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Hallo,

ich stehe vor einem großen Problem.Seit Nov`09 haben wir einen Welpen.Seit dieser Zeit habe ich mich mit dem Thema Würmer beschäftigt und die Angst aufgebaut,daß er mir den Fuchsbandwurm aufgehängt hat.Seitdem kann ich den Hund nicht mehr anfassen und werde ständig an die Angst erinnert,wenn ich ihn nur anschaue.
Ich habe mir überlegt,ob ich vielleicht besser darüber wegkommen könnte,wenn ich den Hund weggeben würde.Aber er ist meiner großen Tochter so sehr ans Herz gewachsen und ich weiß nicht ob sie mir diesen Schritt verzeihen könnte.Ich weiß,daß ich damit das Problem selbst nicht bewältigen würde,aber ich werde jeden Tag durch diesen HUnd an meine Ängste erinnert,es schlägt immer voll ein.
Könnt Ihr mir vielleicht einen Rat geben?Ich weiß nämlich nicht,was ich machen soll.
Beim Therapeuten bin ich schon,aber irgendwie hilft es nichts.

bis dann
durch den Wind

18.01.2010 17:53 • 19.01.2010 #1


50 Antworten ↓


Zitat von durch den Wind:
Hallo,

ich stehe vor einem großen Problem.Seit Nov`09 haben wir einen Welpen.Seit dieser Zeit habe ich mich mit dem Thema Würmer beschäftigt und die Angst aufgebaut,daß er mir den Fuchsbandwurm aufgehängt hat.Seitdem kann ich den Hund nicht mehr anfassen und werde ständig an die Angst erinnert,wenn ich ihn nur anschaue.
Ich habe mir überlegt,ob ich vielleicht besser darüber wegkommen könnte,wenn ich den Hund weggeben würde.Aber er ist meiner großen Tochter so sehr ans Herz gewachsen und ich weiß nicht ob sie mir diesen Schritt verzeihen könnte.Ich weiß,daß ich damit das Problem selbst nicht bewältigen würde,aber ich werde jeden Tag durch diesen HUnd an meine Ängste erinnert,es schlägt immer voll ein.
Könnt Ihr mir vielleicht einen Rat geben?Ich weiß nämlich nicht,was ich machen soll.
Beim Therapeuten bin ich schon,aber irgendwie hilft es nichts.

bis dann
durch den Wind
Auf fuchsbandwürmer kannste ihn doch testen bzw untersuchen lassen beim Tierarzt..Impfen auch.....
eine Wurmkur macht der Tierarzt auch auf wunsch.....

Dann bist du auf der sicheren Seite und wärst beruhigt... denn das Tierchen weggeben wäre schade..
LG suma

18.01.2010 17:59 • #2



Hund weggeben? - Tochter wäre unglücklich

x 3


Hallo Suma,

ich weiß,daß man die HUnde entwurmen kann.Das habe ich auch gemacht.Aber es geht mir um den einen ersten Tag,an dem sie bei uns war.Der Verkäufer hatte sie nämlich nicht gegen Bandwürmer behandelt.Ich habe das dann erst den Tag darauf machen lassen und habe eben jetzt Angst,daß sie mir an diesem ersten Tag und den folgenden den Fuchsbandwurm aufgehängt hat.
Jedesmal wenn ich sie ansehe flammt die Angst wieder auf.

bis dann
durch den Wind

18.01.2010 19:55 • #3


Christina
Na, der erste Tag ist vorbei und was da passiert ist, ist passiert, du könntest es eh nicht mehr ändern... Außerdem: Fuchsbandwürmer bei Menschen sind superselten, und wo sollte der Welpe ihn überhaupt her haben? Der Hund wurde doch nicht im Wald gefunden...

Du weißt, dass du die Angst nicht durch Weggeben des Hundes bewältigen kannst, sondern dich ihr stellen musst. Kommt jetzt darauf an, ob und wie weit du dich darauf einlassen kannst und wie wichtig du als Erzieherin und Bezugsperson für den Hund bist. Denn wenn du eigentlich die Rudelchefin bist und durch deine Angst die Beziehung zum Hund in eine ernste Schieflage gerät, tätest du vielleicht v.a. dem Hund einen Gefallen, wenn du ihn frühzeitig in gute Hände weitergibst. Ich kann mir schlecht vorstellen, dass ihr den Hund zu einem unproblematischen Hausgenossen erziehen könnt, wenn ein maßgebliches Mitglied der Familie den Hund dauerhaft nicht anfassen kann. Viel Freude hättet ihr jedenfalls nicht aneinander.

Liebe Grüße
Christina

18.01.2010 20:17 • #4


[quote=Christina]Na, der erste Tag ist vorbei und was da passiert ist, ist passiert, du könntest es eh nicht mehr ändern...

Dieser Satz treibt mich in den Wahnsinn.Ich hab ihn schon so oft gehört und es macht mir Angst weiterzudenken,was auf mich zukommt,wenn es halt passiert ist.
Der Hund ist wirklich gut geraten,trotz das ich ihn nicht mehr anfassen kann.Die Erziehung übernimmt der Rest der Familie,vor allem eben meine Tochter.Deswegen fällt es mir so schwer ihn wegzugeben.
Das ich mich der Angst stellen muß,weiß ich auch.Aber ich habe das Gefühl,daß ich nicht mal zum Luftholen komme.

LG durch den Wind

18.01.2010 20:25 • #5


Den Hund weg zu geben fände ich unverantwortlich.
Ihr habt ihn in eure Familie aufgenommen, ihr habt Verantwortung für ihn übernommen. Nur, weil du jetzt eine Angst aufgebaut hast, kannst du ihn nicht einfach wieder weg geben -ihr tragt die Verantwortung für ein lebendiges Wesen, das von euch abhängig ist.
Überleg doch mal logisch: Falls du dir den Fuchsbandwurm eingefangen hättest, würde das Weggeben des Tieres jetzt im Nachhinein etwas daran ändern? Antwort: Nein. Den Wurm hättest du bereits.
Und geht von dem Hund jetzt, nachdem ihr ihn regelmäßig behandeln lasst, noch eine reelle Gefahr für dich aus? Antwort: Nein

Und was Christina sagt, stimmt, auch, wenn es dich wahnsinnig macht: Entweder es ist was passiert -oder nicht. So ist das im Leben, das Leben ist voller Gefahren und Zufälle und Schicksallsschlägen.
Entweder es passiert was -oder nicht.
Damit ist man jeden Tag konfrontiert, und nicht nur, wenn es um Fuchsbandwürmer geht, sondern auch alle anderen Krankheiten und Unfallmöglichkeiten und Eventualitäten betreffend.
Ich weiß, das macht wenig Mut, aber so unsicher ist das Leben.

Also: Mut zum Hund!
Übrigens, falls es dich beruhigt: Tierbesitzer werden laut etlicher Studien seltener krank als Menschen ohne Haustiere, und Hundebesitzer sind auch durch die regelmäßige Bewegung weniger anfällig für Herz- Kreislauf-Krankheiten. Mein Opa z.B. hat durch 2 Jahre Gassigehen seinen Bluthochdruck in den Griff bekommen. Vorher hat er 20 Jahre lang Medikamente genommen, die haben nichts gebracht.
Unsere Nachbarin ist fast 70 Jahre alt, wird aber von allen Nachbarn auf nicht mal 50 geschätzt, weil sie so jung und agil ist. Die geht jeden Tag 3 Stunden mit ihrem Hund spazieren.
Wenn das mal keine guten Nachrichten sind

Liebe Grüße,
Bianca

18.01.2010 20:47 • #6


Für mich ist die Lage ziemlich ernst.Ich habe wirklich Todesangst deswegen und kann es nicht so einfach mit was passiert ist,ist passiert abtun.
Mir ist auch schon klar,daß der Hund ein Lebewesen ist,daß von uns abhängig ist - er sitzt gewiss nicht bei Wasser und Brot angekettet in der Hundehütte.

LG durch den Wind

18.01.2010 21:09 • #7


wenn du wirklich Todesangst hast, dann solltest du dringend zu einem Arzt oder in eine Klinik gehen, denn das ist eine verdammt ernste Sache. Den Hund abzugeben, löst das Problem aber in keinster Weise. Dann käme nur irgendwann ein anderer Auslöser...

18.01.2010 21:24 • #8


Christina
Zitat von durch den Wind:
Für mich ist die Lage ziemlich ernst.Ich habe wirklich Todesangst deswegen und kann es nicht so einfach mit was passiert ist,ist passiert abtun.
Es geht nicht darum, es abzutun, sondern dich mit deiner Angst auseinander zu setzen. Das heißt: Geht von dem Welpen jetzt noch irgendeine Gefahr aus? Gibt es einen Grund, ihn nicht anzufassen? Doch wohl nicht. Außerdem hast du doch noch einen Hund und eine Katze. Kannst du die denn (noch) anfassen? Nach menschlichem Ermessen kann dir gar nichts passieren, wenn du deine gepflegten, entwurmten Tiere anfasst. So weit die Realität. Was auch immer früher mal passiert sein könnte, ist jetzt durch das Weggeben der Tiere nicht mehr zu ändern.

Was deine Angst angeht, hilft nur das, was bei Ängsten üblicherweise hilft: die Konfrontation und Auseinandersetzung. Nehmen wir an, du hast dir den Fuchsbandwurm eingefangen. Was wird passieren? Kannst du durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen etwas tun? Oder bist du dem sicheren Tod geweiht? Falls ja, wird die Therapie jetzt richtig unangenehm: Mal es dir aus. Schreib es dir auf und sprich dir die Horrorstory von deinem Tod auf MP3-Player. Und hör dir die Story so oft an, bis sie dir zu den Ohren rauskommt, bis du auf das Stichwort Fuchsbandwurm mit einem gelangweilten Gähnen reagierst. Ich weiß, dass das gruselig ist. Und es ist ganz bestimmt keine Verarsche. Aber du musst zwischen Realität, Wahrscheinlichkeit und überzogener Befürchtung unterscheiden.

Liebe Grüße
Christina

18.01.2010 21:27 • #9


ich kann mich afuman nur anschließen.

Ich selbst bin heftige Panikerin und habe Hunde. Wie bereits schon von Vorpostern mitgeteilt werden Hunde entwurmt, geimpft und Dein Welpe wird ja nun nicht den ganzen Tag lang Mäuse aus dem Wald fressen oder täglich einen Fuchs knutschen. Denn es sind nur ein paar Mäuse von Tausenden da draußen und ein paar Füchse die diese Art von Wurm tragen.

Die Wahrscheinlichkeit, sich von einem Hund mit irgend etwas anzustecken ist viel viel geringer als die Keime die Ihr jeden Tag in das Haus reinschleppt.

Sorry, ich will Dir nicht noch mehr Angst haben aber da lauern wesentlich mehr Gefahren da draussen in der Menschenmasse. Ganz zu Schweigen von den Badeseen und Schwimmbädern im Sommer.....

Übrigens: ein Menschenbiss ist weitaus gefährlicher als ein Hundebiss was Keime angeht!

Lg
Shaliah

19.01.2010 00:25 • #10


Zitat von Shaliah:
ich kann mich afuman nur anschließen.

Ich selbst bin heftige Panikerin und habe Hunde. Wie bereits schon von Vorpostern mitgeteilt werden Hunde entwurmt, geimpft und Dein Welpe wird ja nun nicht den ganzen Tag lang Mäuse aus dem Wald fressen oder täglich einen Fuchs knutschen. Denn es sind nur ein paar Mäuse von Tausenden da draußen und ein paar Füchse die diese Art von Wurm tragen.

Die Wahrscheinlichkeit, sich von einem Hund mit irgend etwas anzustecken ist viel viel geringer als die Keime die Ihr jeden Tag in das Haus reinschleppt.

Sorry, ich will Dir nicht noch mehr Angst haben aber da lauern wesentlich mehr Gefahren da draussen in der Menschenmasse. Ganz zu Schweigen von den Badeseen und Schwimmbädern im Sommer.....

Übrigens: ein Menschenbiss ist weitaus gefährlicher als ein Hundebiss was Keime angeht!

Lg
Shaliah
da stimme ich Shaliah 100% zu,

Keime und Bakterien und Ungeziefer gibt es überall,, da draussen in der Welt man ist niergens sicher,,( am Einkaufswagen im Supermarkt) am ungewaschenen Obst ,, Brombeeren aus dem Supermarkt( Wurmeier ) Befall,, ectr.. mein Arzt hat mal gesagt je steriler man sich verhält je eher wird man krank und dasImmunsystem wird zerstört,,, und Ängste vor Krankheiten werden verstärkt....Der unsauberste Ort ist oft der eigne Kühlschrank dann das Klo man kannnoch so reinlich sein und mit Sagrotan und Desinfektionsmittelchen handtieren und putzen wie ne irre.. .... Da ist der Hund das sauberste Mitglied oft im Haushalt...

In diesem Sinne alles Gute

GLG suma

19.01.2010 09:52 • #11


Außerdem gibt es mit Hunden im Haus weniger Milben!! Die Hunde nehmen die Milben und deren Abfall auf, nach dem Aufstehen morgens sorge ich dafür dass die Hunde sich dann draußen vor der Tür ausschütteln.

Liebe Betroffene: wann hast Du zum letzten mal Deinen Telefonhörer gut gereinigt?? (Nur mal so nebenbei)

Das mit den Brombeeren ist mir neu....also doch gefrorene Beeren kaufen..

LG
Shaliah

19.01.2010 14:45 • #12


Zitat von Shaliah:
Zitat:
Außerdem gibt es mit Hunden im Haus weniger Milben!! Die Hunde nehmen die Milben und deren Abfall auf, nach dem Aufstehen morgens sorge ich dafür dass die Hunde sich dann draußen vor der Tür ausschütteln.
Zitat:
Das mit den Brombeeren ist mir neu....also doch gefrorene Beeren kaufen..
Zitat:
LG
Shaliah
LG Suma

19.01.2010 14:58 • #13


Ich kann mich den anderen nur anschließen. Auf keinen Fall den Hund weggeben. Er ist doch jetzt ein Mitglied der Familie.
Wenn deine Tochter krank werden würde, würdest du sie dann auch weggeben, weil du Angst hättest dich bei ihr anzustecken? Hoffentlich nicht.

19.01.2010 15:44 • #14


hallo

ich habe für alles ganz viel verständins bin selber panikerrin, aber das ist echt das letzte , sorry.

ich habe selber inzwischen 2 hunde einen labrador der ist 5 und ein mischling die wird jetzt 1 jahr.

hatte den dein hund würmer den bei würmern und wurmkur sieht man das. wenn mann dann regelmässig wurmkur macht ist auch nichts.

für mich hört sich der vorwandt den du angibst fahnenscheidig an.

november 2009 ein welpe , das tier macht viel arbeit worüber mann nicht nachgedacht hat, im prinzip so ein weihnachtshund.
von hunde erzihung usww keine ahnung usw.

zum fuchsbandwurm du hast ehr die gefaht einen zu bekommen von frischen bärlauch im frühjahr.
wenn du selber unsicher bist gebe doch von dir eine kotprobe ab beim doc ob du würmer hast.

ich denke aber ehr das die andere geschichte ehr zutrifft welpe viel arbeit usw.

rockie

PS ein hund kann dir sogar helfen bei panikattaken sie merken sofort wenne s dir schlecht geht und fangen mit dir an zu kuscheln dies beruhigt auch.

19.01.2010 18:36 • #15


rockshaver da stimme ich dir auch voll zu

GLG suma

19.01.2010 19:27 • #16


Suma

das ist kein argument, bin auch im dog -forum da erlebt man immer das selbe .

meine motte hatte einen bandwuwurm oder spulwurm.

ich denke sich keine gedanken gemacht zu haben wie ein welpe so ist , wieviel arbeit und zeit es kostet. tochter wollte einen ist ja alles super süss, krankheiten und auch würmer können auch menschen bekommen .

jetzt wird der welpe teuer impfen futter ist teuer der aufwand von spazieren gehen hundeschule was ich total wichtig finde ist auch nicht so günstig.

als ausrede kommt dann die bandwurm phobie. so einen bandwurm bekommt man ausserdenm nur wenn man mit blossen händen in dem kot rumwusselt und sich danach die ungewaschenen hände ableckt.

bei sowas bin ich hart verdammt hart den diese sache stinkt zum himmel

19.01.2010 19:40 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

@ Rockshaver

Deine Hundeliebe stinkt zum Himmel.Sorry,aber solangsam komme ich mir verarscht vor.
Ich habe hier Rat gesucht und keinen Richter oder Henker.
Wenn Du Dir die Mühe gemacht hättest,mal in meinem Profil zu lesen,hättest Du auch herausgefunden,daß ich noch weitere Tiere habe.
Also durchaus weiß,welche Arbeit sie machen.
Sprüche wie was Impfung und Futter kosten kannst Du Dir auch sparen.Diese Dinge sind schon lange erledigt,dafür haben wir noch ein paar Cent.

Anscheinend gibt es immer wieder Leute bei denen die Lichter ausgehen sobald ein Tier ins Spiel kommt.
Hier werde ich nicht mehr posten!!Ach ja - jetzt kommen gewiss wieder die Sprüche wie dann lass es bleiben etc - schenkt sie euch.

@Rya.Reisender
Auch wenn ihr mich jetzt steinigt,Tiere sind keine Menschen.Der Vorwurf bzw. die Frage ob ich meine kranke Tochter weggeben würde ist lachhaft und nicht haltbar.

Eure Probleme würden mich schon auch interessieren,vielleicht könnte man Euch ja auch einen Strick aus dem ein oder anderen Problemchen drehen.So wie ihr es teilweise,ich spreche hier nicht alle an die geantwortet haben,gemacht habt.
Sollten auch Sprüche wie nicht kritikfest kommen,kann ich nur den Kopf schütteln.Kritik ist anders.

durch den Wind

19.01.2010 20:01 • #18


Zitat von rockshaver1975:
Suma

das ist kein argument, bin auch im dog -forum da erlebt man immer das selbe .

meine motte hatte einen bandwuwurm oder spulwurm.

ich denke sich keine gedanken gemacht zu haben wie ein welpe so ist , wieviel arbeit und zeit es kostet. tochter wollte einen ist ja alles super süss, krankheiten und auch würmer können auch menschen bekommen .

jetzt wird der welpe teuer impfen futter ist teuer der aufwand von spazieren gehen hundeschule was ich total wichtig finde ist auch nicht so günstig.

als ausrede kommt dann die bandwurm phobie. so einen bandwurm bekommt man ausserdenm nur wenn man mit blossen händen in dem kot rumwusselt und sich danach die ungewaschenen hände ableckt.

bei sowas bin ich hart verdammt hart den diese sache stinkt zum himmel
Tjaso isses,,, Ich bin Hundezüchterin, mit meiner Freundin zusammen und Tierschützerin,,,,ich weiss was bei vielen so abgeht,,, hab schon alle Facetten durch an Argumenten,, ich stimme dir zu,,

Glg suma

19.01.2010 20:04 • #19


ich sehe nicht welche tiere du hast gehe ich auf deinen namen dann gebn doch mal den lick

ausserdem meine hundekiebe oder tierliebe ist normal ich beandel meine tiere als tiere

19.01.2010 20:06 • #20



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