» »

201821.02




1674
16
714
1, 2, 3  »
Warum suche ich immer unbewusst nach Aufmerksamkeit und Anerkennung?

Ich stehe eigentlich nicht gerne im Mittelpunkt und traue mich meine "Probleme" nicht offen anzusprechen, weil ich immer das Gefühl habe, dass es sowieso nur Kleinigkeiten sind und man sich bestimmt denkt, warum ich wegen solcher Kleinigkeiten rumjammere, doch irgendwie habe ich manchmal das starke Bedürfnis alles zu erzählen, um nur dann eventuell zu hören, dass ich nicht übertreibe und man mir sagt, dass ich allen Grund dazu habe, schlecht drauf zu sein. Ich wünsche mir dann manchmal so Sätze wie "Ich verstehe dich, da würde es mir auch nicht dabei gut gehen".
Bei meiner Mutter habe ich es paar mal versucht irgendwie sie dazu zu bringen, dass sie mir sagt, dass sie auf alles stolz auf mich ist und dass ich toll bin und ich wollte auch von ihr persönlich hören wie sie meine Stärken aufzählt, aber dazu ist es nie gekommen, obwohl ich weiß, dass sie mich liebt, aber manchmal möchte ich es trotzdem gerne aus ihrem Munde hören. Ich weiß nicht, einmal haben wir uns mal so gestritten (den Grund muss ich jetzt nicht nennen), dass ich gesagt habe, dass ich mich eben umbringe (eventuell auch Suche nach Aufmerksamkeit?) und als sie dann gelacht hat, habe ich (zum Glück nur) ein Buttermesser genommen und wollte auf meinen Arm einstechen, weil ich mich nicht ernst genommen gefühlt habe. Sie dachte sogar, dass ICH auf sie mit dem Messer losgehen wollte.

Einerseits möchte ich, dass jeder auf der Welt sieht, dass es mir nicht so gut geht (und ja ich gebe es sogar zu, dass es mir nicht so gut geht, obwohl ich es verdrängen möchte) und dass sich alles um mich dreht, aber andererseits könnte ich sowas nicht ertragen und sage nie wie es mir wirklich geht. Dann würde ich noch jedem am liebsten sagen, wie sche*** ich mich finde und dass ich dies und jenes verdient habe, um nur solche Sätze zu hören "Wie bitte? Warum erzählst du sowas? Du bist wertvoll, lustig, ohne dich fehlt was!" Dann bin ich manchmal neidisch, wie gut andere Personen von ihren Problemen erzählen können und diese dann von anderen aufgebaut werden mit "Du schaffst das!" etc.
Ich fühle mich dann immer so schuldig und schlecht und undankbar, weil ich zwar wenig Freunde habe, aber dafür gute und langjährige und eine Freundin davon versucht mir immer zu sagen, dass ich gut so bin wie ich, obwohl sie manchmal auch die Freundschaft beenden wollte, weil ich so ein schwieriger Mensch bin. Dann bin ich auch erstmal zufrieden, wenn ich höre, dass man mich mag, aber es muss nur ein kleines Ereignis kommen, wo wieder lauter Selbstzweifel kommen und ich am liebsten immer mehr solcher positiven Sätze über mich hören möchte bzw. Bestätigung brauche, dass ich geschätzt werde, aber sowas fordere ich natürlich nicht ein.

Mir ist auch ein Ereignis damals in der Grundschule im Gedächtnis geblieben, wo ich mir mal einen Verband um den Kopf und um meine Hand gewickelt habe, obwohl ich mir nichts gebrochen habe und damit zur Schule gegangen bin und gerne wollte, dass die Lehrer darauf aufmerksam werden. Die Schüler waren mir egal, ich war auf die Erwachsenen fixiert. Dumm oder?

Außerdem habe ich immer in der Schule den Clown gespielt und habe echt bescheuerte Sachen gemacht und die Schüler haben mir immer Anweisungen gegeben, was ich machen soll, um sie zum lachen zu bringen und da hatte ich auch gewisse Aufmerksamkeit, nämlich dass sie über mich gelacht haben und ich dachte, die finden mich dann alle toll und trotzdem wurde ich von den Jungs immer beleidigt. In der ganzen Stufe wurde ich mehr oder weniger bekannt und viele hielten mich für gestört, aber damals dachte ich, dass die mich cool finden und mit mir lachen und nicht über mich. Ich wusste aber auch nicht, wie ich sonst in Kontakt mit anderen Schülern treten sollte. Ich wollte einfach irgendwie Kontakt aufnehmen, aber wusste nicht wie, deswegen habe ich viel Unsinn gemacht.

Wenn ich das alles schreibe, fühle ich mich schlecht, weil ich doch alles habe, was ich brauche: Ich habe ein Dach über dem Kopf, ein eigenes Zimmer und eine Mutter, wenige aber sehr wertvolle Freundschaften. Was will ich also mehr?

Kennt das denn trotzdem jemand oder weiß, woran diese "Sucht" nach Anerkennung und Aufmerksamkeit liegen könnte? Oder bin ich die einzige? Gibt es dafür einen Grund oder ist es einfach so wie es ist?

Auf das Thema antworten


98
5
46
29
  21.02.2018 21:15  
Hallo. Du bist nicht die einzige, mir geht es genau wie dir und ich hab mir auch schon die selbe Fragen gestellt und habe auch keine Antwort..





1674
16
714
  21.02.2018 21:18  
Dann bin ich etwas beruhigt, dass es nur mir nicht so geht =)

Mir ist noch eingefallen:
Eine damalige Freundin hat mich mal gefragt, ob wir zusammen in ein Cheerleaderteam gehen wollen. Ich habe dann zugesagt und habe es 3 Jahre durchgehalten. Die anderen Mitglieder haben über mich gelästert, wie dumm ich mich anstelle und wie ungelenk alles bei mir aussieht. Die fanden mich alle komisch, da ich da auch irgendwie kein Anschluss finden konnte. Ich wusste nicht wie, obwohl meine Freundin dabei war, aber sie hat irgendwie Anschluss bei den anderen gefunden. Ich habe 2 Mal das Team gewechselt, aber es wurde nicht besser und bin immer mit Angst hingegangen, aber ich habe mir versucht einzureden, dass es nicht so schlimm ist und in meinen Traumvorstellungen war ich auch bei allen beliebt (in der Realität natürlich nicht!), aber ich hoffte einfach, dass es irgendwann wirklich so ist und ich sogar in diesem Sport gut werde und ich immer gelobt werde, deswegen habe ich es auch 3 Jahre durchgehalten.
Der Auslöser war dann, warum ich aufgehört habe, dass eine Trainerin mich mitten im Stadion während einer Choreografie rausgenommen hat, weil sie meinte, dass es bei mir nicht gut aussieht wie ich mich bewege und ich deswegen nicht mitmachen darf. Da konnte ich wohl nicht mehr mit Lob und Anerkennung rechnen.



98
5
46
29
  21.02.2018 21:21  
Und mich beruhigt es auch, das es nicht nur mir so geht..

Danke1xDanke


4167
39
3218
  21.02.2018 21:27  
LIebe Dani
Ich freue mich, dass du den Mut gefunden hast, dichhier mitzuteilen. Ganz Ehrlich.

Warum diese suche?
Die Antwort gibt du dir in dem Posting eigentlich selbst.
Deine Mutter.
Sie hatjetzt keinliebes Wort für dich übrig, kein verständnis und hatte es vermutlich auch nicht, als du klein warst.
Nun sind Menschen im Allgemeinen und im Besonderen Kinder darauf angewiesen Aufmerksamkeit zu bekommen. Und als Kind nochmal mehr. Die Welt bestht da doch nur aus den Eltern die es braucht um sich zu finden, zu reflektieren, zu merken > das bin ich>.
SIch also auch zu spiegeln in dem, was von den Eltern zurückkommt.
Aber wenn da ncihts kommt, dieses GRUNDBEDÜRFNIS nicht erfüllt wird, fängt man natprlicha n, sie zu suchen auf die unterschiedlichesten Arten und Weisen die uns so zur Verfügung stehen.
Viele davon hast du beschreiben, der Verband, der Clown...und nichts schient auszureichen um etwas zurück zu bekommen. Etwas, das jeder Mensch und jedes Kind verdient hat ohne danach zu suchen.

Ich habe auch eine lange und schwere Geschichte mit Gewalt und MIUssbrauch hinter mir und auch Vernachlässigung.
Und eine meiner frühen Erinnerungen aus dem Kindergarten ist, dass ich mir ein >Aua> mit roten Filzstift aufgemaclt habe um ein Pflaster zu bekommen. Das Pflaster zeigte ich stolz der Mutter, die mich nur auslachte. Danach schnitt ich mir mit der Bastelschere selbst in den Finger weil ich dachte aha, jetzt habe ichein richitges Aua, das muss beachtet werden, wurde es auch nicht.

Somit bleiben einem eigentlich nur zwei Wege offen,entweder man treibt das Spiel weiter oder man verstummt. Man resigniert. Und dennoch bleibt da die Hoffnung auf Aufmerksamkeit und dieses Loch wird immer und immer größer. BIs man selbst zu zweifeln beginnt und alles relativiert und rationalisiert nach dem Motto > Ich bin es nicht wert dass....> und vor allem auch das von dir beschriebene > ich habe dochalles, warum jammere ich...?>

NEIN Du hattest nicht alles. Du hast jedes Recht der Welt dich schlecht zu fühlen!
Auch mit Dach über dem Kopf, mit Heizung und all dem Luxus, das uns hier gegeben ist, aber in anderen Teilen der Welt nicht.
Aber das mindert deinLeid nicht. Das macht nichts besser. Denn in einem emotionalen Kühlschrank aufzuwchsen kann einen eben auch ganz schön kaputt machen.

Das Kindin dir schreit nach Aufmerksamkeit, die es früher wohl nicht (oder nicht genug) bekam.
Und du gehst genauso damit um, wie deine Mutter es tat, es nierderreden.
Kannst du dir einen anderen Weg dafür vorstellen?

Das ist so, was ich dabei denke.
Ichhoffe, es ist okay.

Liebe Grüße

Danke7xDanke


98
5
46
29
  21.02.2018 21:36  
Danke, Da hab ich auch die Antwort gefunden.

Danke1xDanke


191
8
65
  21.02.2018 21:36  
Mir gehts genauso..! Ich dachte immer ich bin voellig bescheuert. Manchmal frag ich mich ob ich texte auswendig gelernt hab um die ueberall abzuspulen und darauf warte das was von meinem vater oder meine stiefmutter zurueck kommt. Oder generell jemandem der bei nahe steht. Will man denn aber fuer mich da sein bzw sieht man mich denn, bin ich ueberfordert, spiele das runter und nehme abstand. Obwohl ich mich ja danach sehne. Eigendlich.

Und kopfloseshuhn: mir kamen bei deinem text echt die traenen... Als waers fuer/ ueber mich geschrieben

Danke3xDanke




1674
16
714
  21.02.2018 21:53  
kopfloseshuhn hat geschrieben:
LIebe Dani
Ich freue mich, dass du den Mut gefunden hast, dichhier mitzuteilen. Ganz Ehrlich.

Warum diese suche?
Die Antwort gibt du dir in dem Posting eigentlich selbst.
Deine Mutter.
Sie hatjetzt keinliebes Wort für dich übrig, kein verständnis und hatte es vermutlich auch nicht, als du klein warst.
Nun sind Menschen im Allgemeinen und im Besonderen Kinder darauf angewiesen Aufmerksamkeit zu bekommen. Und als Kind nochmal mehr. Die Welt bestht da doch nur aus den Eltern die es braucht um sich zu finden, zu reflektieren, zu merken > das bin ich>.
SIch also auch zu spiegeln in dem, was von den Eltern zurückkommt.
Aber wenn da ncihts kommt, dieses GRUNDBEDÜRFNIS nicht erfüllt wird, fängt man natprlicha n, sie zu suchen auf die unterschiedlichesten Arten und Weisen die uns so zur Verfügung stehen.
Viele davon hast du beschreiben, der Verband, der Clown...und nichts schient auszureichen um etwas zurück zu bekommen. Etwas, das jeder Mensch und jedes Kind verdient hat ohne danach zu suchen.

Ich habe auch eine lange und schwere Geschichte mit Gewalt und MIUssbrauch hinter mir und auch Vernachlässigung.
Und eine meiner frühen Erinnerungen aus dem Kindergarten ist, dass ich mir ein >Aua> mit roten Filzstift aufgemaclt habe um ein Pflaster zu bekommen. Das Pflaster zeigte ich stolz der Mutter, die mich nur auslachte. Danach schnitt ich mir mit der Bastelschere selbst in den Finger weil ich dachte aha, jetzt habe ichein richitges Aua, das muss beachtet werden, wurde es auch nicht.

Somit bleiben einem eigentlich nur zwei Wege offen,entweder man treibt das Spiel weiter oder man verstummt. Man resigniert. Und dennoch bleibt da die Hoffnung auf Aufmerksamkeit und dieses Loch wird immer und immer größer. BIs man selbst zu zweifeln beginnt und alles relativiert und rationalisiert nach dem Motto > Ich bin es nicht wert dass....> und vor allem auch das von dir beschriebene > ich habe dochalles, warum jammere ich...?>

NEIN Du hattest nicht alles. Du hast jedes Recht der Welt dich schlecht zu fühlen!
Auch mit Dach über dem Kopf, mit Heizung und all dem Luxus, das uns hier gegeben ist, aber in anderen Teilen der Welt nicht.
Aber das mindert deinLeid nicht. Das macht nichts besser. Denn in einem emotionalen Kühlschrank aufzuwchsen kann einen eben auch ganz schön kaputt machen.

Das Kindin dir schreit nach Aufmerksamkeit, die es früher wohl nicht (oder nicht genug) bekam.
Und du gehst genauso damit um, wie deine Mutter es tat, es nierderreden.
Kannst du dir einen anderen Weg dafür vorstellen?

Das ist so, was ich dabei denke.
Ichhoffe, es ist okay.

Liebe Grüße


Hallo kopfloseshuhn,
ich danke dir für deine Antwort, sie regt schon echt zum nachdenken an und ein bisschen treibt es mir die Tränen in die Augen, wenn ich so an meine Mutter denke. Ich glaube, ich es ab und zu mal geschrieben, dass ich ein schlechtes Gewissen habe, wenn ich was negatives über meine Mutter schreibe oder sage, denn im Grunde genommen, habe ich ja nur sie. Irgendwie ist das schwer zu beschreiben. Ich weiß jetzt genau, dass ihr wichtig bin und dass sie mich liebt (früher habe ich schon daran gezweifelt, das muss ich zugeben, vor allem, wenn ich meine Tante mit meiner Cousine gesehen habe, wie da so deren Bindung war). Ich hatte/habe auch viele schöne Erlebnisse mit meiner Mutter, aber ja, wenn ich ehrlich bin, fehlte schon irgendwie was und manchmal hatte ich auch Angst vor ihr. Sie macht es bestimmt nicht mit Absicht. Ich habe früher öfters zu hören bekommen, dass einige meine Mutter komisch finden und sie auch nicht gerne bei uns Zuhause anrufen, weil meine Mutter am Telefon immer so genervt und kühl klingt. Das hat mich schon verletzt wie andere über sie geredet haben. Auch meine eine Cousine sagt immer, dass meine Mutter sehr speziell und schwierig ist. Ich denke, da habe ich auch so einiges von ihr geerbt? abgeguckt?, das kann man ja nicht so genau sagen. Ich war damals als Kind auch schon sehr sensibel und ängstlich und ich dachte, sie würde mich dumm finden, weil sie vor allem während der Mathehausaufgaben häufig sehr laut wurde und auch einmal meinen Radiergummi gegen die Wand geschmissen hat, weil ich eben oft verträumt und unkonzentriert war und die Aufgaben nicht so wirklich verstanden habe. Seitdem spielt auch eine gewisse Angst mit rein, wenn ich jemanden um Hilfe bitten soll. Da mache ich mir Gedanken wie "Was ist, wenn ich nicht verstehe, was er mir sagt? Wird er oder sie dann auch so ausrasten?"
Ja es ist wirklich schwierig zu sagen, denn einerseits merke ich, dass sie mich liebt, aber andererseits....ach ich weiß auch nicht :( ich war ja auch nicht besser zu ihr oder generell. Kann man das echt emotionale Verwahrlosung nennen? Ich finde auch, dass sie manchmal einen so runterzieht und etwas negativ ist. Ich glaube manchmal, dass mit ihr auch irgendwas nicht stimmt.

Dann kommt noch die Sache mit meinen Kontaktproblemen, dass ich nie wusste, wie man auf andere Menschen zu geht und es mir immer noch nicht so leicht fällt, da habe ich auch immer Angst vor Ablehnung. Da sucht man noch mehr nach Anerkennung und Lob.

Manchmal denke ich, dass sich alle Probleme miteinander verwurzeln und somit verschachtelt sind, kann man sich das so ungefähr vorstellen?





1674
16
714
  21.02.2018 22:04  
Ich bin auch sehr durcheinander gerade. Ich stelle fest, dass ich so viele Erklärungen für mein Befinden habe, doch es gleicht trotzdem alles einer riesigen Baustelle und ich weiß nicht, wo ich überall ansetzen soll.



191
8
65
  21.02.2018 22:10  
Ich habe mich damals auch immer verglichen mit anderen maedels und deren familien. War neidisch wie schoen sie es haben, wie lustig sie am Tisch sitzen und lachen, herzlich miteinander umgehen, sich fuereinander interessieren.. waehrend ich allein in meinem zimmer saß und fruehstueck, mittag, abenbrot dort aß. Nach mir wurde nicht gefragt: Wie gehts dir? Ich wurde nur angesprochen wenn ich iwas falsch gemacht hab. Oder es kam gleich zu handgreiflichen dingen wenn ich nicht in den rahmen passte. Ich wurde nie zu einem problemkind. Ich hatte zu sehr angst davor verlassen zu werden wenn ich querschlage. Bis ich 13jahre alt war und ploetzlich war ich verlassen. Mein vater lebte von da an bei seiner freundin mit zuhause. Ich musste fuer mich selbst sorgen und lebte von da an allein... hmmmm in der schule fuellte ich ganze unterrichtsstunden mit meinem leid. KEINER SCHALTETE HILFE EIN.. ich habs bis heut nicht verarbeitet, trotz therapie... ich rolle das immer wieder auf. Und ich selbst will zwar anders sein und joahh ich habe leider zuege angenommen und verhaltensmuster tiiief verankert. Sobald ich iwas versuche anders zumachen um mich besser zu fuehlen..fuehlt sichs fuer mich extrem falsch an und ich krieg angst und fall ins "alte muster" zurueck. Weisst was ich meine?


« Ich habe das Gefühl die Ärzte nehmen mich nicht... Wer weiß wie ich rausfinden kann ob ich jemande... » 

Auf das Thema antworten  26 Beiträge  1, 2, 3  Nächste

Foren-Übersicht »Weitere Themen »Kummerforum für Sorgen & Probleme


 Themen   Antworten   Zugriffe   Letzter Beitrag 
magersucht für aufmerksamkeit?

» Einsamkeit & Alleinsein

3

2053

23.09.2009

Aufmerksamkeit und Anerkennung?

» Kummerforum für Sorgen & Probleme

3

489

07.03.2011

Aufmerksamkeit vom Körper wegrichten

» Zukunftsangst & generalisierte Angststörung

13

609

11.06.2017

Keine Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht

» Eifersucht Forum

28

2381

11.10.2016

ADHS Symptome - Aufmerksamkeit aufrechterhalten

» Angst vor Krankheiten

15

1613

23.01.2013





Weitere Themen