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Guatemala7
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Hallo alle zusammen,

Ich melde mich noch einmal mit einer Frage an alle hier und ob ihr ähnliches kennt bzw durchlebt.

Und zwar ist es bei mir so das ich seit meiner ersten richtigen PA im September 2018 ein anderer Mensch geworden bin. Ein anderer Mensch in dem Sinne, dass ich jeden Tag immer mal wieder Krankheitsängste habe, mal mehr mal weniger ausgeprägt. Unterstützt würden diese Ängste durch diverse Symptome wie:

Leichter Schwindel, Probleme mit den Augen zu fokussieren, Ohrensausen (besonders abends im Bett), leichter Druck unter den linken rippenbogen, und allgemein komisches Gefühl im Magen Darm Bereich (völlegefühl, leichter Druck im oberen Bauchbereich, Druck auf der Brust, Klossgefühl im Hals, leichtes Sodbrennen.

Auch diese Symptome sind mal mehr mal weniger da.

All das sind Probleme die ich so vor meiner PA im September 2018 nicht hatte. Leichte hypochondrische Züge hatte ich immer in mir jedoch nie so stark. Ich war eigentlich ein sehr glücklicher Mensch, sportlich und kam gut durchs Leben. Ich bin aber auch schon immer eher nachdenklich gewesen und habe Dinge oftmals sehr kritisch und negativ gesehen.

Und heute denke ich fast jeden Tag daran ob ich Krebs oder sonstige tödliche Krankheiten habe die diese Symptome auslösen... schrecklich.

Geht es euch ähnlich seit eurer ersten PA?
Sind euch die Symptome vertraut ?

Ich bin übrigens 23 Jahre jung.

13.08.2019 #1


490 Antworten ↓
Gaulin

Gaulin
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Hallo,
Meine 1. PA war vor 18 Jahren! Ich denke zumindest, dass es die erste war Ja es war krass, dachte durchzudrehen und es nicht zu schaffen. Mehrere Wochen täglich hatte ich PAs und Ängste, die ich zuvor so nie kannte (vermutlich). Bin natürlich zum Arzt, Krankschreibung, Tests usw. Jahrelange Therapien (Tageskliniken, Rehas, Psychiater, Psychologen, Medikamente).. nach ca 6 Monaten ging es mir langsam wieder besser... Therapien liefen 3 Jahre weiter. Habe die psychologische Therapie selbst beendet, weil ich einfach keinen Bock und Grund mehr darauf hatte, mich mit diesem Problem zu beschäftigen. Mir ging es ja wieder richtig gut. 6 Jahre lang, nix, alles bestens... und dann: ausdrücken könnte man es mit einem "Erinnerungsgefühl"... da war es wieder, aber warum? Nur eine Erinnerung? Angst vor der Angst? Ging mit 6-wöchigem Tagesklinikaufenthalt und 6-wöchiger Reha wieder weg (und Medis). Mir ging es wieder richtig gut, also habe ich selbst wieder alles beendet und abgesetzt. Wieder nix, alles gut: 11 Jahre lang! Voriges Jahr fängt der Mist doch tatsächlich wieder an?! Ich weiß, dass meine Schilddrüse etwas zu klein ist, dennoch grenzwertig und noch nicht behandlungsbedürftig.Stand: 2017. Jetzt bin ich am hin und her überlegen, was ich mache. Bin Kämpferin und viel älter (reifer) als damals. Arzt? Selber versuchen? Es gibt für mich nur 2 Möglichkeiten: nach vorn schauen oder wieder zurück gehen (Kliniken, Ärzte, Psychologen, Medikamente usw)... Ich möchte es einfach nicht mehr! Schilddrüse? Schlechter Schlaf? Psyche? Doch was ernsteres? Nährstoffmangel? Also muss ich nun entscheiden... sowieso, denn nur ich selbst kann wissen, was gut für mich ist und mit mir passieren soll... ich hätte auch noch die Option, anzuerkennen, zu akzeptieren, dass ich nun mal ein "Schisser" bin. Es liegt einfach in meiner Persönlichkeit verankert. Ich bin nun einfach mal so! Wer sagt mir denn, dass diese Ängste was negatives sind? Wer hat das festgelegt? Klar, fühle ich mich dabei besch.... Aber es gibt weiß Gott auch andere Gefühle, die nicht toll sind und damit finde ich mich auch ab. Schöne Gefühle müssen auch nicht zwingend immer positiv sein, obwohl man sich damit gut fühlt...?! Na ja desto trotz: anderer Aspekt-Arzt... Wer erwischt sich auch ab und an dabei enttäuscht zu sein, wenn der Arzt sagt: Sie sind gesund, Sie haben nix!? Wäre doch besser, die finden was, was behandelt werden kann und zack sind die Symptome alle weg die ganze Palette von Magen-Darm, über Schwindel bis Herzrasen usw. Ihr kennt das ja Aber das wäre zu einfach, zu langweilig Spaß beiseite.
Kennt ihr den Punkt, wo ihr richtig wütend auf eure Ängste werdet? Jeden Gott vetdammten Tag schränkt euch die Angst ein, beeinflusst das ganze Leben? Wenn ihr über diesen Punkt hinausgehen könnt, kommt MUT.. Und wieder Rückschläge. Bis man gelernt hat, damit zu leben und umzugehen. Denn, die ganzen Symptome sind nur Symptome der Angst. Angst ist auch nur ein Symptom, ein Gefühl.... Symptome und Gefühle sind beeinflussbar, änderbar. Versucht herauszufinden, was genau euch fehlt, gut tut usw. Damit bin ich bisher am besten gefahren. Natürlich mit dem jetzigen wissen über die vielen Jahre (Therapien, Erfahrungen, Usw). Jeder kennt sich selbst am besten (bzw sollte es so sein).

Liebe Grüße und alles Gute
Eure Gaulin

21.02.2019 00:32 • x 4 #35


Zum Beitrag im Thema ↓

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Seit erster Panikattacke Ängste

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Therock85
Gast

Zitat von Gaulin:
Hallo,
Meine 1. PA war vor 18 Jahren! Ich denke zumindest, dass es die erste war Ja es war krass, dachte durchzudrehen und es nicht zu schaffen. Mehrere Wochen täglich hatte ich PAs und Ängste, die ich zuvor so nie kannte (vermutlich). Bin natürlich zum Arzt, Krankschreibung, Tests usw. Jahrelange Therapien (Tageskliniken, Rehas, Psychiater, Psychologen, Medikamente).. nach ca 6 Monaten ging es mir langsam wieder besser... Therapien liefen 3 Jahre weiter. Habe die psychologische Therapie selbst beendet, weil ich einfach keinen Bock und Grund mehr darauf hatte, mich mit diesem Problem zu beschäftigen. Mir ging es ja wieder richtig gut. 6 Jahre lang, nix, alles bestens... und dann: ausdrücken könnte man es mit einem "Erinnerungsgefühl"... da war es wieder, aber warum? Nur eine Erinnerung? Angst vor der Angst? Ging mit 6-wöchigem Tagesklinikaufenthalt und 6-wöchiger Reha wieder weg (und Medis). Mir ging es wieder richtig gut, also habe ich selbst wieder alles beendet und abgesetzt. Wieder nix, alles gut: 11 Jahre lang! Voriges Jahr fängt der Mist doch tatsächlich wieder an?! Ich weiß, dass meine Schilddrüse etwas zu klein ist, dennoch grenzwertig und noch nicht behandlungsbedürftig.Stand: 2017. Jetzt bin ich am hin und her überlegen, was ich mache. Bin Kämpferin und viel älter (reifer) als damals. Arzt? Selber versuchen? Es gibt für mich nur 2 Möglichkeiten: nach vorn schauen oder wieder zurück gehen (Kliniken, Ärzte, Psychologen, Medikamente usw)... Ich möchte es einfach nicht mehr! Schilddrüse? Schlechter Schlaf? Psyche? Doch was ernsteres? Nährstoffmangel? Also muss ich nun entscheiden... sowieso, denn nur ich selbst kann wissen, was gut für mich ist und mit mir passieren soll... ich hätte auch noch die Option, anzuerkennen, zu akzeptieren, dass ich nun mal ein "Schisser" bin. Es liegt einfach in meiner Persönlichkeit verankert. Ich bin nun einfach mal so! Wer sagt mir denn, dass diese Ängste was negatives sind? Wer hat das festgelegt? Klar, fühle ich mich dabei besch.... Aber es gibt weiß Gott auch andere Gefühle, die nicht toll sind und damit finde ich mich auch ab. Schöne Gefühle müssen auch nicht zwingend immer positiv sein, obwohl man sich damit gut fühlt...?! Na ja desto trotz: anderer Aspekt-Arzt... Wer erwischt sich auch ab und an dabei enttäuscht zu sein, wenn der Arzt sagt: Sie sind gesund, Sie haben nix!? Wäre doch besser, die finden was, was behandelt werden kann und zack sind die Symptome alle weg die ganze Palette von Magen-Darm, über Schwindel bis Herzrasen usw. Ihr kennt das ja Aber das wäre zu einfach, zu langweilig Spaß beiseite.
Kennt ihr den Punkt, wo ihr richtig wütend auf eure Ängste werdet? Jeden Gott vetdammten Tag schränkt euch die Angst ein, beeinflusst das ganze Leben? Wenn ihr über diesen Punkt hinausgehen könnt, kommt MUT.. Und wieder Rückschläge. Bis man gelernt hat, damit zu leben und umzugehen. Denn, die ganzen Symptome sind nur Symptome der Angst. Angst ist auch nur ein Symptom, ein Gefühl.... Symptome und Gefühle sind beeinflussbar, änderbar. Versucht herauszufinden, was genau euch fehlt, gut tut usw. Damit bin ich bisher am besten gefahren. Natürlich mit dem jetzigen wissen über die vielen Jahre (Therapien, Erfahrungen, Usw). Jeder kennt sich selbst am besten (bzw sollte es so sein).

Liebe Grüße und alles Gute
Eure Gaulin

Wowww Wahnsinn was für ein weg du gegangen bist das sollte doch mut geben .

21.02.2019 01:24 • x 2 #37


Zum Beitrag im Thema ↓


S
Hallo @Guatemala7
Den meisten mit Pa's geht es so wie dir , bei mir ist es auch so . Plötzlich ist dein Leben nicht mehr wie es war , ständig Symptome im Wechsel und Gedanken die auf einmal da sind die es sehr schwierig machen zum alten leben zurückzukehren.
Lg

x 1 #2


Cassiopeia
Kann es genau so bestättigen. Erste Panikattake und innerhalb einer Woche war ich ein anderer Mensch. Kenne nichts, was mich so verändert hätte wie die Panikattake am 10 Juli 2018 und folglich die Krankheitsängste, weil ich nicht wußte, was mit mir ist und dann Schwindel, Herzrasen, Taubheitsgefühle, Tinitus, Atembeschwerden, nicht fixieren können mit den Augen hatte ich auch usw. Es ist jetzt besser geworden aber man... es dauert mir echt lange sich aus diesem Angsttrauma herauszuarbeiten. Die ersten Panikattaken sind für mich eine traumatische Erfahrung, weil man denkt man würde sterben.

Manchmal denke ich jeder Schlaganfallpatient lernt schneller das laufen, sprechen, essen usw. wieder als dass ich die Angst verlerne! Vor allem, wenn es mal gut läuft paar Wochen...kommt auf jeden Fall wieder ein Rückfall.

x 3 #3


G
Zitat von Cassiopeia:
Kann es genau so bestättigen. Erste Panikattake und innerhalb einer Woche war ich ein anderer Mensch. Kenne nichts, was mich so verändert hätte wie die Panikattake am 10 Juli 2018 und folglich die Krankheitsängste, weil ich nicht wußte, was mit mir ist und dann Schwindel, Herzrasen, Taubheitsgefühle, Tinitus, Atembeschwerden, nicht fixieren können mit den Augen hatte ich auch usw. Es ist jetzt besser geworden aber man... es dauert mir echt lange sich aus diesem Angsttrauma herauszuarbeiten. Die ersten Panikattaken sind für mich eine traumatische Erfahrung, weil man denkt man würde sterben.

Manchmal denke ich jeder Schlaganfallpatient lernt schneller das laufen, sprechen, essen usw. wieder als dass ich die Angst verlerne! Vor allem, wenn es mal gut läuft paar Wochen...kommt auf jeden Fall wieder ein Rückfall.


Du sprichst wir wirklich aus der Seele. Es ist immer wieder erstaunlich wie viele Leute unter ähnlichen Symptomen leiden und dennoch will man es einfach nicht glauben dass es die Psyche ist die einem hier zu schaffen macht. Morgen bekomme ich nochmal Blut abgenommen, und irgendwie habe ich Angst es würde etwas schlimmes dabei herumkommen. Meine Ärztin meinte zu mir sie macht das lediglich weil sie hofft dass sie dadurch meine Ängste verringert ... warten wir es ab.

#4


morgenstern2911
wird es aber nicht sehe ich bei mir und ich hab das ganze schon 6 Monate und edliche infakte überlebt gestern sogar nochmals ein belastungs EKG Hintermir gebracht das voll oky war die angst wirst du nie ganz los werden nur die syntome werden ihrgendwann mal besser.meine sind zwar nicht weg aber erträcklicher geworden.Macht alle eine terapie hilft auf jedenfall

x 1 #5


G
Zitat von morgenstern2911:
wird es aber nicht sehe ich bei mir und ich hab das ganze schon 6 Monate und edliche infakte überlebt gestern sogar nochmals ein belastungs EKG Hintermir gebracht das voll oky war die angst wirst du nie ganz los werden nur die syntome werden ihrgendwann mal besser.meine sind zwar nicht weg aber erträcklicher geworden.Macht alle eine terapie hilft auf jedenfall



Ich habe erst zwei Therapiestunden hinter mir , also so gut wie nichts. Ich muss auf meinen nächsten Termin warten wie das nun mal ist ...

#6


Cassiopeia
Ich mache eine Therapie und bei mir ist es auch erträglicher geworden ( der Mensch gewöhnt sich wohl an alles) . Ich habe das Ganze schon 8 Monate und es wird besser. Morgenstern bei Dir ist es in den 6 Monaten auch besser geworden, warum meinst Du dass man die Angst nie ganz los werden kann? Ich meine wenn es in den 6 Monaten eine Verbesserung gab und bei mir in den 8 Monaten auch, warum soll es nicht weiterhin immer besser werden? Ich glaube dass man angstfrei werden kann, was passieren kann ist, dass die Angst wieder kommen kann. Ich habe mir gesagt dass ich jetzt erst mal lerne mit der Angst zu leben, wenn sie verschwindet dann habe ich Glück gehabt.

Bei mir ist es auch so, dass durch das mitig sein und die Konfrontation bei mir solche Ängste wie Höhenangst, Flugangst usw. weniger geworden sind. Die Angst zu sterben bei einer Panikattake ist so krass, dass mir zum Beispiel das schnelle Fahren mit dem Fahrrad den Berg runter , wo ich früher gebremst habe aus Vorsicht, jetzt nichts mehr ausmacht...ich bremse gar nicht und geniesse die Geschwindigkeit. Ich habe das Gefühl, dass ich auch viel mehr Mut hätte Menschen meine unverblümte Meinung zu sagen, auch wenn es Chefs sind, weil die Angst vor deren Meinung mir völlig klein erscheint im vergelich mit Panik und Krankheitsangst.

x 1 #7


G
Zitat von Cassiopeia:
Ich mache eine Therapie und bei mir ist es auch erträglicher geworden ( der Mensch gewöhnt sich wohl an alles) . Ich habe das Ganze schon 8 Monate und es wird besser. Morgenstern bei Dir ist es in den 6 Monaten auch besser geworden, warum meinst Du dass man die Angst nie ganz los werden kann? Ich meine wenn es in den 6 Monaten eine Verbesserung gab und bei mir in den 8 Monaten auch, warum soll es nicht weiterhin immer besser werden? Ich glaube dass man angstfrei werden kann, was passieren kann ist, dass die Angst wieder kommen kann. Ich habe mir gesagt dass ich jetzt erst mal lerne mit der Angst zu leben, wenn sie verschwindet dann habe ich Glück gehabt.

Bei mir ist es auch so, dass durch das mitig sein und die Konfrontation bei mir solche Ängste wie Höhenangst, Flugangst usw. weniger geworden sind. Die Angst zu sterben bei einer Panikattake ist so krass, dass mir zum Beispiel das schnelle Fahren mit dem Fahrrad den Berg runter , wo ich früher gebremst habe aus Vorsicht, jetzt nichts mehr ausmacht...ich bremse gar nicht und geniesse die Geschwindigkeit. Ich habe das Gefühl, dass ich auch viel mehr Mut hätte Menschen meine unverblümte Meinung zu sagen, auch wenn es Chefs sind, weil die Angst vor deren Meinung mir völlig klein erscheint im vergelich mit Panik und Krankheitsangst.



Für mich gibt es wirklich auch keine grössere Angst als die Angst vor krebs und dem sterben. Ich habe auvhbdas Gefühl dass mir viele Dinge einfacher fallen. Aber dass mit der Meinung sagen liegt bei mir evtl auch daran weil ich auch gereizter bin durch diese ganzen Symptome und Ängste ...

#8


G
Aber um nochmal für alle die diesen Beitrag noch sehen werden auf meine Frage zurückzukommen. Ich möchte in erster Linie wissen ob euer Leben sich nach der ersten PA auch so dermassen verändert hat und ihr seither auch mit den oben stehenden Symptomen fast täglich konfrontiert Seid. Bin dankbar für jeden der hier antwortet!

#9


T
Ja seit 2014 nur Symptome, wie innere Unruhe , Ohnmachtsgefühl, Benommenheit, Schwindel , magendruck, herzstolpern., rassen , nervös , kann mich nicht entspannen und nix und das begleitet micv 24 Std am Tag , direkt wenn ich aufstehe gehts los damit , seit seuestem hab ich schluckprobkeme und ständig so ein Frosch im Hals das ich es so raushauten muss , räuspern und so soll man noch normal leben sollen ? Echt zum kotzen , natürlich kommen dann die Wutausbrüche und heulkrämpfe wenn man den ganzen Tag mit sowas zu kämpfen hat .

x 5 #10


Schlaflose
Zitat von Guatemala7:
Geht es euch ähnlich seit eurer ersten PA?


Mir ging es nicht so. Ich hatte vor 30 Jahren PAs, die sich in erster Linie dadurch bemerkbar machten, dass ich das Gefühl hatte, gleich in Ohnmacht zu fallen oder zu sterben. Gleichzeitig mit der ersten PA bekam ich auch in beiden Ohren Tinnitus, den ich immer noch habe. Nachdem ich beim Hausarzt, beim HNO und beim Orthopäden war und nichts Organisches gefunden wurde, habe ich mich direkt damit abgefunden, dass es psychisch ist. Damals hieß das noch vegetative Dystonie. Mir ist erst vor einigen Jahren bewusst geworden, dass es PAs waren. Ich habe trotzdem immer alles gemacht und mich nicht um die PAs gekümmert., sondern sie einfach über mich ergehen lassen, wo sie mich auch immer überfielen. Nach ein paar Monaten wurden sie seltener und schwächer und nach einem halben Jahr hörten sie auf.

x 2 #11


T
Sorry für die Schreibfehler ich meine so raus husten muss

#12


morgenstern2911
Zitat von Cassiopeia:
Ich mache eine Therapie und bei mir ist es auch erträglicher geworden ( der Mensch gewöhnt sich wohl an alles) . Ich habe das Ganze schon 8 Monate und es wird besser. Morgenstern bei Dir ist es in den 6 Monaten auch besser geworden, warum meinst Du dass man die Angst nie ganz los werden kann? Ich meine wenn es in den 6 Monaten eine Verbesserung gab und bei mir in den 8 Monaten auch, warum soll es nicht weiterhin immer besser werden? Ich glaube dass man angstfrei werden kann, was passieren kann ist, dass die Angst wieder kommen kann. Ich habe mir ...



Wie ich drauf komme weill angst immer ein bekleiter von uns bleiben wird und das ist ja auch gut so da er in den meisten situationen uns helfen kann.
Klar so wie es gerade ist macht es sich unertäglich aber wie gesagt sowas lehrnt man in einer terapie so wie man lehrnt aus dem kreislauf rauszukommen.
Rückschläge sind immer drinne aber die verhgehen auch ihrgendwann.Achso meine syntome die ich seit der besagten zeit habe brustbein druck ziehende schmerzen im halz und unterkiefer,ab und an mal herzrassen und herzklopfen.

x 1 #13


G
Zitat von Therock85:
Ja seit 2014 nur Symptome, wie innere Unruhe , Ohnmachtsgefühl, Benommenheit, Schwindel , magendruck, herzstolpern., rassen , nervös , kann mich nicht entspannen und nix und das begleitet micv 24 Std am Tag , direkt wenn ich aufstehe gehts los damit , seit seuestem hab ich schluckprobkeme und ständig so ein Frosch im Hals das ich es so raushauten muss , räuspern und so soll man noch normal leben sollen ? Echt zum kotzen , natürlich kommen dann die Wutausbrüche und heulkrämpfe wenn man den ganzen Tag mit sowas zu kämpfen hat .


Verständlich. Sag mal hast du nicht auch ein Blutbild machen lassen wenn ich das Recht in Erinnerung habe ? Was kam dabei heraus ?

#14


T
Ich habe letztes Jahr ein großes machen lassen , war alles tip Top, hab jetzt am Montag auch nochmal machen lassen ,und am nächsten Montag zum besprechen aber wenn was wäre hätte sie mich schon zurück gerufen , von daher wird wieder alles ok sein

x 1 #15


G
Zitat von Therock85:
Ich habe letztes Jahr ein großes machen lassen , war alles tip Top, hab jetzt am Montag auch nochmal machen lassen ,und am nächsten Montag zum besprechen aber wenn was wäre hätte sie mich schon zurück gerufen , von daher wird wieder alles ok sein


Ich darf morgen zum Blutbild machen. Lediglich zur Beruhigung wurde es mir geraten. Schaden kann es ja nicht.

x 1 #16


T
Zitat von Guatemala7:

Ich darf morgen zum Blutbild machen. Lediglich zur Beruhigung wurde es mir geraten. Schaden kann es ja nicht.

Schaden kann es nicht ja vielleicht beruhigt uns des doch ein bisschen .

x 1 #17

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Cassiopeia
Ist doch schön, dass wie sooo gesund sind grrr Wink . Habe nämlich auch eins machen lassen und alles bestens...sogar alle Schilddrüsenwerte. Die Antikörper sind erhöht aber die Endo meint meine Schilddrüse arbeitet super und man müsse nichts machen. Ich habe es mir jetzt vorgenommen es zu akzeptieren: es ist psychisch! Ich bin in sicherheit mir kann nichts passieren, mit dem fiesen Gefühl muss ich zurecht kommen.

@Schlaflose Du machst mir Hoffnung! Danke! Aber wie hast Du Dich motiviert, wie konntest Du Dir immer wieder sagen, dass es psychisch ist?

x 1 #18


G
Ja genau die Schildrüsenwerte sollen bei mir auch überprüft werden. Ich hasse nur diese schei. Nadel.... und natürlich habe ich wie soll es auch anders sein ein wenig schiss davor das was schlimmes dabei herauskommt ..

x 1 #19


T
Zitat von Guatemala7:
Ja genau die Schildrüsenwerte sollen bei mir auch überprüft werden. Ich hasse nur diese schei. Nadel.... und natürlich habe ich wie soll es auch anders sein ein wenig schiss davor das was schlimmes dabei herauskommt ..

Mach dir kein Druck und Stress es wird alles gut und dann kannst du vielleicht beruhigt sein und e irgendwie akzeptieren das es psychisch ist , das muss ich auch erst begreifen weil so komm ich nicht weiter.

x 3 #20


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Dr. Matthias Nagel
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