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S

StilleSeele
Gast

Grüß euch,

ich würde mich als Einzelgängerin bezeichnen, zwar habe ich zwischendurch immer mal wieder jemanden kennengelernt, aber irgendwie ist nie eine tiefe Freundschaft entstanden.

Menschen kommen und gehen. Langsam hat man sich damit abgefunden, natürlich ist der Wunsch noch immer bei mir vorhanden bezüglich Freundschaft. Wahre Freunde sind heutzutage eine Seltenheit geworden.

Ich brauche keinen großen Freundeskreis, ein paar wenige Freunde reichen mir. Alles nicht so einfach....

14.11.2017 #1


391 Antworten ↓
A

AJPsychic
Gast

Zitat von Schwarzes-Leben:
Teilweise stimme ich zu,
aber das mit den kleinen Schritten, kann bei vereinzelten Usern, aufgrund von Depressionen, nicht mehr geschehen.
Es gibt da noch andere Beispiele, die ich hier nun anschneiden möchte.
Ein User hat eine schwere Soziale Phobie, und muss nun mit der Straßenbahn, oder mit dem Zug zu einer Behandlung fahren, alleine schon das könnte diesem User, so viel Kraft und Energie kosten, das er zum Schluss so erschöpft und kaputt oder mit viel Adrenalin beladen, bei der Therapie ankommt, und das warten im Warteraum, Ihm dann noch den Rest mit dazu gibt.
Auch das zum ersten mal, vor dem Therapeuten ganz alleine zu sitzen, jagt auch so manchem Sozial Phobieker, das Adrenalin in den Köper.
Alleine der Gedanke, an die Straßenbahnfahrt, oder an die Zugfahrt würde Ihm schon alleine vorher, 1000 mal auf das WC rennen lassen.



Ich hab irgendwie das Gefühl, du nimmst mich nicht ernst. Und noch mal, warum immer die Vorstellung, dass es niemand so schwer haben könnte wie der User, den du beschreibst oder sogar noch schwerer?

In meiner schlimmsten Zeit vor ich so phobisch und depressiv, dass ich mich von Pizzalieferungen ernährt habe und zwar auch nur von einem bestimmten Lieferservice, nämlich dem Lieferservice, der sich darauf eingelassen hat, dass ich dem Boten das Geld unter den Fußabtreter lege, damit ich ja nicht mit ihm kommunizieren muss. Hinter der geschlossenen Tür habe ich gelauscht, ob er wieder weg war und erst dann habe ich die Tür aufgemacht und die Pizza reingeholt. Manchmal hat das gedauert, bis die Pizza kalt war, weil ich ewig gebraucht habe, bis ich mich überhaupt überwinden konnte, die Tür zu öffnen.

Ich weiß sehr genau, was eine Sozialphobie ist und ich weiß sehr genau, was eine generalisierte Angststörung ist und ziemlich genau, was eine Depression ist.

Letztendlich geht es nicht darum, wer schlimmer betroffen ist, sondern darum, wie beschrieben kleine Schritte zu machen. Und wer es schafft, sich hier einzuloggen, hat doch schon einen Schritt gemacht und dann sollten wir uns alle hier ermutigen, bestärken und motivieren weiter zu machen, denn glaub mir, wer hier noch posten kann, ist noch nicht ganz unten angelangt.

Zitat von Schwarzes-Leben:
Auch die Tatsache das es unheilbare Störungen gibt, wie ADHS oder HSP, die Heute noch nicht einmal ganz erforscht worden sind, können einem User die kleinen Schritte die er machen müsste, zur Hölle werden lassen.
Borderline oder Asperger, sind ebenfalls Störungen, die niemals geheilt werden können, kleine Schritte gibt es da wohl auch, aber die bleiben dann das ganze Leben lang auch nur klein.

Das sollten Beispiele sein, um sich einmal ein tieferes Bild, von einer kleinen Anzahl von Usern, die es schließlich auch gibt, machen zu können.


Tja, das Leben ist fies und ungerecht. Manche Menschen straft es mit körperlichen Krankheiten, andere mit psychischen. Es kommt trotzdem auf die Einstellung an. Ich hab Asperger Autisten in einer Firma kennengelernt, die es schaffen ihr Leben mit ihrem Autismus zu leben. Das sollte Ansporn sein, nicht aufzugeben und einen Weg zu finden, mit der Krankheit und trotz der Krankheit erfüllt zu leben. Und darum geht es doch hier: das letzte Quentchen Hoffnung, was dem einen oder anderen hier bleibt, nicht zu zertreten, sondern aufzupäppeln, positive Beispiele zu finden, Mut zu machen.

Ich denke, es geht im Leben nicht darum, sich einschränken zu lassen von den Gegebenheiten (mit manchen muss man sich einfach abfinden), sondern zu fragen, was kann ich trotzdem, was will ich trotzdem tun?

Und wie gesagt, ich denke, wer hier jammern kann, der kann auch seine Energien bündeln, sich Gutes tun und kleine Schritte auf seinem Weg weitergehen und für sich selbst herausfinden, was Leben bedeutet und was es doch Schönes für ihn bereit hält!

15.05.2014 20:37 • x 6 #59


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Gibt es hier noch andere, die Einzelgänger sind?

x 3


G

Gerd49
Gast

Zitat:
Gegen Lügen und Manipulieren wird es nie Medikamente geben.
Gegen Wutausbrüche gibts Antidepressiva und Neuroleptika, wie du sicher weißt.


Richtig, gegen Lügen gibt es keine Medikamente.

Gegen Wutausbrüche sollte ein "provozierter" Mensch Medikamente nehmen, gehts noch Kern?

Kern, wir beide kennen uns, du hast es bei mir fast 2 Monate versucht, mich aus der Reserve zu locken, bis
du dir in die Windel gemacht hast, da es dir nicht gelungen ist.
Leider hast du meine Empfehlung nicht wahrgenommen, deinen Arzt um Hilfe zu bitten. Aber lass es endlich mal gut sein, andauernd andere Opfer hier zu suchen, die du als unheilbare Patienten hinstellen willst, obwohl du die Therapie benötigen würdest.

Komm ich sags dir noch einmal, schau zu einem Arzt deines Vertrauens und arbeite an deinem Problem.

Nimm dir an "DieSonneSatans" ein Beispiel, sie schreibt in jungen Jahren schon qualitativ hochwertigere Beiträge mit Hintergrund als du.
Und wenn du die Beiträge von Satans Sonne als Müll bezeichest, wird dir auch ein Arzt deines Vertrauens nicht mehr helfen können. Die unterste Schublade ist für dich noch immer zu hoch und nicht zu erreichen.

22.03.2015 21:26 • x 4 #241


Zum Beitrag im Thema ↓


A
Das ist bei mir genau so.
Hier und da mal ne Bekanntschaft...aber meistens nur heiße Luft.
Aber ich hab immerhin meinen Hund mit dem ich rum ziehe^^

x 1 #2


C
Das ist bei mir auch so.
Ich habe zwar einige bekannte die ich öfters sehe aber richtige Freunde wo ne tiefe Freundschaft entstehen kann, wie du sagst hab ich auch nicht. Ich bin ehrlich
und sage auch das ich Psychisch Probleme habe aber dann wollen die meisten nichts damit zu tun haben. NAja, aber mit solchen Menschen will ich dann auch nichts zu tun haben.

x 2 #3


S
Traurig, die Menschen scheinen es verlernt zu haben Kontakte zu pflegen und vertiefen. Solche Menschen die psychische oder pysische Probleme haben sind ebenfalls liebenswert und sollten beachtet werden.

x 4 #4


C
Viele Menschen haben einfach vorurteile gegenüber Psychisch kranken oder generell kranke und Behinderte Menschen, das höre ich so oft. Ich verstehe es nicht, was machen die denn wenn Sie selber mal Krank werden?

#5


C
Zitat von StilleSeele:
Traurig, die Menschen scheinen es verlernt zu haben Kontakte zu pflegen und vertiefen. Solche Menschen die psychische oder pysische Probleme haben sind ebenfalls liebenswert und sollten beachtet werden.


Stimmt, nur weil man psychische Probleme hat, ist man ja kein schlechterer Mensch.
Bilde ich mir das nur ein, oder kann es sein, dass viele Leute nur solche Menschen als Freunde haben wollen, die keine Defizite haben? stirnrunzeln
Mir sagte mal ein Mädchen aus meiner Klasse, als ich sechzehn war, sie wolle nicht mit mir befreundet sein, weil sie nicht mit einer grauen Maus wie mir gesehen werden möchte, dann wäre sie bei den andren unten durch, das hat damals ganz schön weh getan.

#6


S
Da stimme ich dir zu, sie haben gegenüber solchen Menschen Vorurteile. Ich denke, wenn sie selber krank werden, bekommen sie es zu spüren wie ist ist abgelehnt zu werden!

Zitat von Chris88:
Viele Menschen haben einfach vorurteile gegenüber Psychisch kranken oder generell kranke und Behinderte Menschen, das höre ich so oft. Ich verstehe es nicht, was machen die denn wenn Sie selber mal Krank werden?

#7


S
Hallo an alle,



Ihr sprecht mir gerade aus der Tiefe der Seele.

Ein Mensch mit psychischen Problemen ist in der normalen Gesellschaft ein ( No Go ).
Auch bei YouTube, wo User Borderline, Sozial Phobie, oder ADHS haben, ist von der Thematik die Ihr hier angeschnitten habt oft die Rede.
Ich hätte auch nur zu gerne, wenige aber gute Freunde, die dann aber zu einem halten, wenn nicht gerade die Sonne scheint.
In der Not oder in einer Krise, zeigt sich oft das wahre Gesicht, und der Charackter eines Menschen.



LG Schwarzes-Leben

x 2 #8


S
Solche Menschen die psychische Probleme haben brauchen insbesondere zwischenmenschliche Beziehungen die ihnen gut tun. Leider ist es so, dass die Menschen nur solche Freunde haben wollen, die keine Defizite haben. In der heutigen Gesellschaft herrscht Oberflächlichkeit Daumen runter

Zitat von Caelis:
Stimmt, nur weil man psychische Probleme hat, ist man ja kein schlechterer Mensch.
Bilde ich mir das nur ein, oder kann es sein, dass viele Leute nur solche Menschen als Freunde haben wollen, die keine Defizite haben? stirnrunzeln
Mir sagte mal ein Mädchen aus meiner Klasse, als ich sechzehn war, sie wolle nicht mit mir befreundet sein, weil sie nicht mit einer grauen Maus wie mir gesehen werden möchte, dann wäre sie bei den andren unten durch, das hat damals ganz schön weh getan.

x 2 #9


C
Ja, das stimm leider, viele Menschen wollen nur Freunde haben, die einen tollen Job haben und super aussehen, die anderen werden einfach nicht beachtet.
Wenn man soziale Phobie hat, arbeitslos ist und nur durchschnittlich aussieht, will leider niemand mit einem befreundet sein.
Ich war nie der Partytyp, und das störte viele als ich im Teenageralter war, für gleichaltrige war ich damals einfach zu langweilig, und das sagten sie mir auch. stirnrunzeln

#10


R
Ich kann wohl guten Gewissens von mir behaupten, dass ich ein Einzelgänger bin. Eigentlich wollte ich dies nie wirklich sein, aber wenn man kaum Menschen findet, mit denen man sich verbunden fühlt, dann bleibt man lieber für sich alleine. Eigentlich hab ich zur Zeit nur mit zwei Menschen etwas Kontakt.

Wenn man selbst viel Mist in der Vergangenheit durchgemacht hat, dann ist man mit den normalen "happy go lucky"-Menschen einfach nicht mehr kompatibel. Ich wundere mich oft über die Gedankenlosigkeit und den Egoismus von anderen, aber ändern kann man daran wohl eher weniger. Fernher habe ich bei mir auch im Laufe der Jahre bemerkt, dass ich kompromissloser geworden bin. Wenn mir jemand mit seinen Ansichten nicht passt, dann beende ich den Kontakt sehr schnell. "Weicher" bin ich nur, wenn ich spüre, dass der andere ähnlich viel Mist erlebt hat. Aber wenn ich ehrlich bin... Mit meiner Vergangenheit fühle ich mich komplett alleine auf dieser Welt. Das spüre ich seit etwa einem Jahr immer deutlicher, dass in diese Welt einfach nicht mehr passe.

x 2 #11


S
@schwarzes Leben

Stimmt, Menschen mit psychischen Problemen werden "abgeschoben". Da könnte man doch echt heulen. Die Menschen die von Borderline, Sozial Phobien, ADHS betroffen sind haben es sich doch nicht ausgesucht sondern oftmals liegt es an der Kindheit. Freunde sollten IMMER für einen da sein. Tja wahre Freundschaften werden heutzutage anscheinend nicht mehr geschätzt sondern die UNVERBINDLICHKEIT stirnrunzeln

#12


C
Zitat von royhobbs:
Ich kann wohl guten Gewissens von mir behaupten, dass ich ein Einzelgänger bin. Eigentlich wollte ich dies nie wirklich sein, aber wenn man kaum Menschen findet, mit denen man sich verbunden fühlt, dann bleibt man lieber für sich alleine. Eigentlich hab ich zur Zeit nur mit zwei Menschen etwas Kontakt.

Wenn man selbst viel Mist in der Vergangenheit durchgemacht hat, dann ist man mit den normalen "happy go lucky"-Menschen einfach nicht mehr kompatibel. Ich wundere mich oft über die Gedankenlosigkeit und den Egoismus von anderen, aber ändern kann man daran wohl eher weniger. Fernher habe ich bei mir auch im Laufe der Jahre bemerkt, dass ich kompromissloser geworden bin. Wenn mir jemand mit seinen Ansichten nicht passt, dann beende ich den Kontakt sehr schnell. "Weicher" bin ich nur, wenn ich spüre, dass der andere ähnlich viel Mist erlebt hat. Aber wenn ich ehrlich bin... Mit meiner Vergangenheit fühle ich mich komplett alleine auf dieser Welt. Das spüre ich seit etwa einem Jahr immer deutlicher, dass in diese Welt einfach nicht mehr passe.


Du bist nicht alleine damit, glaub mir, es gibt viele, denen es genauso geht wie dir. knuddeln
Auch ich habe eine unschöne, traurige Vergangenheit und kann deswegen anderen Mennschen nicht mehr vertrauen, bin eher das stille Mäuschen, das unter anderen Menschen kein Wort herausbekommt und deswegen werde ich auch nicht beachtet oder nur gemobbt.
Mir gehts wie dir, auch ich hab oft das Gefühl, in dieser Welt nur ein störender Fremdkörper zu sein.
Außer meinen Eltern und einer Bekannten habe ich gar keine Kontakte, und das macht mich schon manchmal traurig Crying or Very sad
Ich bin auch eher melancholisch, und damit kommen die meisten Menschen leider auch nicht zurecht.

#13


S
Mir geht es genau so, ich war auch noch nie der Partytyp. Naja wenn sie so großen Wert auf Äußerlichkeiten, Geld und Job Wert legen sollen sie doch. Ich empfinde die Menschen als interessant die gegen den Strom schwimmen. Wir dürfen unseren Wert nicht von Menschen abhängig machen.

Zitat von Caelis:
Ja, das stimm leider, viele Menschen wollen nur Freunde haben, die einen tollen Job haben und super aussehen, die anderen werden einfach nicht beachtet.
Wenn man soziale Phobie hat, arbeitslos ist und nur durchschnittlich aussieht, will leider niemand mit einem befreundet sein.
Ich war nie der Partytyp, und das störte viele als ich im Teenageralter war, für gleichaltrige war ich damals einfach zu langweilig, und das sagten sie mir auch. stirnrunzeln

#14


S
Tja, wenn niemand an einem Interesse zeigt gewöhnt man sich irgendwann daran sein Leben allein zu leben und alles mit sich selbst auszumachen. Stimmt, man findet selten Menschen mit denen man sich auf gleicher Wellenlänge befindet und wo sich der Kontakt vertieft. Die Liebe wird noch mehr erkalten...

Meine Vergangenheit war auch nicht gerade schön, aber ich habe viel gelernt und am eigenen Leib erfahren "dürfen". Vielleicht kann ich anderen dadurch behilflich sein. Na ja ob es so gut ist, einen Kontakt vorschnell zu beenden nur weil einem nicht die Ansicht passt?

Sogesehen sollten wir uns gegenseitig annehmen so wie wir sind.

#15


C
Zitat von StilleSeele:
Tja, wenn niemand an einem Interesse zeigt gewöhnt man sich irgendwann daran sein Leben allein zu leben und alles mit sich selbst auszumachen. Stimmt, man findet selten Menschen mit denen man sich auf gleicher Wellenlänge befindet und wo sich der Kontakt vertieft. Die Liebe wird noch mehr erkalten...

Meine Vergangenheit war auch nicht gerade schön, aber ich habe viel gelernt und am eigenen Leib erfahren "dürfen". Vielleicht kann ich anderen dadurch behilflich sein. Na ja ob es so gut ist, einen Kontakt vorschnell zu beenden nur weil einem nicht die Ansicht passt?

Sogesehen sollten wir uns gegenseitig annehmen so wie wir sind.


Wenn du Lust hast, können wir ja per PM schreiben, ich würde mich freuen Very Happy
Ich finde es immer schön, hier neue Leute kennenzulernen.
Vor allem wenn es wie du Leute sind, denen die inneren Werte wichtiger sind als Äußerlichkeiten. Very Happy

#16


R
Mit meiner Familie habe ich gar nichts mehr am Hut. Mit denen bin ich mittlerweile bis auf den Tod verfeindet. Soviel Hass, wie mir da entgegenschlägt. Das ist teilweise nicht zu fassen. Und bei anderen Menschen bin ich auch nicht unbedingt ruhig. Ich flipp schnell aus, wenn ich merke, dass irgendwas schief läuft. Dann leg ich mich mit jedermann an und steh letzlich wieder alleine da. Also beide Extreme sind irgendwie nicht gut, befürchte ich stirnrunzeln

Zitat von Caelis:
Du bist nicht alleine damit, glaub mir, es gibt viele, denen es genauso geht wie dir. knuddeln
Auch ich habe eine unschöne, traurige Vergangenheit und kann deswegen anderen Mennschen nicht mehr vertrauen, bin eher das stille Mäuschen, das unter anderen Menschen kein Wort herausbekommt und deswegen werde ich auch nicht beachtet oder nur gemobbt.
Mir gehts wie dir, auch ich hab oft das Gefühl, in dieser Welt nur ein störender Fremdkörper zu sein.
Außer meinen Eltern und einer Bekannten habe ich gar keine Kontakte, und das macht mich schon manchmal traurig Crying or Very sad
Ich bin auch eher melancholisch, und damit kommen die meisten Menschen leider auch nicht zurecht.

#17

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R
Welche Liebe meinst Du? Die Liebe zu Dir selbst? Die sollte nie erkalten. Ich glaube, dass ist auch die einzige, die ich noch überhaupt empfinden kann. Die Liebe zu mir selbst. Wobei es oft eher nur ein sich-selbst-mögen ist.

Und es ist nicht gut, wenn man einen Kontakt beendet, nur weil einem mal eine Ansicht nicht passt. Wie soll das denn auch gehen? Jeder hat zu allem die gleiche Meinung? Wäre langweilig...

Zitat von StilleSeele:
Tja, wenn niemand an einem Interesse zeigt gewöhnt man sich irgendwann daran sein Leben allein zu leben und alles mit sich selbst auszumachen. Stimmt, man findet selten Menschen mit denen man sich auf gleicher Wellenlänge befindet und wo sich der Kontakt vertieft. Die Liebe wird noch mehr erkalten...

Meine Vergangenheit war auch nicht gerade schön, aber ich habe viel gelernt und am eigenen Leib erfahren "dürfen". Vielleicht kann ich anderen dadurch behilflich sein. Na ja ob es so gut ist, einen Kontakt vorschnell zu beenden nur weil einem nicht die Ansicht passt?

Sogesehen sollten wir uns gegenseitig annehmen so wie wir sind.

#18


S
Dankeschön, das Ihr so ausführlich über Euch schreibt.



Ich bin auch ein Fremdkörper, ich gehöre nicht in diese Welt, ich bin ein Außerirdischer, der die Menschen noch niemals begriffen hat und wird.
Suizidgedanken hatte ich auch schon deswegen, weil ich von den normalen oft, verarscht, nicht verstanden, nicht Ernst genommen, und auch lächerlich gemacht worden bin.
Ich lese hier alles mit, und es tut mir alles gut was Ihr schreibt, weil man nicht mehr der einzigste ist, was man früher zu Recht auch glaubte.



LG Schwarzes-Leben

#19


C
Ich finde es schlimm wenn sogar die Familie gegen einen ist. Unfassbar!
Gerade die Familie sollte doch einen verstehen und unterstützen, egal was ist.
Zum Glück ist das mir anders. Meine Famile ist zwar klein aber mit denen kann ich über alles reden und die unterstützen mich. Aber das liegt auch daran dass einige selber mal psychische
Probleme hatten.

#20


A


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Dr. Reinhard Pichler
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