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Hey wenn ihr auf der Couch abends liegt, über was denkt ihr dann so nach?
Tut ihr bzw. Manche auch beten?

23.07.2013 19:08 • 26.09.2013 #1


64 Antworten ↓


Schlaflose
Wenn ich abends auf der Couch liege, denke ich über nichts nach, sondern schaue Fernsehen und lenke mich damit ab, um nicht nachzudenken. Beten tue ich nicht, weil ich Atheist bin.

24.07.2013 07:42 • #2



über was denkt ihr so nach?

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Ich gebe das Couchdenken auch bald auf ...

24.07.2013 09:57 • #3


Meist surfe ich im Internet, während mein Mann Fernseh guckt. Wenn er Spätschicht hat, schaue ich DVD oder Fernseh.

24.07.2013 10:01 • #4


Da unter der Woche (und meist auch am WE) nur Mist in der Glotze läuft, lese ich meistens
Demnach mache ich mir weniger Gedanken

24.07.2013 10:05 • #5


Ich denke an Quecksilber, Blei, Aluminium und Fluorid und all die anderen Chemikalien und Toxine, die in unserem Körper sind, obwohl sie dort nicht hingehören... und ich denke an all die netten Zusatzstoffe in unserem Essen, ... auch an die Hormone, Pestizide und an Medikamente und manchen Impfungen (manchmal muss man sich zwischen Cholera und Pest entscheiden) ... dann denke ich an die Auswirkungen dieser Stoffe, - auf mich, auf meine Kinder... und auf euch ...
Ich frage mich, inwieweit sind diese Stoffe mitschuld an euren Panikattacken. Inwieweit sind diese Stoffe die Verursacher mancher Symptome? Inwieweit sind diese Stoffe Schuld an Krankheit und Tod?
Und dann wünsche ich mir, dass IHR die Kraft und das Interesse hättet, diesen Dingen auf den Grund zu gehen, damit ihr erkennt und weitestgehend wieder gesund werdet und nicht mehr so leiden müsst. Ich wünsche mir, dass IHR euch Wissen aneignet und dieses Wissen an eure Familie, Kinder, Freunde weiter gebt - wie ein Schneeballeffekt, wie eine Lawine, die zum Rollen gebracht wird, auf dass unsere Gesellschaft eine gesündere wird, auf dass unsere Kinder und Kindeskinder nicht im gleichen Sumpf stecken bleiben, in dem wir bereits stecken.

Das ist es, woran ich denke!

24.07.2013 10:23 • #6


Ich lese abends oft oder schaue mit meinem Partner fern oder wir reden über dies und das. Da kommt man nicht so zum nachdenken. Wenn ich mal allein bin denke ich über alles mögliche nach. Manchmal sorge ich mich um nahestehende Personen. Oft denke ich aber auch an schöne Dinge auf die ich mich freue. Ist immer Tagesform abhängig

24.07.2013 10:38 • #7


Schlaflose
Zitat von Gina68:
Ich denke an Quecksilber, Blei, Aluminium und Fluorid und all die anderen Chemikalien und Toxine, die in unserem Körper sind, obwohl sie dort nicht hingehören... und ich denke an all die netten Zusatzstoffe in unserem Essen, ... auch an die Hormone, Pestizide und an Medikamente und manchen Impfungen (manchmal muss man sich zwischen Cholera und Pest entscheiden) ... dann denke ich an die Auswirkungen dieser Stoffe, - auf mich, auf meine Kinder... und auf euch ...
Ich frage mich, inwieweit sind diese Stoffe mitschuld an euren Panikattacken. Inwieweit sind diese Stoffe die Verursacher mancher Symptome? Inwieweit sind diese Stoffe Schuld an Krankheit und Tod?


Das ist so ziemlich das Allerletzte, woran ich denke. Ich habe keine Panikattacken und auch keine Krankheiten, sondern eine Soziale Phobie. Also selbst, wenn ich all diese bösen Stoffe in mir habe, haben sie bei mir keine Auswirkungen. Und wenn man davon ausgeht, dass die gesamte Weltbevölkerung davon betroffen ist, aber nur eine winziger Teil unter den von dir genannten Symptomen leidet, müsste man logischerweise davon ausgehen, dass die Stoffe nicht ursächlich sind. Ich glaube, dir würde es wesentlich besser gehen, wenn du auch aufhören würdest, dein Leben mit solchen Gedanken zu vergiften. Die sind nämlich in der Lage die enstprechenden Symptome zu verursachen.

24.07.2013 11:00 • #8


Dubist
Gina wenn die Psyche verrückt spielt, hat das doch selten mit dem, Essen zu tun.
oft stecken Dramen dahinter.
Todesfall, Fälle, Familiengeheimnisse, Traumen verschiedener Arten und Formen, Mangel an Liebe in der Kindheit oft.


Wiederrum vollkommen richtig liebe Gina ein Mensch der sich und andere schätzt, wird gerne drauf verzichten, seinen Körper mit Essen vollzustopfen von tieren die nicht gut behandelt worden sind, die mit Medis vollgestopft wurden, Zucker ohne Ende und Chips.

Aber selbst wenn wir nur Gemüse und obst essen würden, vor Gift sind wir einfach nicht sicher.

Gina lern doch einfach mal das Essen zu genießen und Lebensmittel die billig hergestellt worden sind, auch billiges fleisch zu meiden. Versuch mal zu schauen was da geht.
Wünsch euch was

24.07.2013 11:06 • #9


Zitat von Schlaflose:
Ich glaube, dir würde es wesentlich besser gehen, wenn du auch aufhören würdest, dein Leben mit solchen Gedanken zu vergiften. Die sind nämlich in der Lage die enstprechenden Symptome zu verursachen.



Liebe Schlaflose, es geht mir gut! Ich habe seit langer Zeit keine Symptome mehr und dazu musste ich an meiner Psyche nichts ändern, denn die ist stabil!- Aber ich musste tatsächlich Gifte aus meinem Körper verbannen und ihn mit der richtigen Ernährung unterstützen, damit meine Symptome verschwinden!

24.07.2013 12:18 • #10


Peppermint
Der glaube versetzt Berge.....und das ist auch gut so....

24.07.2013 12:22 • #11


Mag sein, Gina, dass es bei dir geholfen hat. Aber ein Großteil von uns ernährt sich gesund, lebt recht isoliert, hat gar keinen Kontakt zu diesen Stoffen.
Außerdem sind Menschen auf der ganzen Welt vielen schlimmen Umweltgiften ausgesetzt und anderen Dingen. Und die haben deswegen nicht alle Panikattacken oder dergleichen.
Diese sind meiner Meinung nach Folge unserer hektischen Welt, den immer größer werdenden Anforderungen, dem ganzen Streß etc.

24.07.2013 12:26 • #12


Huhu

Ich glaube auch nicht, dass Schadstoffe in der Nahrung oder der Umwelt
physisch (körperlich) Ängste oder Panikattacken verursachen können.

( Einzelfälle mag es da möglicherweise geben)

Allerdings kann das Wissen von Giftstoffen, über den Weg der Gedanken,
psychisch zu Angst- und/oder Paniksymptomen führen.

PS:
Das bedeutet natürlich nicht, dass viele dieser Stoffe langfristig ungefähr-
lich sind.

Gestern im TV (Arte) : Aluminium verursacht frühzeitig Alzheimerdemenz.

24.07.2013 12:43 • #13


Schlaflose
Genau. Panikmache, wie Gina sie betreibt,könnte genau nach hinten losgehen. Leute, die bisher keine Symptome hatten, könnten aus Angst, dass Gifte in ihrem Körper sind, plötzlich Symptome und Panik bekommen. Meist ist es besser nach dem Motto zu leben: was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.

24.07.2013 12:45 • #14


Huhu

Wissen sollte man es schon, aber dieses Wissen sollte sich nicht
in Angst und Panik niederschlagen, sondern in Protest gegen die
Verursacher der Umweltvergiftung.

24.07.2013 13:28 • #15


Zitat von Ende:
Hey wenn ihr auf der Couch abends liegt, über was denkt ihr dann so nach?
Tut ihr bzw. Manche auch beten?



Ich hab wenig Zeit auf dem Sofa zu liegen,
aber ich denk eigentlich ständig nach.
Richtig grübel (negativ) ich nur wenn ich depressive Phasen hab.
Ist aber eher selten.
Denk momentan eigentlich nur positiv.

Beten ? Vielleicht trete ich mal dem narzistischen Glauben bei.
Dann hab ich was zum anbeten.

24.07.2013 16:20 • #16


ich denke zuviel ..leider .....aber das ist ja auch das größte problem bei meiner angststörung ...=(

24.07.2013 16:31 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

libellchen
In Nicht-depressiven Phase habe ich zum Glück sehr wenig Grübelattacken, bzw. ich steigere mich nicht so extrem rein...

24.07.2013 19:23 • #18


Das Problem mit dem Grübeln habe ich weniger. Bei mir ist es meist Ärger.

25.07.2013 11:30 • #19


Bei mir ist es heute fast nur noch das Grübeln und die Angst vor dem Ärger.

Also hauptsächlich die Tage, bevor ich auf ein Amt oder zu einem anderen
"Entscheidungsträger" muss, der Macht über meine Zukunft hat.

25.07.2013 13:12 • #20



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