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Brandungsburg
Hallo liebes Forum,

Ich bin nun von einer anderen Plattform, die ich monatelang mit meinen Symptomen und Panikanfällen gequält habe hier hin gewechselt und kann es noch immer nicht glauben.
DAS macht alles die Psyche? - nein, niemals. Vehement gegen alles gewehrt und das Totenblatt mehrmals unterschrieben mit dem Gedanken bald unter der Erde zu liegen. Tja, nun über zwei Jahre sitze ich trotzdem noch hier und kann mit vollem Bewusstsein diesen Text schreiben. Welche Freude.

Man kann sagen, dass ich schon alles hatte. Angefangen hat es mit HIV, dann kam MS, ALS und diverse Krebsarten. Beim Hirntumor ist es dann schlussendlich geblieben, dieser kann ja auch ein weites Spektrum an Symptome auslösen und komplett unterschiedlich ausfallen - perfekt für mich. Mit der Zeit habe ich so ziemlich jede Dokumentation und jeden Erfahrungsbericht durchgelesen, den das Internet hergab. Mein Körper spielte verrückt (mein Geist sowieso) und ich wurde zu der Nervensäge, die ich heute bin. Zu allem Überfluss suche ich aber nie Ärzte auf, denn denen traue ich nicht, also ist "Diagnose Hirntumor!" nicht vollkommen ausgeschlossen und wird es wohl auch nie sein, es sei denn ich bekomme solche Schmerzen, dass ich glaube zu verrecken. Meine Panikattacken fingen an mich in den Wahnsinn zu treiben, also suchte ich einen Neurologen auf, um endlich Klarheit zu schaffen. Mit schweißnassen Händen saß ich vor dem guten Mann, doch gerade als meine Lippen den Satz "Angst vor...." formen wollten, hatte ich schon den Stempel "Hypochonder" aufgedrückt bekommen und verließ mit einem Rezept für Tavor und Paroxetin die Praxis. Der Besuch hatte mich solche Überwindung gekostet, dass ich kaum darauf beharren konnte weitere Untersuchungen durchführen zu lassen und so lebte ich weiterhin mit der Ungewissheit. Die Tabletten verstauben bis heute unberührt im Schrank. Ein Kind von Traurigkeit war ich vor all dem nie, ich habe viel Alk. getrunken, gek. und die ein oder andere 'härtere' Dro. ausprobiert ohne irgendwelche Horrortrips oder dergleichen. Nur die Depressionen begleiten mich schon ewig.

Meine Symptome: Muskelzucken, Herzrasen (mittlerweile kaum noch), Kopfschmerzen, Sehstörungen, Nackenschmerzen, Knacken in der HWS + Schmerzen, Knacken in den Schultern und Armen, Krämpfe in den Unterarmen, Benommenheit, Derealisation/Depersonalisation, Sekundenanhaltender Schwindel, schnell einschlafende Hände, Kraftlosigkeit (auch in den Gliedern), Depressionen, starke Vergesslichkeit, Verwirrtheit, innere Unruhe, Ein - und Durchschlafprobleme.

Ich hoffe auch einen guten Austausch
Liebe Grüße von Jamie

05.10.2016 23:32 • 20.10.2016 x 4 #1


42 Antworten ↓


EcoDan
endlich mal jemand, der weiss wie man schreibt. ich bin jetzt schon ein ganz grosser fan von dir

lass' dich von mir in der gummizelle willkommen heissen

05.10.2016 23:46 • x 2 #2



Mein Hirntumor und ich stellen uns vor

x 3


Plumbum
Hallo Jamie! Hallo Hirntumor! Willkommen im Forum! Ich hoffe "ihr beiden" fühlt euch wohl bei uns.

EcoDan hat recht, Du kannst wunderbar schreiben!

Liebe Grüsse
Plumbum

06.10.2016 00:57 • #3


Hallo Jamie
Der Text ist sehr lustig und mit viel Humor geschrieben. Man könnte in ersten Augenblick denken, dass du und dein Freund, der Gehirntumor, beste Freunde seit. Nur leider ist es nicht der Fall.

Ich leide seit meinem 15. Lebensjahr an solchen Ängsten. Ich hatte auch schon vieles durch und das komische ist, dass wenn die "Phase" vorbei ist (auch wenn es mal Wochen, Monate oder gar Jahre anhält) und eine neue "Krankheit" gefunden hat, ist die andere also die letzte wieder halb so schlimm.

Bei mir fing es auch mit dem Gehirntumor an (15) das hielt Monate, nicht ärztlich abgeklärt. Dann der Scheidenpilz (15) für paar Wochen nicht ärztlich abgeklärt. Die Angst und das Gefühl nicht mehr richtig durchatmen zu können (16-18) mit Therapie für Jahre, ärztlich abgeklärt alles Kerngesund. Dann war Ruhe da ich mit 18 meinen jetzigen Mann kennen gelernt habe. Wir bekamen schnell das erste Kind (19). Mit 23 fing es wieder an... ich stand in der Küche und bekam auf einmal Herzstechen. Ich dachte sofort an einen Herzinfarkt. Ich hatte dann die Angst immer einen Herzinfarkt zu erleiden, ging über Jahre, ärztlich abgeklärt, kerngesund ! Symtome kommen vom Rücken. Dann immer kleine "Empfindlichkeiten" wie Schwindel, Globusgefühl, Krebs etc. für Wochen. Dann vor 3 Jahren kam der bis jetzt Größte Mist dazu... meine Herzneurose lebte wieder auf und quält mich seit dem. Ich habe Herzstolpern dazu bekommen. Ich war nie beim Arzt bis ich mir vor ca. 4 Monaten den Ar. in die Hand nahm und zum Arzt ging. Alles Kerngesund und Harmlos...

Ich bin jetzt 32 habe 2 Kinder (fast 12 und fast 2) und merke gerade selber, dass ich echt schon viel Zeit mit so einen Mist verplempert habe

Meine Nachbarin ist Ende 30 und hat die Diagnose Brust- und Knochenkrebs bekommen. Ihre Tochter ist 6....

Und ich bin Kerngesund und habe diese Gedanken:-((( dabei habe ich mir vorgenommen, dass ich ab jetzt damit aufhöre. Denn es liegen leute im KH die sind Todkrank... und ich habe das Glück der ganzen Welt sehr gesund zu sein.

Aber deine Symtome kenne ich auch alle (( alles von der Psyche

Wie alt bist du denn?

06.10.2016 01:44 • #4


xestus
Zitat von Daddellinchen84:
Hallo Jamie
Ich bin jetzt 32 habe 2 Kinder (fast 12 und fast 2) und merke gerade selber, dass ich echt schon viel Zeit mit so einen Mist verplempert habe
Meine Nachbarin ist Ende 30 und hat die Diagnose Brust- und Knochenkrebs bekommen. Ihre Tochter ist 6....
Und ich bin Kerngesund und habe diese Gedanken:-((( dabei habe ich mir vorgenommen, dass ich ab jetzt damit aufhöre....
Wie alt bist du denn?


Bitte verzeiht, ich habe zwar alles gelesen, jedoch haben mich diese paar Sätze mitten ins Gewissen getroffen...
Wow, ehrlich gesagt bin ich sprachlos...

Wenn ich so zurückdenke, die letzten 6 Monate... verschenkt... das einzige an was ich mich richtig erinnern kann: Kampf.. der tägliche Kampf mit Symptomen, die wie bei allen nicht aus körperlichen verursacht werden...

Es wird dringend Zeit, aufzuwachen....

Danke für diesen immensen Denkanstoß

06.10.2016 11:35 • x 2 #5


Brandungsburg
Vielen Dank für eure Antworten
Der Humor ist leider oft meine Fassade, die das ängstliche Sensibelchen dahinter verbergen soll.

Ich bin süße 21 Jahre jung. Tja, und wenn ich so darüber nachdenke, dann habe ich auch schon ganz viel Zeit verschwendet mit völlig absurden Gedanken, anstatt (wieder) rauszugehen und das Leben zu genießen.

"Einfach damit aufhören..." Wie oft habe ich mir gewünscht genau das zu können - ich hätte am liebsten meinen Kopf genommen und ihn solange gegen eine Wand gehauen, bis auch das letzte Hirngespinst verflogen ist. Fakt ist: Es klappte nie. Egal wie oft ich mir einredete, dass andere es schlechter haben, die Ängste blieben. Ich fühle mich dabei wie ein Egoist....

06.10.2016 12:59 • #6


xestus
Zitat von Brandungsburg:
Vielen Dank für eure Antworten
Der Humor ist leider oft meine Fassade, die das ängstliche Sensibelchen dahinter verbergen soll.

Dito, so geht es mir seit meiner Kindheit... Der einzige "Ausweg" aus Mobbing etc -> große "Fresse". Prinzipiell Schauspielerei.
Zitat:
Ich bin süße 21 Jahre jung.

Interessant

Zitat:
ich hätte am liebsten meinen Kopf genommen und ihn solange gegen eine Wand gehauen, bis auch das letzte Hirngespinst verflogen ist. Fakt ist: Es klappte nie. Egal wie oft ich mir einredete, dass andere es schlechter haben, die Ängste blieben. Ich fühle mich dabei wie ein Egoist....



Ja, mittlerweile ist das total krankhaft. Es vergeht wirklich keine Minute, an der ich nicht kontrolliere ob mein Herz noch schlägt.
Prinzipiell redet man es sich ja selbst ein, dass es einem schlecht geht, gerade weil wir ununterbrochen daran denken. Vielleicht sollten wir einfach versuchen, uns ständig einzureden :" Ich bin gesund, mir geht es gut" ... Mal probieren!

06.10.2016 13:06 • x 2 #7


Hallo @Brandungsburg

Dr. Seltsam, früher Dr. Nötigenfalls, Zeitpunkt des Todes irgendwann 00:00 Uhr, Humor auch "schwarzen" müssen wir haben, auch du, denn "Einfach damit aufhören..." schaffst du so am besten!

Herzlich Willkommen!

06.10.2016 13:15 • #8


xestus
Zitat von minos:
Hallo @Brandungsburg
Dr. Seltsam, früher Dr. Nötigenfalls, Zeitpunkt des Todes irgendwann 00:00 Uhr, Humor auch "schwarzen" müssen wir haben, auch du, denn "Einfach damit aufhören..." schaffst du so am besten!
Herzlich Willkommen!

Hast Du es denn geschafft? Wenn ja, was überhaupt ? ....

06.10.2016 13:17 • #9


Die Angst vor schweren Erkrankungen

06.10.2016 13:20 • #10


Zitat von Brandungsburg:
"Einfach damit aufhören..." Wie oft habe ich mir gewünscht genau das zu können - ich hätte am liebsten meinen Kopf genommen und ihn solange gegen eine Wand gehauen, bis auch das letzte Hirngespinst verflogen ist. Fakt ist: Es klappte nie. Egal wie oft ich mir einredete, dass andere es schlechter haben, die Ängste blieben. Ich fühle mich dabei wie ein Egoist....


Oh, solche Gedanken kenne ich. Hab mir oft gewünscht, mein Hirn rausnehmen zu können, mal gründlich durchzuputzen, dass es wieder normal funktioniert

06.10.2016 14:18 • x 2 #11


Was mich ja am allermeisten interessieren würde ist, warum denken wir gesunden so?

Ich bin z.b. Kurzsichtig... warum nicht Wahnsinnige Angst vor dem Erblinden oder so?
Ich habe einen Beckenschiefstand und Hüftdisplasie... warum keine Angst vor Athrose oder so?
Und dann habe ich noch PCO (ein Frauenleiden) und muss eine sehr hochdosierte Pille nehmen. Warum keine Anfst vor Trombose oder was alles von der Pille passieren kann?

Ich habe schon oft gedacht ob es am "Kontrollverlust" liegen könnte. Denn das Herz kann man nicht kontrollieren.... ich hab aber echt keine Ahnung und davon reichlich

06.10.2016 14:42 • #12


Oder es hat etwas mit Gefühlen zu tun? Bauch und Herz sind doch auch Synonyme für Gefühlsorte...

06.10.2016 14:44 • #13


xestus
Zitat von Daddellinchen84:
Was mich ja am allermeisten interessieren würde ist, warum denken wir gesunden so?

Ich bin z.b. Kurzsichtig... warum nicht Wahnsinnige Angst vor dem Erblinden oder so?
Ich habe einen Beckenschiefstand und Hüftdisplasie... warum keine Angst vor Athrose oder so?
Und dann habe ich noch PCO (ein Frauenleiden) und muss eine sehr hochdosierte Pille nehmen. Warum keine Anfst vor Trombose oder was alles von der Pille passieren kann?

Ich habe schon oft gedacht ob es am "Kontrollverlust" liegen könnte. Denn das Herz kann man nicht kontrollieren.... ich hab aber echt keine Ahnung und davon reichlich

Bei uns ist wohl das Getriebe im Hirn nicht richtig geölt, btw. eine Schraube locker.... Interessanter Artikel :

https://www.mpg.de/573437/pressemitteilung200905141

06.10.2016 15:01 • #14


Hm, das ist ja interessant. Ich kann nämlich mit Widersprüchlichkeiten überhaupt nicht umgehen. Das verunsichert mich völlig, teilweise so sehr, dass ich dann wirklich nicht mehr gefühlt weiss,wo oben und unten ist, rechts und links. Ich muss mich an etwas festhalten können, sonst fängt sich mein Karusell an zu drehen (manchmal auch physisch, Schwindel).

06.10.2016 16:17 • #15


xestus
Zitat von Freisein:
Hm, das ist ja interessant. Ich kann nämlich mit Widersprüchlichkeiten überhaupt nicht umgehen. Das verunsichert mich völlig, teilweise so sehr, dass ich dann wirklich nicht mehr gefühlt weiss,wo oben und unten ist, rechts und links. Ich muss mich an etwas festhalten können, sonst fängt sich mein Karusell an zu drehen (manchmal auch physisch, Schwindel).

Wenn Du das Thema schon ansprichst, ich habe hier im Forum zum ersten Mal etwas von "Skills?" gehört... Sich selber Schmerzen oder so öhnlich zufügen, damit man merkt dass man geistig noch am Start ist

Habt Ihr Erfahrung damit, oder eventuell Beispiele?

06.10.2016 16:18 • #16


Ja. Das soll dich zurückholen, wieder "auf den Boden der Tatsachen".

Als erstes ist wichtig, zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Skills einzusetzen. Es gibt da so ne Anspannungsskala, von 0 bis 100%.
Bei 0 bis 30 % kann man z.b. meditieren. In diesem Spannungsbereich wirkt die Meditation. Bei zuviel Anspannung, muss man die zuerst abbauen.
Bei 30 bis 70 % sich ablenken, mit Hirnaufgaben wie Rätsel, Soduko, Schach etc. dem Hirn anderes Futter geben.
Bei 70 bis 100 % ist das Hirn schon so am durchdrehen, dass man das Karusell nur durchbrechen kann, wenn man einen Gegenreiz gibt. Z.b. Scharfe Sachen essen (Chili), Gummiband schnalzen lassen, Eiswasser über Handgelenke. So holt man sich wieder etwas zurück. Bei mir hilft scharfe Dinge essen sehr gut, hab da so Ingwerbonbons.

Was mir auch hilft, wenn es gerade anfängt mit Schwindel und am durchdrehen ist, Dinge benennen. Sich im Raum umschauen und laut sagen: Kissen, grün, Bild blau gelb, Pflanze grün etc. so lange bis man wieder klar sprechen kann, bzw. der Schwindel nachlässt.

06.10.2016 16:27 • x 4 #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Meine Therapeutin von früher hat gesagt, dass es bei mir am Mobbing in der Schulzeit lag. Ich wurde jeden Tag beleidigt und beschimpft. Machender Schule aufgelauert und verprügelt. In der Pubertät hat es dann auf einmal aufgehört...
und jetzt kommt der entscheidend Satz der eben gefallen ist "Sich selber Schmerz (wenn auch nur gedanklich) ob man noch da ist oder eher gesagt gesund" denn ich habe in der Pubertät damit angefangen. Kinder lernen ganz schnell wieviel wert man ist und als der Schmerz des Mobbings nicht mehr da war musste ein andere her.

Schön drüber zu sprechen, denn das öffnet Türen

06.10.2016 16:41 • #18


Brandungsburg
Zitat:
Bei uns ist wohl das Getriebe im Hirn nicht richtig geölt, btw. eine Schraube locker....

Tja, treffender hätte ich es auch nicht sagen können

Also ich habe auch so meine Erfahrung mit Skills, allerdings hat bei mir keiner mehr geholfen, sobald es akut wurde (also ab 70 bis 100). Selbst scharfe Chili hat mich nicht davon abgehalten den totalen Aufstand zu proben und ein Gummiband schon gar nicht. Eine Zeit lang habe ich Panzertape auf meinen Arm geklebt und dann ruckartig abgerissen, das hat mich tatsächlich runtergefahren, aber eben auch seine Spuren hinterlassen.

06.10.2016 16:56 • #19


white_cat
Haben wir nicht alle so viel Lebenszeit mit unseren Ängsten vergeudet? Ich könnte auch im Strahl k... wenn ich nur daran denke, dass ich die Jahre, die eigentlich meine Besten hätte sein sollen, ängstlich und heulend zu Hause in meinem Zimmer verbracht habe, während meine Altersgenossen das Leben einfach gelebt haben.

Ich finde es immer schwierig solche Vergleiche mit Anderen zu ziehen. Ich durfte mir auch oft anhören: Aber du bist doch körperlich gesund! Sei doch froh! Du hast doch alles!
Aber ändert das irgendwas an dem Leid das ich empfinde? Klar, es sterben überall auf der Welt jeden Tag Menschen, oft sogar Kinder. Und natürlich habe ich Mitleid und finde es furchtbar, aber das eigene Leid, der eigene Schmerz ist der, den man Tag für Tag fühlen muss. Ich, allein. Den kann mir niemand abnehmen, genauso wie ich den Anderen ihren Schmerz nicht abnehmen kann. Daher wird er leider immer viel realer und direkter sein, als alles, was um mich herum passiert...

Und eigentlich bin ich es leid nach außen immer die Maske der Stärke, Stabilität und Heiterkeit tragen zu müssen, denn das Leben besteht nunmal nicht nur aus Spaß und Freude. Aber das wollen die Leute nicht hören und sie können auch meist nicht damit umgehen. Und von der Akzeptanz in der Arbeitswelt will ich gar nicht erst anfangen...

Sorry, ich werde hier nur gerade meine Gedanken los. Eigentlich wäre ich auch gerne naiv und unbesorgt. Dann könnte das Leben so einfach sein, oder?

LG
white_cat


P.S.: @xestus Ist ja witzig... Ich wohne gar nicht weit weg von Böblingen und hab da lange gearbeitet. Die Welt ist ein Dorf...

06.10.2016 16:58 • x 2 #20



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