Sixmilesoff
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. Ich würde also gerne in diesem Thread mit etwas Selbstironie gewürzt über Erfahrungen beim Eintritt in eine neue Lebensphase sprechen, egal in welche. Egal, ob ihr erstmalig dabei seid, erwachsen zu werden (wie immer auch der Einzelne "erwachsen" interpretiert) oder dabei seid, noch und noch und noch ... erwachsener zu werden, was für mich ja erst mit dem Tod aufhört. Ich würde gerne über einen bewusst wahrgenommenen Punkt "Hoppla, da beginnt jetzt etwas ganz anderes" (
, wertfrei) sprechen, falls es den bei euch gab, aber nicht so sehr auf die körperlichen Veränderungen bezogen, sondern mehr auf die sozialen und wann die etwas mit bestehenden Strukturen zu tun haben, also real sind, oder nur gefühlt. So könnte dieser Thread auch nützlich sein, um Konflikte zwischen Generationen mal etwas unter die Lupe zu nehmen. Denn nur wer die Jahre schon auf dem Buckel hat, kann schließlich wissen, wie sie sich anfühlen. Dennoch, das soll kein neuer Jammer-Thread werden, sondern soll Jüngeren eher Mut machen. In unserem Kulturkreis empfinden ja viele von ihrer Pubertät an die Eltern als peinlich, was auf andere Kulturkreise extrem abstoßend wirken kann. Bei mir war das zum Glück nicht so, obwohl ich in Deutschland aufwuchs. Wie erlebt ihr eure Eltern und Omas und Opas oder habt sie erlebt? Und ist da/war da ein großer Unterschied zu dem, wie ihr kinder- und enkellose Ältere in oder außerhalb der Familie erlebt (habt)? Werden/wurden sie irgendwie argwöhnisch beäugt? Letzteres mal neugierig in eigener Sache gefragt.
Über Antworten würde ich mich natürlich sehr freuen.
Sixmilesoff
• • 14.09.2016 #1

