mir bisher nicht helfen -ok, war erst ein paar Mal da , das dauert natürlich noch.
Aber möchte einfach erst mal die erste schwierig Hürde überwinden, damit ich nicht immer zurück falle. Und an Dingen, die mir helfen könnten, auch dran bleibe!(wie Qi Gong, Buch über Panikbewältigung weiterlesen - und zwar in diesem Jahrhundert am besten)

Im Ernst, bin nur am Vor und Zurück wippen, sobald ich alleine sitze. Oder auch stehe (auf Wasserkocher/Popcorn etc warte z .B.) Kann mich auf nix wirklich konzentrieren/lange dran bleiben..

Dadurch wird s leider nicht besser, durch die Bewegungen/Gewippe. (Benommenheit/Schwindel.) Und fühle mich noch schrecklicher.
Bin wirklich sooo angespannt, dass der ganze Hals aussen wie auch innen angespannt ist- dauerhaft. Bauch, Nacken, Speiseröhre etc.

Ich weiß, dass zumindest das garantiert psychisch ist/die Angst. Und: Drauf konzentrieren noch schlechter..
Ist aber echt schwierig da rauszukommen! Hat sich irgendwie verselbstständigt...

Was kann diesen Teufelskreis am effektivsten..stoppen muss noch nicht mal sein,aber wenigstens verlangsamen, so dass man halbwegs ne Chance hat auszusteigen....!

Mit Ablenkung wie raus gehen, Sachen erledigen, Freunde Treffen, künstlerisch betätigen, Filme schauen, Wände streichen, umdekorieren- ja sogar Putzen hat nix genützt!
Mach zwischen durch immer Pause- nicht nur da müde und schwindelig. Einfach, weil ich "wackeln muss. Very Happy

Klingt total blöd , aber so isses.
Unter Leuten geht's-muss ja.
Aber bin dann echt froh, wenn ich wieder loslegen kann.... :-/

Sowas wie Neurexan etc nützt nix, Bachblüten nur einmal quasi, Akupunktur hatte ich das Gefühl, machte es jedes Mal nur schlimmer..

Laut Verhaltenstherapeutin gibt es keine wirklichen Tipps-vorallem nicht die schnelle Hilfe.
Aber ich frag trotzdem mal frech in die Runde.. Smile

Danke!

22.09.2017 #1


56 Antworten ↓
F

Freisein
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Das ist eine Schande, dass viele Theras das Skillstraining nicht kennen. Ich musste 20 Jahre in Angst und Schrecken und Anspannung verbringen, bis mir das mal einer gesagt hat.

Als erstes: bei hoher Anspannung hilft keine Meditation der Welt! Das hat mir lange niemand gesagt und ich dachte ich mache etwas falsch bei der Meditation. Dabei ist es einfach das falsche Mittel. Je nach Anspannungsgrad sind andere Mittel hilfreich.

Also, als erstes musst du deine Anspannung auf einer Skala von 0 bis 100 % einteilen.
Dabei gilt:
70 bis 100% = hohe Anspannung
50 bis 70 % = mittlere Anspannung
30 bis 50 % = geringe Anspannung
0 bis 30 % = entspannt

Bei hoher Anspannung, also 70 bis 100 %, ist klares Denken nicht mehr möglich, da helfen nur körperliche Reize, um ein bisschen von der Anspannung abzubauen. Schnelle, starke Bewegungen, Chili essen, mit Gummiband an Handgelenk schnalzen, etc. (Ich poste hier dann noch einen Link dazu mit Beispielen).

Bei 50 bis 70% hilft Brainfood, also Sudokus oder Rätsel lösen, Schach spielen, hier kommt auch die Achtsamkeit langsam ins Spiel, also über die Sinne wahrnehmen. PMR (Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson) könnte hier auch wirken.

Bei 30 bis 50 % erst greift die Medtation.

Hier noch der Link zum Skilsstraining:

http://www.blumenwiesen.org/notfallkoffer.html

Ich persönlich schrubbe mich täglich nach dem Duschen ab. Es darf dabei ein bisschen wehtun, aber nicht so sehr, dass du dich verletzt. Auch Igelbälle in den Händen oder unter den Fusssohlen (vorsichtig drauf stehen, bis der Reiz stark genug ist) können helfen. Ich massiere mir auch täglich die Füsse nach dem Duschen, das hilft mir auch ein bisschen. Und nicht zu vergessen, zwischendurch sich immer wieder auf den Atem konzentrieren (vielleicht jetzt noch nichts für dich, aber später, wenn die Anspannung etwas weniger ist).

16.09.2017 12:07 • x 2 #7


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Wie die Angespanntheit überwinden?

x 3


Hotin

Hotin
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Hallo Waldmeisterin,

mit der Schilderung Deiner Empfindungen als Kind hast Du mich jetzt etwas überrascht.
Das finde ich schon ziemlich außergewöhnlich. Deshalb wundert mich das auch nicht,
dass Du gedanklich heute gar nicht so einfach davon weg kommst.
Diese Art zu denken hast Du ja offensichtlich fast Dein gesamtes Leben so gemacht.
Sie ist für Dich scheinbar leider zur Normalität geworden.

Zuerst nehme ich bei Dir meine Aussage mit dem "schummeln" zurück. Geschrieben habe ich das,
weil die Angst davor, sterben zu können steht fast immer stellvertretend für etwas anderes.

Leider hast Du auf die wichtigen Fragen am Ende meiner letzten Antwort überhaupt nicht reagiert.

Daher frage ich Dich noch einmal.
Wie war Deine Kindheit?
Welche Erinnerungen hast Du an die frühen Jahre? Warst Du ein fröhliches Kind?
Hattest Du engen Kontakt zu Deinen Eltern? Fühltest Du Dich geliebt? Hast Du viel gespielt?
Hattest Du Freundinnen?
Wie hast Du Dich als Kind verteidigt? Warst Du meistens die Wortführerin, oder hast Du
mehr nur das mitgemacht, was andere wollten?
Bestimmt fällt Dir dazu vieles ein.

Zitat:
Das -ständige Erwartungsangst, Angst vor Krankheiten, Schicksalsschlägen etc- ist
überall bei Generalisierten Angststörung aufgelistet.



Ich verstehe das schon. Deine ständige Erwartungsangst, eigentlich egal wovor, die lässt Dich von
morgens bis abends nicht zur Ruhe kommen. Meiner Meinung hat dies aber nichts mir einer
Angst vorm Sterben zu tun.
Mehr anders herum.
Deine ständige Erwartungsangst löst immer irgendetwas aus. Meistens das, was Du beschreibst.
Deshalb solltest Du versuchen herauszufinden, warum Du ständig diese so negative Erwartungsangst haben könntest.
Und falls Du da nichts findest, dann ist der beste Weg, lernen die Ängste abzuschwächen, indem Du
viel mehr positiv denkst.
Zitat:
Jetzt mache ich mir halt Sorgen um meinen Mann Und natürlich um mich.
Passieren kann ja immer etwas.


Dann schau Dir mal genau an, was Du überwiegend denkst und hier schreibst.
Ist es so, dass Du Dir täglich um irgendetwas Sorgen machst? Dann denkst Du ja nur negativ.
Falls das so ist, wird es nötig sein, dass Du Deine Denkweise grundlegend etwas veränderst.
Wie Du selbst sagst. Passieren kann immer etwas. Nur darfst Du nicht ständig darüber nachdenken.
Sonst kommst Du aus Deiner Angststörung nicht heraus.

Und damit sind wir wieder bei dem eigentlichen Grund Deiner Ängste. Der ist meiner
Meinung nach dann eben nicht Deine Angst davor zu sterben, sondern es ist vermutlich darin begründet,
dass Du seit Deiner Kindheit nicht so viel Sicherheit für Dich aufbauen konntest, wie es sinnvoll gewesen wäre.
Und wenn Du als Kind diese Sicherheit kaum kennen gelernt hast, dann haben es andere Ängste, die Dich
belasten, ziemlich leicht, Dich ständig zu ärgern.
Falls dies so war, kannst Du dies noch heute zu einem großen Teil nachholen und ändern.

Viele Grüße

Bernhard

19.09.2017 23:36 • x 1 #50


Zum Beitrag im Thema ↓


F
Hi Waldmeisterin ,
bei Anspannung wissen Therapeuten nicht weiter. Das ist auch meine Erfahrung. Sie kommen dann mit Enspannungsübungen nach Jocobsen oder wie das heisst. Mache die Faust auf und zu und dann bist du enstpannt Wink Medikamente die wirklich helfen, machen abhängig oder wirken nach einiger Zeit nicht mehr. Ich fass mal alle Tipps zusammen, die ich so gehört habe:

0. Lenk dich ab
1. Mache Sport oder Ausdauersport, Spazieren gehen
2. Versuchs mit autogenem Training
3. Entspannung nach Jocobsen (Faust auf Faust zu)
4. Medikamente: Antidepressiva (müsste man durchprobieren)
5. Teste die ein oder andere Meditation (müsste man auch durchprobieren)
6. Pflanzliche Mittel (müsste man durchprobieren)
7. Homöopathie (könnte man probieren)
8. Akupunktur (könnte man probieren)
9. Vitamine wie D3 (könnte man probieren)
10. Schilddrüse (könnte man untersuchen lassen)
11. Mache eine Segeltour

Jetzt darfst du dich entscheiden Wink

x 2 #2


Icefalki
Segeltour, des isses. Notfalls versuch mal eine Fantasiereise zu machen. Gibt es auch im Internet. Hat mein Psychiater ganz zu Beginn mit mir gemacht. War genial. Vergesse ich nie. Bin aber eh der Powertyp, und oben auf dem Gipfel, da hat es mir gefallen. Damals war ich ein Häufchen Elend. Evtl. Hat er drum diese Fantasiereise ausgewählt um mich wieder nach oben zu führen. Meiner ist eh ein super Doc. Hab da Mords Glück gehabt.

x 1 #3


W
Danke für eure Anregungen! Segeltour, das wär s echt.... Smile
Leider zu viel Geld schon für die Gesundheit ausgegeben.
Aber naja, dann halt doch n Fantasie-Segelturn. Smile

Und dabei ne Vitamin D Tablette lutschen, haha.
Hab ja tatsächlich Mangel.
Wie kommst du denn auf Vitamin D bezüglich innerer Angespanntheit? Hat das tatsächlich auch was damit zu tun ?

Gute Nacht allerseits

#4


petrus57
Gegen die schnelle Hilfe gibt es eigentlich nur Benzos. Vielleicht hilft auch Opipram.

Kannst es ja auch mal mit dem CBD Öl probieren.
Bei mir scheint das nicht zu helfen.

Ich kenne die innere Angespanntheit zur Genüge. Es ist als wenn man in einem Korsett steckt.

#5


koenig
Die Anspannung am Hals und Nacken kenne ich. Dazu im Brustkorb und oberen Rücken. Ist der Druck, den man da spürt, davon?

Mir hilft bewegen und sich nicht darauf fokussieren. Gar nicht so einfach.

#6


F
Das ist eine Schande, dass viele Theras das Skillstraining nicht kennen. Ich musste 20 Jahre in Angst und Schrecken und Anspannung verbringen, bis mir das mal einer gesagt hat.

Als erstes: bei hoher Anspannung hilft keine Meditation der Welt! Das hat mir lange niemand gesagt und ich dachte ich mache etwas falsch bei der Meditation. Dabei ist es einfach das falsche Mittel. Je nach Anspannungsgrad sind andere Mittel hilfreich.

Also, als erstes musst du deine Anspannung auf einer Skala von 0 bis 100 % einteilen.
Dabei gilt:
70 bis 100% = hohe Anspannung
50 bis 70 % = mittlere Anspannung
30 bis 50 % = geringe Anspannung
0 bis 30 % = entspannt

Bei hoher Anspannung, also 70 bis 100 %, ist klares Denken nicht mehr möglich, da helfen nur körperliche Reize, um ein bisschen von der Anspannung abzubauen. Schnelle, starke Bewegungen, Chili essen, mit Gummiband an Handgelenk schnalzen, etc. (Ich poste hier dann noch einen Link dazu mit Beispielen).

Bei 50 bis 70% hilft Brainfood, also Sudokus oder Rätsel lösen, Schach spielen, hier kommt auch die Achtsamkeit langsam ins Spiel, also über die Sinne wahrnehmen. PMR (Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson) könnte hier auch wirken.

Bei 30 bis 50 % erst greift die Medtation.

Hier noch der Link zum Skilsstraining:

http://www.blumenwiesen.org/notfallkoffer.html

Ich persönlich schrubbe mich täglich nach dem Duschen ab. Es darf dabei ein bisschen wehtun, aber nicht so sehr, dass du dich verletzt. Auch Igelbälle in den Händen oder unter den Fusssohlen (vorsichtig drauf stehen, bis der Reiz stark genug ist) können helfen. Ich massiere mir auch täglich die Füsse nach dem Duschen, das hilft mir auch ein bisschen. Und nicht zu vergessen, zwischendurch sich immer wieder auf den Atem konzentrieren (vielleicht jetzt noch nichts für dich, aber später, wenn die Anspannung etwas weniger ist).

x 2 #7


petrus57
Darum hat mir Meditation in der Klinik nicht geholfen. Es ging mir danach meist noch schlimmer als zuvor. Bei mir liegt die Anspannung bei 70-100.

x 1 #8


F
Zitat von petrus57:
Darum hat mir Meditation in der Klinik nicht geholfen. Es ging mir danach meist noch schlimmer als zuvor. Bei mir liegt die Anspannung bei 70-100.


Ja, mir hat die Meditation eben auch nicht geholfen und ich dachte es läge an mir, ich mach was falsch. Dem ist aber nich so, es war einfach nicht das richtige Mittel bei diesem hohen Anspannungsgrad.

#9


Schlaflose
Zitat von petrus57:
Darum hat mir Meditation in der Klinik nicht geholfen. Es ging mir danach meist noch schlimmer als zuvor. Bei mir liegt die Anspannung bei 70-100.


Bei mir hat Meditation und alle ähnlichen Techniken erst zu Anspannung geführt, auch wenn ich vorher völlig ruhig und enstpannt war. Wenn ich angespannt bin, muss ich mich mit Sport abregen. Das ist das Einzige, was mir wirklich hilft.

x 1 #10


D
Innere Unzufriedenheit vllt? Arbeitest du?

x 1 #11


J
Bin auch so eine, bei der diverse Entspannungsmethoden erst zu Unruhe führen. Besonders solche, bei denen man ganz stillhalten muss - das kann ich gar nicht. Wegen des Neuroleptikums muss ich z.B. ständig mit dem rechten Fuß wippen. Anspannung baue ich vorwiegend über Bewegung ab.

x 2 #12


F
Eine Sache, die garantiert hilft und die ich auch noch mache ist RST (Redirecting Self Therapy).

http://www.redirectingselftherapy.com/pamger.pdf

Du wandelst die Anspannung in Wut um und schhlägst auf ein Kissen. Im Kopf musst du bestimmte Bilder haben. Du stellst dir dabei Autoritätspersonen vor. Dazu gehören, z.B. dein Chef, deine Eltern oder irgedwelche Personen, die dich velertzt oder geärgert haben. Wenn du gläubig bist, kann es sogar der Teufel sein. Mit Hörnern u.s.w. Du stimulierst dabei bestimmte Hirnregionen. Wenn du das wirklich wütend machst, ist die Anspannung nach einer Minute weg. Propiers aus. Anspannung ist nicht anders als Wut. Das hält 2-3 Tage an. Am Anfang wirst du sagen, du bist eigentlich gar nicht wütend. Aber ich weiss es besser Wink

x 4 #13


J
Dazu wäre ich viel zu gehemmt.

#14


F
Ich weiss, jeder sagt das am Anfang. Hat ne Weile gedauert, bis ich den Artikel kapiert habe, und dass meine Anspannung mit unterdrückter Wut zu tun hat. Gerade weil du Hemmung bezüglich deiner Wut hast, kannst du sie nicht ausleben. Das führt zu dieser Anspannung. Die meisten haben Angst vor ihrerer eigenen Wut. "Ich könnte ausflippen" oder "ich komme in die Klapse". Es passiert gar nichts. Probiers aus. Entfalte 10-20 Sekunden maximale Wut und warte ab was passiert. In ca.10 Minuten isr deine Anspannungen weg und hinzu kommt ein starker antidepressiver Effekt.

x 3 #15


tommilu
Zitat von FabBln:
Eine Sache, die garantiert hilft und die ich auch noch mache ist RST (Redirecting Self Therapy).

http://www.redirectingselftherapy.com/pamger.pdf

Du wandelst die Anspannung in Wut um und schhlägst auf ein Kissen. Im Kopf musst du bestimmte Bilder haben. Du stellst dir dabei Autoritätspersonen vor. Dazu gehören, z.B. dein Chef, deine Eltern oder irgedwelche Personen, die dich velertzt oder geärgert haben. Wenn du gläubig bist, kann es sogar der Teufel sein. Mit Hörnern u.s.w. Du stimulierst dabei bestimmte Hirnregionen. Wenn du das wirklich wütend machst, ist die Anspannung nach einer Minute weg. Propiers aus. Anspannung ist nicht anders als Wut. Das hält 2-3 Tage an. Am Anfang wirst du sagen, du bist eigentlich gar nicht wütend. Aber ich weiss es besser Wink

Und wenn man wütend auf sich selber ist hilft es dann auch?:

x 1 #16


F
Es funktioniert 100 % . Die Wut auf sich selbst ist eine Wut, die von anderen ausgelöst wurde. Es ist einfach, da steckt keine Philosophie hinter. Nur Anpannung oder Depression in Wut umwandeln und geistig auf Personen lenken. Das ist alles. Würde gern Antworten hören, obs geholfen hat oder wie die Erfahrungen sind. Danke.

x 2 #17

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Schlaflose
Zitat von FabBln:
Du stellst dir dabei Autoritätspersonen vor. Dazu gehören, z.B. dein Chef, deine Eltern oder irgedwelche Personen, die dich velertzt oder geärgert haben.


Und wenn es keine gibt?

x 1 #18


tommilu
Zitat von FabBln:
Es funktioniert 100 % . Die Wut auf sich selbst ist eine Wut, die von anderen ausgelöst wurde. Es ist einfach, da steckt keine Philosophie hinter. Nur Anpannung oder Depression in Wut umwandeln und geistig auf Personen lenken. Das ist alles. Würde gern Antworten hören, obs geholfen hat oder wie die Erfahrungen sind. Danke.

Ich hab es gerade gemacht und muss sagen es hat geholfen

x 1 #19


F
Klar. Wenn ich sage, es funktioniert zu 100 % dann mein ich es auch so. Der Effekt setzt nach 10-30 Minuten nach der Entfaltung der Wut ein und hält 1-3 Tage an. Wenn er wieder nachlässt, dann wieder das gleiche. Der Artikel erklärt das so, dass alle Verletzer der Vergangenheit in ähnlichen Hirnregionen abgespeichert sind. Es ist egal, wen du dir vorstellst.

x 2 #20


A


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