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Hallo Psychic-Gemeinde,

Ich leide seit einiger Zeit an einer Angst - und Panikstörung und alle 'Symptome', will man sie denn so nennen, verschwanden nach einer verhältnismäßig überschaubaren Zeit. Allerdings habe ich seit nun schon einigen Jahren ein Problem mit dem Schlucken!

Das Leerschlucken will manchmal einfach nicht klappen. Es klingt verrückt, aber es ist so, als würde man nicht mehr wissen, wie man das Schlucken von ganz normalem Speichel hinbekommt. Es fühlt sich so an, als würde der gesamte Hals verkrampfen, hart werden und nur unter größter Kraftanstrengung dazu fähig sein, sich zu bewegen. Würgeartig quasi. Ein wirkliches Globusgefühl ist es eigentlich nicht. Eher eine unbegründete Enge im Rachenraum. Sehr schwierig zu beschreiben. Auf jeden Fall resultierte daraus dann im Laufe der Zeit eine gewisse Angst am Gegessenen zu ersticken.

Wasser und Suppen stellen keine größeren Probleme dar. Das gelingt ohne Probleme. Besonders große Schwierigkeiten bereitet hingegen der Verzehr von zähem Fleisch.

Da ich bei diversen Ärzten war und alle Untersuchungen keine Befunde lieferten, bin ich ein wenig verzweifelt und versucht, diese Sache auf die Psyche zu schieben. Ist das ratsam oder könnte wirklich was anderes dahinter stecken? Kennt ihr etwas Vergleichbares? Das Ganze bringt mich wirklich zur Verzweiflung!

Über ein paar Antworten würde ich mich wirklich sehr freuen!

18.02.2011 19:14 • 18.02.2011 #1


2 Antworten ↓


STOP eating animals - die tiere werden es dir danken...

das war mal wieder ein unqualifizierter beitrag...

18.02.2011 21:02 • #2


Hallo Georg,

jeder Arzt verbindet Vorderhals- Probleme, die keinen viralen oder bakteriellen Hintergrund haben mit der Psyche, auch bei Krämpfen- die kenne ich.

Probleme mit Schlucken von Fleisch sprechen für eine Abneigung vll. auch unbewußt. Bei Ekel vor Fleisch liegt eher im Magen was vor.
Ich hatte ebenfalls Krämpfe am vorderen Hals und habe jetzt noch dadurch Probleme mit dem Sprechen und der Artikulation- alles psychisch.
3 Allgemeinärzte, 1 HNO und 2 Krankenhaus-Neurologen haben nichts gefunden.

Wenn etwas pathologisches dahinterstecken würde, würde man es an den Blutwerten sehen.

lg psydo

18.02.2011 21:33 • #3




Dr. Hans Morschitzky