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Meine Mutter wohnte in einer Omi WG, mit vier anderen alten Damen zusammen. Sie fühlte sich dor pudelwohl und wurde optimal versorgt.
Die haben noch so viel mit dem Damen unternommen, auch Ausflüge, obwohl zwei Rollifahrerin dabei waren.
Ich werde nie das letzte Sommerfest vergessen, meine Mama konnte inzwischen nicht mehr reden, aber ihre Augen strahlten.
So sollte es sein, wenn die Pflege zu Hause nicht oder nicht mehr möglich ist, sollten die alten Leutchen trotzdem noch glücklich sein und Schönes erleben dürfen.
In dem Alten-Pflegeheim wo ich mein Praktikum machen wollte, war das ganz anders, da saßen die Bewohner nach dem waschen und anziehen nach dem Frühstück noch stundenlang am Tisch oder wurden vor den Fernseher geschoben, wo sie vor sich hinstarrten, furchtbar, keinem innerhalb meiner Familie würde ich sowas antun.
Nach zwei Tagen habe ich Rotz und Wasser geheult wegen dem Elend und hab das Praktikum abgebrochen.
19.02.2019 14:36 •
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