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201707.11




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Flame hat geschrieben:
Unwahrscheinlich,da ich alle drei Varianten schon durchprobiert habe.

Absetzen hilft schon! Ich zumindest musste damals gar keine richtige Diät machen, nahm fast von selbst auf das Ursprungsgewicht ab.

Auf das Thema antworten


  07.11.2017 18:53  
Flame hat geschrieben:
Unwahrscheinlich,da ich alle drei Varianten schon durchprobiert habe.

Dann hilft nur noch fasten oder Kohlsuppendiät.

Danke1xDanke




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Bremen
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  07.11.2017 19:03  
juwi hat geschrieben:
Absetzen hilft schon! Ich zumindest musste damals gar keine richtige Diät machen, nahm fast von selbst auf das Ursprungsgewicht ab.


Du bist ja lustig.

Ich habe mehrfach erfolglos versucht,es abzusetzen,nehme die Medikamente nicht zum Spass.



  07.11.2017 19:07  
Flame hat geschrieben:
nehme die Medikamente nicht zum Spass.

Das tut hier bestimmt keiner, wenn man liest, wie häufig große Angst vor Nebenwirkungen als Thema eingestellt wird.
Aber man muß manchmal halt abwägen, was einem lieber ist. Bei den Leuten, die so sehr zunehmen, ist dann halt die Wahl
zwischen insgesamt durch Depressionen schlechter fühlen, oder durch die Pfunde die sich dadurch hinzugesellt haben.
Das perfekte Medikament dagegen, wird es leider wohl nie geben.

Danke1xDanke


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6****
4687
  08.11.2017 08:12  
Blackstar hat geschrieben:
Weniger und anders essen, oder absetzen. Vielleicht fällt Dir ja noch was anderes ein.


Vor allem viel Sport. Wenn ich das nicht immer gemacht hätte, hätte ich noch viel mehr zugenommen. Hilft auch gut gegen die Depressionen.

Danke1xDanke


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  08.11.2017 08:19  
Flame hat geschrieben:

Du bist ja lustig.

Ich habe mehrfach erfolglos versucht,es abzusetzen,nehme die Medikamente nicht zum Spass.

Sorry, ich wollte dich nicht verärgern, wusste nicht, dass du es schon versucht hast und es nicht klappte! Es hat sich so angehört, als würdest du das Medi erst seit kurzem nehmen. Hab' da was überlesen bzw. missinterpretiert. Hatte es nur gut gemeint mit meinem Kommentar.

Danke1xDanke




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Bremen
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  08.11.2017 09:38  
juwi hat geschrieben:
Sorry, ich wollte dich nicht verärgern, wusste nicht, dass du es schon versucht hast und es nicht klappte! Es hat sich so angehört, als würdest du das Medi erst seit kurzem nehmen. Hab' da was überlesen bzw. missinterpretiert. Hatte es nur gut gemeint mit meinem Kommentar.


Nein, ich muss mich entschuldigen.
Fühle mich immer viel zu schnell angegriffen,liegt an meinem Selbstwertproblem.... :oops:
Bin auch einfach so traurig gerade,dass die Probleme irgendwie kein Ende nehmen wollen...

Absetzen kommt halt nicht in Frage ,weil ich ohne die Medikamente nicht "nur" depressiv bin sondern vor allem Dauerangst in Kombination mit Panikattacken habe.
Der Versuch ohne Medikamente klarzukommen hat bei schon mehrfach dazu geführt,dass ich in die Psychiatrie musste und da will ich auf keinen Fall wieder hin.
Mein Ziel ist es halt,so weit es geht zu reduzieren (was zum Glück bis jetzt auch besser klappt als gedacht) und ich werde auch die Hoffnung nicht aufgeben,irgendwann wieder ganz ohne Medikamente leben zu können.
Bin ja auch gerade noch mitten in der Verhaltenstherapie und erlerne Autogenes Training.

Ich bin am überlegen,ob ich es jetzt noch ein letztes Mal mit einem festen Ernährungsplan versuche.
Hab echt Angst vor einem Wirkstoffwechsel und dass es mir dann wieder schlechter geht.

Danke1xDanke


  08.11.2017 12:03  
Schlaflose hat geschrieben:
Vor allem viel Sport. Wenn ich das nicht immer gemacht hätte, hätte ich noch viel mehr zugenommen. Hilft auch gut gegen die Depressionen.

Stimmt bei Depressionen ist es immer so ein Teufelskreis, daß man damit, je schwerer sie sind, auch immer träger und unbeweglicher wird.
Da kann man mit Bewegung gegensteuern und den damit eingeschlafenen Stoffwechsel und den Grundumsatz erhöhen.



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  08.11.2017 13:55  
Flame hat geschrieben:
Nein, ich muss mich entschuldigen.
Fühle mich immer viel zu schnell angegriffen,liegt an meinem Selbstwertproblem.... :oops:
Bin auch einfach so traurig gerade,dass die Probleme irgendwie kein Ende nehmen wollen...

Alles gut! :freunde: Kenne das ja nur zu gut...
Bin in einer ganz ähnlichen Situation, versuche gerade eines der Medis, das mich gefräßig und fett macht (und auch sonst problematisch ist), abzusetzen, spüre das aber leider: Bin wieder verletzlicher geworden, ärgere mich schneller, habe Grübelzwang usw. Möchte endlich ohne dieses Medi leben, aber es scheint mir nicht vergönnt zu sein. Wenn ich ein Problem löse, fängt ein anderes an.

Danke1xDanke


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  08.11.2017 14:14  
Das ist ein Mist, ich kann das sehr gut nachempfinden :freunde:

Ich habe mit Escitalopram damals ca 12 kg zugenommen. Dann hab ich die Notbremse gezogen. Geholfen hatte es super, ich war nahezu beschwerdefrei.
Im Nachhinein denke ich, es war bei mir nicht besonders schlau, dass ich es abgesetzt habe, denn beim Wiederansetzen später hat es nicht mehr gewirkt. Kann wohl ab und zu, gerade bei SSRI passieren, meinte mein damaliger Arzt.

Mit Duloxetin jetzt hab ich noch nicht zugenommen, allerdings schlimme Wassereinlagerungen.

Mirtazapin hat mir super geholfen, ich hatte aber wirklich schlimme Fressanfälle. Habe wie fremdgesteuert alles Fettige und Süße in mich hineingestopft. Das war richtig schlimm, da mir am nächsten Morgen auch richtig übel war von der Fresserei. das hab ich dann sehr schnell abgesetzt, nachdem ich solche Gedanken wie an selbstinduziertes Erbrechen hatte.

Ich habe durch meine Medikamente alles an Gewichtsklassen durch, auch Untergewicht, und demzufolge fünf verschiedene Hosengrößen im Kleiderschrank. :hunger:

Ohne Medis hab ich es auch schon in die Psychiatrie geschafft, das ist momentan keine Option. Aber... es kommen bestimmt auch wieder andere Zeiten :daumen:


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