Fravely
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immer öfter wird gefordert, das Renteneintrittsalter von 67 auf 70 Jahre anzuheben.
Ernsthaft? Erst jahrzehntelang Beiträge zahlen – und dann am Ende noch drei Jahre länger arbeiten?
Kein Wunder, dass die Generation Z kaum noch an ihre eigene Rente glaubt. Wer heute ins Berufsleben startet, soll also bis 70 schuften, während das Rentensystem trotzdem wackelt?
Ist es gerecht, Menschen nach 40 oder 45 Arbeitsjahren noch weiter im Job zu halten – egal ob körperlich belastender Beruf oder nicht?
Oder wird hier einfach nur ein Finanzierungsproblem auf dem Rücken der Beitragszahler gelöst?
Was meint ihr: notwendige Reform oder schleichende Rentenkürzung durch die Hintertür?
• • 19.02.2026 x 2 #1
