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Nadi-Jan26
Da iCh heute erfahren habe das ich doch an Verrlustängste leide wollte mich nochmal vorstellen.

Ich bin 26 Jahre und bin seit letztem Jahr 2014 im Forum ich heiße Nadja....

So nuN meine Geschichte die sehr Lange dauert.

Als ich klein wahr hatte mein Vater Alk. getrunken! und meine Mutter geschlagen bis zum geht nicht mehr.....
Und ich als Kind musste alles mit ansehen, hatte sehr große Angst meine Mutter zu verlieren.
Hab halt als Kind die ganze Jahre alles mit angesehen und Angst gehabt....
und als iCh 20 Jahre wahr hab ich mich getraut weg zu gehen so mit hab ich meine Mutter alleine gelassen.
das wahren sehr schwere Zeiten....

ICh will jetzt nicht das ganze noch mal schreiben das denke ich reicht..... Ihr könnt gerne in meine Profil weiter lesen wenn ihr mehr wissen wollt.


Am anfangs dachte ich das ich meine Panik hab aber das ganze löste es aus weil ich Angst habe jemanden zu verlieren...
Momentan befinde ich mich in eine Therapie seit 4 Monate.

Was iCh gegen mache versuche es zu Akzeptieren mich ablenken und mache meine Hobbys z.b in der Stadt spazieren oder einkaufen...
Heute Wahr ich wieder mal in der Stadt um mich abzulenken das hatte sehr gut getan und geholfen.

21.04.2015 14:10 • 15.11.2020 #1


28 Antworten ↓


Liebe Nadi-Jan26,

Deine Geschichte hat mich sehr traurig gestimmt und ich finde es sehr gut, dass Du lernst für Dich etwas zu tun. Alles was Dir Spaß und Freude macht - tu es einfach.

Wenn man als Kind mit viel Leid und Gewalterfahrungen aufgewachsen ist, dann hat man in sich ein schweres Trauma zu verarbeiten und das geht nicht von Heute auf Morgen. Deine Mutter war so wie ich glaube, zu schwach um sich dagegen zu wehren und Du hast es alles noch miterlebt.

Ich finde es immer schlimm - und ich spreche aus eigener Erfahrung - wenn sowas in der Familie passiert. Noch dazu, soll eine Familie ja ein Rückhalt ein Ort der Ruhe und Kraft sein und vor allem der Sicherheit. Dies ist nicht gegeben und ich finde es einfach nur schlimm.

Ich finde es sehr gut, dass Du lernst für Dich etwas zu tun. Bleib auf diesem Weg - er ist sehr sehr hilfreich für Dich.

Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute und viel Erfolg.

LG
Mary45

21.04.2015 15:57 • x 2 #2



Meine Angst jemanden zu verlieren, und Verlustängste

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Nadi-Jan26
Ich Danke dir sehr,
Das was du geschrieben hast ist die Wirklichkeit, meine Mutter wahr sehr schwach könnte nicht gegen ihm ankämpfen.
Das mein Vater sich da bei nichts gedachte hatte verstehe ich nicht bis jetzt wie konnte er das machen.

Ich hab eigentlich es Akzeptiert wie es wahr... doch trotzdem hat es mich so sehr mit genommen das ich jetzt trunter leide..

Ich weiß erst jetzt was ich ganze Zeit hatte und verstehe es...

Ich wünsch dir auch alles gute..

21.04.2015 20:22 • x 1 #3


Was mir auch geholfen hat, ist schreiben. Schreibe doch mal deinem Vater einen Brief. Den mußt du nicht abschicken. Schreibe ihm einfach was dich beschäftigt, was dich wütend macht und auch was dir gefehlt hat, was du dir gewünscht hättest von ihm. Manchmal tut es gut, sich einfach mal alles von der seele zu schreiben. das gleich kannst du auch an deine Mama machen. Und wenn du die Briefe geschrieben hast, dann geh an einen Fluss und schmeiß die Briefe darein oder verbrenne sie. So kannst du versuchen von deinen GEdanken Abschied zu nehmen. Sei dir bewusst, dass das sehr schmerzhaft werden kann. Du wirst bestimmt weinen. Aber das gehört dazu.

Am besten überlegst du dir vorher schon etwas schönes, was du danach unternehmen kannst. Einfach um dich abzulenken.

Viele Liebe Grüße

22.04.2015 10:55 • #4


Nadi-Jan26
Hallo jeanie 1182,

Ich danke dir das du mich daran erinnert hast einen Brief zu schreiben an meine Eltern aber es nicht abschicken am besten würde ich es Verbrennen. Ich glaub das würde mir sehr gut tun.
Das was du geschrieben hast hat mir wieder Mut gegeben
Ich will denn Brief an einen schönen Abend mit der Sonne verbrennen und mich von der ganzen Vergangenheit, verabschieden was ich alles erlebte.
Am liebsten mache ich es alleine irgendwo an einem schönen Platz wo mich keiner sieht!
Ich werde bestimmt da weinen da ich sehr sensibel bin...

22.04.2015 13:46 • #5


Das hört sich doch gut an. Mach das so, wie es für dich am angenehmsten ist. Ich wünsche dir ganz viel kraft dafür.

22.04.2015 14:49 • #6


Nadi-Jan26
Ich danke dir, das wünsche ich dir auch...

Hab Grad was gelesen über die Verlustängste.... und weiß ein paar Tipps ..
ich hab Fehler gemacht das ich negativ gedacht habe da bei sollte ich versuchen positiv zu denken..
ich werde ab jetzt positiv denken alles was schön wahr.
weil ich zu oft schlecht über mich selbst denke. Werde ich das ganze umwandeln iNS positive.
Alles was ich kann und sehr gut mache , was mir gefällt so ... mit werde ich meine Selbstwertgefühl wieder hoch machen.


jetzt Grad geht mir viel besser hab zwar noch immer noch negative Gedanken aber ich werde mich ablenken in der Arbeit.

22.04.2015 15:06 • #7


Nadi-Jan26
...Seit Wochen und Tagen fühle ich mich sehr traurig. Als könnte ich jedesmal nur noch Weinen, hab gestern auch dann geweint konnte es nicht mehr aushalten nun wahr es raus
und, das mieten auf der Arbeit ich wollte, das nicht und trotzdem Kamm es, das ich weinen musste


Hab auch Gestern um die 12 Stunden gearbeitet, na gut es ist eine Metzgerei und jetzt im Sommer gibt es sehr viel Arbeit.
Mir macht meine Arbeit sehr viel spaß und will es nicht verlieren.

Durch dass, das ich noch Verlustängste habe wird es etwas zu viel für mich muss dann mit meine Chefin reden.
am meisten, hab ich mit meine Verlustängste zu tun und das mieten auf der Arbeit. Hab dann am Dienstag meine Therapie.
und heute hab ich zum Glück frei bekommen!
Oder ich denke wenn ich weine dann hab ich zu sehr Angst jemanden zu verlieren.

25.04.2015 09:53 • #8


Nadi-Jan26
Wie es momentan mit meine Verlustängsten ist, ich hab trotzdem das Gefühl das irgendwas passiert und noch immer die negativen Gedanken.
Was ich da gegen mache ich denke oft positiv das, hilft am meisten... ja obwohl die negativen kommen oft dazu automatisch.
Na gut das wissen die meisten
wichtig ist ich Akzeptiere meine Verlustängste, und mache meine Hobbys das kann sehr gut ablenken.

Meine negative Gedanken!
Man hat immer wieder diese Gedanken ohhhhhh Gott Was wenn mein Freund stirbt, Was soll ich dann machen?. ( meine größte Angst )
oder was wenn ich Sterbe ? Was macht mein Freund ohne mich ? ( alles meine Gedanken )
WAS NIE PASSIEREN WIRD! Es kommt erst wenn die Zeit reif ist um zu sterben..

Was ich mache einfach mein Tag leben und nicht mehr an das schlimmste denken ( mein Tipp )

Mit der Zeit wird es besser, mir geht's momentan ganz gut und besser als die anderen 2 Wochen.

05.05.2015 13:07 • #9


Liebe Nadi-Jan24,

Du bist schon auf dem richtigen Weg. Mach alles damit es Dir gutgeht.
Lerne an Dich zu denken - Du darfst ein Egoist sein.

Schau positiv nach Vorne - schieb die negativen Gedanken zur Seite - dann wird es auch leichter für Dich werden.

LG
Mary45

10.05.2015 10:17 • #10


Nadi-Jan26
Ich danke dir Mary45, versuche das beste zu machen

14.05.2015 15:29 • #11


Hmm, ich halte dieses reine(!) Verdrängen für absolut gefährlich - aus eigener Erfahrung.

Ich musste allerdings 35 werden, um diese Erkenntnis die letzten Monate für mich zu treffen. Es funktioniert nicht, zumindest nicht auf ewig. Es macht einsam. Das schmerzt noch sehr viel mehr, weil man ja eigentlich möchte! Man will lieben, Freunde haben, sich austauschen. Und ja, dazu gehört auch immer Verlust.
Verlust tut weh. Aber sich dann dem vorherigem - schönen! gänzlich abschotten? Ich habe das gemacht, bei ähnlicher Biographie. Dicke, hohe Mauern mit noch tieferen Gräben und Bergen, bloß damit keiner durchkommt ... und ich nicht raus. Nie mehr wieder etwas verlieren, nie mehr vermissen, nie mehr Trauer, nie mehr Schmerz, Zweifel, wichtig oder unwichtig sein. Man ist zwar da, will aber nicht wahrgenommen werden. Vermeidung um jeden Preis.

Der Preis ist hoch. Keinerlei Familie und Freunde mehr. Inzwischen sogar Trennung von meiner Frau, mit der ich 23 Jahre zusammen war. Sie ertrug es einfach nicht mehr.
Nun bin ich schwer am ackern, um diesen selbst gewählten Umstand irgendwie wieder umkehren zu können. Die Auslöser sind Vergangenheit, sie können mir nichts mehr tun. Und eigentlich hat auch nie jemand danach es getan. Warum also? Warum diese Mauern, diese Distanz. Sie hat mehr geschadet, als genutzt. Sie brachte mich an einen Punkt, an dem ich gewaltig ins trudeln kam und noch immer bin. Aber ich glaube, dass der Weg der Öffnung einfacher ist, als das schichten von Mauer.
Ja, es tut weiterhin weh. Aktuell ist eine liebe Person "einfach" mal in den Urlaub gefahren. Ich vermisse sie und habe Angst. Aber schei., es ist nur eine verdammte Woche. Das davor und danach ist um ein vielfaches länger. Da ertrag ich dann auch den Schmerz, den ich bisher immer zu vermeiden suchte.

Konfrontiere dich mit deinen Gedanken, schiebe sie nicht nur beiseite. Sei bereit, mit der Vergangenheit abzuschließen. Nicht mehr änderbar, du hattest keinen Einfluss darauf. Das mit dem Brief ist übrigens ne tolle Sache!

17.05.2015 16:11 • x 1 #12


Snow White
Hey ich habe gerade den Verlauf gelesen, weil ich das selbe Problem
Habe... Ich habe genauso ziemliche Verlustängste wegen meinem Papa.
Ich war genauso ein Jahr in einer Therapie und mir ging es während der Zeit sehr schlecht, weil ich über meine Vergabgenheit reden musste.
Und mir wurde auch geraten positiv zu denken, doch das hat überhaupt nicht geholfen, sondern alles schlimmer gemacht. Sodass ich richtige Panikatakken bekam... Der Fehler war das ich meine negativen Gefühle nicht respektiert habe. Wollte sie nur weg haben.
Ich weiß nicht ob du es bereits tust ... Aber die Wunden heilen besser wenn man alle Gefühle zulässt und sie nicht mit positiven Gedanken verdeckt.
Seitdem ich alle Gefühle sein lasse geht's mir sehr gut ... Vielleicht kann ich dir bisschen Helfen

17.05.2015 23:04 • #13


Athiina
Hallo,

ich kann Verlustängste total nachvollziehen! Ich hatte eine schwierige Kindheit:

Mein Stiefvater ist verstorben und meine Mutter kam nicht damit zurecht. Sie hat dann im Internet jemand neues kennengelern (er wohnt in der Nähe von Hamburg...) Miene kleine Schwester und ich (ca. 12 Jahre) mochten ihn nicht.... Seitdem Ihr "Neuer" da war hat sie uns nicht mehr beachtet. Meine Mutter hat uns dann plötzlich vor vollendete Tatsachen gestellt: entweder wir ziehen mit ihr nach Hamburg oder wir müssen ins Heim... Meine große Schwester hat uns beide dann aufgenommen.

Ich war deshalb auch schon in Therapie etc. das reine Reden darüber hat mir schon wirklich sehr geholfen. Ich habe noch immer Probleme (ich klammere zum Beispiel extrem....) aber ich versuche das in den Griff zu bekommen. Ich glaube es ist wichtig, dass man lernt, dass man auch mal mit sich selber alleine zurecht kommt. Ich brauche halt auch viel Bestätigung.

30.05.2015 19:04 • #14


Snow White
Hey Athiina,
das hört sich ganz schön grausam an. Anscheinend war deine Mutter etwas überfordert.
Ich finde das schön das du eine Therapie gemacht hast.
Ich hadere auch die ganze Zeit mit mir und weiß nicht was ich Beziehungstechnisch machen soll. In der letzten Zeit ist mir klar geworden das ich nur dann eine erfüllte Beziehung führen kann, wenn mein Man meine Ängste respektiert und auf mich eingehen kann, anstatt meine Ängste zu ignorieren und mich zu provozieren. Also muss es jemand sein, der etwas ähnliches erlebt hat und dieses Gefühl kennt. Sonst wird er immer in diese Wunde hineintreten ohne es zu bemerken.
Egal wie lange man mit sich selber arbeitet, man kann seine negativen Gefühle mildern und Techniken finden um damit umzugehen, doch diese Gefühle gehören zu uns und werden es lebenslang bleiben.
Wünsche dir eine Beziehung voller Harmonie

30.05.2015 20:34 • #15


Athiina
Denkst Du nicht, dass man seine Probelem irgendwann bewältigen kann?

Ic weiß, dass genau diese Sachen mich ausmachen aber ich habe auch bemerkt, dass ich dadurch sehr vieles kaputt machen kann und auch kauptt gemacht habe. Ich wünsche mir wirklich jemanden der mich so akzeptiert und liebt wie ich bin. So eine Person sollte man immer finden. Aber ich habe das Gefühl, sobald die Leute bemerken, dass man Probleme mitbringt kämpfen sie nicht mehr darum oder was auch immer...

Ich habe eine 2-jährige Beziehung hinter mir und da gab es halt auch oft Unstimmigkeiten. Besonders wegen meinen Verlustängsten und weil ich mich an ihn viel zu sehr geklammert habe.

Ich gkaube einfach, dass die Probleme milder werden und man irgendwann lernt damit umzugehen, Aber Menschen zu finden, die einen so akzeptieren wie man wirklich ist, ist verdammt schwer.

30.05.2015 21:09 • #16


Snow White
Hey
Natürlich lernt man irgendwann damit umzugehen.
Stell dir vor du lernst z.B. mit Beleidigungen umzugehen, man regt sich nicht auf, bleibt ruhig, versucht sich zu motivieren und das Positive zu sehen usw.. doch ganz tief im inneren verletzt es dich. Wenn dich dann regelmäßig jemand runtermacht wird dies zu einer großen Sache heranwachsen. Bei manchen sogar in Form von Krankheit. Ich bin dafür das man seine Emotionen nicht unterdrücken oder überdecken mit positiven Gedanken sollte (was die Physiotherapeuten oft propagieren )
Das ist meine Haltung dazu, weil ich das schon durchgemacht habe.
Die beste Therapie ist seine Gefühle rauszulassen und es ist dein Recht deinem Partner zu sagen wie du dich fühlst ohne im Hintergedanken zu haben >> oh ich fühle das gerade, weil meine Kindheit doof war und das schadet mir, weg damit !<< und es ist mega anstrend ihm ständig zu erklären wie es einem geht. Vielleicht kein Mann der das gleiche erlebt hat, aber einfach rücksichtsvoll mit deinen Gefühlen umgehen kann.

30.05.2015 21:49 • #17


Snow White
Ich persönlich habe erst in der letzten Beziehung herausgefunden, dass ich Verlustängste habe. In den vorherigen Beziehungen hatte ich keine Angst, weil diese Männer mich niemals zweifeln ließen. Die waren selber Klammeräffchen. Der letzte Partner hat mich in den Wahnsinn getrieben, weil er mir ständig Angst gemacht hat. Natürlich umbewusst, doch es hat immer wieder sehr wehgetan. Ich habe mich immer wieder zusammengerissen wenn er sich z.B. nicht meldete. Doch war dies trotzdem schmerzhaft. In dem Film Irre sind männlich wird dies sehr gut verdeutlicht. Es ist ein Teil von dir, man kann es annehmen und lieben lernen, aber niemals abschneiden. Ich finde das ist unteranderem auch eine schöne Eigenschaft, da du deinem Partner das Gefühl von Sicherheit geben kannst, da du es selber ziemlich brauchst. Ich glaube es gibt sehr viele Männer, die das selbe suchen.

30.05.2015 22:07 • #18


Athiina
Es ist wirklich schön zu hören, dass es auch andere Menschen gibt die solche Probleme in einer Beziehung haben^^ Du hast Recht. Man sollte die Person so akzeptieren und auch die Bedürfnisse. Das möchte schließlich jeder. Aber mir ist leider noch keiner über den Weg gelaufen, der sich an eine Person klammert. Die meisten wollen lieber unabhäging sein^^.

31.05.2015 11:14 • #19


Snow White
Oh das freut mich das du es etwas positiver sehen kannst
Weil durch unsere Ängste haben wir viele schöne Eigenschaften entwickelt. Die manch andere nicht haben. Und sehr besonders sind.
Und das einzige was getan werden muss, ist das wir selber und unser Partner Rücksicht auf diese Ängste nimmt. Und das wir uns selber respektieren und keine Beziehung eingehen, welche diese Ängste auslöst.
Ich glaube das die Männer, die frei sein wollen garkein richtig feste Beziehung wollen. Ich glaube das wenn sich ein Mann verliebt, er diese Frau nur für sich haben möchte und alles dafür tut das diese Frau bei einem bleibt. Also wird er sich sicherlich nicht sowas in der Art machen, wie sich paar Tage nicht zu melden. Ich hoffe für uns das wir einen Mann treffen, der uns über alles liebt und auf uns eingeht. Es gibt solche Männer.! Wir müssen nur genug Selbstbewusstsein haben um mit solchen Männern eine Beziehung einzugehen.

31.05.2015 12:24 • x 1 #20



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