App im Playstore
Pfeil rechts
×

Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

28

U

Uah
Mitglied

Beiträge:
96
Themen:
15
Danke erhalten:
46
Mitglied seit:
Hallo zusammen,

ich weiß gar nicht, was ich mir so richtig von meinem Post erhoffe, aber vielleicht hat jemand ja schonmal genau das gleiche "Problem" gehabt und die ultimative Lösung dazu gefunden 🤔!?

Ich möchte meinen Kindern (Grundschulalter) inzwischen "gerne" von meinen psychischen Erkrankungen erzählen, habe aber ehrlich Sorge, dass sie es "weitererzählen". Wir wohnen in einem seeehr kleinen Dorf, wo jeder quasi jeden kennt und auch meine Schwiegereltern sollen nichts über meinen Gesundheitszustand wissen. Es ist meine Gesundheit und die muss nicht zum Dorfgespräch werden.
Nun sind aber Kinder nunmal wir sie sind. Manchmal ist der Mund schneller als der Kopf und sie haben doch zu viel erzählt. Und genau davor habe ich Sorge. Ich möchte, dass sie wissen, wir es mir geht, warum ich manchmal Dinge so mache, wie ich sie mache und warum ich nicht immer so bin, wie ich es selber gerne wäre. Vielleicht würden sie mich und unser Leben dann viel besser verstehen.

Aber frage ich mich halt, wie ich mir sicher sein kann, dass nichts davon "in falsche Ohren" gerät.

16.10.2025 #1


38 Antworten ↓
Azure

Azure
Mitglied

Beiträge:
4372
Themen:
22
Danke erhalten:
4256
Mitglied seit:
Wegen der Tippfehler nochmals hierher kopiert, Fehler korrigiert und kleine Ergänzung zum hoffentlich besseren Verständnis.

Zitat:
Ach ja: wie kommuniziete ich meine Depressionen, meinen Burnout etc mit meinen Kindern?


Meine Kinder dürfen wissen, ob es mir gerade gut geht oder weniger gut geht.

Wir nehmen hier bei uns Rücksicht aufeinander.
[Ergänzung : Wenn ich aus psychischen Gründen Ruhe benötige, dann sage ich klar und deutlich dass es mir gerade nicht gut geht und fordere dies auch ein.]

Selbst wenn die Musik nicht sofort leiser gedreht wird, wenn sie mich stresst, ist es kein Problem, wenn ich es ein zweites Mal sage und kurz begründe. Die Kinder wissen, dass ich beim dritten Mal die Musik auschalte oder die Kinder samt Musik ins Kinderzimmer verfrachte oder einen anderen Kompromis finden werde. Es hat sich eine Umgangsform entwickelt, die allen Freiräume lässt, aber wo der Einzelne akzeptiert, wenn ein anderer etwas benötigt. Falls jemand zu gierig wird, wird dies angesprochen.

Meine Kinder erleben selbst Stress in der Schule und haben Ängste. Mir ist wichtig, dass sie meine Methoden und Werkzeuge kennenlernen[, die ich zur Stress- und Alltagsbewältigung verwende - sofern ich sie auch für Heranwachsende bereits als sinnvoll empfinde]. Ich dränge sie nicht auf, und denke mir, dass ich vieles erst mit 24, 30, 42, 44 Jahren gelernt habe. Aber altersgerecht Zeit- und Aufgabenmanagement, sowie Lerntechniken zu besprechen finde ich ok. Ich lebe es auf meine Weise vor, meine Frau auf ihre Weise und wir gemeinsam auf unsere Weise. Inhalte ersparen wir den Kindern natürlich bei Bedarf.

Meine Tochter neigt zu Depressionen, hat leichte ADS Symptomatik und so rede ich offen und ehrlich mit ihr, dass ich mir als junger Mensch keine Hilfe holte und kein Vertrauen zu meinen Eltern hatte. Bisher hat sie mir bereits einiges anvertraut.

Ein schönes Ritual am Abend ist: "Was war heute gut? Was nicht so gut?", wo ich mit beiden Kindern gegenseitig die Erlebnisse des Tages teile. Aus einer tiefen Depression wird dann ein "Ich ärgere mich, dass ich heute nicht die Kraft hatte, so früh aufstehen zu können, wie ich wollte."

Kurz: ehrliche altersgerechte Kommunikation mit den Kindern über die seelische Verfassung der einzelnen Familienmitgliedern hilft, dass Kinder verstehen, weshalb sie manchmal auf den ersten Blick widersprüchliches Verhalten der Eltern erleben.

09.10.2025 10:42 • x 3 #5


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Kindern von psychischer Erkrankung erzählen

x 3


Islandfan

Islandfan
Mitglied

Beiträge:
36038
Themen:
9
Danke erhalten:
50313
Mitglied seit:
Ich kann nur von meiner Erfahrung erzählen und da war ich 14, als ich das erste mal mit Depressionen in der Familie konfrontiert war. Also eigentlich in einem Alter, in dem man schon viel verarbeiten kann, aber mir fiel es nicht leicht. Meine Oma war hochgradig depressiv und beging einen
Trigger

Sui zidversuch.Das schlimmste war, dass sie bei uns anrief und ich war allein zuhause. Sie wirkte benebelt und verabschiedete sich von mir und wünschte mir alles Gute in meinem Leben.



Ich war total verwirrt, aber auch alamiert. Als meine Eltern dann nach Hause kamen, erzählte ich es ihnen (Handys gab es damals noch nicht, ich konnte sie nicht früher erreichen) und mein Vater fuhr sofort zu ihr nach Hause.

Trigger

Sie lag bewusstlos in ihrer Wohnung, hatte alle Antidepressiva und Tavor geschluckt, die sie hatte. Mein Vater rief sofort den Rettungswagen und man konnte ihr durch das Auspumpen des Magens helfen und sie überlebte.



Danach folgten dann nur noch Jahre in Psychiatrien. Meine Eltern wollten nicht, dass ich sie in der geschlossenen besuche aus Schutz wegen meiner Psyche. Aber ich setzte es durch und ja, ich war damals komplett überfordert.

Ich frage mich wirklich, wie sich ein sechsjähriges Kind bei solchen Dingen fühlen muss, wenn es für mich schon mit 14 schwer zu greifen war.

Deswegen bin ich dafür, Kinder so gut es geht zu schützen. Die Eltern sind dafür verantwortlich und nicht die Kinder für die Erkankung ihrer Eltern. Es ist eine Gradwanderung. Man kann ja grob abreißen, dass die Mama nicht ganz gesund ist zum Beispiel, aber ins Detail würde ich nicht gehen.
Kinder haben oft Ängste, wie sollen sie sich fühlen, wenn ihre Eltern ihnen keine Stabilität vermitteln?

10.10.2025 17:12 • x 1 #32


Zum Beitrag im Thema ↓


Islandfan
Wie alt sind deine Kinder denn?

#2


Azure
Da schrieb ich mal was dazu: (ich hatte das kurz nach dem Aufwachen getippt und offensichtlich schlecht gesehen - Tippfehler durch verrutschen auf handytastatur)

post3885792.html?hilit=Kompromis#p3885792

#3


Luce1
Grundschulalter .. also sind sie zwischen 6 - 10 Jahre alt … oder?

#4


Azure
Wegen der Tippfehler nochmals hierher kopiert, Fehler korrigiert und kleine Ergänzung zum hoffentlich besseren Verständnis.

Zitat:
Ach ja: wie kommuniziete ich meine Depressionen, meinen Burnout etc mit meinen Kindern?


Meine Kinder dürfen wissen, ob es mir gerade gut geht oder weniger gut geht.

Wir nehmen hier bei uns Rücksicht aufeinander.
[Ergänzung : Wenn ich aus psychischen Gründen Ruhe benötige, dann sage ich klar und deutlich dass es mir gerade nicht gut geht und fordere dies auch ein.]

Selbst wenn die Musik nicht sofort leiser gedreht wird, wenn sie mich stresst, ist es kein Problem, wenn ich es ein zweites Mal sage und kurz begründe. Die Kinder wissen, dass ich beim dritten Mal die Musik auschalte oder die Kinder samt Musik ins Kinderzimmer verfrachte oder einen anderen Kompromis finden werde. Es hat sich eine Umgangsform entwickelt, die allen Freiräume lässt, aber wo der Einzelne akzeptiert, wenn ein anderer etwas benötigt. Falls jemand zu gierig wird, wird dies angesprochen.

Meine Kinder erleben selbst Stress in der Schule und haben Ängste. Mir ist wichtig, dass sie meine Methoden und Werkzeuge kennenlernen[, die ich zur Stress- und Alltagsbewältigung verwende - sofern ich sie auch für Heranwachsende bereits als sinnvoll empfinde]. Ich dränge sie nicht auf, und denke mir, dass ich vieles erst mit 24, 30, 42, 44 Jahren gelernt habe. Aber altersgerecht Zeit- und Aufgabenmanagement, sowie Lerntechniken zu besprechen finde ich ok. Ich lebe es auf meine Weise vor, meine Frau auf ihre Weise und wir gemeinsam auf unsere Weise. Inhalte ersparen wir den Kindern natürlich bei Bedarf.

Meine Tochter neigt zu Depressionen, hat leichte ADS Symptomatik und so rede ich offen und ehrlich mit ihr, dass ich mir als junger Mensch keine Hilfe holte und kein Vertrauen zu meinen Eltern hatte. Bisher hat sie mir bereits einiges anvertraut.

Ein schönes Ritual am Abend ist: "Was war heute gut? Was nicht so gut?", wo ich mit beiden Kindern gegenseitig die Erlebnisse des Tages teile. Aus einer tiefen Depression wird dann ein "Ich ärgere mich, dass ich heute nicht die Kraft hatte, so früh aufstehen zu können, wie ich wollte."

Kurz: ehrliche altersgerechte Kommunikation mit den Kindern über die seelische Verfassung der einzelnen Familienmitgliedern hilft, dass Kinder verstehen, weshalb sie manchmal auf den ersten Blick widersprüchliches Verhalten der Eltern erleben.

x 3 #5


Azure
Zitat von Uah:
Ich möchte meinen Kindern (Grundschulalter) inzwischen "gerne" von meinen psychischen Erkrankungen erzählen, habe aber ehrlich Sorge, dass sie es "weitererzählen".

Was sind den die Gründe, weshalb du es den Kindern "gerne" erzählen möchtest?

#6


Islandfan
Unter 10 Jahren würde ich es meinen Kindern nicht erzählen, weil sie das noch nicht verarbeiten können und überfordert wären. Danach würde ich es davon abhängig machen, wie weit sie in ihrer Entwicklung sind.

x 3 #7


Azure
Ich kopiere auch noch diesen Teil aus dem verlinkten Gesprächsfaden hierher, weil ich das beim erneuten durchlesen wichtig finde:

Mir persönlich ist es wichtig, dass ich auch dann, wenn es mir schlecht geht, besonnen und ruhig agieren kann - was nicht (mehr) heißt, dass ich lethargisch bin.

Ich weiß, dass bei Stress oft auch Wut und Impulsivität entstehen kann. Mein Appell ist es, diesen Gefühlen nicht aus dem Weg zu gehen, sie aber so zu kanalisieren, dass keine Menschen verletzt werden. Das kann eine Lebensaufgabe sein und sollte in diesem Fall mit den Menschen, die um einen herum sind gemeinsam erlebt werden.

[Ergänzung: Konkret geht es mir darum, dass bei psychischen Erkrankungen Mitmenschen ungewollt verletzt werden können. Wenn mir auffällt, dass ich unfair zu den Kindern[ oder anderen Menschen] war, sei es, dass sie es mir sagen, oder ich das selbst bemerke, dann reden wir darüber und ich versuche für mich Wege zu finden, wie das nicht mehr geschieht. Dies lege ich auch meiner Frau nahe.]

x 1 #8


U
Zitat von Luce1:
Grundschulalter .. also sind sie zwischen 6 - 10 Jahre alt … oder?

Korrekt

#9


U
Zitat von Azure:
Was sind den die Gründe, weshalb du es den Kindern "gerne" erzählen möchtest?

Zitat von Uah:
Ich möchte, dass sie wissen, wir es mir geht, warum ich manchmal Dinge so mache, wie ich sie mache und warum ich nicht immer so bin, wie ich es selber gerne wäre. Vielleicht würden sie mich und unser Leben dann viel besser verstehen.

x 1 #10


U
Zitat von Islandfan:
Unter 10 Jahren würde ich es meinen Kindern nicht erzählen, weil sie das noch nicht verarbeiten können und überfordert wären. Danach würde ich ...

Also eher ab der weiterführenden Schule erst und nicht bereits im Grundschulalter!?

Meine Kinder sind sehr emphatisch, würden mich vielleicht besser verstehen, wenn sie es wüssten, aber du hast natürlich recht, dass es vielleicht auch noch einfach zu viel für sie sein könnte

#11


Azure
Zitat von Islandfan:
Unter 10 Jahren würde ich es meinen Kindern nicht erzählen, weil sie das noch nicht verarbeiten können und überfordert wären. Danach würde ich es davon abhängig machen, wie weit sie in ihrer Entwicklung sind.

Ja, ab diesem Alter (Ende 10) hatte ich meiner Tochter gegenüber zum ersten Mal den Begriff Depression erwähnt.
Allerdings haben wir bereits viel früher Empfindungen und Gefühle thematisiert.

Das Thema "Ängste" bestimmt schon ab 8.

"Lethargie" und "Unwohlsein" ( als Symptome von Depression oder ADS) inhaltlich vermutlich ab 9, da sie sehr verträumt ist und teilweise sich eine halbe Stunde nicht angezogen hat. Auch ist sie oft frustriert und fühlt sich dann nicht geliebt.

Da konnte ich mich und meine Probleme mit Prokrastination und Depression auf Symptomebene sehr gut als Beispiel mit einbringen...

...Ziel bei diesen Gesprächen: Akzeptieren, dass wir so sind, aber erkennen, dass es andere Zustände gibt, die uns lieber sind. Finden wir Wege, unverkrampft in einen Zustand zu kommen, wo es uns besser geht...

x 1 #12


Azure
Danke für die Antwort auf meine Frage, Uah, hört sich nach ähnlicher Intention an, weshalb ich gerne mit meinen Kindern darüber spreche. Vielleicht konnte ich dir ja den einen oder anderen Gedankenanstoß mitgeben.

#13


U
Zitat von Azure:
Danke für die Antwort auf meine Frage, Uah, hört sich nach ähnlicher Intention an, weshalb ich gerne mit meinen Kindern darüber spreche. ...


Ja, ich denke, wir haben da eine sehr ähnliche Intention.
Mir geht es auch weniger darum, was oder wie ich es meinen Kindern sagen könnte (es soll ja nicht eine Auflistung mit allen Folgen sein, es reicht ja erstmal zu erklären, dass meine Gefühle und mein Handeln nicht immer so sind, wie ich es gerne hätte und dass das bedingt durch eine Erkrankung ist und ich daran arbeite), sondern darum, dass ich mir sicher sein kann, dass es nicht zum Dorfgespäch wird...

#14


Luce1
@Uah wie alt denn genau?

#15


Luce1
Zitat von Uah:
sondern darum, dass ich mir sicher sein kann, dass es nicht zum Dorfgespäch wird...


Wie kommuniziert Du das … stell ich mir eher schwierig vor

#16


P
Als ich die Male in der Psychiatrie war (2020 und 2022), waren meine Kinder noch so klein, dass wir nur sagten, dass es mir nicht gut gehe und ich schlimme Schlafstörungen hätte, die behandelt werden müssten. Nicht gelogen, aber halt nur Teil der Wahrheit. Mit mehr Details wollte ich sie definitiv nicht belasten und das konnten sie auch anderen erzählen, da es auch die Erklärung für alle anderen, nicht Eingeweihten war.

Mittlerweile weiß mein größeres Kind, dass ich eine Angsterkrankung mit Depression hatte. Sie selbst hatte in Entwicklungs- und anderen Stressphasen mit Ängsten zu tun, wo ich ihr durch mein Wissen und eigene Erfahrungsberichte sehr helfen konnte.
Mittlerweile fände ich es auch nicht schlimm, wenn sie anderen von meiner mittlerweile überstandenen Erkrankung erzählen würde.

Manchmal hat sie das sogar schon und scheint da eher Stolz drauf zu sein, wie gut wir "unserNachname"-Frauen durch solche Krisen gehen Smile

x 1 #17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

Azure
1) Im Dorf wird so oder so getratscht.
2) Kinder sind so sensibel, dass sie - sofern du im Vertrauen mit ihnen sprichst wissen, dass sie höchstens mit Menschen sprechen, denen sie wirklich vertrauen.

3) Da du den Kids nichts über "Psychopharmaka", "Depression", "Borderline",
Trigger

"Selbstmordgedanken"


, etc sagst, teilen sie dementsprechend auch höchstens das mit, was offensichtlich ist. Nämlich, dass es momente gibt, wo es dir nicht so gut geht.

4) Wenn du im Dorf erwachsene Menschen hast, mit denen du auf dem inhaltlichen Level reden kannst, wie mit deinen Kindern. Dann merkst du ganz schnell, dass die Nachbarin ebenfalls ihre struggles hat. Es können dann Freundschaften entstehen, wo konstruktiv daran gearbeitet wird, dass es euch gegenseitig besser geht. Meine Erfahrung ist es, dass man mit ganz vielen Menschen gut über eigene Probleme sprechen kann, wenn man nicht jammert, sondern bespricht, wie man die Situation meistert.

x 1 #18


Islandfan
Zitat von Uah:
Also eher ab der weiterführenden Schule erst und nicht bereits im Grundschulalter!?

Meine Kinder sind sehr emphatisch, würden mich vielleicht besser verstehen, wenn sie es wüssten, aber du hast natürlich recht, dass es vielleicht auch noch einfach zu viel für sie sein könnte

Ich würde es wahrscheinlich erst in der weiterführenden Schule erzählen. Aber eins finde ich etwas bedenklich. Wenn du deinen Kindern alles erzählst und ihnen gleichzeitig sagst, sie sollen es niemandem erzählen, dann verwirrst du sie noch mehr. Damit tabuisierst du bei gleichzeitiger Offenheit deine eigene Erkrankung, was die Kinder erst recht nicht verstehen. Dadurch hat es für sie einen negativen Beiklang.

x 1 #19


U
Zitat von Islandfan:
Ich würde es wahrscheinlich erst in der weiterführenden Schule erzählen. Aber eins finde ich etwas bedenklich. Wenn du deinen Kindern alles ...

Interssante Denkweise.
Und ich gebe dir vollkommen recht. Irgendwie scheint es so nicht klug zu sein... Aber glaub mir, unser Dorf tratscht und verurteilt so gerne, Dorfgespräch möchte ich da wirklich nicht sein... Beides nicht optimal...

#20


A


x 4


Pfeil rechts



App im Playstore