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marcel_man

01.09.2014 19:42 • 21.12.2019 #1


60 Antworten ↓


Stedefreund
Klingt nach einem grippalem Infekt. Hast du in den letzten Tagen gelüftet bzw. die Autofenster unten?

01.09.2014 20:16 • #2



Schmerzen beim Schlucken

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marcel_man
nee, kein gripp. Infekt.
Fühle mich soweit fit.

01.09.2014 20:51 • #3


Sugarfree
Es könnte aber durchaus ein beginnender Infekt sein, würde das nicht mal so weit wegschmeißen. Mein letzter fing mit unspezifischen, einseitigen Schluckbeschwerden an. Gerade mal einen Tag lang, kein Krankheitsgefühl. Anschließend hatte ich für 2 Tage nur so ein "Kratzen" beim Schlucken, als würde man Sand schlucken. Das Gefühl hatte sich bei Druck auf den Kehlkopf auch verstärkt, aber sonst war ich fit. Am insgesamt 4. Tag bin ich wieder mit "richtigen" Halsschmerzen aufgewacht, da war dann auch die Nase schon dicht und ein allgemeines Krankheitsgefühl mit Kopfschmerzen, Ohrendruck und was so dazugehört.
Könnte also gut sein, dass sich was anbahnt. Wäre nicht so verwunderlich bei dem Wetter(umschwung). Hier bei mir im Ort sind viele momentan krank und ich sehe es auch schon wieder bei mir kommen, da mein Körper immer gleich "hier, hier" ruft, wenn etwas gerade rumgeht.

02.09.2014 04:22 • #4


marcel_man
Hi Sugarfree,

in der letzten Woche hatte ich in der Tat das Gefühl, eine Erkältung zu bekommen.
Ist aber nichts passiert und jetzt das mit dem Hals.
Ich hab schon an eine beginnende Angina gedacht.
War gestern beim Arzt und der hat meinen Hals abgetastet.
Keine geschwollenen LK.
Der Hals leicht gerötet.
Irgendwie habe ich aber auch so komische Spannungsgefühle.
Ob das bis in den Hals gehen kann?
Auch tut mir ein Strang auf der besagten Seite am Hinterkopf weh und vom Hals zieht es ein wenig bis ins Ohr.
Das Ohr war lt. Arzt okay.
Bin ein wenig ratlos.

02.09.2014 08:10 • #5


Fee*72
huhu marcel_man,
es könnte dennoch eine Erkältung werden...ich hab derzeit das problem das ich sie nich wirklich weg bekomme..dauernd hab ich was neues..mal hals kratzen,dann Kopfweh..gestern links seitig,auch gleich Angst gehabt ,könnte was anderes sein..aber war wohl verspannung oder von Erkältung da ich auch hals weh hab wieder...in der Situation machen wir uns auch symptome selber,die Angst sucht sich ein neuen weg,wenn sie auf anderem kein Erfolg hat...
Trink mal ein schönen Tee..lutsch bonbons..entspanne dich..Wärme tut auch gut...gute besserung.

02.09.2014 11:36 • #6


marcel_man
Hallo,

habe immer noch diese Schmerzen beim Schlucken, mal mehr mal weniger.
Es macht mich total fertig.
Ich denke schon wieder an 1000 schlimme Sachen.
Blutuntersuchung war alles ok.
Habe noch zusätzliche Krebsmarker und Entzündungswerte abnehmen lassen.
Fühle mich auch nicht schlapp oder so.
Auch habe ich sonst keine Erkältungszeichen.
Was kann das sein?

04.09.2014 12:55 • #7


Sugarfree
Warst Du schon beim HNO- und ggf. Zahnarzt?

Mir ist im Nachhinein noch eingefallen, dass ich 2006 mal über Tage hinweg einseitige Schluckbeschwerden hatte. Damals war ich beim HNO-Arzt, der mich am Ende zum Zahnarzt überwies und da kam dann heraus, dass die Beschwerden vom unteren rechten Weisheitszahn kommen. Dieser ist bei mir nie richtig durchgekommen, nur zu ca. 1/4 und macht ab und an Probleme. Ich hatte am Zahn selbst gar nichts bemerkt, nur diese Schluckbeschwerden und eine kleine Verdickung unter dem rechten Unterkiefer (Lymphknoten?).

Seitdem habe ich das immer wieder mal gehabt. Könnte in der Richtung was in Frage kommen?

04.09.2014 14:37 • #8


marcel_man
Hallo ihr Lieben,

war heute morgen beim HNO.
Ich glaube, diese Sch*** Angst ist schlimmer als alles andere.
Blutbild war ja alles bestens.
Habe eine Kehlkopfentzündung.
Bissl gurgeln, Salbeitee, wenig reden und Wärme.
Er wollte mir erst Antibiotika verschreiben, habe ich aber abgelehnt - der Körper muß das erst mal versuchen, selber zu schaffen.

Euch allen ein schönes WE.

05.09.2014 11:56 • #9


marcel_man
So wie es aussieht habe ich doch einen bakteriellen Infekt, zumindest eine Kehlkopfentzündung.
Fühle mich jetzt seit zwei Tagen matt und liege auf der Couch.
Schluckbeschwerden sind deutlich besser.
Trotzdem kommt starke Angst auf im Bezug auf Lympfdrüsenkrebs.
Bin schon fast fest davon überzeugt, den zu haben. Schrecklich.
Was soll ich jetzt machen?

09.09.2014 14:42 • #10


Noch mal zur Kontrolle gehen und ggf. Doch das Antibiotikum nehmen ?!
Allerdings wundere ich mich denn als ich ne Kehlkopfentzündung hatte habe ich innerhalb weniger als 2 Stunden gedacht ich ersticke so heftig war's und musste Cortison gegen die Entzündung inhalieren.
Wenn die Schluckbeschwerden deutlich besser sind so wie du schreibst würde ich vermutlich erstmal abwarten und weiter Tee trinken, es dauern nunmal einige Tage bis so ein Infekt weg ist.

09.09.2014 15:07 • #11


marcel_man
Hi Nico,

Ich hatte zuletzt vor 3 Jahren eine Kehlkopfentzündung.
Damals musste ich mit Cortison inhalieren und Voltaren tabs nehmen.
Der jetzige HNO Arzt wollte direkt AB geben, wollte ich aber nicht.
Will es so versuchen.
Vielleicht stelle ich mich auch nur zu sehr an?
Aber bin schon platt und wenn ich freiwillig auf die Couch gehe, heißt das was.
Ich komme nur von diesem dämlichen LDK nicht runter.

09.09.2014 15:21 • #12


WENN es Lymphdrüsenkrebs WÄRE würde kein Tee helfen, die Symptome würden nicht weniger werden und du hättest noch andere Beschwerden.

Jährlich gibt es knapp 2.000 Erkrankungen an Hodgkin oder non-Hodgkin Deutschland hat knapp 81 Millionen Einwohner jetzt kannst du dir ausrechnen hoch die Wahrscheinlichkeit it das du daran erkrankst .

P.s. Nebenbei lenkt Kopfrechnen auch von der Angst ab

P.ps. ICH wär auch platt wenn ich den ganzen Tag darüber nachgrübeln würde wie es mir wohl grade geht.

09.09.2014 15:33 • #13


marcel_man
Da hast Du recht. Habe auch mal gelesen, dass LDK relativ selten ist.
Meinem Kopf must Du das sagen, am besten als Endlosschleife.

09.09.2014 15:40 • #14


marcel_man
Ach ja, wie würde man das rechnen? Wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist?

09.09.2014 16:25 • #15


Es sind 0,0024% der Bevölkerung von 81 Mio. Einwohnern die jährlich erkranken. Die Wahrscheinlichkeit kannst du dir jetzt selbst zusammenrechnen bzw. aus den Zahlen ableiten.

09.09.2014 16:57 • #16


0,0025% der Befölkerung erkranken jährlich daran

09.09.2014 16:59 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Mattes wenn man von 80 Mio ausgeht wir haben aber 80,8 Mio ( Klugsch..... Modus aus )

09.09.2014 17:01 • #18


marcel_man
Das beruhigt ein wenig.
Mich würde aber interessieren, wie man es rechnet.
2.000 : 81.000000 ?

09.09.2014 17:17 • #19


marcel_man
Das bedeutet, dass bei ca. 300.000 Herzinfarkten p. A. Das Prozentuale Risiko bei 0,0037% liegt? Das müsste doch mehr sein bei der häufigsten Todesursache!

09.09.2014 17:29 • #20



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