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thestranger
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Guten Abend Miteinander,

Seit schon einer langen Zeit, seit ich begann zu Arbeiten und alleine zu leben, tauchte in mir eine Angst auf, die immer wieder in mir aufkommt.

Und zwar die Angst vor dem Altern. Und vor allem vor dem Langsamen tot der darauf folgt. Die Angst, mit der Vorstellung, was danach ist. Und wenn da nichts ist, wie soll man sich das vorstellen? Falls ihr versteht was ich meine. Selbst beim schlafen "ist" ja was.

Was mir auch angst macht vor dem sterben ist aber einfach, dass ich all das, was ich gerne mache (meine Hobbys, Freunde, Familie), eben nicht mehr machen kann.

Das ist eine zweite Angst die damit hergeht: Angst davor, keine Zeit zu haben bzw nicht genug Zeit. So viele Videospiele würde ich gerne Spielen, gerne würde ich so viele Reisen unternehmen, verschiedene Länder sehen. So viele andere Hobbys würden mich Interessieren. Wenn man 80% seines jungen Lebens aber nur Arbeiten um abends nach Hause kommt um sich dann um Private Dinge (keine Hobbys) zu kümmern, bleibt nur das Wochenende. Und selbst da gehe ich immer Samstags Einkaufen.

Das ganze ist auch meine Motivation, reich zu werden und mein Geld zu verdienen, mit etwas, das ich gerne mache. Leicht ist das aber nicht und ich zweifle oft daran, ob meine Intelligenz dafür reicht etwas zu erreichen. Wenn ich es schaffen würde, mein Geld für sich selbst arbeiten und vermehren zu lassen, hätte ich mehr Zeit.

Wie gesagt ist das nicht einfach und viele Leute brauchen ihr ganzen Leben um nur halbwegs ein überdurchschnittliches Einkommen zu generieren. Und tja da ist dann wieder das mit dem Altern und sterben... Gerne würde ich ja auch gerne die meisten Dinge noch unternehmen und erleben, solange ich Jung bin. Im hohen Alter fehlt einem oft die Mobilität um zum beispiel eine grosse Reise zu unternehmen.

Ich lass das ganze hier mal so stehen. Ich könnte noch viel mehr Schreiben, aber dann würde es zu viel werden ^^.

PS: Bin Männlich, 25 Jahre alt. Bald schon 26.

02.08.2018 x 1 #1


35 Antworten ↓
enten

enten
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Zitat von Hermina04:
Über sich selbst sagte sie, dass sie keine Angst vor dem Tod hätte, weil er etwas ganz natürliches sei


Ja,sofern der Sterbeprozess nicht von Ärzten,Angehörigen oder sogar von Pflegepersonal unterbrochen wird.
Wenn ein Mensch sich schon in einer Sterbephase befindet,den Angehörigen dann aber einfällt,dass man ja doch lieber keinen Toten im Haus haben möchte,wird schnell ein Notarzt/Rettung gerufen und der Sterbende muss mitgenommen werden.
Was das für eine Belastung darstellt und .....
Bis vor Jahren wurden Angehörige zu Hause gepflegt,umsorgt und durften in Ruhe im Kreis der Familie/engen Freunden sterben.
Auch die Aufbahrung fand im eigenen Zuhause statt,ebenso die Totenwache,heutzutage fast undenkbar.
Viele Sterbende hätten keine Probleme wenn man den Tod als natürlichen Prozess betrachten würde.
Eine Reihe von Problemen können sich aber einstellen, wenn man diesen Prozess immer wieder mit medizinisch unnötigen Maßnahmen unterbricht und stört.
Erst dann und dadurch entsteht häufig die Angst vor dem Tod.
Die Angst vor Siechtum und künstlich verlängertem Leben/Leiden,beginnt immer dann wenn andere Menschen glauben,sie müssten zu diesem Zeitpunkt noch eingreifen.
Denke,wir als Gesellschaft haben ein Problem mit dem Tod, u.a. weil sich der Umgang mit einem völlig normalem Prozess,so unglaublich rigoros ge- und verändert hat.
Und weil es Ärzte gibt,die sich noch bei/an Sterbenden profilieren wollen/müssen.
Heute müssen wir uns mit dem eigenen Tod auseinandersetzen,sofern man eine Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht erstellt/erstellen muss.
Welch eine Ironie (des Schicksals)
Es gibt keinen Platz mehr für Sterbende oder gar Trauer.
Größere Familien sind verschwunden,mehrere Generationen unter einem Dach, (zumindest nah beieinander) ebenfalls zum größten Teil verschwunden.
Was bleibt sind ältere/alte Menschen die allein in ihren 4 Wänden hocken und den Tod erwarten,weil die Einsamkeit,das ausrangierte und nutzlose,leere Dasein schlimmer zu ertragen ist.
Die Kinder machen derweil Karriere am A..der Welt,Enkelkinder kennt man teilw. nicht mehr und die wenigsten haben Interesse diesen Zustand zu beenden.
Höher,weiter.. ist die Devise und Platz für den Tod gibt es nicht (mehr).
Leistung ist gefragt,für alles andere gibt es ........

01.08.2018 11:24 • x 7 #25


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A


Die Angst vor dem Altern und Sterben

x 3


H

Hermina04
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Als ich noch ein Kind war, hat meine Mutter zu meinem Vater etwas gesagt, an das ich mich jetzt noch erinnern kann. Es bezog sich auf das Thema hier.
Sie meinte, dass das Wissen, dass man irgendwann sterben wird, sich so anfühle, als würde man unaufhaltsam auf einen Abgrund zugehen, in den man stürzen wird. Ich weiß noch, dass ich mit Herzklopfen zuhörte und mir war unheimlich zumute. Was sonst noch darüber gesprochen wurde, habe ich vergessen. Doch dieser eine Satz hat sich mir eingeprägt.

Später hat sie mal gesagt,dass ein Arzt, mit dem sie anscheinend darüber gesprochen hat, gemeint hätte, dass ihre Angst vor dem Tod in Wirklichkeit Angst vor dem Leben sei. Das fand ich einen interessanten Hinweis, da meine Mutter wirklich vor fast allem Angst hatte.
Inzwischen ist sie 91 und ich habe das Gefühl, dass diese Angst bei ihr inzwischen sehr nachgelassen hat, obwohl sie nicht wirklich mehr darüber spricht. Sie lebt eben von Tag zu Tag.

Ich glaube, dass mit zunehmendem Alter so eine Art Lebenssattheit eintritt, auch eine Akzeptanz des Unvermeidlichen und dieses Thema somit weitgehend seinen Schrecken verliert. Demenz und körperliche Gebrechen tragen natürlich auch dazu bei.
In dem Dorf, in dem ich aufgewachsen bin, war auch öfters der Satz zu hören: "Die Alten müssen gehen, damit die Jungen wieder Platz haben". Für mich hatte dieser schlichte Satz etwas Beruhigendes und Logisches."

Als ich vor vielen Jahren selbst derartige Ängste hatte und meiner Therapeutin von diesem Abgrund erzählte, von dem meine Mutter in meiner Kindheit gesprochen hatte, meinte diese, dass meine Mutter sich schrecklich ungeborgen fühlen müsse. Das hat mich nachdenklich gemacht, denn offenbar wollte sie damit sagen, dass Menschen, die im Einklang mit der Natur stehen, sich in ihr und ihren Gesetzmäßigkeiten gut aufgehoben und geborgen fühlen, den Tod ohne Schrecken entgegen sehen.
Über sich selbst sagte sie, dass sie keine Angst vor dem Tod hätte, weil er etwas ganz natürliches sei und weil sie wüsste, dass sie zu dem Zeitpunkt sterben wird, wenn es gut für sie ist. Das zeugte für mich von einem tiefen Urvertrauen und hat mich sehr beeindruckt, auch wenn ich es für mich (vor allem damals) nicht so verinnerlichen konnte.
Inzwischen habe ich in der Zeitung gelesen, dass sie gestorben ist (sie war über 80) und ich glaube fest, dass es der für sie richtige Zeitpunkt war.

01.08.2018 01:21 • x 6 #24


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E
Genau DAS ist auch der Grund, weshalb Ich gerne reich wäre: Nie mehr Arbeiten, weniger Skla. des Systems sein und mehr Freizeit besitzen. Hab' meist schon SO im Hinterkopf: Oh, nee, jetzt musst Du wieder 5 Tage durchziehen für 2 freie Tage, die viel zu schnell vorüber sind...

x 3 #2


N
Da sagst du was Wahres. Ich habe die letzten 5 Jahre meines jungen Lebens verschwendet und wohl auch noch die nächsten 3-5 Jahre. Dabei habe ich mir damals immer vorgestellt, dass ich genau jetzt zu dem Zeitpunkt mitten im Leben stehe mit Beruf und allem und alles habe was ich haben wollte. Tja, dumm gelaufen.
Ich hoffe ich hab das dann wenigstens mit 30.

#3


petrus57
In deinem Alter hatte ich solche Gedanken noch nicht. Da habe ich gelebt und mein Leben genossen. Aber in meinem jetzigen Alter habe ich die gleichen Gedanken wie du. Gerade weil viele in meinem Umfeld die Hufe hochschmeißen. Viele davon haben noch nicht mal mein Alter erreicht.

#4


G
ich finde das gar nicht so schlimm, geht man jetzt mal vom Tod aus atheistischer Sichtweise aus, was rein statistisch in unserem Kulturkreis die meisten tun, kommt doch nach dem Tod das sg. NICHTS. Es ist eine völlig neue Qualität, die wir uns schwer bis gar nicht vorstellen können. Vielleicht passt am besten die Phase vor unserer Geburt oder Zeugung, die Zeit der Nichtexistenz als Vergleich, damit man so ein ungefähres "Gefühl" erhält, dass da eben nichts ist. Kein Empfinden, kein Schmerz, keine Freude, Trauer etc.... also absolut wertfrei. Und wie soll das negativ besetzt sein, wenn ich keine Wertung vornehmen kann, wenn das ICH nicht mehr existent ist, ich also den Verlust des Lebens nicht einmal realisieren kann.
Das andere Thema ist die vom Ersteller des Threads genannte Angst vor der Kürze des Lebens, der ggf. eine Fülle an möglichen Inhalten gegenübersteht. Auch dieses Empfinden würde ich erst mal positiv sehen. Denn es zeigt doch, dass man sich der Endlichkeit bewußt ist, mit der Zeit haushalten muß, indem man sich klar wird, was man/ich wie leben und erleben möchte. Das ist doch ähnlich einer großen Geldsumme, wo ich zwei Möglichkeiten habe: ich gebe sie einfach so nach Gefühl und Freude aus, denke nicht darüber nach oder ich werde mir der Größe (und Endlichkeit) der Summe und den damit verbundenen Möglichkeiten bewußt, überlege sehr genau, was ich wertschöpfend ideell und/oder materiell machen kann. Eben wie im "richtigen Leben". habe eine Idee

x 2 #5


T
Bei mir ist es komisch: Manchmal macht es mir nichts aus, dann denke ich aber wieder darüber nach...

So liebend gerne würde ich wissdn, was nach dem Tod kommt. Wiedergeburt? Neue Welt? Oder doch der Himmel mit unendlichen Möglichkeiten wie man es so oft erzählt bekommen hatte.

Dazu kommt der Fact dazu, das das Rentenalter, vor allem für Männer, immer erhöht wird. So kann ich mir nichtmal denken "Hey, wenn ich in rente bin, dann werd ich einiges Nachholen können, was ich schon immer tun wollte."

Ich fühle mich in letzter Zeit wie ein Zombie. Ich steve morgens auf, gehe zur Arbeit. Muss mich mit bullsh.. herumschlagen, komme nach Hause (all Zwei tage mache ich noch Sport), gehe Duschen und habe dann, an den Sport freien Tage, dann noch ca 2 1/2 Stunden Freizeit die ich nutzen kann wie ich möchte. Selbst das Wochenende ist nicht wirklich "Frei". Samstags muss ich oft Einkaufen, weils unter der Woche leider keine Zeit hat. Samstags habe ich dann noch Wäsche zu waschen, je nach dem die Wohnung wieder mal säubern, coiffeur und andere Termine die ich in den anderen 5 Tagen nicht erledigen kann.

Dieses "Zombie" verhalten führ dann dazu, das ich nicht mal mehr weiss, was ich nun am Abend diesd 2 stunden machen soll oder besser gesagt was ich machen 'will'.

Ich weiss, hört sich komisch an. So viel gibt es, was ich gerne machen würde. Das meiste braucht aber mehr als 2 Stunden Zeit. Und selbst mein Hobby, Gamen, macht es mir schwer zu entscheiden, was ich überhaupt zocken möchte. So viele Spiele gibt es, die ich schon lange mal spielen wollte, Zahl steigend.

Ich weiss nicht ob ich das so weiter machen kann oder das mich das alles in den Wahnsinn treiben wird. Wenn ich wüsste, das nach dem Tod etwas wäre, dann würde mir das alles rein gar nichts ausmachen. Doch man weiss nicht ob da was ist. Im Moment würde ich sagen... Da ist NICHTS. Und eben diesd Vorstellung treivt mich auch in den Wahnsinn.

x 1 #6


T
PS: ich hatte mal eine Phase, wo ich das Gegenteil wollte. Ich wäre sehr gern gerstorben, war auch schon kurz daran Selbstmord zu begehen. Doch kurz davor kam mir dann eben in den Sinn "Wenn ich mich jetzt töte, dann sind die ganzen Schmerzen, das ganze Leid weg. Doch auch all das, was ich immer gerne tat, ist dann weg. All die Träume die ich eigentlich hatte und erreichen oder sehen wollte".

Nun ist es das völlige Gegenteil. Nun habe ich Angst, irgendwann zu sterben. Und eben vor allem vor dem Tod im Alter. Den dieser Tod, der wird zu 100% eintreten.

Erachossen, erstochen, Unfall oder an einer Krankheit sterben, diese tode müssen nicht unbedingt eintretten. Aber Sterben werde ich so oder so. Und wenn nicht durch einer der vielen Todesarten, dann sicher durch den Tod im Alter.

#7


E
2 1/2 Std. Freizeit? Das ist extrem wenig... Ich schlafe immer wenig, um mehr Zeit zu haben, am WE schlafe Ich dann meist deutlich mehr. Ich hasse es immer wie die Pest, wenn Ich deutlich verspätet nach Hause komme, weil mal wieder 'ne Bahn o.ä. Verspätung hatte. Zeitverlust. Wird notiert und nachgeholt.

Sterben werden wir alle Wink, aber es ist unnötig, in Panik zu verfallen. Weißt Du bestimmt auch selbst.

#8


Schlaflose
Zitat von thestranger:
Dazu kommt der Fact dazu, das das Rentenalter, vor allem für Männer, immer erhöht wird.


Das gesetzliche Renteneintrittsalter ist für Männer und Frauen gleich.

#9


petrus57
Der Großteil der Männer wird das Rentenalter gar nicht erst erreichen. Das wir immer älter werden glaube ich nicht. Heute haben ja schon Kinder Krankheiten, die man früher erst im Alter bekam. Gestern kam die Meldung, dass sich die Deutschen immer weniger bewegen.

x 1 #10


Schlaflose
Zitat von petrus57:
Das wir immer älter werden glaube ich nicht. Heute haben ja schon Kinder Krankheiten, die man früher erst im Alter bekam. Gestern kam die Meldung, dass sich die Deutschen immer weniger bewegen.


Das wird sich aber erst in einigen Jahrzehnten auswirken. Die jetzigen Erwachsenen, die schon ein gewisses Alter erreicht haben, werden immer älter.

#11


E
Ich verstehe deine Angst. Allerdings macht es in dem Fall wenig Sinn sich darüber Gedanken zu machen, denn sterben müssen wir alle und uns Nichts eintreten oder was auch immer da ist. Ich finde das auch ganz beruhigend, denn wenn man alt ist, hat man oft Beschwerden, der Körper ist kaputt und sterben muss nunmal sein.

Die Leute früher hatten teilweise ein echt schlimmes Leben und konnten sich gar keine Gedanken drüber machen was sie im Leben alles machen wollten. Da ging es um das Überleben. Die Welt bereisen konnten sie auch nicht. Es ist halt so, so denk ich mir das. Ich denk da nicht so oft dran, denn wenn ich dran denke bekomm ich auch Angst.

x 1 #12


C
Ich weiss nicht, fiel das Wort Torschlusspanik schon? Klingt irgendwie so. Auch das Alter würde dazu passen. Mit Ende Zwanzig droht der Verlust der Jugend.
Es gibt nicht wenige, die in diesem Alter endlich die dringend gebotene Therapie beginnen,weil sie Angst haben es sonst nie zu schaffen.
Ich war selber so einer...........
Natürlich sind die eigenen Wünsche, @thestranger , so persönlich sie sich anfühlen, immer auch von gesellschaftlichen Normen geprägt. Wir leben in der westlichen Welt im Selbstoptimierungswahn. Der bezieht sich natürlich auch auf das eigene Leben. Da muss soviel wie möglich reingepackt werden, sonst war es kein gutes Leben.
In anderen Teilen der Welt sieht es anders aus. Da ist man eventuell froh, wenn man irgendwie überlebt.

Bei der Generation unserer Grosseltern war es ähnlich. Die hätten über den Stress, den wir uns heute machen, wohl nur gelächelt...........

x 1 #13


N
Vor dem Tod habe ich gar keine Angst, auch wenn er Morgen auf mich zukommen würde und mich mitnimmt. Schade um die verlorene Zeit, denn ich habe ein paar "kleine" realistische Ziele im Leben.
Ich würde gerne eine schöne große Wohnung haben, die ich unbegrenzt nach meinen Vorstellungen einrichten kann (Afrikawohnzimmer, Barockschlafzimmer mit einem Himmelbett).
Wieder 2 Kater oder sogar ein Quartett, wenn der Platz reicht. Ein paar Vogelspinnen und evtl ein Aquarium mit Wuselfischen.
Ich würde gerne einmal Heißluftballon fahren, nochmal ins König der Löwen Musical und in ein anderes.
Klavier spielen lernen ist mein größter Traum und wenn die Zeit und das Geld dann noch reicht ein bisschen Gesangsunterricht.

Alles andere, wie ein eigenes Haus bauen mit Garten, sind Traumvorstellungen. Da gehört auch ein Auto dazu, aber das werde ich wohl nie haben Laughing

#14


F
Frauen sollten sich von der Vorstellung trennen, dass sie alles alleine schaffen können. Manchmal muss schon ein Mann her.

#15


E
Zitat von Fabberlin:
Frauen sollten sich von der Vorstellung trennen, dass sie alles alleine schaffen können. Manchmal muss schon ein Mann her.


Ich stimme die zu, dass man nicht alles alleine schaffen muss, aber wozu ich dazu unbedingt einen Mann brauche verstehe ich nicht. Mit Freunden oder Familie geht das doch auch. Es ist schön, wenn man noch dazu einen Partner hat, aber brauchen tut man das nicht.

x 1 #16


F
Z.B. Haus bauen. Ich hab selten eine Frau gesehen, die ein Haus für sich allein baut. Wenn schon, dann Respekt.

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

E
Meine Mutter schon für sich und für uns Smile.

#18


petrus57
Zitat von Schlaflose:
Die jetzigen Erwachsenen, die schon ein gewisses Alter erreicht haben, werden immer älter.


Das ist nichts als Kaffeesatzleserei. Man kann nie wissen wie alt die Menschen werden. Man kann es nur vermuten. Ein Forscher sagte vor kurzem mal dass die jetzige Generation nicht mehr so alt wird, wie die davor. Und das gilt auch für meine Generation.

Die Alten die ich kenne sind alle krank. Meine Eltern verbringen ihren Urlaub im Krankenhaus. Die nehmen am Tag 20 Tabletten um am Leben zu bleiben. Mein Vater braucht Tag und Nacht ein Sauerstoffgerät. Essen können die auch kaum was, weil das Gebiss Mist ist. Ist das ein Leben?

x 1 #19


N
Zitat von Fabberlin:
Frauen sollten sich von der Vorstellung trennen, dass sie alles alleine schaffen können. Manchmal muss schon ein Mann her.

Genau, der dann alles bezahlt rofl Ironie

Wenn ich so darüber nachdenke bin ich tatsächlich in gewisser Weise so. Ich will immer alles alleine und aus eigener Kraft schaffen, besonders was das Finanzielle angeht.

Zitat von Fabberlin:
Z.B. Haus bauen. Ich hab selten eine Frau gesehen, die ein Haus für sich allein baut. Wenn schon, dann Respekt.

Ich würde das sofort machen, wenn ich das Geld hätte. Ein Haus für mich und meine Tiere Mr. Green Katzenparadies Konfetti

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