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Hallo,

ich brauch mal eure Hilfe. Ich hab seit einigen Jahren einen ziemlich guten Freund (nicht mein Freund). Wir verstehen uns echt gut und machen viel zusammen. Jetzt ist es so, dass es ihm seit 4 Monaten ziemlich schlecht geht. Er hat Depressionen und noch andere psychische Probleme. Ich habe sehr viel Verständnis, da ich es ja auch kenne, wenn es einem nicht gut geht. Es ist so, dass er wenig jammert, sondern versucht das beste aus der Situation zu machen. Das finde ich echt positiv. Wir machen einfach auch viel zusammen, was ihn ablenkt.

Mir geht es zur Zeit meistens gut, aber es gibt auch Tage, wo es mir mal nicht gut geht. Neulich hatte ich dann einige Tage, wo es mir schlecht ging. Das hab ich ihm dann gesagt, dass es mir schei. geht. Hab nur kurz geschildert, wie es mir ging. Darauf meinte er, dass das nicht ging, dass ich mich bei ihm ausheule, da ermich nicht auffangen kann und sich selber schützen müsste. Ich erwarte auch gar nicht, dass er mich auffängt, aber ich möchte einfach erhrlich sagen können, wie es mir geht. Er möchte auch nicht mehr über seine Krankheit reden.

Das beschäftigt mich jetzt schon einige Tage und mich würde einfach interessieren, wie ihr das seht, bzw. wie ich vielleicht noch mal mit ihm sprechen kann, dass ich damit nicht klar komme.

Liebe Grüße,

Moon

22.05.2012 08:55 • 02.02.2013 #1


2 Antworten ↓


Rede offen mit ihm und sag ihm, dass du ihn gerne und jederzeit unterstützt, aber auch du Tage hast, an denen es dir nicht gut geht.
Ihr könnt es ja so lösen, dass er dir sagt, wenn es ihm zuviel wird und dann belässt du es dabei und suchst dir jemand anderes, mit dem du über deine Sorgen sprechen kannst.

22.05.2012 13:08 • #2


gestern hatte ich wieder streit mit meinem freund ich glaube er kann mein Problem nicht Verstehen oder nachvollziehen ich habe starke angst davor mich zu erbrechen oder andere erbrechen zu sehen oder erbrochenes zu rieche (da dreht sich mir der Magen um)

wenn mein freund mal kotzt muss ich zwanghaft alles desinfizieren

ich habe momentan noch keinen Therapieplatz da es erst vor kurzen wieder richtig ausgebrochen ist
alle machen für das wieder ausbrechen meiner Ängste meine vor kurzen erhaltene Kündigung verantwortlich obwohl ich solche Ängste phasenweise auch schon als jugendliche oder Kind hatte. Das hat gestern auch die Ärztin wieder gesagt ich bin momentan in der psychiatrischen Notaufnahme in Behandlung.

und die Ärztin meinte ich lasse mich zu sehr gehen ect dabei will ich doch nur das mich jemand versteht versteht das ich angst habe davor zu kotzen und deswegen auch manchmal angst zu essen.

Ich bin mit dem Taxi in die Psycho gefahren und die ärztin meinte das ei unnötig ich soll u bahn fahren laufen Fahrrad fahren ect und ich Idiot erzähle das meinem freund und der macht sich dann Abend lustig Sitz Rum und macht Würgegeräusche und sagt los kotze damit ich was zum lachen habe , dann haben wir gestritten. so was tut meiner momentan eh nicht so stabilen Psyche nicht besonderes gut. kann er nicht einfach seine klappe halten wenn er es nicht verstehen kann??
udn ich fühle mich einfach nur sch** -------- sicher viele Leute sagen wenn ja man kotzt und alles ist draußen gehst besser aber bei mir ebnend nicht

ich habe angst dann nicht aufs Klo zu kommen angst am Klo alleine zu sein angst das es nicht mehr aufhört das ich es nicht kontrollieren kann

einfach ANGST es ist der blanke Horror für mich

neulich Nacht war so da hatte ich plötzlich wegen dem eine richtige Panik Attacke ich hatte das Gefühl gleich kommt es raus ich und mein freund hielt mir die Hand aber ich konnte nicht ich konnte nicht raus lassen irgendwie

hat jemand ähnliche Problem und kann mir einen Therapeuten oder so empfehlen in München oder eine Klinik dafür manchmal hat man den Eindruck das die Therapeuten diese angst gar nicht kennen

02.02.2013 12:18 • #3