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Hallo zusammen und frohe Weihnachten,

das ist mein erster Beitrag hier. Bisher habe ich öfter still mitgelesen. Als Hypochonder hat mir dieses Forum schon oft geholfen und mich beruhigt.

Dieses Mal ist es aber irgendwie anders. Und die Angst will nicht gehen...

Also angefangen hat es vor über 4 Wochen als ich zufällig an der linken Halsseite einen Knubbel getastet habe. Natürlich wurde ich sofort panisch und die Befragung von Google hat es noch schlimmer gemacht. Also 2 Tage später zum Hausarzt/Internist der hat es getastet und gemeint eindeutig Lymphknoten. Dann hat er gleich noch einen Ultraschall gemacht 0,9cm völlig okay. Ich war beruhigt. Das hielt auch etwa eine Woche bis ich durch Zufall einen Artikel über Bob Ross gelesen habe, der an Lymphdrüsenkrebs gestorben ist.
Da war es dann dahin mit der Ruhe...

Denn man konnte den Lymphknoten immer noch spüren. Also nochmal zum Hausarzt. Der hat nochmal abgetastet und gemeint da ist nichts. Der Lymphknoten kann einfach spürbar sein. Ich hab ihm nicht geglaubt. Also zum nächsten Arzt. Wieder abgetastet und großes Blutbild. Alles okay (obwohl Lymphozyten im unteren Bereich aber noch im Normalbereich... hat mir aber auch schon Angst gemacht). Ich hab dann gefühlt den ganzen Tag an dem Knoten rumgefühlt und es fühlte sich dann so an als würde er größer... Also nach einer Woche nochmal zum 2. Arzt. Mittlerweile war ich etwas erkältet, aber nicht wirklich schlimm. Diesmal hat der Arzt einen Ultraschall gemacht. Und dann kam die Horrornachricht: 1,5cm! Ich war geschockt. In so kurzer Zeit war der Knoten um 0,6cm gewachsen. Der Arzt sagt er will es nochmal in 4 Wochen kontrollieren. Jetzt also in 2 Wochen.

Ich muss dazusagen dass er erste Arzt beim Ultraschall meinte dass gleich neben dem Fühlbaren ein kleiner Lymphknoten ist. Seitdem Rumgedrücke bilde ich mit auch ein den zweiten Knoten zu spüren gleich dran. Sind die schon verwachsen? Hat der zweite Arzt den übersehen?

Ich war fertig. Und bin zum nächsten Arzt. Arzt 3 hat abgetastet und gemeint das ist so um einen Zentimeter und normalerweise würde sie das nicht erwähnen. Soll in 6 Wochen wieder kommen. Ich war etwas beruhigt.

Hab dann die Tage auch nicht mehr rumgedrückt und es eigentlich fast vergessen. Doch dann kam kurz vor Weihnachten eine SMS für einen weiteren Arzttermin (den hatte ich ausgemacht und völlig vergessen...). Also bin ich zu Arzt 4... Wieder abgetastet (immer noch leicht erkältet gewesen). Die Ärztin war nicht gerade einfühlsam und meinte gleich zu groß. Wenn der in 6 Wochen noch da ist machen wir Schnipp Schnapp und dann meinte sie noch dass ich genau in der Risikogruppe bin ( Ich bin 29 Jahre alt). Dann hat sie noch ein kleines Blutbild gemacht bei dem alles in Ordnung war.

Aber seitdem bin ich nicht mehr zu beruhigen. Ständig fasse ich das Ding an und hab gefühlt alle Artikel bei Google mehrfach gelesen. Zuerst hat mich aufgeregt dass mein Knoten nicht wirklich weh tut.. Aber das Schlimme ist jetzt noch seitdem ich vorgestern gelesen habe, dass Juckreiz ein Symptom ist, juckt es mich überall. Am Kopf, den Beinen, Armen. Bin nur noch verzweifelt. Irgendwie ist das ganze außer Kontrolle geraten...

Vielleicht kann mir hier jemand helfen

25.12.2017 11:13 • 19.07.2018 #1


46 Antworten ↓


Angor
Hallo, Dir auch frohe Weihnachten.

Geschwollene Lymphknoten sind ein Zeichen für eine Abwehrreaktion. Diese entsteht zum Beispiel, wenn der Körper mit einem Infekt zu kämpfen hat.

In erster Linie ist so ein geschwollener Lymphknoten bzw. mehrere eigentlich nichts Schlimmes, sondern ein Zeichen, dass Dein Körper auf einen "Angriff" von Bakterien, Viren Pilzen usw. gut reagiert. Manchmal ist einfach nur eine lokale Entzündung dafür verantwortlich, bei mir wars z.B. eine entzündete Zahnwurzel.

Du solltest aufhören, ständig an dem Lymphknoten herumzurücken. Es ist möglich, dass Lymphknoten durch mechanische Reize aktiviert werden und anschwellen, durch das ständige Drücken und Rumfummeln führt das zu einer Vergrösserung.

Das kann dann dauern, bis die sich wieder verkleinern, manchmal besteht so ein vergrösserter Lymphkoten aber auch über Jahre ohne einen diagnostischen krankhaften Hintergrund.

Der Juckreiz ist eindeutig ein Symptom Deiner Angst, bitte hör auf zu googeln und lass Deinen Lymphknoten in Ruhe (Finger weg!), dann wird sicher bald alles wieder gut sein

LG Angor

25.12.2017 12:12 • x 1 #2



Lymphknoten entdeckt - Seitdem nur noch Angst

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silke67
Habe auch zwei kleine knubbeln am Hals ich dachte bei mir schon eher an verstopfte talgdrüsem.sehr sehr klein. Dein Beitrag hat mich jetzt unsicher gemacht. Aber dank Angor bin ich wieder beruhigter. Danke

25.12.2017 12:23 • x 1 #3


Da sitzen wir im selben Boot. Nur dass es bei mir nicht nur einer ist, sondern eher 10. 1,5 cm finde ich eigentlich nicht zu groß. Vor allem, wenn du erkältet bist, ist es klar, dass der Knoten von 0,9 auf 1,5 cm gewachsen ist.
Ich laufe jetzt schon seit August mit den Knoten rum und bin auch noch am Leben.
Außerdem finde ich es von der Ärztin nicht in Ordnung, dass sie direkt von einer Entnahme spricht. Normalerweise kann man einen Lymphknoten schon recht gut im Ultraschall beurteilen. Wenn dann noch Unsicherheiten bestehen, wird ein CT veranlasst und wenn man dann eine bösartige Erkrankung noch nicht mit Sicherheit ausschließen kann, und erst dann, wird ein Knoten entnommen.

25.12.2017 12:28 • x 2 #4


Vielen Dank für die ganzen Antworten! Jetzt fühle ich mich tatsächlich schon beruhigter. Es ist doch das beste wenn man mit jemanden darüber reden kann.

Zitat von silke67:
Dein Beitrag hat mich jetzt unsicher gemacht.

Das wollte ich nicht. Tut mir Leid!

Zitat von Voltaire:
Außerdem finde ich es von der Ärztin nicht in Ordnung, dass sie direkt von einer Entnahme spricht. Normalerweise kann man einen Lymphknoten schon recht gut im Ultraschall beurteilen. Wenn dann noch Unsicherheiten bestehen, wird ein CT veranlasst und wenn man dann eine bösartige Erkrankung noch nicht mit Sicherheit ausschließen kann, und erst dann, wird ein Knoten entnommen.


Hätte auch gedacht dass man da nicht sofort rumoperiert. Und dieses fröhliche 'Schnipp Schnapp' liegt mir immer noch in den Ohren...

Was hat der Arzt denn zu deinen Knoten gesagt?

25.12.2017 12:33 • #5


Zitat von Receiver82:
Was hat der Arzt denn zu deinen Knoten gesagt?


Dass er findet, dass sie total harmlos aussehen und dass ich mich nicht verrückt machen und die Sache vergessen soll. Der Kleinste ist auch nur etwa erbsengroß und der Größte dürfte es auch auf 1,5 cm bringen.

Das Wichtigste ist das Wachstum. Wenn ein Lymphknoten nicht wächst, ist er in 99% aller Fälle harmlos. Und mach dich nicht verrückt, weil er von 0,9 auf 1,5 angeschwollen ist. Wie gesagt, du warst erkältet. Da ist das wirklich normal. Beobachte den Knoten am besten, ob er noch größer wird (was nicht der Fall sein wird); das hat mir mein Arzt auch geraten. Dann bist du auf der sicheren Seite.

25.12.2017 13:05 • #6


Heute Abend gibg es wieder mit dem Juckreiz los. Das nervt mich irgendwie total. Den ganzen Tag war es heute gefühlt besser und jetzt ist es wieder da. Und schon mache ich mir wieder Sorgen

Hat jemand Erfahrung damit?

25.12.2017 23:08 • #7


Warte doch die 6 Wochen ab. Es nützt dir nichts, dich jetzt schon verrückt zu machen.
Jetzt würde noch kein Arzt es Operieren. Kenne die Reglung, das mach 12 Wochen überlegt werden kann, ob man Operiert.
Das würde dir auch ein Onkologe so sagen. Daher würde, da auch ein Termin Jetzt nichts bringen.
Also Abwarten

26.12.2017 04:03 • #8


IchWillPositiv
Guten Morgen und Frohe Weihnachten,

was ist das für eine Ärztin? Und was will sie den Knoten wegschnippeln? Ich glaub, die hat keine Ahnung.

Ich hatte vor fast 25 Jahren Lymphdrüsenkrebs, da wurde, außer einer kleinen Gewebeprobe zur Histologie, nicht ein Knoten weggeschnippelt.

Wie hier schon geraten wurde, lass das rumdrücken und genieße Weihnachten.

26.12.2017 07:43 • #9


Zitat von IchWillPositiv:
Guten Morgen und Frohe Weihnachten,

was ist das für eine Ärztin? Und was will sie den Knoten wegschnippeln? Ich glaub, die hat keine Ahnung.

Ich hatte vor fast 25 Jahren Lymphdrüsenkrebs, da wurde, außer einer kleinen Gewebeprobe zur Histologie, nicht ein Knoten weggeschnippelt.

Wie hier schon geraten wurde, lass das rumdrücken und genieße Weihnachten.


Und ich nehme an, dass dein Knoten erheblich größer war und er im Ultraschall auch auffällig aussah?

26.12.2017 12:38 • x 2 #10


Feemama
Ist lymphlnoten hart und verschiebbar?
Ich habe gerade auf meinen rechten Hals neben Ohr getastet. Es scheint bisschen größer, härter als auf der linke Seite. Es ist nicht schiebbar. Jetzt bekomme ich auch Panik!

27.12.2017 03:54 • #11


Ich hab jetzt schon öfter gehört, dass diese
Kriterien "hart, nicht verschiebbar" oder "schmerzlos" nicht viel aussagen. Das liest man nur immer wieder auf unseriösen Seiten im Internet. Ein Arzt kann am besten beurteilen, ob ein Lymphknoten verdächtig aussieht oder nicht. Und das Wichtigste ist, dass der Knoten nicht wächst. Ein bösartiges Lymphom wird über einen längeren Zeitraum immer wachsen.

27.12.2017 12:32 • #12


Es ist tatsächlich so dass, vor allem bei sehr schlanken Menschen, Lymphknoten tastbar sein können (insbesondere Leistengegend und Hals), ohne krankhaft vergrößert zu sein. Ich kann an den besagten Stellen auch einige Lymphhmknoten permanent ertasten.
So Unrecht hat der Arzt da nicht, wenn er sagt, dass sowas keinerlei Krankheitswert haben muss.

27.12.2017 12:49 • #13


kopfloseshuhn
ALso:
Lymphknoten sind dazu da, groß zu werden. Sie sind ein wichtiger Teil in der Immunabwehr und werden IMMER größer wenn sie etwas zu tun haben. Egal ob man einen kleineren oder größeren Infekt hat (oder gar einen, den man nicht bemerkt eben WEIL die Immunabwehr gut ist) die Lymphknoten sind immer beteiligt.
WEnn man also eine erkältung hat oder hatte, wenn man unter Heuschnupfen leidet oder anderen kleineren Allergie wie Hausstaubt etc. sind immer auch die Lymphknoten beteiligt.
Wenn man sich als Frau ZB die Bikinizone rasiert: Lymphknoten in der Leiste = beschäftigt mit den Minieintrittspforten.
Als schlanker Mensch kann man seine Lymphknoten sowieso gut ertasten. das ist bei mir auch so. Und noch nie hat mir einer Sorgen gemacht.
Seit meiner Herzkatheter OP ist einer meiner Leistenknoten vergrößert, hart und dauerhaft spürbar seit ein jahr und neun Monaten. Dort war ein massiver Bluterguß der 6 Monate brauchte um komplett zu verschwinden. Der Lymphknoten war wohl überfordert und ist jetzt eben dauerhaft größer als seine Kollegen.
Angst macht mir das nicht.

Schlcht ist, immer auf den Lymphknoten herum zu drücken. Denn was passiert dann? Richtig sie reagieren und wachsen an!
Also Finger weg. Und wenn es noch so reizvoll ist jeden Tag oder jede Stunde wissen zu wollen, wie groß er jetzt wohl gerade ist.
Da muss man sich halt nicht wundern, wenn die Dinger binnen kürzester Zeit anwachsen. Man ärgert sie ja auch die ganze Zeit.

Ich versteh schon. Jeder hat seine eigenen Schwachstellen an denen man panisch wird.
Aber den Kopf muss man schon noch zum denken benutzen und nicht nur zum googeln und spätestens dem zweiten Arzt mit derselben Meinung sollte man dann auch glauben können.

Symmetrisch ist übrigens kein Körper an Feemama.
Es ist kein Problem wenn irgendwo ein Lymphknoten hockt der auf der anderen Seite nicht gleich ist. So wie du immer Unterschiede am ganzen Körper zwischen rechts und links feststellen kannst.
Nur ist es ein Problem, sich darauf zu versteifen.
Jemand der Angst vor Muskelschwund hat, sieht dine Diskrepanz zwischen den Seiten dann eher als anderes Zeichen, wenn er seine Umfänge misst.

Das Problem macht nur die Fokussierung auf ein Problem. Damit hatdie Angst den perfekten Nährboden gefunden. Und ihr füttert und mästet die Angst durch die Fokussierung darauf.

Keep cool!

Huhn

27.12.2017 12:51 • x 2 #14


Wollte mich hier nochmal melden nachdem ich heute meine Kontrolle hatte. Der Ultraschall hat ergeben, dass der Lymphknoten bei 1cm ist und damit wieder kleiner. Bin sehr beruhigt darüber. Aber dann kam leider was anderes dazwischen was mir jetzt totale Panik macht.

Zuerst soll ich in 4 Wochen nochmal kommen und er hat nochmal mein Blut überprüfen wollen. (Keine Ahnung warum um ehrlich zu sein). Auf jeden Fall bin ich beim Azubi gelandet und der wollte dann unbedingt rechts stechen obwohl bei mir immer links gestochen wird. Und was soll ich sagen. Reingestochen und da kam nichts. Die Schmetterlingsnadel dann rauf und runter gehoben und reingeschoben und rausgezogen. Ein paar Minuten und nichts kam. Bis ich was gesagt habe weil es echt weh tat. Hatte kurzen Moment Angst vor einer Embolie (kann aber nicht sein oder?).
Dann nächster Arm. Und beim ersten Stich hat es ja geklappt (gibt schon einen Grund warum alle links stechen). Mich hat da schon gewundert dass er die Mannschette nicht lockert. Und dann gibg es ganz schnell. Nach dem dritten Röhrchen hat es plötzlich angefangen zu kribbeln und dann wurde alles dumpf und hab kaum noch was gehört und mir leicht schwindlig. Hab ihm das auch gesagt aber erstmal hat er nichts gemacht. Erst wie auch das 6. Röhrchen fertig war sollte ich mich dann hinlegen. Dann war er weg und dann erinnere ich mich erst wieder dass er meine Beine Hochgehalten hat. Und dann wurde ich freundlich rausbefördert.
Kann mir einer vielleicht sagen was das war? Kam das von der Blutabnahme? Jetzt eine Stunde später kribbeln meine Hände und Füße immer noch leicht... Vielleicht kann mir einer helfen. Bin gerade ganz fertig

04.01.2018 14:34 • #15


Es war wahrscheinlich eine vasovagalen Synkope, durch Stress und Schmerz.

04.01.2018 17:37 • #16


Hallo,
nachdem ich jetzt circa 1 Woche beruhigt war und kaum noch dran gedacht habe, ist es gestern Abend wieder losgegangen...
Gestern kamen die neuen Blutwerte. Alles in Ordnung.

Und trotzdem hab ich gestern wieder angefangen zu googeln ...

Sind Lymphknoten schon verbacken, wenn sie so eng bei einander liegen, dass sie von einem Arzt beim Ultraschall als einer gesehen werden? Anscheinend liege zwei vielleicht sogar drei bei mir dicht bei einander in einer Kette, die man dann von außen spürt. Dabei ist der größte 1,07cm. Ist das schon gefährlich?

11.01.2018 08:06 • #17

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Zitat von Receiver82:
Hallo,
nachdem ich jetzt circa 1 Woche beruhigt war und kaum noch dran gedacht habe, ist es gestern Abend wieder losgegangen...
Gestern kamen die neuen Blutwerte. Alles in Ordnung.

Und trotzdem hab ich gestern wieder angefangen zu googeln ...

Sind Lymphknoten schon verbacken, wenn sie so eng bei einander liegen, dass sie von einem Arzt beim Ultraschall als einer gesehen werden? Anscheinend liege zwei vielleicht sogar drei bei mir dicht bei einander in einer Kette, die man dann von außen spürt. Dabei ist der größte 1,07cm. Ist das schon gefährlich?



Bei mir sind auch am Hals recht 3 nebeneinander, war im Dezember schon beim Arzt der hat mir Blut abgenommen. Da war alles in Ordnung, er geht davon aus dass die wegen meiner letzen Mandelentzündung angeschwollen.
Trotzdem mach ich mir sorgen, hab immer dort rumgedrückt aber seit über ne Woche öass ich es und ich finde die sind schon kleiner geworden.

11.01.2018 09:30 • #18


Zitat von Blume2593:

Bei mir sind auch am Hals recht 3 nebeneinander, war im Dezember schon beim Arzt der hat mir Blut abgenommen. Da war alles in Ordnung, er geht davon aus dass die wegen meiner letzen Mandelentzündung angeschwollen.
Trotzdem mach ich mir sorgen, hab immer dort rumgedrückt aber seit über ne Woche öass ich es und ich finde die sind schon kleiner geworden.


Und hat der Arzt gesagt wie große die drei Lymphknoten sind?

11.01.2018 10:00 • #19


Zitat von Receiver82:

Und hat der Arzt gesagt wie große die drei Lymphknoten sind?



Nein er hat sie nur abgetastet.

11.01.2018 10:09 • x 1 #20



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