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Hallo! Ich bin neu hier und bin froh, dass ich so ein Forum gefunden habe.
Ich bin knapp 44 Jahre alt und fühle mich nur noch einsam und allein. Das ganze hat sich so schleichend entwickelt, beginnend damit, dass mich mein Mann vor drei Jahren nach 11 jähriger Beziehung damit überrascht hat, dass er sich anderweitig verliebt hat.
Ich ging kurze Zeit später eine Beziehung ein, die mich 100 km weg führte in ein anderes Leben. Diese Beziehung läuft noch, verdient den Namen aber nicht. Mein Lebensgefährte ist aushäusig unterwegs, obwohl zwischen uns anfangs alles gestimmt hat. Ich habe ihn nach einem Jahr erwischt, dass er der Putzfrau ein eindeutiges Angebot gemacht hat, er sagte, es war nie was, er hätte es halt einfach ohne nachzudenken getan usw. usw. Ich wollte ausziehen, schaffte es aber nicht, weil meine Angst vor dem absoluten Alleinsein größer istl. Versprechungen waren da, dass sowas nie wieder vorkommt usw.
Vor ein paar Tagen sah ich zufällig auf dem Rechner so eine Intim-Skype-Gruppe, der er sich angeschlossen hat. Soviel zu Bemühungen und Versprechungen, dass es alles wieder gut wird, dass wollten wir versuchen.

Lange Rede, gar kein Sinn: ich habe Angst ihn zu verlassen, denn dann hab ich nämlich gar niemanden mehr. Ich habe noch eine Schwester, die ich sehr gerne habe, aber die mit ihrer Familie ihr eigenes Leben lebt.
Und ja, ich bin ehrenamtlich engagiert, habe einen Hund und habe seit kurzem einen Job, mit den Kollegen dort habe ich aber auch keinen privaten Kontakt.

So. Jetzt sagt mir mal, bin ich einfach nur undankbar? Ich fühle mich so unglücklich und sehe überhaupt keinen Weg, aus diesem Loch rauszukommen.
Danke fürs Lesen.
Bonnie

05.07.2013 11:40 • 12.07.2013 #1


21 Antworten ↓


Bonnie, glaubst Du, mit diesem Mann jemals glücklich zu werden ?

Er hat Dich bereits mehrfach belogen und wird es wieder tun, ist meine Meinung. Du müßtest ständig in dieser Ungewissheit leben, dass ist zermürbend.

Angst vor dem Alleinsein ist verständlich, aber nur aus diesem Grund bei ihm zu bleiben ?

Ich würde ihn verlassen. Damit hast Du dann auch die Chance, einen richtig netten Mann kennenzulernen, mit dem Du glücklich bist.

LG

05.07.2013 11:55 • #2



Angst Ihn zu verlassen - bin so unglücklich

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Hi Bonnie,
du HAST doch bei deinem jetzigen Typen gar nicht, was du dir da einredest zu haben. Du BIST doch jetzt schon allein.
Du verharrst also recht kindlich in der Hoffnung, dass es plopp macht und sich Deine Träume erfüllen, dabei weisst du ja, dass sich Deine Träume mit diesem Typen im Leben nicht erfüllen, sondern dir noch mehr Qual bereiten.
Bildlich gesprochen stehst du also neben einem Kothaufen und hoffst, der Gestank möge aufhören;
Der hört sofort auf, wenn Du Dich von ihm entfernst. An deiner Einsamkeit ändert sich dadurch nix, daher kannst du gehen, sobald du die Lüge, die du dir da noch einredest (nämlich mit ihm zusammen nicht einsam zu sein) durchbrochen hast und aus der kindlich zusammengebastelten Märchenfantasie erwachst. Das Gehen wird dir Stärke bringen - das garantiere ich dir, denn damit würdest du dich (vielleicht zum ersten mal im Leben?) tatsächlich um dich selbst kümmern.
Gruß mit Kraft im Rückenwind von Paula

05.07.2013 12:29 • #3


wenn dich sonst nix hält wie Familie/Kids dann geh du schaffSt das hab ähnliche Probleme aber will es wegen Kids nicht tun
Ich bleib auf der Strecke wäre ich allein hatte ich bestimmt schon getan.

05.07.2013 12:33 • #4


Dubist
Liebe Bonnie du bist in eine Abhängigkeit geraten und glaube mir ganz viele Frauen sind in ähnlichen Situationen.
Wird dir nun wahrscheinlich auch kein Trost sein.
Mir ist etwas an deinem Schreiben aufgefallen:

Ich ging kurze Zeit später eine Beziehung ein(schreibst du) die mich 100 km wegführte in ein anderes Leben.
Es ist nie gut wenn die Frau zum Mann zieht, immer besser wenn der Mann das Opfer bringt. ZUr Frau zieht_sorry. aber das hat was
Möchte dir da was erklären, dein Mann hat dich ja betrogen indem er eine andere Frau datete.
Dieses Erlebnis ist unverarbeitet und du hastg den Schmerz darüber vielleicht auch nicht voll zugelassen.
Eine neue Beziehung kann wie eine Dro. sein, die uns den Schmerz nicht fühlen lassen tut.
Wenn wir uns zu schnell in eine neue Beziehung stürzen ist das oftmals eine Flucht vor den Aufgaben die wir nocgh nicht verarbeitet haben, die uns sehr weh tun, dies kann Untreue einer Ex-Beziehung sein?
Wenn wir dann zu schnell wieder uns neu binden, flüchten, dann treffen wir uns oft genau in ähnlichebn oder noch viel schlimmeren Situationen wieder.
Wir werden wieder und wieder mit dem selben Problem konfrontiert bis wir genügend gelernt haben oder uns anders verhalten!
Wenn wir uns schnell binden, nach einer Enttäuschung kann das gut gehen, das ist wahr, aber auch das, das wir an den Falschen geraten.
Wenn wir Mangel spüren, nicht alleinsein können, werden wir entweder einen Mann anziehen der selber nicht satt und bedürftig in allen Bereichen ist, im Unfrieden mit sich selbst.
Oder einen schnellen Fresser, der ne Frau eher ausnutzt, finanziell, sexuell oder anderes!


Ich würde dir einfach nicht vorschnell zur Trennung raten, da du noch in der Opferhaltung drinsteckst. Habe das Gefühl du bist noch nicht so weit, dann würdest du nur wieder in der nächsten schlechten Beziehung hocken. So mein Gefühl_entschuldige!
Ängstigt dich eine Trennung noch zu stark, du brauchst noch inneren Wachstum.

Wie du inneren Wachstum und stärke erreichst? Da kann eine gute Therapeutin oder Therapeut behiflich sein.
Auch bücher über emanzipierte Frauen kann dich stärken. Googel mal darunter.
Ein gutes Buch mit hilfreichen tips mag ich di rauch sehr ans Herz legen, wenn frauen zu sehr lieben von Robin Norwood,
da geht es um die Abhängigkeit in unguten Beziehungsmustern. Hilfreiche Tips wie man Heilung erfahren kann sind am Ende des Buches!


Mal eine Frage, warst du schon immer einsam, hast du wenig Liebe und Geborgenheit als Kind erfahren?
Hast du Belastungsfaktoren aus der Jugend und Kindheit?



Du wirst jetzt keinen Mann kennenlernen mit dem du glücklich bist, jedenfalls zu 99 prozent nicht.
Die innere Heilung muss erst reifen, innerer Wachstum muß erst sei.
Du kannst es erfahren was es bedeutet aus der Opferrolle rauszukommen.
Aber du mußt es wollen. Es ist harte Arbeit und nicht einfach!


Ich wünsche dir viel Erfolg!

05.07.2013 12:39 • #5


Dubist
Liebe Paula, deine Tips werden Bonnie nichts helfen.
Darf ich dich was fragen, hast du Freunde, eine Familie? Menschen die dich mögen die ihre Freizeit mit dir verbringen?!
Warst du mal in deinem Leben ganz alleine ohne jeglichen Kontakte und das 365 Tage im Jahr?!
Wenn du das nicht kennst, dann weiß ich nicht wie du es wagen kannst Bonnie so etwas zu schreiben?

05.07.2013 12:43 • #6


Zitat von Dubist:
Mal eine Frage, warst du schon immer einsam, hast du wenig Liebe und Geborgenheit als Kind erfahren?
Hast du Belastungsfaktoren aus der Jugend und Kindheit?


Vielen Dank euch allen für eure Antworten.
Ja, dubist, ich habe früh meine Mutter verloren, mit 9 Jahren. Das Buch werde ich mir bestellen.
Opferhaltung....ja, das ist richtig. Ich sitze wie in einem Loch und schaffe es nicht, mich zu befreien.

@ Paula, du hast wohl auch recht, kindliche Vorstellung....das ist es ja, was mich plattmacht: Ich bin fast 44 und schaffe es nicht, mein Leben in den Griff zu kriegen, du hast schon ganz recht damit. Andere haben Kinder und Familie, sind "angekommen" in ihrem Leben nur ich krieg nix auf die Reihe.

Ich habe meinen Fokus nicht auf einer neuen Beziehung, ich möchte eigentlich nur "irgendwie" weiterleben.
Und ich möchte ja gerne mit mir und alleine klarkommen. Aber irgendwie krieg ich die Kurve nicht.

05.07.2013 12:57 • #7


Dubist
Natürlich hat auch Paularecht, das ist klar, aber dazu muß man erst kommen.
So kann nur ein gesunder und innerlich gewachsener Mensch reden.
Es war von mir auch nicht böse gedacht oder so, das ich dann Paula schrieb.
Aber ich wollte ihr nur verdeutlichen wenn man in einer anderen Situation ist, kann man sehr schwer einem Menschen etwas raten.
Ich kann ja auch nicht im warmen Boot hocken und sagen:
Kannst gerne ins kalte Wasser springen.
Weil es für denjenigen so ist oftmals!



Liebe Bonnie ja bestell dir bitte das Doppelband oder leih es dir in der Bücherrei aus, das ist alles erklärt. Auch Heilungsschritte.
Das Buch hat mir gar nicht gefallen, ich habe es gehasst, weil es die Wahrheit war und weil es mir verdeutlichte das ich keine andere WAhl hatte wie so einen schwierigen Mann in mein Leben zu ziehen.
Meine beziehung war oft die HÖlle auf erden und ich verstand nicht warum gott es zugelassen hatte!
ES hätte nich tnur dreimal für eine scheidung gereicht sondern fünfmal.


Ich wußte insgeheim, das ich, wenn ich fliehen würde vor den schmerzen mich bald wieder in der selben situation wiederfinden würde, vielleicht mit einem anderen typen, aber ähnliche sachen.

So fing ich an mich der Situation zu stellen und mir immer wieder zu sagen, das alles gut werden würde.
Meine Beziehung hat sich dann doch immer maol gebessert, auch wenn mal rückfälle es gab.
Doch. auch wichtig war, das ich nach mir selbst zu schauen lernte.
meine wertschätzung nicht von einem mann ausmachte.
MIr gutes tat, egal was mein mann dazu sagte.


Mit 44 können viele Frauen noch Mutter werden, wenn es sein soll für dich dann kommt das noch für dich.
alles Liebe

05.07.2013 13:13 • #8


Dubist
Wa<s ist denn eine Sexskype Gruppe?
Sprichst du ihn darauf an?
Hey, spinnt der Mann, gehts noch?

05.07.2013 13:16 • #9


Das ist sowas, wo man online-Sex haben kann oder sich auch verabreden kann. In dieser Richtung ist er etwas seltsam. Ich find sowas einfach blöd.
Ich habe letzte Jahr mal versucht, mich zu trennen, habs aber nicht geschafft. Nicht, weil ich ihn liebe, sondern weil ich solche Panik vor dem Alleinsein habe.

05.07.2013 20:39 • #10


Dubist
Liebe Bonnie, verändere dich. Aber bitte nur dir zuliebe, warum?
Weil wenn du dich veränderst merkt das auch dein Partner, entweder verändert sich mit oder du gibst ihm den Tritt.
Aber bis dahin wartet noch harte Arbeit auf dich.
Natürlich kann es auch sein, das er dich dann nicht mehr möchte.
Aber dann kannst du mit Sicherheit besser oder ganz gut damit leben, weil du innerlich so stark gewachsen bist,
Der Tag X kommt wo dir der Mann am Popi vorbeigeht. denk an meine Worte.
lg Dubi

05.07.2013 21:32 • #11


Liebe Bonnie,

Ich verstehe Dich so was von gut !
Bin selber seit > 20 Jahren in einer unglücklichen (sprachlosen) Beziehung, und habe es nicht geschafft rauszukommen aus meiner Panik heraus dann vollkommen allein zu sein.

Jetzt kommt auch noch die Krise dazu erkennen zu müssen daß ich aufgrund meines Alters (45) nie einen Familie werde haben können, das war einer meiner größten Wünsche im Leben. Depression pur. Lebensinn nicht vorhanden.

Ich bewundere Menschen die es schaffen eine Beziehung, die ihnen nicht gut tut, zu beenden. Das sind "erwachsene" Menschen die mit sich im Reinen sind. So sollte es auch sein. Aber was tun wenn wir es nicht sind? Wenn das innere Kind weint?

Ich war in meiner Studentenzeit noch ohne Beziehung und weiß wie es ist Single zu sein. Ich kann zumindest für mich sagen daß das eine sehr schlimme Zeit war, und gerade deshalb hatte ich danach dermaßen die panik meine Beziehung zu beenden weil ich entsetzliche Angst hatte genau wieder an diesem Punkt zu landen.

Was ich damit sagen will, objektiv sind die Ratschläge, Dich von Deinem Partner zu trennen absolut das Richtige.
Ich weiß aber auch was das für Menschen mit unserer seelischen Verfassung bedeutet. Das führt zu Depressionen bis hin zu Selbstmordgedanken. Ich habe für mich selber auch bisher keine Lösung gefunden und versuche es jetzt mal mit einer Therapie. Erwarte mir keine Wunder, aber vielleicht einige Anregungen. Und es ist ein Fixpunkt in der Woche wo ich mir etwas Gutes tun kann. Nix zu verlieren.

Alles Liebe,
Sanny

09.07.2013 12:09 • #12


Dubist
Liebe Sanny 68 finde es super was du schreibst.
Genau so sehe ich das auch.
Ohne Rückendeckung ist es fast unmöglich das zu schaffen.
Finde es gut das du in Therapie gehst.
Für dich was machst.
Bei mir war die Gefahr im Falle einer Trennung instabil zu werden.
Dann ist das Beste draus machen irgendwie doch ne gute Lösung.

09.07.2013 14:03 • #13


Hallo Dubist,

Ich wäre neugierig Deine Geschichte zu hören. Bist Du in Deiner Beziehung geblieben, was sind Deine Beweggründe?

Liebe Grüße,
Sanny

11.07.2013 13:30 • #14


Dubist
Du hast eine Pn.

11.07.2013 13:38 • #15


Liebe Sanny,
danke, dass du geschrieben hast. Das berührt mich sehr, was du schreibst und ich stelle große Übereinstimmungen fest. Möchtest du ein bisschen mehr dazu schreiben? Oder auch auch du, Dubist? Vielleicht kann man sich ja gegenseitig so ein wenig unterstützen?

12.07.2013 08:10 • #16


Dubist
Liebe Bonnie das können wir gerne tun hin und wieder.
Wenn es irgendwie möglich ist helf ich gerne oder nehm kleine Tips entgegen.

12.07.2013 08:16 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

hoffelkopter
Hey Bonnie! Andere Kriegen ihr Leben auch nicht besser in den Griff, das denken wir nur immer, weil es nach außen so aussieht. In meiner Exbeziehung, Ehe war ich diejenige, die gegangen ist, auch wegen falscher Abhängigkeit. Hatte gar kein Selbstwertgefühl mehr. Und ich kann dich sehr gut verstehen das du Angst hast. Nichts überstürzen! Bau dir erstmal ein Netz von Leuten, die dich unterstützt: Hausarzt, Therapeut, Freunde........ Du wirst gehen, ganz bestimmt. Vielleicht nicht sofort.......aber bald. Nimm dich wichtig!

12.07.2013 08:27 • #18


Dubist
Boaaah bei dem letzten Satz weiss ich wie klug und das er richtig ist.
Aber schwer umsetzbar, denn wenn meine Therapie nichts war, was kann ich dafür?Oder wenn ich mir ein Netz von Leuten suche, die aber nie zurückrufen, wenn die nie da sind wenn ich alleine dahocke, immer anderes zu tun haben, mich am Telefon oft abwürgen. wie soll ich mir dann ein Netz von Leuten schaffen.
Die Leute sprechen immer so nett, das man Menschen braucht, ganz besonders in Trennungssituationen.
Nur was die Leute einfach nicht verstehen ist, das ich mir solche Menschen nicht aus dem Ärmel schütteln kann.
Denn ich habe niemand, nicht so wirklich.
Ich kann es auch nicht erzwingen.


Wichtig kann man sich immer nehmen und wer sagt das Bonnie bestimmt gehen wird?
Kann sein, aber wie lange braucht sie dann um gehen zu können`?
Nochmal 10 jahre oder geht er vor ihr?
Nicht böse gemeint, aber das sind auch Fakten!



Ich für meinen Teil würde euch empfehlen auf jeden Fall euch wichtig zu nehmen.
Es hat jeder Mensch seinen individuellen Weg.
Bei dem einen kann die Trennung der richtige Weg sein und ein neuer Anfang.
Für den einen kann eine Trennung erst recht den absoluten Absturz bedeuten und nur Verschlechterung.
Auch das sind Fakten und beileibe nicht negativ gemeint.-
Aber ich bin eben Realist.


Liebe Grüße!

12.07.2013 08:34 • #19


Hallo Bonnie,

Eine Therapeutin hat kürzlich zu mir gesagt (da haben wir informell geplaudert) daß wir Menschen nicht mehr so leben wie es die Natur vorgesehen hätte, und daß es deswegen so viele Menschen mit Depressionen und Einsamkeit gibt. Sie nennt das die Zoo-Haltung des Menschen, jeder isoliert in seiner Wohnung, sprich Käfig, und wenn Du Glück hast sind da wenigstens Partner und Kinder.

Aber wofür wir während der Evolution vorgesehen waren, das waren Gruppen von ca 30 - 80 Leuten pro Gruppe, einige große Familien, die ihr ganzes Leben zusammen waren. Natürlich gibts da auch Streit oder Konflikte, aber sicher keine Einsamkeit oder Depression.

Anders gesagt, wir werden nicht artgerecht gehalten. Das erscheint mir ziemlich logisch, weil es spiegelt genau das wider was ich selber in mir fühle, ein Zerren ums Herz herum, und der Wunsch nach einer Gruppe die mich so nimmt wie ich bin, und die um mich herum ist, und die Geborgenheit die so eine Gruppe bietet.

Jetzt hab ich natürlich keine Ahnung wie diese Erkenntnis Dir, oder mir, oder Dubi nützt, wahrscheinlich gar nicht, aber es ist auf jeden Fall interessant. Nicht wir sind unbedingt falsch, da ist schon mehr dahinter, nämlich in unserer Art zu leben.

Alles Liebe, Sanny

12.07.2013 14:43 • #20



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