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201712.12




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Hallo,

ich habe riesige Probleme gerade.
also ich bin 18 Jahre alt, bin 5-6 Tage alleine pro Woche was heißt das ich sehr viel alleine bin in unserem Familienhaus, daher kommt auch das ich gefühlt beinahe verlernt habe mit anderen Menschen zu kommunizieren, bei mir gibt es nichts wie smalltalk oder so ich bin dann halt aufgeschmissen und kriege kaum ein Wort raus, mit meinem besten Freund oder Bruder kann ich auch kaum etwas reden außer ich habe etwas zu erzählen ansonsten antworte ich halt immer mit "mhm" "ja" "ok" oder einfaches nicken, oder wir reden blödsinn was mir aber kaum noch spaß macht.

Nach der Realschule vor 2-3 Jahren bin ich auf ein Berufskolleg gegangen aber nach 2 Monaten abgebrochen, Fsj angefangen nach 1 Monat abgebrochen, danach als Aushilfe gearbeitet, dieses Jahr eine Ausbildung als Zahntechnikr wegen Allergien abgebrochen nach 1 Woche und jetzt wieder als Aushilfe seit letzter Woche angefangen.
Vollzeit zu arbeiten und Ausbildung sind gerade auch undenkbar weil ich in der jetzigen Situation es nicht schaffen würde sowas durchzuhalten.
Meine Geschwister sind ausgezogen und meine Mutter arbeitet unter der Woche etwas weit weg weshalb ich alleine bin.
Dadurch wie ich mein ganzes leben bis jetzt geführt habe, habe ich eine sozialphobie, lebe sehr verschlossen und zurückhaltend.
So Einsam wie geschrieben lebe ich seit ungefähr 2 jahren was sehr viel ist in meinem Alter, diese Einsamkeit hat und schadet mir immernoch sehr viel wodurch auch meine persönlichkeit gestört ist, mein psychologe vermutet eine schizoide persönlichkeitsstörung weil ich in vieler Hinsicht eine schizoide Person bin.

ich merke Woche für Woche was die Einsamkeit mit mir anrichtet kann jedoch das meiste nicht beschreiben es sind negative veränderungen im Kopf die man einfach spürt.

Nun das größte Problem nach der Einsamkeit ist zuzeit das Verhältnis zu meiner Mutter, meinen großen Bruder verachtet sie schon lange, ist unzufrieden mit meiner gut studierenden Schwester und am meisten unzufrieden mit mir, sie akzeptiert meine psychischen Probleme nicht, sie schaut immer ob es bei mir Ergebnisse gibt, frägt niemals wie es mir als Mensch geht. will mir ständig sagen wie ich zu leben habe, laut ihr hätte sie erst garkeine Kinder auf die Welt bringen sollen sondern sie MUSSTE es.

Bei anderen ist es so das sie mit ihrer Mutter alles besprechen können und volles vertrauen haben aber ich habe soziemlich 0 Vertrauen zu ihr und verheimliche vieles und will auch überhaupt nicht mir ihr reden weil sie mich dann immer kritisiert egal was ich rede. Man kann es so sagen sie ist erst zufrieden wenn ich ein normales Leben führe (z.b. übertrieben gesagt Artz sein), und ich frage mich da wie soll sowas möglich sein wenn man ohne Vater aufwächst, wenn der große Bruder das ganze leben die Vater/Mutterrolle übernimmt, wenn man so lebt wie ich jetzt lebe und was ich schon durchgemacht habe. Alle Gespräche bringen nichts sie wird sich nie verändern egal was man sagt deswegen gibt es für mich 0% chance das dass Verhältnis verbessert werden kann.

Vor 5 Wochen, nach 1 Woche Einsamkeit wie sonst, kam sie dann völlig überraschend 4 Tage vorher, dass hat mir die komplette Woche zerstört weil ich auch eine unglaublich starke Panik hatte wie schon lange nicht mehr als sie kam weil ich einige Sachen verstecken musste die sie nicht sehen darf.
Diese eine komplette Woche als sie da war hat sie mich nur kontrolliert ich hatte an manchen Tagen kaum 1-2 Stunden nur für mich.
Und in dieser Woche merkte ich was für ein riesen Stress und Belastung das war (kaum nachvollziehbar nicht?) das ich jetzt seit 3 Wochen keine Emotionen mehr habe,
keine Freude bei den Liedern die ich so liebe, keine Freude wenn mein bester Freund zu besuch kommt und Freunde habe ich auch nur 2-3, nichteinmal Freude wenn der wichtigste Mensch in meinem Leben mich besucht was mein großer Bruder ist.
Alle meine Emotionen sind wie ausgeschaltet nichtmal weinen kann ich... jetzt zu der Frage was ist mit mir passiert? mir kommen da jetzt Sachen durch den Kopf wie das durch den Stress (und dieser Stress war extrem ich verliere noch den Verstand) mein Gehirn wie ein Schutzmechanismus alles ausgeschaltet hat?
weil es ist zurzeit die schlimmste Zeit in meinem Leben, vor 1 Monat konnte ich Emotionen kaum verarbeiten, manche Freude oder andere Emotionen waren mir dann zu viel ich war so verwirrt und wusste nicht warum, woher...

Was die Situation noch schlimmer macht ist, meine Mutter verlangt das meiste von den 450Euro die ich verdiene als Miete und ich kann ja wohlkaum mit 100Euro pro monat auskommen, warum so viel? weil sie kein Kindergeld bekommt wenn ich nur Aushilfe bin... und dann sieht sie mich als Ersatz für Kindergeld oder wie?

also hab ich mit meinem Bruder und meinem psychologen geredet...
der Entschluss ist das ich den Kontakt zu meiner Mutter sehr lange komplett abbrechen werde/muss/will.
Eine Wohnung kann ich mir allerdings mit 450Euro nicht leisten + Verpflegung weshalb ich auch in kürze beim Sozialamt nachfrage ob mir etwas zusteht in meiner Lage.

jetzt gibt es so viele Fragen... was soll ich nur mit mir anstellen. Wenn ich ganz realistisch bin würde ich sagen das ich unter keinen Umständen mehr meine Mutter sehen will auch wenn sie z.b. verpflichtet ist für mich zu sorgen, allein wenn ich Geld von ihr kriegen würde, würde ich damit nicht klarkommen. Schuld daran ist nicht nur sie... es sind alle gleich schuld es kann aber so nicht weiter gehen weil sie sich nicht verändern kann und ich im schon damit angefangen habe vor 1-2 Monaten was jetzt aber alles wieder verflogen ist... endlich wieder Freude, andere Gedanken oder habe ich mir selber beigebracht meine Laune nicht mehr kaputt machen zu lassen... alles naja... tot. jetzt gibt es keine Laune mehr.

Dann noch die Einsamkeit... ich kriege es einfach nicht hin einen normalen Tagesablauf zu gestalten, immer flüchte ich an den PC der mich auch schon langsam verrückt macht weil ich keine Beschäftigung finde, am PC zocken ist für mich unwichtig geworden, ich hatte an sowas wie spazieren gehen gedacht was ich aber auch selten mache...
gegen die Einsamkeit fällt mir keine Lösung ein... es gibt einfach grade keine Person die mit mir unter einem Dach leben kann außer mein großer Bruder.
und ich kann wirklcih nicht mehr alleine sein... ich bin mir so sicher das ist wie als würde ich mich jeden Tag vergiften oder was man da sagen kann...

bei Mädchen denke ich auch eher pessimistisch obwohl ich ohne anzugeben locker eine hübsche abkriegen könnte weil ich ganz sicher nicht hässlich bin.

für mich ist die Lage momentan aussichtslos, ich kann auch froh sein das ich dank meiner Lebenseinstellung und Sichtweise mir noch nichts angetan habe oder irgendwelche harten Dro. genommen habe...
Ob oder Wann ich wieder Emotionen spüre weiß ich auch nicht aber so bald bestimmt nicht...

große Sorgen bereiten mir die bevorstehenden Feiertage wo meine Mutter dann auch frei hat und es ist für mich überhaupt keine Option die Feiertage mit ihr "irgendwie zu überstehen"
... Weihnachten ist auch abgesagt, was sowieso immer kaum aushaltbar war, immer diese falsche Freude von wegen glückliche Familie...

das war jetzt viel zum schreiben ich weiß nicht ob ich alles gesagt habe was ich wollte.

gibt es jemanden der mir Ratschläge geben kann irgendwie irgendwas von den Problemen zu lösen?
wie ich z.b. aus dem Haus rauskomme und dann wohin mit dem schwachen Wohnungsmarkt?
wie oder ob ich finanziell ohne meine Mutter auskomme mit nur 450Euro?
etc...

Entschuldigt rechtschreibfehler ich artikuliere mich nicht oft :)

Bei Hilfe wäre ich unausdrücklich dankbar.

Auf das Thema antworten


  13.12.2017 18:11  
Hey Du,
ich habe ähnliches wie du durchgemacht und quäle mich zur Zeit auch maximal durch.
Allerdings hört es sich für mich so an als hättest du einen guten Plan: Zum Amt gehen, deine Ausbildung abschließen etc.
Ich bin vor fast 2 Jahren unfreiwillig von meiner Mutter ausgezogen und so wie du sie beschreibst, erkenne ich viele Züge wieder :)
Ganz wichtig ist, dass du dir finanzielle und psychische Hilfe holst. Ich selber lebe zwar auch ausschließlich von meinem erarbeiteten Geld und vom Unterhalt meines Vaters, allerdings bekomme Ich es gerade noch so hin und ich gehe noch (leider noch viel zu lange ;) ) zur Schule. Es ist zu schaffen, gerade, wenn du dich auf deine Situation alleine zu wohnen vorbereiten kannst. Außerdem bist du volljährig, das heißt du kannst zum Amt gehen und dich vor einen Ausschluss stellen und der entscheidet dann wieviel dir im Monat zur Verfügung stehen wird, wenn deine Situation akut genug ist d.h. , dass du zwar Vorgaben zur Wohnung bekommst (Größe, Kosten u.v.m....) allerdings bekommst du die Wohnung 100% erstattet. Außerdem kannst du, wenn du volljährig bist und alleine wohnst Wohngeld beantragen, diese wären rund 200 Euro. Ich merke, dass du dich über deine finanziellen Möglichkeiten noch nicht informiert hast, mach das mal!

Ich kann den Luxus nicht genießen Zuschüsse zu bekommen, da ich erst 17 bin.

Zu deiner Sozialangst: Dein Therapeut kann "deinen Fall" so akut bestätigen, dass deine Krankenkasse dir eine langwöchige Kur bezahlt, ich bin mir sicher, dass 3 Wochen mit Leuten, die dich verstehen oder gar dasselbe teilen dir helfen kann dich zu öffnen. Bitte gehe das mal an!

Hast du PA's? Oder Angstzustände? Ich weiß sowas sollte man niemanden raten und schon garnicht in so einem Forum, allerdings hat es mich am Leben gehalten:
Wenn ich merke, dass mal wieder Migräne sich breit macht oder meine PA schlimmer werden rauche ich ab und zu Einen. (Naja, ab und zu ist wohl untertrieben ;) ) Eventuell lässt dich das entspannen. Geh zu deinem besten Freund und chill dich einfach, sowas kann wahre Wunder wirken mal abzuschalten.

Noch ein letzter Tipp: Was genau willst du später mal machen? Was willst du wirklich? Und welche kleinen Schritte und welche mentale und körperliche Arbeit ist dafür nötig? Sobald man ein Ziel hat und einen Plan kommen schwere Gedanken selten und man erreicht mehr. Bitte vertraue mir in dem Punkt und werde dir bewusst wo du momentan stehst und wo du stehen möchtest (!).

In mind. 3 Jahren machst du dir über ganz andere Dinge einen Kopf, ist zwar nur ein seeeehr geringer Trost, hilft dir vielleicht trotzdem.
Halt durch meine Liebe ;)





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  13.12.2017 19:58  
Danke für deine Antwort!
schön von dir zu lesen.

ja das stimmt in der Sache mit dem Geld bin ich ziemlich uninformiert aber mir wurde jetzt geraten bei Caritas vorbeizuschauen und meine Lage zu erklären und dann sagen die mir ob ich mich an das Sozialamt oder Jobcenter wenden sollte, was ich dann morgen machen werde.

also ich weiß nicht genau ob man das PA's nennen kann aber öfter wenn ich sehr nervös bin fängt mein ganzer Körper an zu zittern als wäre es eiskalt, manchmal kommt das auch wenn ich nur aus dem Hausgehe, meine Muskeln sind so angespannt das ich nichtmal normal laufen kann wie sonst... muss mich dann halt extrem anstrengen locker zu laufen.
Angstzustände auch öfter verbunden mit der inneren Nervosität wenn ich dahin gehe wo andere Leute sind und dann hab ich auch immer so eine schwache blase und muss ständig aufs klo.

ich bevorzuge einen vapo da das dann ohne Tbk ist, so habe ich mein Asthma wegbekommen und wenn ich es lassen würde käme das Asthma wieder :D aber du hast recht es bringt etwas und es hat mir wirklich sehr viel geholfen gegen depressive stimmung

leider ist das auch eine der größten Fragen die ich mir stelle... was will ich machen? ich habe leider keinerlei Vorstellung wo ich sein könnte und habe so oft versucht es mir vorzustellen aber immer kommen mir Gedanken in den Kopf wie viele Abläufe es geben kann und immer andere Zweifel und Kriterien kommen mir in den Sinn... leider kann ich das unmöglich sagen weil mein Kopf voller Chaos und Gedanken ist.

Aber da hast du recht und daran arbeite ich auch gerade das ich mir bewusst sein muss wo ich stehe, wo ich stehen möchte weiß ich auch nicht weil ich irgendwie alles viel zu negativ sehe.

3 Jahre sind sehr viel ^^ wenn ich schon vor 2 Monaten jemand komplett anderes war wie jetzt dann kann ja noch viel passieren und ich zweifle auch nicht daran das es mit evtl. in 2-3 sehr gut gehen wird.
große sorgen machen mir jetzt die Emotionen die weg sind und sicher nicht so bald wieder kommen... ich befürchte das ich evtl. einen Schock erleide wenn ich wieder etwas spüre und hoffe ich kann dann ruhig bleiben.

ach das hätte ich viellecht dazu schreiben sollen das ich ein Junge bin :D

Vielen Dank nochmal!



  13.12.2017 20:18  
Na dann mein Lieber! ;) Das mit den Emotionen kenne ich sehr gut, allerdings ist mir aufgefallen, dass ich besonders 'taub' bin, wenn ich mal wieder einen 420 Abend hinter mir habe und mir wirklich die Birne zugeraucht habe, ist das bei dir eventuell auch der Fall? Sonst kann ich dir nur sagen, dass du so viel im Kopf hast, dass du andere Emotionen wie Freude garnicht zulassen kannst, da du auch passiv deine Ängste im Kopf hast.

& keine Sorge, wir sind noch so jung, da brauchen wir kein genaues Ziel. Ein Plan ist allerdings ein Muss um einen selbst bei der Stange zu halten.
Was ich mir so gedacht habe ist, dass du vielleicht mal in Extremsituationen kommen musst (so schräg sich das auch anhört), hast du z.B Höhenangst könntest du eine krasse Achterbahn fahren um mal wieder Angst zu haben oder dich mit nem Kumpel mal so zulaufen lassen, dass ihr Fun habt. Natürlich geht es einem am nächsten Tag nicht besonders gut und von der Freude des Abends weiß man nur noch wenig. Allerdings trainiert es einem das Gefühl wieder ein bisschen an, das ist zumindestens meine Erfahrung.

Oh man, ich gebe wirklich super Tipps. Gras, Alk. und Lebensgefahr..

Das mit dem Laufen ist ja super crazy, da ich manchmal auch so angespannt bin und mich selbst ermahnen muss mal zu chillen. Liegt wahrscheinlich bei uns beiden an der Angst.
Naja jedenfalls hoffe ich sehr für dich, dass alles gut geht und du in ein paar Wochen schon positivere Beiträge teilst.
Liebste Grüße!
p.s.: musste am sonntag meinen rosa vapo verabschieden, da irgendein spatz Knete reingestopft hatte.. nicht sehr ahnbar ;)





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  04.03.2018 22:28  
Hey da bin ich mal wieder :D
also eine Besserung gibt es leider nicht unbedingt außer das ich jetzt nicht mehr alleine bin, wohne jetzt seit Mitte Dezember bei meinem Bruder.
der hat es leider auch nicht einfach und kann viele Dinge für sich nicht machen wegen mir... er hat ernsthafte körperliche Probleme und Ärzte wollen ihm schon lange nicht richtig helfen und es geht ihm immer schlechter weil die ihn auf die "psyche schiene" schieben.

bei mir ist es leider mit den Emotionen noch schlechter geworden ich fühle mittlerweile überhaupt nichts mehr auch wenn ich sehe wie schlecht es meinem Bruder geht löst es nichts bei mir aus weswegen ich mich auch zur Zeit selber sehr hasse und dieser Hass wird noch schlimmer wenn ich aus dieser Blockade rauskomme weil ich ihm kaum helfen kann oder so... mit meiner Mutter habe ich abgeschlossen die wird nie wieder was von mir wissen und das werde ich mir für immer einreden. nur muss ich noch meine Sachen holen aus dem Haus das mache ich dann im April wenn das Haus leer ist. ich würde nichtmal was fühlen wenn sie plötzlich stirbt wie krass es auch klingt...
jetzt habe ich meine Diagnosen bekommen vom Psychiater: soziale phobie, angststörung was klar war und ADHS ohne hyperaktivität weshalb ich auch so komisch bin. damit gehe ich zur Caritas und frage ob es möglich ist eine betreute Wohnung zu bekommen weil ich nicht glaube das ich alles alleine schaffe, ich bin mir auch sicher wenn das klappt werde ich täglich viel heulen weil ich es gerade einfach nicht kann und ich würde es eig so gerne... habe nur ziemlich viel wut aber zum Glück so eine gute selbstreflexion und kann die meistens unterdrücken aber nicht immer :P

eigentlich bin ich nicht so ich will immer das beste für die wichtigen oder in einer neuen Wohnung wäre das allerbeste was mir passieren kann wenn ich mir einen Hund zulege z.b. ein ganz lieben Labrador:) aber die Mutter hat zu erst meinem Bruder und dann mir das Leben durchtrieben, habe immernoch zwangsgedanken von dieser dummen Erziehung nur ich selber hab das gute in mir verursacht sonst hätte ich mir schon lange was angetan oder wäre süchtig nach iwas... aber jetzt die einzige Freude ist Gras und Musik und ich will auch garniemehr ohne. ohne Grad geht es mir noch schlechter ich bin angespannter und einfach garnicht ruhig und entspannt, habe mich aich jetzt mal gerafft den Konsum zu reduzieren auf 1-2 mal die Woche aber schon das hilft unglaublich viel.

wollte eig schon früher mal wieder hier schreiben aber mache es erst jetzt:/ weiß nicht ob du nach den paar Monaten wieder was antworten wirst aber hoffe schon :D paar Sachen habe ich sicher vergessen vielleicht fallen sie mir beim nächsten wieder ein :)

edit: Achja das mit dem ins kalte Wasser springen meinte mein Psychiater auch aber auf der Arbeit schaffe ich es einfach nicht über meinen Schatten zu springen und mich in soziale Situationen zu stürzen, sondern ich Rede halt einfach garnicht... obwohl ich in einem möbelladen immer den Kunden ihre wäre bringe... habe auch 0 Ahnung wie ich das schaffe, ich bin jedes mal schon total angespannt und sage aber nur hallo und unterschrift bitte und Tschüss,aber da ist halt dieses Geld was überlebenswichtig ist sonst würde ich da am liebsten ab morgen garnicht mehr hin :/


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