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Hallo,
ich bin neu hier und hoffe vielleicht ein wenig Hilfe oder Ratschläge zu bekommen.

Momentan befindet sich mein Leben in einem reinem Chaos. Aktuell bin ich verheiratet. Allerdings leben mein Mann und ich in Trennung. Die Scheidung habe ich bei meinem Anwalt schon eingereicht. Wir erwarten aber in ca. 10 Wochen ein Kind. Und aus meiner früheren Partnerschaft habe ich auch schon ein Kind (8 Jahre alt).
Mein Mann und ich können eigentlich kein vernünftiges Wort mehr miteinander reden, was mir Sorgen macht wegen unserem zukünftigem Kind bzw. wie es dann funktionieren soll.

Der Vater von meiner Tochter hat so gut wie nie Kontakt zu ihr. Mal zeigt er eine Weile Interesse, aber in den 8 Jahren hat er sie vielleicht maximal 10 mal zu Gesicht bekommen. Zur Zeit versucht er wieder Kontakt zu ihr aufzubauen und fängt direkt an sie zu enttäuschen, da er sich nicht einmal an seine Abmachungen hält.

Nun komme ich zu meiner größten Sorge. Ich habe vor ca. 2 Wochen erfahren, dass mein Vater an Krebs leidet. Er hat mindestens zwei Arten von Krebs, die definitiv nicht heilbar sind. Die Ärzte sagten auch schon, dass er nicht mehr lange zu Leben hätte. Vielleicht kann es auch schon in wenigen Monaten zu Ende sein.

In meinem Leben prallt gerade alles aufeinander. Ich empfinde keine Freude mehr. Weder auf die Schwangerschaft noch sonst irgendetwas. Freunde habe ich auch nicht mit denen ich sprechen könnte, da ich nur am arbeiten bin und in meiner Freizeit bin ich mit meiner Tochter und dem Haushalt beschäftigt. Deshalb bin ich auf diese Seite gestoßen um den einen oder anderen Zuhörer zu finden, der vielleicht auch Ratschläge für mich in meiner Situation hat.

Tut mir leid für den langen Text. Ich hab schon versucht mich kurz zu halten. Es fehlen noch sämtliche Details in den einzelnen Abschnitten.

Liebe Grüße

J-Silvery

07.04.2018 19:30 • 01.05.2018 x 1 #1


41 Antworten ↓


Hallo Sylvery.... ich bin auch neu hier... eben Mitglied geworden... als ich deinen Text las wollte ich dir unbedingt antworten.
Ich bin auch hier gelandet um gleichgesinnte zu finden denn meine Situation ist auch echt bescheiden? Vielleicht könnten wir uns ja austauschen? LG

08.04.2018 12:23 • #2



Verzweifelt in meiner Lebenssituation

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Hallo und Willkommen hier j-silvery

Zitat von j-silvery:
Mein Mann und ich können eigentlich kein vernünftiges Wort mehr miteinander reden, was mir Sorgen macht wegen unserem zukünftigem Kind bzw. wie es dann funktionieren soll.

Erst mal Respekt, das Du es in Deiner jetzigen Situation schaffst die Trennung aktiv anzugehen.
Das ist gerade sehr sehr viel was Du zu stemmen hast!
Das ihr momentan nicht miteinander reden könnt liegt viel an der jetzigen Situation, Trennung/ Scheidung ist schwer.

Das kann sich wenn ihr wirklich getrennt seid und der schlimmste Sturm herum ist ändern.
Wenn jeder wieder seines hat und sein eigenes Leben wieder neu aufbaut und die Scheidung verdaut hat ist da wirklich noch Hoffnung drin das die Kommunikation wieder anders läuft.

Das was der Vater von Deiner Tochter macht ist mies.
Wichtig ist das Deine Tochter Dich als sicheren Ankerplatz hat.
Auch wenn es momentan absolut nicht so aussieht.

Das von Deinem Vater zu hören ist schlimm.

Ich wünsche Dir hier gute Kontakte

LG

Mamamia75

08.04.2018 12:35 • #3


KORREKTUR:

das
Zitat von mamamia75:
Auch wenn es momentan absolut nicht so aussieht.
gehört unter die jetzige Situation mit Deinem Noch-Ehemann.

NICHT darunter das Du der Ankerplatz bist!

Sorry!

08.04.2018 12:52 • #4


vielen Dank für eure Antworten.
Es tut gut einiges loswerden zu können und Reaktionen darauf zu bekommen.

Ich rede mit niemandem großartig über meine Sorgen und mache vieles mit mir allein aus. Ist wahrscheinlich nicht immer der richtige Weg.

Ich musste schon viele schwierige Situation alleine meistern. Allerdings war es auch noch nie so schwer wie jetzt.

Hoffentlich lässt sich alles mit der Zeit verarbeiten und es geht wieder aufwärts.

Natürlich habe ich auch ein offenes Ohr für andere. Und wenn ich kann versuche ich auch zu helfen.

Liebe Grüße

J-Silvery

08.04.2018 13:22 • #5


Jan_
Zitat von j-silvery:
Zur Zeit versucht er wieder Kontakt zu ihr aufzubauen und fängt direkt an sie zu enttäuschen, da er sich nicht einmal an seine Abmachungen hält.


Bei sowas kann man natürlich schon überlegen ob es noch sinnvoll ist immer wieder zu versuchen, oder eben den Kontakt abzubrechen und das Kind selbst entscheiden lassen wenn es alt genug ist und Dinge selbst unternehmen und organisieren kann.

Eine klare richtige Lösung gibt es da natürlich nie. Und eine beschissene Situation ist es allemal. Ein verlässlicher Vater wäre natürlich schön. Aber das scheint er ja aktuell nicht sein zu können.

Vielleicht wäre eine klar geäußerte und festgelegte Abmachung gut?
Einmal die Woche, oder einmal im Monat am 1. Samstag ist Vatertag? Irgend so eine Abmachung, die dem Kind etwas Sicherheit gibt, und den Vater auch in die Pflicht nimmt.
Und wenn er das nicht halten kann, dann muss man sich überlegen ob eine solch unsichere Beziehung dem Kind noch positives gibt, vielleicht auch das Kind fragen. Sieht sie ihren Vater denn gerne? Ist er ein guter Einfluss (wenn er dann da ist)?


Das mit deinem Vater ist natürlich blöd. Das ist ein Schock und eine große zusätzliche Belastung.

Irgendwann muss jeder gehen. Mit etwas Zeit dürfte auch die Akzeptanz wachsen. Und vielleicht kannst du die verbleibende Zeit noch gut nutzen, vielleicht auch in einer besseren Qualität als es sonst passiert wäre.

Zitat von j-silvery:
In meinem Leben prallt gerade alles aufeinander. Ich empfinde keine Freude mehr. Weder auf die Schwangerschaft noch sonst irgendetwas. Freunde habe ich auch nicht mit denen ich sprechen könnte, da ich nur am arbeiten bin und in meiner Freizeit bin ich mit meiner Tochter und dem Haushalt beschäftigt. Deshalb bin ich auf diese Seite gestoßen um den einen oder anderen Zuhörer zu finden, der vielleicht auch Ratschläge für mich in meiner Situation hat.


Bei so vielen Belastungen schaltet das Gehirn in einen Notfallmodus - da ist nicht mehr viel mit Freude.
Schaffst du es denn dir Auszeiten einzurichten und selbst zu gönnen? Momente in denen du wieder etwas Kraft tanken kannst? Auch wenn es nur 10-15 Minuten sind nach der Arbeit bevor du dich um den Haushalt kümmerst, etc.

Wie ist es denn mit deiner Tochter? Ich könnte mir vorstellen dass sich Zeit für das Kind zu nehmen immer noch und trotzdem noch viel zurück gibt?

15.04.2018 01:39 • #6


Was den Vater meiner Tochter angeht, naja, er scheint bemüht zu sein es zu versuchen sich an Abmachungen zu halten. Sie sieht ihn leider sehr selten. Dennoch hat sie ihn total lieb. Ich hoffe, nur das er sie nicht immer wieder verletzt. Denn selbst wenn es um einen verabredeten Anruf geht und er sich dann doch nicht daran hält ist sie natürlich wieder gekränkt.

Meine Tochter gibt mir wirklich viel Kraft in der schweren Zeit. Ich bin wirklich glücklich sie bei mir zu haben und sie unterstützt mich wo sie nur kann.

21.04.2018 16:06 • #7


guteFee
Wenn man einmal unten ist....

Es ist richtig gruselig, gerade dann wenn man meint, den Boden unter den Füßen zu verlieren scheint das Eis darunter ganz zu brechen!

Ich fühle mit Dir, fällt mir auch gerade total leicht weil es mir auch so geht.

Zwar aus anderen Gründen, aber das spielt ja auch keine Rolle.

Ich drücke dir die Daumen dass Du die Kraft bekommst.
Und deinem Vater auch!

Und..... HERZLICH Willkommen

21.04.2018 16:41 • #8


Zitat von j-silvery:
Meine Tochter gibt mir wirklich viel Kraft in der schweren Zeit. Ich bin wirklich glücklich sie bei mir zu haben und sie unterstützt mich wo sie nur kann.

Das ist ein fataler Fehler, sein Kind als Stütze zu sehen. Klar sollte sie ein Grund sein für Dich dass Du nicht aufgibst. Aber in einem achtjährigen Mädchen eine Stütze und eine Kraftquelle zu sehen ist eine sehr schwere Last für kindliche Schultern. Ich sprech da aus Erfahrung, ich war auch mal Kind. Heute hab ich eine fette Macke weg weil ich als Kind immer stark sein musste.

21.04.2018 17:39 • x 3 #9


ich muss dazu sagen, dass meine Tochter nicht über alles bescheid weiß, was mein Vater betrifft. Sie weiß nur das er krank ist aber nicht wie es wirklich um ihn steht.
Und mit Unterstützung meine ich, dass sie mir gerade bei Thema Einkaufen bzw. tragen hilft und das sie mir teilweise kleine Überraschungen macht um mir eine Freude zu machen. Das gleiche mache ich für sie aber auch.

Sie ist natürlich erst 8 Jahre alt aber dennoch ein sehr starkes und aufgewecktes Kind. Wir sind so gut wie unzertrennlich, da sie von Geburt an mit mir alleine war und ich denke deshalb schweißt es uns auch so sehr zusammen.

21.04.2018 18:35 • #10


Jan_
Zitat von Blankenaise:
Das ist ein fataler Fehler, sein Kind als Stütze zu sehen.


Dem würde ich so pauschal nicht zustimmen.

Klar sollte das Kind nicht große Verantwortung tragen oder sich selbst emotional zurücknehmen müssen.

Aber ein Kind als unschuldiges und unbedarftes Energiebündel, als bedürftiger und zu versorgender Mitmensch,
als sozialer Kontakt, und auch mit Inklusion von Förderung von Selbständigkeit des Kindes, kann man sicherlich sehr viel vom Kind bekommen auch ohne dass man es unfair belastet oder zu früh Erwachsenheit einfordert.
'Kraft bekommen' kann auf vielen Wegen passieren, nicht nur durch direkte Entlastung und Anteilnahme durch den anderen.

21.04.2018 18:55 • x 2 #11


Ich würde versuchen,mit anderen alleinerziehenden Müttern in Kontakt zu gehen.
Es gibt ja Kontaktportale für jede Stadt,z.B. meinestadt.de o.ä.

Dann eine Anzeige schalten:
Alleinerziehende Mutter sucht Gleichgesinnte zum Austausch und gegenseitiger Unterstützung

So kann vielleicht die andere Mama (wenn ihr euch besser kennt) auch mal Deine Kinder nehmen und umgekehrt.

Was Deinen Papa betrifft: Ist das mit der Pflege schon geklärt?
Wenn nicht: seine Krankenkasse kontaktieren und ggf. den Pflegestützpunkt Deiner Stadt googeln,da bekämst Du/ihr eine Beratung.

22.04.2018 11:31 • x 1 #12


Mein Vater ist jetzt seit einer Woche im Hospiz. Dort ist er auch gut aufgehoben, da er zu Hause alleine nicht klar kommt. Er braucht rund um die Uhr Betreuungsmöglichkeiten. Ich denke er wird es auch nicht mehr schaffen nach Hause zurückzukehren.

22.04.2018 14:11 • #13


Zitat von j-silvery:
Ich denke er wird es auch nicht mehr schaffen nach Hause zurückzukehren.


Das ist natürlich traurig aber wenigtstens ist er dort gut versorgt...

22.04.2018 14:58 • #14


Hey (:

Erstmals tut es mir Leid zu hören, dass bei dir momentan so viel schief läuft.. Die Tatsache, niemanden zu haben, mit dem man über seine Probleme reden kann kenne ich zu gut.
Hast du denn ansonsten Familie und Verwandte, die dich und deine Kinder unterstützen können?
Ansonsten gibt es staatliche Einrichtungen, die alleinerziehende Mütter (und welche in einer derzeit schwierigen Situation) unterstützen und zB. mal einen halben Tag auf die Kinder schauen (oder auch Leihomas) - da würde ich mich auf jeden Fall erkundigen. Ansonsten könntest du die Chance nutzen und Kontakte zu anderen frisch gebackenen Müttern knüpfen (Rückbildungsgymnastik, Babyschwimmen,...) ... Die Krankheit deines Vaters zu verarbeiten fällt bestimmt nicht leicht (besonders weil es ihm selbst vermutlich auch nicht all zu gut gehen wird...) - ich würde mir vielleicht einen Termin bei einem Psychotherapeuten ausmachen oder Art Selbsthilfegruppe suchen (da gibts spezielle für Angehörige von krebskranken Menschen) ... Es ist bestimmt sinnvoll, dir etwas früher Hilfe zu suchen, die Zeit allein mit einem Neugeborenen und dazugehörige hormonelle Umstellung macht es oftmals nicht einfacher. Ich wünsche dir alles Gute um diese Schicksalsschläge gut zu überstehen und verarbeiten!

27.04.2018 18:39 • x 1 #15


Hey Libelle26,
erstmal vielen Dank für deine Ratschläge.

Meine Familie ist sehr klein und sehen tun wir uns hauptsächlich nur an Geburtstagen oder Feiertagen wie Weihnachten. Unterstützung ist leider kaum zu erwarten.
Die Freundin von meinem Vater ist die einzige, mit der ich täglich Kontakt habe und sie ist für mich wie eine zweite Mutter. Sie ist wirklich ein toller Mensch.

Was Kontakte knüpfen angeht...da habe ich auch schon ans Babyschwimmen gedacht.

Mein Vater habe ich heute besuchen können und ich war erschrocken, wie sehr er sich in so kurzer Zeit äußerlich verändert hat. Er ist sehr dünn geworden und selbst seine Stimme ist fast weg. Teilweise redet er auch wirres Zeug, was natürlich auch unter anderem an den Medikamenten liegt. Er sieht Bilder und Leute, die nicht da sind und hört Stimmen. Seine Angst ist es den Verstand zu verlieren und uns vielleicht irgendwann nicht mehr zu erkennen. Es tut wirklich weh ihn so leiden zu sehen. :'(

27.04.2018 22:46 • #16


Milla57
Hallo j-silvery,

da hast du wirklich schwere Pakete zu tragen, deine Schilderung ging mir sehr nahe!

Den Ratschlag, Kontakt zu anderen Alleinerziehenden zu suchen, finde ich gut. Von einer Freundin weiß ich, dass es sie in einer schwierigen Situation sehr aufgebaut hat, mit Menschen in ähnlicher Situation zu reden und sich gegenseitig zu unterstützen.

Einen Menschen, den man lieb hat, beim Sterben begleiten zu müssen, ist eine große Belastung. Vielleicht kannst du die klaren Phasen, die dein Vater hat, auch nutzen, um ihm von seinen Enkelkindern zu erzählen - auch von dem noch nicht geborenen? Da ich selber Oma bin, weiß ich, was für ein guter und beruhigender Gedanke es ist, dass in meinen Kindern und Enkelkindern etwas von mir weiterleben wird...

Das du aus der Liebe zu deiner Tochter auch Kraft schöpfst, finde ich überhaupt nicht verwerflich. Du scheinst ja auch klar das Kind in ihr zu sehen und keinen Erwachsenenersatz. Freut sie sich schon aufs Geschwisterchen?

Ich versuche, in schwierigen Lebenssituationen möglichst die Schritt-für-Schritt Methode, was muss ich als erstes angehen, was danach. Damit versuch ich aus dem großen Berg kleinere Hügel zu machen. Dann ist der Anstieg nicht so steil.

Du schreibst, dass du arbeitest. Hast du mal überlegt, dich krankschreiben zu lassen, um etwas auftanken zu können?

Lieben Gruß!

28.04.2018 00:16 • x 1 #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Hallo Milla57,

auch dir möchte ich für deinen Beitrag danken.

Leider habe ich nun nicht mehr die Gelegenheit mit meinem Vater zu sprechen. Er ist heute morgen von uns gegangen.

Ja, meine Tochter freut sich schon total auf ihre kleine Schwester und redet jetzt schon davon was sie alles mit ihr machen möchte.

Normalerweise muss ich noch 3 Tage arbeiten und danach beginnt der Mutterschutz. Diese 3 Tage werde ich wahrscheinlich aber nicht mehr unter diesen Umständen schaffen.

Nun ist es wahrhaftig ein Berg an Dingen, die ich bewältigen muss. Ich hoffe, dass ich diese Zeit schaffen werde und genug Kraft dafür habe.

28.04.2018 20:38 • #18


Milla57
Das tut mir so leid für dich!
Ich wünsch dir ganz viel Kraft für die nächste Zeit!
Wenn du möchtest, melde dich gerne, es hilft vielleicht ein bisschen, wenn man reden kann.

29.04.2018 02:34 • x 1 #19


Zitat von j-silvery:
Nun ist es wahrhaftig ein Berg an Dingen, die ich bewältigen muss. Ich hoffe, dass ich diese Zeit schaffen werde und genug Kraft dafür habe.


Das hoffe ich auch. Auch wenn es mir ehrlich leid tut um deinen Papa - es tut mir genauso leid um deine Tochter, die die ganze Situation wahrscheinlich mindestens genauso belastet wie dich. Nur ist sie erst 8.
Ohne anmaßend sein zu wollen, aber - Kinder ohne stabile Beziehung? Mehrfach? Der zweite Mann geht...
Irgendwo kann nicht alles immer an der Männerwelt liegen. Ja, du hast dein Paket zu tragen. Arbeit, Kind, Trennung, Tod der Eltern. Nur hätte ein Kind nicht vielleicht auch ein stabileres Umfeld verdient? Und wenn Kind 1 das nicht hat, muss dann Kind 2 folgen?

29.04.2018 03:15 • #20



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