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Carsten1974

Carsten1974
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Hallo liebe Foristi,

wie sind Eure Erfahrungen bei der Partner*innensuche mit psychischer Erkrankung?

Hat das für Eure Partner*innen eine Rolle gespielt?

Habt ihr Eure Erkrankung von Anfang an mitgeteilt?

Wo habt ihr eventuell einen Partner, eine Partnerin kennengelernt, die mit Eurer psychischen Erkrankung klar kommt?

Hintergrund ist, dass ich gerade auf der Suche bin und denke, dass es sehr schwierig für mich werden dürfte, eine passende Frau zu finden. Schließlich begleiten mich Ängste und Depressionen schon mein Leben lang und sind immer auch wieder als akute Krise da und außerdem bin ich durch die Erkrankung wenig belastbar, arbeite nicht und lebe daher auch sehr sparsam.

Vielen Dank im Voraus für Eure Antworten!

03.12.2019 #1


83 Antworten ↓
leica46

leica46
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Zitat von MutigerMäuserich:
Darum mein Tip: nicht viel filtern, sondern unter Leute (Gleichgesinnte) kommen.


Das denke ich auch.

Deinem Profilbild zufolge bist Du doch ein vorzeigbarer Mann. Das kann den Einstieg leichter machen. Aber wie soll ein sich (noch) gesund Fühlender ohne quasi unverbindliche Erfahrungen mit Dir (bei Sport, gemeinsamen Interessensgruppen, geführte Stadtwanderungen o. ä.) erfahren, ob er ggf. mit Deinen derzeit noch wiederkehrenden Schwächen klarkommen kann. Da reicht digitale Offenheit Deinerseits nicht aus.

In der Realität kann ein langsamer Ablauf des Kennenlernens beginnen - man wird auf sich aufmerksam, entwickelt Sympathie, lernt beiläufig und spielerisch die Schwächen kennen, kann herausfinden ob man damit klarkommt. Kann die Fühler ggf. wieder ohne verletzend zu sein einziehen, wenn man merkt dass man dabei ist, sich die Finger zu verbrennen und bevor das Herz schon in Flammen steht.

Du hast ja auch keine unrealistischen Vorstellungen.

Das alles ist in der virtuellen Welt m. E. viel schwieriger. Anders bei körperlichen Handicaps - wenn beide eben keine Bergwanderungen machen können oder auf einen Rollstuhl angewiesen sind - das ist dann gleich beiden klar.

Letztlich solltest Du nicht unterschätzen, wie ein wenig Verliebtsein in der realen Welt ggf. auch Deinem psychischen Korsett anfeuernd zugute kommen kann. Wenn - ja wenn es nicht zu Deiner Grundverfassung gehört, daß Du notwendigerweise auch normalerweise auftretende mangelnde Resonanz gleich als unausgesprochene Fundamentalkritik an Deiner Existenz begreifst.

Nur Mut.
LG.

26.11.2019 11:29 • x 3 #22


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A


Partnersuche mit psychischer Erkrankung

x 3


S

sippin-haterade
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Meine (realistische) Meinung zu dem ganzen Thema:

1. Als Kranker hast du es ungleich schwerer bei der Partnersuche. Kaum jemand würde einen langjährigen Partner verlassen, der während der Beziehung erkrankt (obwohl es das auch gibt), die meisten schließen jedoch einen bereits Erkrankten von vornherein als potentiellen Partner aus. Lies dich durch ein paar entsprechende Foren, das ist dort der Grundtenor.

2. Auf den meisten Partnerbörsen trifft sich lediglich die breite moderne Masse. Katalogmentalität, schneller Partnerwechsel, Menschen, die schnell etwas kennenlernen wollen für eine Lebensabschnittsphase oder das hyperlustige oberflächliche Volk sind dort Standard. Selbst Freunde und langjährige Bekannte interessiert es teilweise nicht, ob du eine schwere Zeit hast, und wenden sich ab (haben viele hier sicher schon erlebt, mich eingeschlossen). Dann kannst du erst recht vergessen, dass es einen fremden Schreibkontakt interessiert. Die meisten suchen einen Partner, der mehr "Spaß" ins Leben bringt. Wenn Du nach "gestützt werden müssen" aussiehst, hast du beim Gros der Leute keine Chance. Du wirst also höchstwahrscheinlich viel Ablehnung erfahren und brauchst eine hohe Frustrationstoleranz. Kann man sich eigentlich sparen.

3. Den eigenen Marktwert ( = die Chancen, von anderen Personen als potentieller Partner in Betracht gezogen zu werden) sollte man sich zudem auch vor dem evolutionär-biologischen Hintergrund vor Augen halten: Frauen suchen nach Status und Geld, aus zivilisatorischer Sicht mag das oberflächlich erscheinen, unter der Sicht der Fortpflanzung tragen diese Präferenzen jedoch wesentlich zum besten Start des potentiellen Nachwuchses bei. Und genau darauf sind Menschen bei der Partnerwahl nunmal instinktiv programmiert, egal ob Kinder überhaupt im Raum stehen oder nicht (auch du bist nicht frei von bestimmten biologischen Instinkten, diese werden nicht von Kultur oder political correctness überlagert. Beispiel: du drehst dich ja wohl auch kaum nach der kurzhaarigen, übergewichtigen 120-kg-Bäuerin mit fettigem Haar, Schürze und Gummistiefeln um, obwohl diese auch eine Frau ist und wahrscheinlich sogar noch eine sehr bodenständige und bindungsfähige dazu). Frauen suchen nunmal nach Status und Geld, Männer suchen quasi als Gegenpol nach der jungen und/oder hübschen Frau. Das ergibt zwei Verlierer auf dem Partnermarkt: arme, statusniedrige Männer und alte und/oder "häßliche" Frauen. Aber wo ist Biologie schon gerecht?

Diese Zeilen schreibe ich nicht um dich zu demoralisieren, sondern um dir eine realistische Erwartungshaltung zu ermöglichen. Natur und Biologie ändern sich nicht durch Ideologie oder Wunschdenken.

02.12.2019 23:29 • x 2 #63


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E

Carsten1974
Zitat von Veritas:
einsamkeit-forum-f37/eure-erfahrungen-mit-der-partnersuche-im-internet-t53330.html


Ist nicht das gleiche Thema. Mir geht es darum, wie sich die Erkrankung auswirkt, egal ob Off- oder Online.

#3


I
Ich habe es vier Partnern erzählt von denen mich zwei deswegen verlassen haben.

Ich glaube das Ganze kann man so gar nicht wirklich erfassen. Es spielen so viele sichtbare und unsichtbare Faktoren in Sachen Liebe mit, da kann dir keiner was dazu sagen. Sei einfach selbstbewusst und denk nicht zu viel nach. Gehe auf das zu, was dir gefällt, und wer gehen will und dich nicht haben will der wird sowieso nicht bleiben. Irgendwo da draußen ist dein Match.

#4


Carsten1974
Zitat von ichwillheiraten:
Sei einfach selbstbewusst und denk nicht zu viel nach. Gehe auf das zu, was dir gefällt, und wer gehen will und dich nicht haben will der wird sowieso nicht bleiben.


Ja, das ist wohl die Basis, um überhaupt Chancen zu haben. Ich habe mich aber entschieden, offen mit meiner Erkrankung umzugehen. Und da mein Alltag dadurch schon stark eingeschränkt ist, werden "Gesunde" wohl eher weniger Interesse haben, vermute ich...

x 3 #5


MutigerMäuserich
Wer bitte ist denn heute noch gesund?
Irgendwie haben alle eine Macke.
Viele denken ihre Krankheit/Macke ist die schlimmste und macht sie völlig unattraktiv.
Nun, da da draußen viele dünne mit dicken verheiratet sind, große mit kleinen, arme mit reichen und eben auch gesunde mit kranken, solltest du dir keine Sorgen machen.
Es gibt ein Deckelchen für dich.
Aber man kann das gefunden werden begünstigen.
Schau dich mag um: wer hat seinen Traumpartner? Ich meine den, den er haben _wollte_!
Vielmehr sehe ich Beziehungen, die Funktionen, weil man das fand was man _braucht_!
Also raus aus der Bude, hin zur Zielgruppe. _Echten_ Menschen begegnen.
Oder wenn du das online machen möchtest: Filter nicht so viel. Filter helfen nur es sich schwer zu machen.
Hab ein paar Dates. Das macht dich locker und irgendwann wird es passen.

Ich drück dir die Daumen dafür.
Lg

x 7 #6


Carsten1974
Hallo @mutigermäuserich, vielen Dank für Deine Ermutigung!

Es ist stimmt schon, dass ich meinen Selbstwert nicht von meiner Erkrankung abhängig machen sollte und da habe ich auf jeden Fall noch Verbesserungspotential.

Nur ist es leider so, dass mein Alltag durch die Erkrankung schon stark eingeschränkt ist, so bin ich dadurch nicht berufstätig und dementsprechend finanziell eingeschränkt und kann auch nur 3-4 Stunden am Stück etwas unternehmen und mich danach ausruhen muss (Nickerchen machen). Meine Partnerin müsste auch damit klarkommen, dass ich eben häufiger "durchhänge", mich mit Hoffnungslosigkeit und Ängsten herumplage.

Wenn ich bei "Gleichklang" einer "alternativen" Partnerbörse angebe, dass ich eine seelische Erkrankung habe, die meinen Alltag stark prägt, bekomme ich sofort keine Vorschläge mehr. Das sagt doch nichts anderes, als dass die Akzeptanz dafür nicht sonderlich hoch ist, oder?

Klar, ich möchte mich nicht entmutigen lassen, aber mit chronischer psychischer Erkrankung ist es nunmal echt schwer, jemanden für eine stabile Partnerschaft zu finden. Meine beiden bisherigen Beziehungen sind daran kaputt gegangen.

#7


J
Dass du deine Erkrankung erst versuchst zu überwinden und erst danach die Partnersuche angehst, ist für dich nicht vorstellbar? Ich persönlich stelle es mir anstrengend vor, auch noch Beziehungsarbeit zu leisten, wenn man eh schon geschwächt ist. Kenne mich zugegebenermaßen aber mit Partnerschaften praktisch nicht aus, weil ich nie welche hatte.

#8


Herzenswaerme

Meine Nachbarin hat soweit mir bekannt ist, keine "psychische" Erkrankung, sieht ihren Partner aber nur an den Wochenenden. Es kommt wohl auf das "Beziehungsmodell" an und wenn Deine zukünftige Partnerin von vornherein von Deiner Erkrankung weiß und sich trotzdem für Dich entscheidet, evtl. mit Einschränkungen, z. B., dass Du eben nicht oft belastbar bist und ihr euch deshalb nicht immer sehen könnt, ist doch alles gut. Es gibt viele Paare, die "auf Abstand" leben, das ist das Geheimnis ihres Glücks.
Es kommt aber trotzdem darauf an, ob Du zumindest versuchst, gegen Deine Krankheit etwas zu unternehmen oder von vornherein alles Erdenkliche, was Dir vorgeschlagen wird, ablehnst.

An einer Beziehung sollten beide arbeiten. Der Lohn dafür könnte Erfüllung sein, die Dich wiederum nach außen stärkt und indirekt dann bei der Bekämpfung Deiner Krankheit behilflich sein könnte.

Die Online-Partnersuche könnte eine Hilfe sein, wenn Du sonst keine weiteren Schwierigkeiten hast, wie z. B. SP etc. aber Du solltest REAL einfach auch mal die Augen offen halten, wenn Du Dir eine Partnerin wünschst. Es gibt Selbsthilfegruppen etc., bei denen Menschen mit den gleichen Problemen zusammenkommen. Und es hätte für Dich den Vorteil, dass Du hierbei sofort erkennst, wer dir sympathisch ist oder nicht.

Ich bin auf dem Sprung und hab mich deshalb sehr kurz gefasst.

x 1 #9


Herzenswaerme

PS: Ich habe online die tollsten Menschen kennengelernt und bin glücklich darüber, dass ich mit ihnen bis heute real befreundet bin Smile

x 2 #10


Carsten1974
Zitat von juwi:
Dass du deine Erkrankung erst versuchst zu überwinden und erst danach die Partnersuche angehst, ist für dich nicht vorstellbar?


Da ich schon seit meiner Kindheit erkrankt bin, also praktisch mein ganzes Leben, gehe ich nicht (mehr) davon aus, dass meine Symptome irgendwann völlig verschwinden werden.

Es gibt immer mal wieder akute Phasen mit großer psychischer Belastung, in denen ich auch keine neue Partnerschaft eingehen könnte.

In den anderen Phasen sind die Symptome auch da, aber abgeschwächt und da traue ich mir das zu und habe auch den Wunsch danach.

#11


J
Zitat von Carsten1974:
Da ich schon seit meiner Kindheit erkrankt bin, also praktisch mein ganzes Leben, gehe ich nicht (mehr) davon aus, dass meine Symptome irgendwann völlig verschwinden werden.Es gibt immer mal wieder akute Phasen mit großer psychischer Belastung, in denen ich auch keine neue Partnerschaft eingehen könnte. In den anderen Phasen sind die Symptome auch da, aber abgeschwächt und da traue ich mir das zu und habe auch den Wunsch danach.

Aha, okay, ist dann gesundheitlich exakt wie bei mir. Ich wünsch' dir, dass du noch eine liebe, verständnisvolle Partnerin findest! Ist 74 dein Geburtsjahr? Dann ist es ja noch schwerer, bin auch in der Altersklasse, aber Männer haben es da ja leichter - die werden, wenn reifer, oft erst richtig interessant für die Damenwelt Wink

x 1 #12


D
Bei mir läuft leider nicht. Kann mir das aber auch überhaupt nicht vorstellen. Also wie soll man das mit einer Partnerien handeln und gleichzeitig, noch seine Probleme meistern ?

Da stellt sich mir aber wiederum die Frage wie es ist, wenn man eine Partnerin hat, die unter ähnlichen schwierigkeiten steht. Ist es leichter ? oder gar unnötig komplizierter ?

Dann doch lieber online mit leuten Schnacken. Wenns da mal zu viel wird, kann man wenigstens oben rechts *klicken Smile

#13


Carsten1974
Zitat von Herzenswaerme:
Es kommt aber trotzdem darauf an, ob Du zumindest versuchst, gegen Deine Krankheit etwas zu unternehmen oder von vornherein alles Erdenkliche, was Dir vorgeschlagen wird, ablehnst.


Für mich ist in einer Beziehung wichtig, Verantwortung für die eigenen Bedürfnisse und Gefühle zu übernehmen und nicht zu erwarten, dass der/die Partner/in die eigenen Probleme löst.

Andererseits darf eben auch mein Gegenüber nicht erwarten, dass die Symptome irgendwann völlig verschwinden, sondern nur dass ich mich sich selbst darum kümmere und den Umgang damit übe.

x 1 #14


J
Du hast sehr vernünftige Ansichten und Erwartungen, finde ich. Könnte echt klappen bei dir! Very Happy
Dannys Überlegungen haben aber auch was für sich, ich stelle mir ganz ähnliche Fragen. Wenn ich jünger wäre und dadurch als Frau noch reale Chancen am "Markt" hätte, dann würde ich eher einen psychisch gesunden, aber sehr geduldigen und verständnisvollen Partner wollen als einen, der auch Probleme hat. Stell' ich mir einfacher vor. Aber wie gesagt: ich phantasiere nur, mit null Praxiserfahrung Wink

#15


D
Ich denke, das ist das Klissches Zweischneidige schwert. EIn Gesunder Partner kann sich niemals so in deine Probleme, und verfassung fühlen, wie jemand der selbst in einer ähnlichen Lage ist.

Aber ein "Kranker" Partner, kann die gegenseitige verfassung hochschaukeln. Aber ggf. besser verstehen wenn man Down ist.
Aber würde das beiden gut tun, ist die Frage ?
Zitat von juwi:
enn ich jünger wäre und dadurch als Frau noch reale Chancen am "Markt" hätte,


Aber Aber, das klingt sehr Pessimistisch.

#16


Carsten1974
Zitat von Herzenswaerme:
Es kommt aber trotzdem darauf an, ob Du zumindest versuchst, gegen Deine Krankheit etwas zu unternehmen oder von vornherein alles Erdenkliche, was Dir vorgeschlagen wird, ablehnst.


Ich denke, was meine Partnerin von mir erwarten darf, ist, dass ich für mich auch in schwierigen Situationen selbst gut sorge und dies nicht von ihr erwarte. Was sie nicht erwarten darf, ist, dass die Symptome irgendwann komplett verschwinden oder ich mich radikal verändere. Sie müsste mich weitgehend so akzeptieren, mit meinen Einschränkungen, wie sie mich am Anfang kennenlernt.

#17

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Herzenswaerme
Natürlich, aber es macht einen Unterschied, ob man weiterhin versucht, aus der Situation herauszukommen oder "kein Bock auf gar nix" hat.
Ich habe mal jemanden kennengelernt, dem selbst der Psychologe fehlende Mitarbeit vorgehalten hat. Sad

Ansonsten würde ich dem vorherigen Beitrag zustimmen und dass ein "Normalo" Deine Ängste und Schwierigkeiten gar nicht erst verstehen kann bzw. sich in Dich gar nicht hineinfühlen kann - einen Versuch ist es trotzdem wert und es kommt immer auf die jeweilige Person an aber ich finde auch, dass es über ein Singlebörse eher schwieriger sein wird. Trotzdem: es gibt die wundervollsten Geschichten. Lass Dich nicht unterkriegen. Very Happy

x 2 #18


A
Wenn sie dich mag wird sie dich so nehmen wie du bist,selbst wenn es schwieriger sein wird.
Gefühle können viele Hindernisse überwinden! Liebe Grüße

x 1 #19


MutigerMäuserich
Nachtrag:
Übrigens geht es mir ziemlich genau wir dir, auch was schwere der Krankheit und Auswirkungen angeht.
Mir gelingt es auch nicht immer den Kopf hoch zu halten aber man sollte es täglich neu versuchen.

Was du über Gleichklang geschrieben hast: das funktioniert anders. Bei dieser Börse bekommt man nicht viele Matches, weil es dort nach Schema f perfekt passen muss damit man matcht.

Darum mein Tip: nicht viel filtern, sondern unter Leute (Gleichgesinnte) kommen.

Aus welcher Ecke kommst du eigentlich?

x 2 #20


A


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Dr. Reinhard Pichler
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