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YessyXD
Hallo Leute,
Die mich noch nicht kennen ich bin Yessy. Ich habe Depression mit Angststörung im Vordergrund. Ich war gerade 20 min lang gassi, ohne Handtasche, trinken und essen. Normalerweise packe ich meine Tasche voll mit Essen und trinken. Iwas hat mich bewegt ohne Handtasche raus zugehen. Ist auch egal was, Hauptsache man versucht es dann auch. Nach 15min fing ich an zu weinen und ich blieb stehen. Ich zitterte und mein Mund und Hals waren so trocken das ich nicht mehr schlucken konnte. Also blieb ich 5min stehen und wartete. Erst wo ich aufgehört habe zu weinen bin ich hoch gegangen. Das war der erste richtige schritt. Auch wenn der Schritt hart war und ich jetzt noch zittere, fühlt es sich gut an. Morgen wiederhole ich es nochmal.

Wenn ihr merkt es geht nicht mehr, dann achtet und spürt euren Körper genau wie er sich verändert. Haltet die Situation kurz aus und macht dann weiter.
Ich hoffe konnte euch ein bisschen motivieren.

Liebe grüße Yessy :*

31.03.2016 23:10 • 04.04.2016 x 4 #1


25 Antworten ↓


laribum
auch Achtsamkeit genannt

01.04.2016 08:44 • #2


A


Angstzustände- was tun?

x 3


M
Wow! Hut ab.

01.04.2016 09:01 • x 1 #3


W
Super gemacht...! So ist der Weg...

L.G.

01.04.2016 09:04 • x 1 #4


I
Prima!

Es ist ein sehr harter Kampf den wir täglich führen.....

01.04.2016 09:09 • x 1 #5


K
Zitat:
Morgen wiederhole ich es nochmal.


Wenn Konfrontation irgendetwas bringen würde, wäre wahrscheinlich dem ein oder anderen aufgefallen

01.04.2016 09:38 • x 2 #6


Lolly83
Super hast du gut gemacht.

01.04.2016 09:43 • x 1 #7


Vergissmeinicht
Hey Jessy,

sehr gut gemacht; bleib dran

01.04.2016 09:47 • x 1 #8


Lolly83
Ich würde das auch gerne schaffen

01.04.2016 09:49 • x 1 #9


Vergissmeinicht
OT.

Hey Kern,

wie so oft, einfach nur daneben. Konfrontation beseitigt sicher nicht die Angst/Panik, zeigt aber auf, das nichts geschieht und irgendwann trauen wir uns zumindest Dinge, die wir lange nicht gemacht haben und auch das ist wichtig!


Vergißmeinicht

01.04.2016 09:49 • x 1 #10


K
@Vergissmeinicht
Zitat:
wie so oft, einfach nur daneben. Konfrontation beseitigt sicher nicht die Angst/Panik, zeigt aber auf, das nichts geschieht und irgendwann trauen wir uns zumindest Dinge, die wir lange nicht gemacht haben und auch das ist wichtig!

Wie so oft, meinst du über Dinge sprechen zu müssen, die du nicht verstehst und auch keine Ahnung von hast.

Wenn Konfrontation wirken würde, gäbe es gar keine Angsterkrankungen

01.04.2016 10:08 • x 1 #11


Vergissmeinicht
Hey Kern,

da Du ja alles liest wirst Du auch gelesen haben, das ich selbst eine Generalisierte Angsterkrankung hatte und sehr wohl weiß, wovon ich schreibe! Daher, lasse bitte Deine Unterstellungen sein.

Deine Aussage via letzter Satz ist schlicht und ergreifend falsch!


Vergißmeinicht


PS. Immer wieder toll wie Du aus dem Offline-Status erscheinst und hier irgendwelche Unwahrheiten hinterlegst!

01.04.2016 10:25 • #12


YessyXD
Zitat von Kern12:
@Vergissmeinicht

Wenn Konfrontation wirken würde, gäbe es gar keine Angsterkrankungen


Vergissmeinnicht : Ist schon io. Es gibt immer leute die eine andere Meinung haben.

Kern.... : Konfrontation ist genau das richtige. Ich habe 2 Jahre auf diesen Moment gewartet. Meine Meinung, das war viel zu lang. Iwas in mir war bereit es zu versuchen. Auch wenn meine Gedanken und Handlungen sich in Minuten takt ändern, hatte ich ein aufheller und ich habe mich gutgefühlt.
Als ich dann gemerkt habe das es doch sehr ungewohnt und anstrengend war und ich angefangen habe angst zugekommen (Symptome : zittern und weinen) habe ich mir erstmal gedacht warum reagiere ich so und was passiert mit mir. Ich habe es versucht durch zu stehen.





Vorhin war ich wieder unten ohne tasche, essen und trinken, da war ich 5 min draußen und das nur vor der Tür.
Meine Gedanken waren, das ich nur wieder rein will.
Ich habe mir selber gesagt ich bleibe jetzt noch kurz hier und dann gehe ich wieder hoch.
Ich habe mich richtig frei gefühlt ohne die tasche aber auch zugleich wieder so unsicher.

01.04.2016 10:33 • x 1 #13


Sonnenblume
Halli Hallo,
ich bin sehr stolz auf dich! Das ist genau die richtige Richtung!

@laribum Ja die Achtsamkeit kann wunder bewirken! Ich kann allen hier nur empfelen sich mal mit dem Buddhismus zu besäftigen. Mir hilft es jedenfalls immer sehr wenn es mir gerade mal wieder besonders schlecht geht in einem Buch über den Buddhismus zu lesen. Da ich neu hier bin weiß ich jetzt nicht ob ich den Titel von dem Buch hier reinschreiben darf?

01.04.2016 10:50 • x 4 #14


YessyXD
Zitat von Sonnenblume:
Halli Hallo,
ich bin sehr stolz auf dich! Das ist genau die richtige Richtung!

@laribum Ja die Achtsamkeit kann wunder bewirken! Ich kann allen hier nur empfelen sich mal mit dem Buddhismus zu besäftigen. Mir hilft es jedenfalls immer sehr wenn es mir gerade mal wieder besonders schlecht geht in einem Buch über den Buddhismus zu lesen. Da ich neu hier bin weiß ich jetzt nicht ob ich den Titel von dem Buch hier reinschreiben darf?



Hallo Sonnenblume.
Danke für dein Beitrag. Ich lese zur Zeit. Ajahn Brahm- Der Elefant, der das Glück vergaß - Buddhistische Geschichten, um Freude in jedem Moment zu finden.
Wie heißt dein Buch?

01.04.2016 11:04 • x 1 #15


Vergissmeinicht
Hey Yessy,

habe von dem Buch mit dem Elefant gehört und gelesen. Kannst Du es empfehlen?

01.04.2016 11:11 • x 1 #16


YessyXD
Zitat von Vergissmeinicht:
Hey Yessy,

habe von dem Buch mit dem Elefant gehört und gelesen. Kannst Du es empfehlen?


Ich bin leider noch nicht ganz durch, um 100% zusagen es ist empfehlbar. Was ich bis jetzt gelesen habe hört sich nicht verkehrt an. Allerdings musste ich paar Geschichten mehrmals lesen um sie zuverstehen.
Ich kann bis jetzt sagen man kann einiges von ihm lernen

01.04.2016 11:22 • #17

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Sonnenblume
@YessyXD Oh das hört sich ja auch sehr interessant an! Das Buch, was ich lese heißt: Versöhnung mit dem inneren Kind: Von der heilenden Kraft der Achtsamkeit von Thich Nhat Hanh.
Man lernt in dem Buch viel über die Achtsamkeit und auch über Angst. Ebenso spielt das Thema des Leidens eine große Rolle und wie man lernen kann dem Leiden ein Ende zu setzen. Was ja im Prinzip genau das Richtige für Angsthasen wie uns ist.

Ich finde den Buddhismus generell sehr interessant, bin auch stellenweise damit aufgewachsen, da meine Eltern beide Buddhisten sind.

01.04.2016 11:31 • x 2 #18


laribum
Das Buch heißt Denken Sie nicht an einen blauen Elefanten oder so

01.04.2016 11:35 • x 1 #19


K
@Vergissmeinicht
Zitat:
Deine Aussage via letzter Satz ist schlicht und ergreifend falsch!

Überzeugende Argumention.

Niemand kriegt eine Angststörung, weil ihm Konfrontation gefehlt hätte.
Also kann es keine Ursache sein.


Schau mal hier
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8634010

Angststörungen durch Konfrontation beheben zu wollen, ist so sinnvoll wie Depressionen durch Lachtherapie beheben zu wollen. Ist in etwa dieselbe Logik.


PS:
Zitat:
Immer wieder toll wie Du aus dem Offline-Status erscheinst und hier irgendwelche Unwahrheiten hinterlegst!

Was macht es denn für einen Unterschied, ob ich hier als online oder offline angezeigt werde?
Weil du keine Argumente hast, willst du doch nur ablenken.

@YessyXD
Was meinst du, wieviele Leute es schon vor dir gab, die sich gesund konfrontieren wollten?

Ich hab das schon so oft gehört.

Selbst die überzeugtesten Leute von Psychotherapie und Konfrontation wachen irgendwann mal auf, wenn sie ihre eigene Medizin kosten müssen.

Sich zu überwinden ist de facto gar kein Fortschritt, sondern Symptomfreiheit.
Natürlich kann sich jeder mal kurz hier und da überwinden. Aber was bringts schon, solange man die Symptome nicht loswird?

MAn muss ganz klar trennen zwischen Symptomfreiheit und Überwindung.
Dass man mit Überwindung viel erreichen kann ist das eine, aber solange die Symptome bleiben, ist es nur eine Frage der Zeit bis man zurückgeworfen wird und wird bei 0 anfängt.

Anstatt mich anzugreifen, wäre es sinnvoller sich mal mit den Ursachen zu beschäftigen.

01.04.2016 12:50 • x 1 #20


A


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