30.10.2012 13:51 • 29.04.2020 #1


42 Antworten ↓


Dubist
Kann da leider nicht viel dazu sagen, aber sobald ein mann über eine exfrau oder nochfrau, herzieht, ist was faul. So Typen kann man meistens vergessen. Sie haben ganz schlechte Charakterzüge und da ist meistens viel faul.
Wenn er dich nichtmal zum Geburtstag eingeladen hat, dann ist doch wohl klar, da steht eine andere Frau an erster Stelle. Oder er denkt ihr seid nicht zusammen. Anders kann ich es mir nicht vorstellen.
Und zwei herzdamen einladen geht ja schlecht.
Er scheint wankelmütig udn wird es wohl auch lange zeit sein und bleiben

01.11.2012 10:44 • #2


Hallo!

Ich glaube, er hat keine andere Frau. Er ist einfach so und kann leider nicht andres verhalten.
Es geht darum, ob Du so annehmen kannst, wie er ist...nun aber es ist Wahr, dass Du darunter tief leidest.
Es wäre gut, dass Du Dich selbst darau achten kannst, nicht in das Gefühlenchaos ziehen zu lassen.

Erstmal gestalten Dein eigenes Leben ohne ihn schön.
Sorry, mein komische Deutsch!

Liebe Grüße, Waschbär

01.11.2012 14:26 • #3


Resi2608
Hallo Zusammen,

ich hoffe ich stoße hier auf Menschen die unter Bindungsangst leiden oder sie gar schon überwunden haben.

Mein Freund leidet unter akuter Bindungsangst.
Er möchte es sich aber selber nicht eingestehen.
Den einen Tag sind wir noch glücklich und am nächsten Tag ergreift er die Flucht, trennt sich und geht für mehre Tage auf Tauchgang und ich erreiche ihn nicht. Stattdessen schreibt er mir Nachrichten, dass er mit der Trennung nicht glücklich ist, aber mich für etwas besseres freigeben muss.

Kann mir Bitte jemand Ratschläge geben, wie ich jetzt am besten an ihn ran komme und wie ich ihn helfen kann?
Vermeidet Bitte das Wort oder den Gedanken Therapie, denn so weit ist er noch lange nicht und darauf lässt er sich nicht ein.
Da unsere Liebe so wahnsinnig tief ist, und ich ihn wirklich Liebe, möchte ich ihn helfen und für ihn da sein. Nur ich benötige, wenn möglich, ein paar gute Ratschläge.
Vorallem wie ich jetzt aktuell im der Kontaktstille an ihn ran kommen soll (er ignoriert alles).

Ich bedanke.mich vielmals im Voraus.
Liebe Grüße,
Resi

10.03.2016 14:16 • #4


csfromm
was du tun kannst ist in nicht mit anrufen oder meldeversuchen zu überhäufen.
lass ihn einfach mal in ruhe, er meldet sich schon und das andere...
da kann in den seltensten fällen von aussen jemand reinreden, das muss er selbst für sich erkennen und bereit sein daran zu arbeiten.
mfg

10.03.2016 17:52 • #5


Resi2608
Aber wie soll ich mit ihm umgehen, wenn er sich dann wieder meldet?
Für ihn scheint es dann wieder eine zeitlang gut zu sein und dann beginnt er wieder den Rückzug.
Ich möchte ihm wirklich helfen. Wir sind bereits seit über 8 Jahren ein Paar.
Liebe Grüße

10.03.2016 17:56 • #6


Schumi
Guten Tag
Ich habe das Problem gerade mit meiner Freundin . Es geht 3 Monate gut dann geht sie auf Abstand. Damit komme ich nicht klar. Sie sagt auch das sie Bindungsangst hat aber was oder wie kann ich ihr helfen.? Sie war 9 Jahre in keiner Beziehung. Ich hoffe es gibt hier Tipps . Ich versuche damit umzugehen aber wie?
Danke euch schon mal

20.03.2016 17:56 • #7


FeuerWasser
Ich bin mit einem Bindungsphobiker liiert und kann aus Erfahrung sagen: Du kannst einen bindungsängstlichen Menschen nur halten in dem du ihn los lässt, keine Forderungen stellst, dein eigenes Leben lebst, deine Hobbies pflegst und dich nicht von ihm abhängig machst. Wir haben für uns damit einen Kreislauf gefunden der funktioniert. Wenn er sich mal ein paar Tage zurück zieht, lass ich ihn in Ruhe bis er von sich aus wieder kommt. Mit Versuchen an ihn ranzukommen und den Therapeuten zu miemen treibst du ihn noch weiter weg. In deiner Fragestellung möchte ich dir in einer Sache widersprechen "Da unsere Liebe so wahnsinnig tief ist"... DEINE Liebe mag wahnsinnig tief sein, seine nicht, er rennt davor weg weil ihm diese Nähe Angst macht. Dieser Kreislauf aus Nähe und Distanz wird solange weitergehen bis ER das Problem erkennt und gewillt ist, daran zu arbeiten, vorher wird sich nichts ändern. Primär steht ja nicht die Angst vor einer Beziehung sondern die Angst vor Nähe, die Angst davor verlassen zu werden dem wiederum Traumatisierungen zugrunde liegen. Wie willst du das denn ergründen, bearbeiten und auflösen? Das geht nicht. Dafür gibt es Verhaltenstherapeuten. Du kannst nur für dich selbst die Entscheidung treffen wie lange du das mitmachen möchtest oder ob es in deinem Fall doch sinnvoller ist, die Reißleine zu ziehen.

28.03.2016 23:03 • #8


Ich habe gerade hier eine Antwort eingestellt:

beziehungsaengste-bindungsaengste-f64/kommen-menschen-mit-bindungsangst-wieder-zurueck-t73571.html#p1001048

Da ich nicht alles nochmal schreiben möchte, verweise ich einfach mal dort hin. Es ist das selbe, wie ich auch hier antworten würde.

05.06.2016 16:09 • #9


04.12.2016 10:31 • #10


Icefalki
Hallo, herzlich Willkommen bei uns..

Hört sich mehr nach Depri oder Angst Erkrankung an. Beziehungsangst liest sich anders. Bin aber darin kein Experte.
Burnout klingt gesellschaftsfähiger.

Ist eigentlich ganz normal, dass man bei Panik erstmals alles in Frage stellt. Ihm wird gerade der Boden unter den Füßen entzogen, da reagierst du nicht mehr normal.

Mach dich hier mal schlau, andere werden dir auch noch schreiben. Kannst ihm diese Seite ja auch empfehlen.

Könnte schon sein, dass das geplante Eigenheim ihm den Rest gegeben hat. Verantwortung und es geht ihm nicht gut. War vielleicht das Tüpfelchen auf dem i.

Lese dich mal ein was Ängste so machen können. Was er jetzt braucht ist Verständnis, und am Besten sollte er sich schnellstens an einen Arzt wenden.

Je früher das therapiert wird, desto besser. Falsche Scham ist unangebracht, unsere heutiges Leben fordert seinen Tribut. Bei Männern und bei Frauen.

Ich bin immer noch der Meinung, dass einfachere Menschen nicht so schnell Panik bekommen. Ist jetzt nicht abwertend gemeint.

Es sind die mit Verantwortung, sensiblen, sich Gedanken machende Menschen, die deutlichst über ihre Kräfte gehen.

04.12.2016 10:47 • #11


FeuerWasser
Zitat:
Ich lebe seit über 7 Jahren mit meinem Freund (er 33, ich 28) in einer glücklichen Beziehung.

Alleine dieser Satz gibt ein klares Nein zum Verdacht "Bindungsphobie". Ein Zusammenleben mit einem Bindungsphobiker (im klinischen Sinne) erlebt man nicht
als glücklich und schön. Er würde sich dir gegenüber nicht in seinen Gefühlen öffnen, dich an seinem Leben teilhaben lassen, mit dir zusammenziehen, Stabilität, regelmäßige Sexualität leben usw.

Ich lese nichts anderes raus als, dass er den Schritt in Richtung Eigenheim mit dir - so wie es aussieht - nicht gehen möchte. Das hat nichts mit Bindungsängsten zu tun
sondern damit, dass man sich mit einem Eigenheim viel auflastet, sei das finanziell und man sich dazu auch der Beziehung sicher sein muss. Er wird vermutlich viel reflektiert haben und hat festgestellt, dass er nicht bereit ist die Hintertürchen zu schließen und dieses Wagnis einzugehen.. Das Wort "Bindungsangst" mutiert immer mehr zur Ausrede für alles. Will man keine Verantwortung übernehmen hat man Bindungsangst, will man sich nicht auf ein Eigenheim festlegen, hat man Bindungsangst, geht eine Beziehung nicht gut oder lebt sich auseinander, hat man Bindungsangst.
Ich denke nicht, dass du einen Fehler in der Beziehung oder bei dir selbst suchen musst. Ihr hattet schöne 7 Jahre und nun ist der Punkt erreicht wo er sich zusammen mit dir nicht mehr weiterentwickeln möchte.

09.12.2016 15:47 • #12


Zitat von siebeneinhalbJahre:
Vielleicht fragt ihr euch ob ich nicht gemerkt hätte ob es ihm in letzter Zeit schlecht ginge. Selbstverständlich habe ich das gemerkt. Ich habe ihn oft gefragt ob alles in Ordnung ist, ob und wie ich ihm helfen kann. Er meinte immer nur dass es in der Arbeit gerade sehr stressig ist... Ich finde es furchtbar dass er seine Zweifel nicht gleich ausgesprochen hat.. Ich fühle mich so, als ob ich ihn krank gemacht hätte..

Was haltet ihr von der Reaktion, nach über sieben Jahre Beziehung?


Hallo SiebeneinhalbJahre
Es gibt sehr viele Meinungen über dieses Thema. Von nicht mehr wollen bis und mit Bindungsangt, Verlustangst.

Ich bin seit 4,5 Jahren mit meinem Partner zusammen.
Vor einem Jahr, flirtete ich mit einem Kollegen... FeuerWasser hatte da eine eisige Ansicht.
Aber kurz um, mir gings verdammt schlecht, schlaflose nächte, abgenommen, brechreiz, bin durchgedreht.
Panikattacken, böse Gedanken... am liebsten wäre ich in eine Anstalt.

Der Gedanke, jemanden vielleicht toller zu finden... lösten bei mir krasse Ängste und Zwangsgedanken aus.
Bzw. die Gedanken lösten die Angst aus. Hätte am Liebsten meinen Partner verlassen, damit die Ängste aufhören. Zum Glück nicht...
(hatte solche Ängste bereits in früheren Beziehungen)
Bei mir spielt meine eigene Unsicherheit eine grosse Rolle... Bindungs- und Verlustangst. Angst vor Abhängikeit, Angst sein ich zu verlieren, Nähe Distanz,...

Ich weiss nicht, was dein Partner nun tut.
Aber mir hat eine Therapie sehr stark geholfen... um heraus zu finden was ICH WILL.
Nicht meine Gedanken, meine "alten Lösungsstrategien" usw.
Ich wünsche dir viel Glück.

12.12.2016 10:50 • #13


FeuerWasser
Zitat:
FeuerWasser hatte da eine eisige Ansicht.

Was heißt ich hatte eine eisige Ansicht? Wird niemand gedrängt meine Sichtweisen anzunehmen. Ich kann auch nur aus meiner Perspektive reden so wie jeder andere auch.

14.12.2016 23:13 • x 1 #14


05.01.2017 10:58 • #15


Für mich klingt das nach Verlustängsten,die zuviel Nähe für sie unerträglich machen.
Dafür,dass sie offenbar eine schwere von emotionaler Distanz geprägte Kindheit hatte,kann sie gut Nähe zulassen.Das solltest Du ihr hoch anrechnen.
Und eine halbe Stunde kuscheln ist doch gut!
Mir persönlich wäre eine halbe Stunde auch schon fast zuviel obwohl ich Nähe geniesse.
Mein Rat: Hake die Vergangenheit endgültig ab,akzeptiere die Grenzen Deiner Frau und versuche,mehr gemeinsame Zeit mit ihr zu verbringen.
Z.B. Rituale einführen wie jeden Sonntag spazieren gehen oder einmal im Monat Essen gehen oder oder...
Halt Dinge tun,die ihr beide gerne macht,kann auch Camping sein oder Flohmarktbesuche,weiss ja nicht,was ihr mögt...

05.01.2017 19:33 • x 1 #16


Zitat von Flame:
Für mich klingt das nach Verlustängsten,die zuviel Nähe für sie unerträglich machen.
Dafür,dass sie offenbar eine schwere von emotionaler Distanz geprägte Kindheit hatte,kann sie gut Nähe zulassen.Das solltest Du ihr hoch anrechnen.
Und eine halbe Stunde kuscheln ist doch gut!
Mir persönlich wäre eine halbe Stunde auch schon fast zuviel obwohl ich Nähe geniesse.
Mein Rat: Hake die Vergangenheit endgültig ab,akzeptiere die Grenzen Deiner Frau und versuche,mehr gemeinsame Zeit mit ihr zu verbringen.
Z.B. Rituale einführen wie jeden Sonntag spazieren gehen oder einmal im Monat Essen gehen oder oder...
Halt Dinge tun,die ihr beide gerne macht,kann auch Camping sein oder Flohmarktbesuche,weiss ja nicht,was ihr mögt...



Danke für deine Antwort

Du meinst Sie hat Verlustängste und erträgt deswegen die Nähe nicht ? Ich dachte bei Verlustängsten klammert man eher, als sich zu distanzieren.

Wir haben uns angewöhnt zusammen mit den Kindern spazieren zu gehen. Zumeist am Sa und So, einfach mal weg vom Alltag nennen wir das

Dieses Wochenende war auch wieder so eine Sache, das war super schön. Hatten uns noch überlegt am Ende des Tages wenn die Kinder genug Schlitten gefahren sind eine Runde spazieren zu gehen, beim Schlitten fahren haben wir rumgeblödet und alles war toll. Als wir am Auto angekommen sind um weiter zu fahren, war Sie wieder wie gewandelt, so dass das spazieren gehen ausgefallen ist, aufgrund Ihrer Laune.

Ich weiß auch nicht, ist es so das wenn man denkt der Partner verlässt einen eh das man aus Selbstschutz so reagiert und Nähe vermeidet ?

Danke euch

09.01.2017 09:38 • #17


Ehrlichgesagt hab ich überhaupt nicht den Eindruck,dass Deine Frau Nähe vermeidet.

Kann sein,dass Du gerne noch mehr mit ihr kuscheln würdest.
Ihr ist es dann halt nach einiger Zeit genug und dabei muss man doch nicht auf die Uhr sehen.
Das ist doch ganz natürlich!

Mein Mann und ich kuscheln auch unterschiedlich viel.
Jeder hat da halt so seinen eigenen "Bedarf" und der ist logischerweise nicht immer bei beiden gleich.
Mal will er mehr Nähe und mir ist nicht so danach und umgekehrt.
Da seh ich echt kein Problem.

Sorgen kannst Du Dir machen,wenn das längerfristig ganz wegfällt.

Lass ihr doch ihre Launen und Stimmungsschwankungen.Die hab ich auch,haben wir alle.
Und der Alltag (gerade mit Kindern) fordert manchmal ganz schön viel,da ist es doch nur legitim,wenn man einfach nur gemeinsam oder auch mal jeder für sich ein bisschen abschalten möchte!
Das ist doch selbstverständlich!

Ich glaub,Du machst Dir da einen Kopf um nichts,ehrlich.

09.01.2017 10:16 • #18


Zitat von Flame:
Ehrlichgesagt hab ich überhaupt nicht den Eindruck,dass Deine Frau Nähe vermeidet.

Kann sein,dass Du gerne noch mehr mit ihr kuscheln würdest.
Ihr ist es dann halt nach einiger Zeit genug und dabei muss man doch nicht auf die Uhr sehen.
Das ist doch ganz natürlich!

Mein Mann und ich kuscheln auch unterschiedlich viel.
Jeder hat da halt so seinen eigenen "Bedarf" und der ist logischerweise nicht immer bei beiden gleich.
Mal will er mehr Nähe und mir ist nicht so danach und umgekehrt.
Da seh ich echt kein Problem.

Sorgen kannst Du Dir machen,wenn das längerfristig ganz wegfällt.

Lass ihr doch ihre Launen und Stimmungsschwankungen.Die hab ich auch,haben wir alle.
Und der Alltag (gerade mit Kindern) fordert manchmal ganz schön viel,da ist es doch nur legitim,wenn man einfach nur gemeinsam oder auch mal jeder für sich ein bisschen abschalten möchte!
Das ist doch selbstverständlich!

Ich glaub,Du machst Dir da einen Kopf um nichts,ehrlich.



Hallo Flame, danke für deine Einschätzung.

Ich wollte nicht den Eindruck erwecken, das Sie komplett Nähe meidet.

Das ein stressiger Tag mit den Kids einen zur Weisglut bringen kann, das weiß ich Vor allem nachdem Sie 2 Wochen im Klinikum war.
Daher kann ich Sie da voll verstehen.

Es kann durchaus sein das ich mir ein Kopf um nichts mache, es geht mir aber nicht nur ums kuscheln. Entschuldige wenn ich das falsch rüber gebracht habe.

Es ist irgendwie immer das selbe, es sind 1 -2 Tage super, dann kommt es eigentlich immer zu einer auseinandersetzung. Sie flippt dann wegen nichts und wieder nichts aus.

Kleines Beispiel: Haushalt soweit durch gemacht, hab Sie gefragt ob Ich noch irgendetwas helfen kann, Sie verneinte. Daraufhin habe ich Ihr gesagt OK, dann geh ich ein Stündchen an PC.
Es dauerte keine halbe Stunde, da musste ich mir anhören. Es ist soviel zu tun und du hockst am PC. (?)
Ich bin nicht auf die Diskussion eingegangen, trotzdem war das nicht schön hab ich Ihr aber auch so gesagt.

Es geht mir nicht nur um kuscheln, man kann sich auf unterschiedlicher Weise nah kommen ohne zu kuscheln.

Es ist einfach so, das sobald wir uns "emotional", "gefühlsmässig" oder wie man das auch nennen mag (sobald das zussammenhörigkeitsgefühl steigt), passiert immer etwas kontraproduktives. Dass das wieder zersört. Und dies erfolgt nicht von meiner Seite.

Kleines Beispiel: Ein schönes Essen, Kinder untergebracht. Alles Super (auch ohne Kuscheln ) und ohne Grund gibt es was zum Streiten. (Nicht von meiner Seite) Wegen Nichtigkeiten.
(Nichtigkeiten, die sonst in keinsterweise relevant waren/sind)

Ich weiß nicht ob ich das korrekt wieder gebe, ist halt schwer nieder zu schreiben was man wirklich meint .

Dürfte ich dich Fragen was du mit "wenn das längerfristig ganz wegfällt" meinst ?

Ganz ehrlich hoffe ich das ich mir ein Kopf um nichts mache !

Danke dir

09.01.2017 10:38 • #19


Na ja,genau das meinte ich.
Dass da was sein könnte,wenn sie sich regelmässig aus der Zweisamkeit rauszieht.

Hast Du sie mal direkt darauf angesprochen?
Was bringt sie zur Sprache,wenn ihr streitet?

Im Alltag ist keine Zeit zum streiten.Da muss man funktionieren...
Mein Mann und ich streiten auch im Urlaub oder in der Freizeit.

Wir haben keine (gemeinsamen) Kinder,da kann ich also nicht wirklich mitreden.
Aber ich arbeite seit über 10 Jahren in Privathaushalten als Putzfrau.
Und nach einigen Jahren vertrauen einem die Frauen auch schon einiges an.

Die meisten fühlen sich in der Kindererziehung zu sehr alleingelassen.
Nach dem Motto: der Mann bringt zwar das Haupteinkommen nach Hause,möchte aber ansonsten gerne in Ruhe gelassen werden.

Keine Ahnung,ob das bei euch auch der Fall ist.
Das wäre halt der "Klassiker"...


Wenn Du es wirklich wissen möchtest,frag sie,ob und was ihr fehlt.

09.01.2017 11:45 • #20




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