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huhu Leutz!

Langsam bin ich wirklich verzweifelt, vor rund einem Jahr war in erfolgreich in Therapie wegen Angst und Panikattaken.

Ich bin wirklich wieder gut zurück in den Beruf gelangt, aber ich habe nun seit einigen Wochen wieder starke Probleme mich zu motivieren.
Dazu kommt starker Stress und viele Aufgaben in der Firma, ich renne von einen zum anderen & zuhaus ebenfalls.
Ich bekomme wieder täglich Kopfschmerzen, kann echt schlecht schlafen und nun kann ich nichtmal am Wochenende ruhig schlafen.
ich nehme alles mit nach Hause und bin ratlos was ich nun tun soll.

Mein Hausarzt hat mich letztesmal so hin gestellt als würde ich mir das ausdenken, wenn ich probleme hab.

dazu habe ich meine Tabletten vor 6monaten abgesetzt.
eigentlich lief es gut,bis vor 4 Wochen,seit dem geht es steil ab und ich habe nach dem Umzug noch keinen neuen Therapeuten gefunden.

Soll ich den Arzt anrufen und Fragen wie wir verfahren sollen? Ich hab Angst abgewiesen zu werden.

04.06.2012 07:54 • 05.06.2012 #1


7 Antworten ↓


HeikoEN
Nunja, wenn die Therapie vor einem Jahr etwas gebracht hat, dürfe die Diagnose doch klar sein?

Außerdem wäre bei Burn-Out auch irgendwie Depression mit im Spiel.

Bei Angsterkrankung zwar auch, aber "nur" als Folge der Verzweifelung darüber, dass es keine Verbesserung der Situation gibt.

Und ich frage mal ein wenig kritisch:

"Du bist gut in den Beruf zurück" bedeutet was? Dass Du genau so weitermachst, wie VOR der Angsterkrankung? Ich meine, was hast Du denn gelernt in der Therapie? Erkenntnisse?

Eine weitere einfache Frage dazu: WAS will Dir die Angsterkrankung denn zeigen im Leben? Sie ist ja nicht umsonst da.

Ich denke, Du solltest NICHT der Arbeit wieder so entsprechen, dass Dein Körper keine andere Chance hat, als zu versagen bzw. Ängst zu produzieren, damit Du endlich was merkst.

Wenn schon Kopfschmerzen und Schlafstörungen auftreten, ist das doch ein "guter" Hinweis darauf, dass etwas falsch läuft?

Daher meine Frage:

Was tust Du für deine Entspannung? Gibt es Sport? Gibt es ein Hobby, Freizeit usw.?

Vor allem, werden diese Dinge regelmäßig gemacht, so dass Du auch eine Chance hast runterzukommen von der Arbeit.

Denn in Deiner Frage lese ich oft "Arbeit", "Firma", "Aufgaben und Stress", aber so gar nicht "Freizeit","Spaß","Partner","Hobby".

Verstehe die ersten Symptome als Hinweis auf ein Ungleichgewicht. Und ja, was Du auch schon kennst, der Körper/Geist/Seele kann noch mehr draufpacken, um Dich auf genau dieses Ungleichgewicht hinzuweisen.

Und Dein "Heil" wird nicht ein etwaiger Therapeut sein. Den echten Erfolg kannst nur Du dir selber bringen. Der Therapeut, die Tabletten, die Therapie helfen Dir dabei...aber die Hausaufgaben musst Du selber machen.

Deine Meinung?

04.06.2012 08:11 • #2



Rückfall oder doch Burn Out?

x 3


Ich habe mich auf der Arbeit schon verändert,
ich hab früher immer Dinge geschluckt und nie gesagt wo ich ein Problem habe.
Meine Aufgaben mache ich nach wie vor gut und vollster zufriedenheit.

Es war mit den Panikattaken eher privat,
Alk. der Mutter und ständiger Stress mit dem Rest der Familie.

Ich habe gelernt 'Nein" zu sagen und mich von Dingen an denen ich keine Schuld habe zu Distanzieren.


Es ist derzeit eine heftige Zeit, ich sage es ist viel, es passiert aber nichts.
Depressiv? ich weiß nicht was ich mit hineingeben kann in diese Sparte.
Es ist eine Leere da, ich fühle mich wirklich schlapp und unausgeglichen, deswegen die Frage nach Burn Out?!
bezüglich der Frage zu "Spaß & Hobby"

Ich habe eine einjährige Hündin, die mir Freude bereitet. Dazu Nähe ich gern Hundezubehör, die Ergebnisse zusehen macht immer wieder Stolz.

Meinst du ich sollte ärztlichen Rat einholen?
Ich gebe mir mühe meine "Hausaufgaben" nach wie vor zu machen, diese unerbittliche Seit ablegen.
Aber ich sehe heute, ich hab nichtmal 20min geschlafen und sitze seit 6:30 im Büro...
obwohl es mir schlecht geht.

04.06.2012 08:31 • #3


HeikoEN
Aha, ok, da kommen ja schon weitere wichtige Anhaltspunkte, wie z.B. das Alokoholproblem der Mutter. Ich vermute einmal, die Kindheit andauernd?

Wenn ja, dann hast Du schlichtweg ein Trauma, welches u.a. darin münden kann, einen selbstauferlegten Drang nach Perfektionsmus zu haben und sich ggf. völlig zu überfordern.

Eine Angsterkrankung wäre dann nur ein Symptom.

Es gibt im Rahmen einer Kindheit mit Suchtproblem der Eltern vier Typen von Kindern. Soszuagen eine Rolle die sie annehmen in der Kindheit, die sich aber bis in das spätere Leben fortsetzt und, wie oben schon geschrieben, so enden kann, wie Du es beschreibst.

Die genauen "Parameter", sind da gar nicht so wichtig. Viel wichtiger ist anzuerkennen, dass da ein Problem in der Kindheit war, welches es ggf. aufzuarbeiten gilt.

Die Schulmedizin macht es sich da relativ einfach, insb. die Psychologie. Sie sieht erst dann ein Problem als Problem an, wenn dadurch eine Einschränkung im täglichen Alltag einkehrt.

D.h., man muss erst so krank werden, bis gar nichts mehr geht

An Deiner Stelle würde ich für mich mal in diese Richtung denken. Also das die heutigen Probleme und deren Ursache in der Kindheit zu suchen sind. Manchmal ist da sog. Biographiearbeit ganz hilfreich und Dinge, die man vielleicht gar nicht so auf dem "Plan" hat (so nach dem Motto: "Meine Kindheit war doch gar nicht so schlecht"), können gute Hinweise darauf sein.

Zitat von deeCi:
Ich habe mich auf der Arbeit schon verändert, ich hab früher immer Dinge geschluckt und nie gesagt wo ich ein Problem habe. Meine Aufgaben mache ich nach wie vor gut und vollster zufriedenheit.


Offensichtlich definierst Du dich sehr über die Arbeit?

Aber es ist wichtig wirklich zu fühlen, dass einen Menschen wesentlich MEHR ausmacht, als die Arbeit und ob er diese "zu unseren vollsten Zufriedenheit" ausführt.

Es ist eine gesellschaftliche Krankheit, die man immer wieder gut beobachten kann: Wenn man neue Menschen kennenlernt, fragt man relativ schnell nach dem Job und bewertet dann! Ach der ist "nur" Bäcker oder Handwerker..., ach die sitzt nur auf dem Amt...oh der ist Arzt oder Jurist.

Diesen gesellschaftlichen Duktus aber wirklich zu verlassen und zu erkennen, WAS einen Menschen wirklich ausmacht, ist sehr schwer.

Zitat von deeCi:
Ich habe gelernt 'Nein" zu sagen und mich von Dingen an denen ich keine Schuld habe zu Distanzieren.


Sehr gute Erkenntnis!

Zitat von deeCi:
bezüglich der Frage zu "Spaß & Hobby"

Ich habe eine einjährige Hündin, die mir Freude bereitet. Dazu Nähe ich gern Hundezubehör, die Ergebnisse zusehen macht immer wieder Stolz.


Weisst Du, was man jetzt wirklich tut um zu entspannen und einmal seinen EIGENEN Dingen, Idee, Phantasien, Bedürfnissen nachzugehen, ist im Detail gar nicht so wichtig.

Wichtig ist nur, dass man erkennt, dass das extrem wichtig ist, die eigenen Gefühle wahrzunehmen und den daraus entstehenden Bedürfnissen zu entsprechen! Also z.B. mal Ruhe zu haben oder etwas schönes mit dem eigenen Hund zu machen oder mal eine Reise oder oder oder...

Wichtig bist Du! Und wenn man ein wenig weiterdenkt kommt man dazu: Das ALLERWICHTIGSTE bist Du.

Eigenliebe ist da das Stichwort und wenn man sich ständig "übergeht" in seinen Ansprüche und Bedüfnissen, dann liebt man sich so gar nicht...

Zitat von deeCi:
Meinst du ich sollte ärztlichen Rat einholen?


Nun, ich werde einen Teufel tun, hier einen Rat oder nicht auszusprechen. Denn das musst alleine DU für dich beantworten. Wenn Du es für sinnvoll hälst, dann frage den Arzt. Nur überlege Dir, was er mit deiner bereits bekannten Diagnose tun wird?

Zitat von deeCi:
Ich gebe mir mühe meine "Hausaufgaben" nach wie vor zu machen, diese unerbittliche Seit ablegen.


Nein! Falscher Ansatz.

Versuche lieber diese "unerbittliche Seite" anzunehmen!

Denn sie gehört zu Dir!

Sie ist auch nicht unerbittlich! Sie ist ganz lieb und nett, denn sie will doch nur etwas zeigen! Sie will Dir helfen.

Viele Betroffene hier im Forum gebrauchen oft das Vokabular "kämpfen", "dagegeben angehen" oder so wie Du "unerbittliche Seite". Sie verstehen die Probleme wirklich als Herausforderung gegen sich selber. Wahnsinn sage ich da nur...und schaufeln dann Tabletten in sich hinein, damit sie möglichst WENIG wahrnehmen, schnell verdrängen und wegdrücken können um so weiterzumachen, wie bisher.

Ich kann nur sagen, insb. mit Deiner persönlichen Vorgeschichte, die meinem Lebenslauf ganz ähnelt, suche die Ursachen ggf. mal abseits der offensichtlichen Gründe und lerne, ggf. mit Therapeutenhilfe, Dich selber anzunehmen, wahrzunehmen und schlussendlich da sein zu lassen. Angst und deren schillernde Symptome kann für etwas anderes stehen, als für das, was man so direkt sieht (Stichwort: Stress, Überforderung usw.).

04.06.2012 09:06 • #4


Ich wohne seit dem ich 17. bin allein und es war bisher ehrlich nicht easy.

Ich wohne mittlerweile mit einer guten Freundin zusammen, die versteht zum Glück auch die Problematik.
Wir reden oft über das was war und ich verarbeite viel dadurch.

Du hast das gut erkannt, ich möchte gern jemand sein, jemand der nicht wie meine Eltern ist.
durch die fehlende Anerkennung von Zuhause möchte ich die woanders gern haben.
Ich reiße mir wortwörtlich den Po auf der Arbeit auf um Angesehen zu werden.
Welche ich auch bekomme, allerdings merke ich zunehmend das ich unter Leistungsdruck oder eher Zwang stehe.

Es ist wirklich schwer die Füße unterm Tisch zu lassen, sich zu entspannen.
Ich bin z.b. Stellvertreterin in 3 Posten, ich hab ständig Angst das jemand ausfällt... :/
Oft sind es viele Aufgabenfelder und dann nehme ich den Rest gedanklich mit Heim.
Das ist krank, obwohl ich will und etwas mache was Spaß macht, holt mich der Gedanke beim lesen oder beim einfach nur da liegen ein.

Allein ist es momentan schwer, aber obwohl ich mein Bild definieren kann, hab ich Angst,dass man es nicht verstehen wird.
Ich werde sicher eine "Auszeit" benötigen, aber diese werde ich wohl erst im August bekommen.

04.06.2012 11:25 • #5


HeikoEN
Nochmal was zum Thema Suchterkrankung in der Familie.

Kinder aus Alk. bzw. suchterkrankten Familien werden oft als "vergessene Kinder" bezeichnet. Vergessen vor allem deswegen, weil ihre Eltern mit ihrer Aufmerksamkeit mehr oder weniger vollständig um die Sucht kreisen. Der/die Süchtige richtet alle Aufmerksamt auf das Suchtmittel. Der nichtsüchtige Elternteil richtet alle Aufmerksamkeit auf den/die Süchtige. Auch Helfer (Sozialarbeiter usw.) konzentrieren sich meistens auf den süchtigen Elternteil. Die Not der Kinder wird komplett vergessen!

Damit diese Kinder überleben können (und damit meine ich auch wirklich überleben!), nehmen Sie Rollenmuster an:

Held/Heldin ist vom Verhalten her übermäßig leistungsorientiert, braucht Zustimmung und Anerkennung, kann wenig Freude und Spaß empfinden. Das Gefühlsleben des Kindes ist eher von SChmerz charakterisiert. Es fühlt sich unzulänglich, Schuldgefühle, geringes Selbstwertgefühl und genügt sich nicht selber. Das Kind endet oft als Workaholic, kann Fehler und Misserfolge nicht ertragen, hat ein starkes Bedürfnis zu kontrollieren und zu manipulieren, sucht abhängige Partner.

Sündenbock/schwarzes Schaf ist vom Verhalten her sehr geprägt von Feinseligkeit und Abwehr, macht viel Ärger, ggf. Kriminalität. Es fühlt zurückgewiesen und verlassen worden zu sein, fühlt sich unzulänglich und hat kein oder nur ein sehr geringes Selbstwertgefühl.

Verlorenes Kind/stilles Kind ist ein Einzelgänger, ein Tagträumer, einsam, belohnt sich auch alleine (z.B. mit Essen). Es driftet und schwimmt so durch das Leben, es wird leicht übersehen und nicht vermisst! Es hat ein Gefühl der Bedeutungslosigkeit, es darf keine Gefühle zeigen oder haben, Einsamkeit und Verlassenheit machen sich breit und es fühlt sich von vornherein geschlafen.

Maskottchen/Clown ist übermäßig niedlich, süß, nett, unreif und tut alles, um Lachen oder Aufmerksamkeit hervorzurufen. Es ist schutzbedüftig, hyperaktiv und hat eine kurze Aufmerksamkeitsspanne. Hat Lernprobleme und ist ängstlich. Die Gefühlswelt ist geprägt von einem niedrigen Selbstwertgefühl, Angst, gefühlte Einsamkeit, Bedeutungslosigkeit.

Grob sind das die vier Rollen, die Kinder in solchen Familien annehmen. Die Rollen sicherten dem Kind das überleben zu!

Kinder bzw. heutige Erwachsene aus solchen Familien, nehmen die Umstände und daraus resultierenden Verhaltensmuster so NICHT WAHR!

Sätze wie: "Es war doch alles gar nicht so schlimm" oder "Meine Mutter war trotzdem immer sehr lieb zu mir" etc. sind typisch dafür! Denn die Loyalität gegenüber der den Eltern ist unglaublich hoch.

Die eigenen kindlichen Gefühle und Bedürfnisse wurden VÖLLIG (!) den Bedürfnissen des suchtkranken Elternteils untergeordnet. Dabei vermischen sich die Rollen von Erwachsenen und Kindern. Diese Kinder entwickeln sehr früh ein hohes Verantwortungsgefühl. Intutitiv spüren diese Kinder, dass die Eltern mit dem Leben und dessen Herausforderungen nicht zurechtkommen und kümmern sich logisch um deren Bedürfnisse.

Man muss sich schlichtweg verdeutlichen, dass aufgrund des Traumas gewisse Bereich im Nervensystem nicht so ausbilden konnten, wie es bei "gesunden" Kindern war. Mit dem Ergebnis, dass Verhaltensweisen im späteren Leben zu beobachten sind, die mitunter Probleme verursachen können.

Angesagt ist deshalb, eine Therapie zu machen. Allerdings mit einer Therapieform, die es ermöglicht, dieses Fühlen neu zu erlernen und die Bereiche im Nervensystem, die blockiert sind, erreichbar zu machen!

Wenn man eine solche geeignete Therapie macht, entwickeln sind völlig neue Möglichkeiten, da der Betroffene plötzlich Gefühle wahrnimmt, die er bislang nie kannte und z.B. nicht mehr so dem Trauma entsprechen muss, welches u.U. seit der Kindheit in zu bestimmten Verhaltensweisen gezwungen hat.

Wie o.g. ist die Wahl der Therapieform entscheidend dafür. Eine kognitive Verhaltenstherapie ist dafür NICHT geeignet, da sie nicht die Blockaden im Nervensystem auflösen kann. Denn eine kognitive Verhaltenstherapie funktioniert über den bewussten Verstand und ändert Verhaltensweisen, aber ermöglicht nicht das zugehörige Fühlen (welches ja aufgrund des Traumas blockiert ist)! Denn die fehlenden Gefühle sind die Voraussetzung dafür, nicht mehr dem entsprechen zu müssen, was sozusagen dazu führte, dass man sich überfordert, überlastet oder nicht wahrnehmen kann.

Ebenso ist eine tiefenpsychologische Gesprächstherapie wenig geeignet, da sie nicht dafür sorgt bzw. in der Lage ist, an die Blockaden im Nervensystem heranzuführen, geschweige denn diese aufzulösen.

04.06.2012 11:31 • #6


Interessant

Bei meinen Angstblockaden hat oft das durchleben der Situation zum Erfolg geführt.
Es gab ganz banale Dinge die mir zusetzten.

Aber wie ich dieses Gefühl der beengung loswerde weiß ich nicht, es ist auch ganz neu das ich
überfordert bin.
Ich sehe selber das ich nicht weiter komme,
bzw nicht mehr kann und es zu viel ist.
Aber aufhören war iwie nicht drinne, jetzt steh ich da und kann kaum einen Schritt zurück.

Es wäre nich Schwach in meinen Augen zurück zu schrauben. Aber trotzdem vergleiche ich das immer wieder und kann es dann nicht.
Es sind ja nur Intervalle von 2-3 Wochen, aber sie reichen vollkommen um mich nach unten zu ziehen.

Ich sollte meinem Kopf wohl langsam klar machen das es "gut" ist was ich Leiste.
Deswegen habe ich nun einen Termin beim Arzt und werde ihn bitten mir zu helfen, es gibt Wege die gehe ich nicht mehr allein.
Ich habe einen tollen Partner, der steht da hinter mir, versucht mir auch schon ewig klar zumachen das ich eindeutig zurück schrauben muss.

Mein Körper gibt mir genug Zeichen, mit Phantomschmerz, Angst, Panik, schlaflosigkeit und soweiter.
Wenn ich deine Beiträge lese, dann macht es meinen Standpunkt deutlich.
Vorallem im Rückblick auf meine letzten 2 Jahre, es soll nicht wieder schlimmer werden. Es war schonmal besser, ich muss mein Nervensystem deutlich besser verstehen um solche Zustände nicht mehr zu haben.

04.06.2012 14:50 • #7


Ich kann schon heute um 17Uhr zum Arzt.
Hoffentlich gibt es Methoden bestmöglichst wieder aus dem Loch zu kriechen.

Letzte Nacht war es wieder sehr unschön,
Wenig schlaf und zuviel im Kopf ._.

Ich melde mich nach dem Besuch und werde berichten!

05.06.2012 13:49 • #8




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