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201722.12




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SIE SIND ÜBER 18 JAHRE ALT, STEHEN AM BEGINN
EINER PSYCHOTHERAPIE UND WOLLEN EINEN
WICHTIGEN BEITRAG ZU THERAPIEFORSCHUNG
UND ZUR VERBESSERUNG VON PSYCHOTHERAPIEN
BEITRAGEN?
DANN FREUE ICH MICH SEHR, WENN SIE MICH BEI
MEINEM FORSCHUNGSPROJEKT UNTERSTÜTZEN!


Worum geht es?
Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit dem Einfluss von Hochsensibilität auf Vorgänge wie Reflexion und gedankliche Verarbeitung, die zwischen und innerhalb von Therapieeinheiten stattfinden.
Die Studie soll Aufschluss darüber geben, inwiefern sich hochsensible Personen und nicht-hochsensible Personen in Bezug auf ihr psychotherapeutisches Erleben unterscheiden.
Dazu werden Gefühle und Gedanken über die Psychotherapie aus der Sicht der PatientInnen mit Hilfe eines Online-Fragebogens erhoben.

Wie läuft die Studie ab?
Sie füllen einmalig einen Online-Fragebogen aus, dies wird in etwa 30 60 Minuten Ihrer Zeit beanspruchen.

Was passiert mit meinen Daten?
Die Studie wird im Rahmen meiner Masterarbeit an der Universität Wien nach wissenschaftlichen Kriterien durchgeführt.
Es wird allergrößter Wert auf Ihre Anonymität und auf den Schutz Ihrer persönlich Daten gelegt.
Deshalb werden alle Informationen zu Ihrer Person anonym und ohne Möglichkeit zur Rückverfolgung gespeichert und verarbeitet.

Hier gehts zur Studie:
https://www.soscisurvey.de/studiepersoenlichkeit/
Sie kennen eine Person, auf die die oben genannten Kriterien zutreffen? Gerne können Sie den Link weiterleiten!

Kontaktdaten
Bei Fragen zur Studie stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung!
Valentin Füßl, BSc
studie.persoenlichkeit@outlook.com

Auf das Thema antworten


7863
11
NRW
3824

Status: Online online
  22.12.2017 14:58  
Frohe Weihnacht und einen guten Rutsch :mrgreen:

Danke3xDanke


4164
4
NRW
4809
  22.12.2017 15:10  
ichbinMel hat geschrieben:
Frohe Weihnacht und einen guten Rutsch :mrgreen:

Aber mehr Rutsch, grmmmff :stirn

Danke3xDanke


7863
11
NRW
3824

Status: Online online
  22.12.2017 15:10  
Angor hat geschrieben:
Aber mehr Rutsch, grmmmff :stirn

:mrgreen: :rofl:

Danke2xDanke


4688
Sachen-Anhalt
3377
  22.12.2017 15:21  
Und was verdiene ich dabei ?

Danke6xDanke


136
2
144
  22.12.2017 15:33  
Das frage ich mich auch. Immer soll man Leuten bei ihrem Zeug helfen, aber das bitte ohne irgendeine Gegenleistung. Waren wir schon zusammen baden, dass ich dazu bereit bin, aus reiner Nächstenliebe etwas für dich zu tun?
Zumal man von diesen merkwürdigen Studien auch niemals etwas in der Praxis merkt. Das vergammelt dann in irgendeinem Schreibtisch und ward nie wieder gesehen. Dafür ist mir meine Zeit zu schade. Gerade, weil das ja ein unbezahlter Teilzeitjob wird, bei den ganzen Leuten, die hier ihre Umfragen ausgefüllt haben wollen. Und in diesem Gesellschaftssystem läuft es nunmal so, dass man seine Zeit gegen Geld eintauscht - daran ändert sich auch hier nichts.

Danke5xDanke




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  30.12.2017 17:38  
Ich wünsche mir auch, dass unsere Gesellschaft auf reinem Altruismus aufbauen würde. Tatsächlich gibt es Menschen, die einem Studenten - der keinerlei Geldmittel für seine Forschung bekommt und daher auch niemanden für seine Unterstützung bezahlen kann - dabei helfen, sein Studium beenden zu können, ohne etwas dafür zu verlangen. Dieser Student wird später (nach ca 8-15 Jahren Studium und Ausbildung, welche je nachdem 30.000 - 60.000 Euro kostet) im besten Fall eine eigene Praxis eröffnen, um Menschen dabei zu unterstützen (sofern sie das wollen), ihren Weg im Leben zu finden. Ein Kassensitz kostet übrigens nocheinmal 50.000 - 100.000 Euro und mehr. Wenn man also all die unbezahlte Zeit während des Studiums und die ebenso unbezahlten Praktikumsstunden während der Ausbildung zusammenrechnet und die Kosten die noch dazukommen und die Tatsache, dass er für seine Forschung keine Geldmittel bekommt, die er an TeilnehmerInnen weitergeben könnte, wird es evtl. klarer, warum es Sinn macht, solche Studien und damit die Studierenden zu unterstützen. Man darf auch nicht unerwähnt lassen, dass ein/e PsychotherapeutIn in Ausbildung nicht unter das Ausbildungsgesetz fällt, daher weder Anspruch auf Bezahlung, Urlaub, Sozailleistungen, Versicherung, Schwangerschaftsschutz usw. hat und zur 40 Stunden Woche (im ersten Jahr meist mit höchstens 400 Euro im Monat) noch das Wochenende für die Ausbildungsseminare nutzt. Im Grunde ist der Beruf "PsychotherapeutIn" eine Leidenschaft - niemand würde soviel Zeit und Geld investieren, um dann am Ende der Ausbildung in die niedrigste Einkommensgruppe innerhalb der medizinischen Berufe zu gelangen, wenn er / sie keine Leidenschaft für diese Profession hätte und denn Willen anderen zu helfen.
Dazu kommt auch noch, dass tatsächlich einige Studien nicht in irgendwelchen Schreibtischen "vergammeln", sondern dazu beitragen, andere ForscherInnen mit wichtigen Ergebnissen zu versorgen, die sie wiederum für ihre Studien benötigen. Irgendwann werden all diese Ergebnisse zusammengefasst, woraus ein Nutzen für die Gesellschaft abgeleitet werden kann. Ich verstehe auch nicht warum man zusammen baden muss, was hat das mit Nächstenliebe zu tun?

In diesem Sinne möchte ich allen danken, die bisher bei der Befragung teilgenommen haben, ohne eine Gegenleistung zu verlangen.

Und natürlich einen guten Rutsch!

Danke3xDanke


136
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144
  30.12.2017 17:51  
Sieh es doch mal aus der Perspektive eines Betroffenen hier.
Das ist ein Selbsthilfeforum für psychisch Erkrankte. Diese Menschen leiden, haben schon genug mit sich selbst zu tun und in regelmäßigen Abständen kommt irgendein Mensch hierher "Hi, füllt mal bitte meine Umfrage aus. Brauch ich, denn ich will mit eurem Leid später mal Geld verdienen. Achja, praktische Hilfe bekommt ihr von mir nicht, ich werde nach Erhalt eurer Leistungen wieder verschwinden und eine Entschädigung für die Zeit, die ich euch hiermit klaue, gibt es auch nicht".

Ehrlich gesagt, mich kotzt sowas an. Es juckt mich nicht die Bohne, wie teuer dein Studium ist, denn es ist nicht meine Schuld, dass du das studierst. Was für mich zählt, ist eine Gegenleistung, wenn man von mir eine Leistung erwartet. So funktioniert die Welt, hast du ja selber so schön schon in Worte gefasst. Und der allergrößte Witz daran ist, dass du dir aus den Dingen, die du hier unentgeltlich mitnimmst, noch eine Existenz aufbaust und die Leute, die vorher schon gegenleistungslos für dich gearbeitet haben, dich später auch noch dafür bezahlen müssen (wenn sie mal bei dir in Therapie gehen), damit du ihnen das erzählst, was sie vorher DIR erzählt haben.

Diese Welt ist so kaputt...

Danke5xDanke


313
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Österreich
147
  30.12.2017 18:35  
Ogott ich muss mich hier echt für euren egoismus fremdschämen! Wer nichts ausfüllen will soll es lassen. Man muss sich doch echt nicht immer über alles ( meist negativ) auskotzen

Danke5xDanke


9553
8
NRW
5046

Status: Online online
  30.12.2017 19:05  
1. diese andauernden Studien, Nachfragerei, Aufforderungen etwas auszufüllen N E R V E N
2. hör auf zu jammern. Du bist nicht die einzige, die während des Studiums kein Geld bekommen hat. Da habe ich ne tolle Lösung: arbeiten ?
Die Semesterferien sind soooo lang.
Und so weit ich weiß, gibt es nur im Studium der Rechtswissenschaften die sogenannten Hausarbeiten, die auch in den Ferien dafür sorgen, dass man regelmäßig an der Uni ist und Bücher wälzt.
3. warum arbeitest du nicht mit Fachkliniken oder niedergelassen Therapeuten zusammen?
Vielleicht nehmen die sich Deiner an.

Ich habe keine Zeit und will auch nichts ausfüllen.

Danke4xDanke
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