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J

Judith-0815
Mitglied

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Hallo an alle,
da es mir seit Tagen sehr schlecht geht,dachte ich, ich schreibe hier mal rein. Ich habe auch schon ähnliche Beiträge gelesen. Vielleicht hat jemand einen Rat, Tipps oder einfach tröstende Worte.

Vornweg muss ich sagen, das ich in den letzten Wochen viel Stress hatte. In einem früheren Beitrag habe ich bereits über negative T-Wellen in meinem EKG geschrieben. Deswegen hatte ich etliche Untersuchungen. Die letzte war eine Herzkatheter Untersuchung ohne Befund. Deshalb ging ich davon aus, dass das „Herz-Thema“ jetzt endlich abgehakt ist.

Es war die Nacht vom letzten Samstag auf Sonntag. Ich bin ca 4.30 Uhr aufgewacht, war auf Toilette und als ich wieder im Bett war, merkte ich, es stimmt was nicht. Ich hatte auf einmal solches Herzrasen/Beklemmungsgefühle und dann blitzschnell Todesangst, Panik. Laut Pulsoxymeter war der Puls bei 147… so einen hohen Wert habe ich noch NIE gemessen. Ich dachte, ich st…. gleich. Ich habe meinen Freund panisch wach gemacht und ihm gesagt, er soll den Krankenwagen rufen. Als die Sanitäter da waren, war der Puls wieder bei 100, mein Blutdruck war bei 160/110 wenn ich mich recht erinnere. Das EKG war unauffällig, bis auf die bekannten neg. T-Wellen. Der Sanitäter meinte gleich, es könnte eine Panikattacke gewesen sein. Ich sagte dann, ich hätte eine Angst- und Panikstörung. Sie sahen auch keinen Grund, mich mitzunehmen und wir einigten uns darauf, nochmals anzurufen wenn es nochmal passiert.

Als die Sanitäter weg waren, bekam ich immer wieder starke Angstschübe, weshalb ich dann 6 Uhr zum ersten Mal eine Tavor 0,5mg genommen habe. Mein Hausarzt hatte sie mir mal für Notfälle verschrieben. 30min später bin ich dann eingeschlafen. Der Sonntag war dann natürlich gelaufen. Am selben Abend waren wir noch in der Notaufnahme, weil mich das ganze nicht mehr los ließ und ich Angst hatte, es könnte doch was sein. Dort „kennt“ man mich wegen ähnlicher Symptome.
BD war wieder erhöht, einige Zeit später, war er wieder niedriger. Eine Blutgasanalyse ergab ebenfalls nichts und man schickte mich wieder nach Hause. Ein EKG oder Blutbild machte man nicht.

Seit diesem Ereignis, habe ich 24/7 Symptome. Vorallem Übelkeit, Schwindel, Angstschübe und Beklemmungsgefühle. Am stärksten sind sie, wenn ich rausgehe zum einkaufen oder Gassi gehen und am Abend vor dem schlafen. Bis Dienstag nahm ich auch jede Nacht eine Tavor, weil ich nicht runtergekommen bin. Ich traue mir nichts mehr zu aus Angst, mein Herz zu stressen oder umzukippen. Ich bin auch sehr oft am messen. Puls ist aber normal und der Blutdruck auch.

Ich hatte gestern noch einen Termin bei meiner Psychiaterin, die mir Chlorprothexin 15mg verschrieb. Anstatt Tavor soll ich diese nehmen bei Bedarf. Letzte Nacht habe ich aber ohne etwas zur Beruhigung einschlafen können. Außerdem riet sie mir, nochmals in eine Tagesklinik zu gehen. Ich habe gestern dort gleich angerufen und einen Termin für Anfang Januar bekommen. Eine ambulante Psychotherapie habe ich nun auch endlich gefunden nach drei Jahren warten und suchen.

Es war viel Text, ich weiß aber vielleicht kann mir jemand Tipps geben, wie ich damit umgehen kann. Danke fürs lesen.

22.12.2025 #1


15 Antworten ↓


N
Hallo, ich gehe auch davon aus dass du eine Panikattacke hattest bzw mehrere. Seitdem befindest du dich in einer Angstspirale aus Erwartungsangst. Dein Herz ist als gesund untersucht worden darauf darfst Du vertrauen. Ich lebe auch schon sehr lange mit einer Angststörung und Herzangst. Ich weiß wie schwer das ist.

Ich schicke dir ganz liebe Grüße und wünsche dir alles Gute, das wird wieder.

LG Nicky

x 4 #2


A


Puls von 147, seitdem starke Unruhe Angst

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Peekay
@Judith-0815 hallo, ersteinmal toll das dein Herzthema abgehakt ist.
Nun sagte man dir ja das es Panikattacken sind, und diese sind obwohl es sich fürchterlich anfühlt, nicht gefährlich.
Hat man dir keine Skills an die Hand gegeben? Sie lassen sich meistens unterbrechen. Ich zb. stehe sofort auf und trinke was sehr kaltes.
Deine Symptome sind ekelhaft, die kennt wohl jeder, da hilft erstmal nur sie auszuhalten, versuchen sie anders zu bewerten. Ich selber benutze oft bewusst eine Atemtechnik um mich etwas runterzufahren. Dazu gibt es bei YouTube etliche Videos. Entspannungsübungen helfen auch. Man kann sowas ganz bewusst in seinen Tag einbauen.
Das gute ist ja das du bald in die Tagesklinik kannst und eine Therapie machen kannst. Ist ja nicht mehr lange bis dahin.
Außerdem hast du ein Medikament bekommen was dir sicher zur inneren Ruhe verhilft.
Alles Gute dir.

#3


J
@Nicky78 danke, für deine Antwort und deine lieben Worte.

Ohja, es wirklich hart. Irgendwie kann ich es auch nicht glauben bzw. fällt es mir wirklich sehr schwer. Vorallem das eine Panikattacke so einen hohen Puls machen kann.

x 1 #4


J
@Peekay ja, ich habe einige Skills aber die helfen leider wenig bis garnicht in solchen Situationen. Atemübungen mache ich auch regelmäßig. In dieser Situation war ich aber so panisch, da hat irgendwie nichts geholfen. Mein Freund hat mich auch noch versucht zu beruhigen, was ihm sonst oft gelingt aber es half alles nichts. 😕
Ansonsten höre ich mir oft Meditationen an, Wärmflasche oder Kühlakku hilft mir tatsächlich auch sehr oft.

Ich hoffe, die Zeit geht schnell rum bis zur Tagesklinik. Jetzt kommen ja noch die ganzen Feiertage, davor habe ich ehrlich gesagt auch etwas Angst.

Liebe Grüße und danke für die Tipps Smile

x 1 #5


F
Ein hoher Puls wäre 160 oder 180 😂
Bei 147 ist noch viel Luft nach oben.
Das sind eigentlich ganz typische Werte für eine Panikattacke.
Wenn der Blutdruck über 200 wäre oder nur der Puls erhöht und der Blutdruck normal würde man eher ins Grübeln kommen.
Mit dem Chlorprothexin wäre ich etwas vorsichtig, da es die Symptome einer Panikattacke imitieren kann.
Dann weißt du am Ende nicht mehr ob das Herzrasen vom Medikament oder der Panikattacke kommt.
Wenn du noch Tavor hast würde ich diese erst im Notfall aufbrauchen und danach sollte hoffentlich auch schon die Therapie erste Erfolge zeigen.

x 1 #6


DrSeltsam
Das was Du da beschreibst ist gar nicht so ungewöhnlich. Wenn ich nachts kurz aufstehen muss, schiesst mein Puls auch immer hoch. Mal 120, mal 130 und 140 war bestimmt auch schon dabei.
Ich messe den aber nicht, weil das wie gesagt eigentlich ganz normal ist:
Der Körper muss in kürzester Zeit aus tiefer Ruhe und Entspannung in Aktion kommen - ganz normal dass der Puls kurz über den normalen Wert hochgeht.
Meist ist das nur kurz und auch nicht so extrem - es sei denn man lässt sich als Angstpatient darauf ein und gerät erstmal so richtig in Panik. Dann kann das so aussehen wie bei dir und dann dauert es auch erstmal, bis sich das Ganze wieder beruhigt hat. Ist mir auch schon passiert – dann habe ich mich versucht zu entspannen und ein bisschen gelesen, bis der Puls und meine Aufregung wieder soweit runter waren, dass ich eingeschlafen bin.

x 3 #7


Kedici
Wenn ich Panik habe habe ich auch so nen Puls. Nachts war ich schon oft bei 150. Und seit einiger Zeit ist es auch so dass wenn ich mich nachts umdrehe oder ich aufstehen muss wegen Toilette dass der puls dann auch kurz hoch schießt. Das ist alles Stress, Ängste, Sorgen,Panik. Nachts arbeitet unser Gehirn weiter auch wenn wir schlafen. Und bei andauerndem Stress ist das Cortisol erhöht und dann kommt es oft nachts dass wir angst haben oder schlecht schlafen /träumen und der puls hoch geht.
Habe auch schon mal noch höhere Werte gehabt und hier von Leuten gelesen die extrem hohe Werte hatten.
Es ist eben schwierig aus diesem Stressmodus wieder raus zu kommen. Das geht immer nur Stück für Stück und wird auch immer mal wieder mit Rückschlägen verbunden sein.
Manche Menschen haben äußerlich viel Stress aber sind innerlich ruhig. Bei uns ist es oft so dass wenn wir von außen stress haben unser inneres permanent Achterbahn fährt.
Da muss man wirklich alles angehen damit es besser wird. Den Stress von außen reduzieren. Sich was gutes tun. Und von innen den Stress muss man in den Griff kriegen. Auch wenn es schwer fällt aber man muss sich immer wieder sagen es ist alles in Ordnung, das ist schon nichts. Bis man das wirklich verinnerlicht hat. Das kann Wochen dauern. Aber irgendwann geht das. Dann baut sich auch der innere Stress ab.

x 2 #8


Yuber
@Judith-0815

Das spricht sehr klar für Angst bzw. eine Panikreaktion.

Negative T-Wellen, die im EKG als „ohne pathologischen Befund“ beurteilt werden, sind harmlos. Sie kommen häufig bei jungen Menschen, bei Stress und besonders bei Hyperventilation vor. Ursache ist dabei eine vorübergehende respiratorische Alkalose durch verstärktes Abatmen von CO2, was zu kurzfristigen Elektrolytverschiebungen führt. Das ist medizinisch ungefährlich.

Typische Symptome sind Herzrasen, Schwindel, Übelkeit und Benommenheit. Bei starker Hyperventilation kann es sich anfühlen, als würde man gleich ohnmächtig werden ......tatsächlich besteht meist nur eine Sturzgefahr, weshalb Hinsetzen sinnvoll ist.

Ein Puls um 140–150 ist in einer Angstreaktion nicht gefährlich, sofern das Herz zuvor ärztlich als gesund beurteilt wurde. Ähnliche Pulswerte und gar höhere treten auch bei körperlicher Belastung wie Sport auf.
Panikattacken mit Todesangst fühlen sich extrem bedrohlich an, sind aber nicht lebensgefährlich.
Wichtig ist, das Nervensystem zu beruhigen (Atemübungen, Entspannung, PMR). Langfristig hilft eine kognitive Verhaltenstherapie, da das Gehirn diese Angstreaktion wieder verlernen kann.

x 1 #9


Yuber
Nachtrag noch:

Nicht ständig messen. Häufiges Kontrollieren von Puls oder Sauerstoffsättigung hält die Angstspirale aufrecht.

Gerade Pulsoximeter liefern während einer Panikattacke oft unzuverlässige Werte. Zittern und Bewegung stören die Pulsmessung, und stressbedingte periphere Gefäßverengung kann die SpO₂-Messung verfälschen. Auffällige Werte bedeuten in dieser Situation meist kein echtes Sauerstoffprobleme. Heisst man kann sich dadurch eine Attacke triggern oder verschlimmern, beruhend auf falsche Messwerte.

x 1 #10


FluffyEvoli
Ich kenne das leider auch gut genug .
Werde manchmal auch nachts wach und mein Herz rast. Ich fühle mich dann immer sehr komisch, so als ob ich umkippen könnte. Ich zittere dann auch immer.
Mein Blutdruck ist lustigerweise in solchen Momenten echt immer normal oder nur leicht erhöht. Selbst im Krankenhaus war er nur bei 130/75 also noch normal .
Ich hatte auch schon ein unspezifisches abnormes T im EKG, ist aber nicht gefährlich.
Aber generell hasse ich es nachts am meisten, eine Panikattacke zu haben, Am Tag beruhige ich mich viel schneller, aber nachts funktioniert bei mir auch nichts wirklich. Ich bin auch immer sehr verkrampft. Dann bemerke ich meinen Herzschlag natürlich noch mehr und alles ist noch schlimmer .

x 2 #11


Schlaflose
Zitat von Judith-0815:
Vorallem das eine Panikattacke so einen hohen Puls machen kann.

Herzrasen ist das typischste Symptom einer Panikattacke. Und 147 ist dabei noch recht niedrig und vor allem nicht gefährlich. Beim Sport kommt man ratzfatz auf solche Werte. Für das Herz und die Gefäße macht es keinen Unterschied, ob sich der Puls von allein oder durch Anstrengung erhöht.

x 1 #12


Windy
Du brauchst ein konstantes Entspannungstraining, damit du dein Nervensystem wieder mehr auf Ruhe trainieren kannst und ein sedierendes Medikament eine zeitlang, bis du es wieder schaffst eine Weile unten bleiben zu können. Durch die langen Panikzustände ist das ZNS klar zu stark in Richtung Sympathikus traniert, weshalb es auch nicht aufhört mit den ganzen uns allen leider zu gut bekannten Symptomen. Auch das mit dem Tavor ersetzen durch etwas anderes, war eine sehr gute Idee von deiner Ärztin, weil Tavor das suchterzeugendste Medikament überhaupt ist. Sehr gut, bei solchen Ausnahmesituationen, aber eben nicht für den Dauergebrauch geeignet. Mir helfen täglich Meditationen, da mache ich immer eine Stunde und ich bin ein anderer Mensch geworden. Mein Puls war ,ot der Fitnesspulsuhr gemessen schon bei 183, als ich Cardiotraining gemacht habe und ich lebe auch noch, also kann das nur betätigen daß 147 nun wirklich noch nicht viel ist.

PS.: Nächstesmal wenn sowas ist vorher ein Notfallmedikament nehmen, um unser stark gebeuteltes Krankensystem zu schonen.

x 1 #13


J
Ich muss mich erstmal an alle bedanken, die mir geantwortet haben. Das bedeutet mir wirklich viel und es beruhigt mich ungemein, das es anscheinend doch nicht so ungewöhnlich ist.

Ich habe das ganze seit ungefähr 15 Jahren. Dazu kommt noch eine Doppeldepression, die dieses Jahr diagnostiziert wurde. Ich habe auch schon einige Therapien hinter mir. Zweimal war ich in der Tagesklinik wegen der Angst- und Panikstörung. 2018 und 2023. Diesen Sommer war ich in einer Tagesklinik wegen den Depressionen.

Diese Herzangst habe ich auch schon seit meinem 15. Lebensjahr also knapp 10 Jahre und zur Zeit hat es mich wieder total in seinen Bann gezogen. Und wenn ich dann einmal in dieser Angstspirale bin, komme ich da nicht so einfach raus. Irgendwann kommt immer dieser Moment wo ich mir denke: „Das kann doch nicht nur die Psyche sein, irgendwas ist doch da.“ Es ist wirklich so zermürbend.

Hat jemand hier Erfahrung mit Chlorprothexin? Ich hatte 2023 auch so eine Ausnahmesituation und da bekam ich es mit nach Hause zur Beruhigung und ich glaube, dass hat echt gut geholfen.

x 1 #14


Yuber
Zitat von Judith-0815:
Ich muss mich erstmal an alle bedanken, die mir geantwortet haben. Das bedeutet mir wirklich viel und es beruhigt mich ungemein, das es anscheinend doch nicht so ungewöhnlich ist. Ich habe das ganze seit ungefähr 15 Jahren. Dazu kommt noch eine Doppeldepression, die dieses Jahr diagnostiziert wurde. Ich habe auch ...

Du kannst das selbst ausprobieren.

Schliesse die Augen und konzentriere dich ganz bewusst darauf, wie du in eine saure, frische Zitrone beisst. Rufe dir den intensiven sauren Geschmack so lebendig wie möglich ins Gedächtnis.

Du wirst vermutlich feststellen, dass dein Mund plötzlich deutlich mehr Speichel produziert. Manche Menschen haben sogar kurzzeitig das Gefühl, tatsächlich etwas Saures im Mund zu schmecken.

Medizinisch ist dieses Phänomen gut erklärbar: Das Gehirn reagiert auf intensive Vorstellungen und Erinnerungen, indem es ähnliche neuronale Netzwerke aktiviert wie bei einer realen Erfahrung. Zwar „weiss“ das Gehirn auf rationaler Ebene, dass keine echte Zitrone vorhanden ist, doch die vegetativen (unwillkürlichen) Körperreaktionen – wie Speichelfluss, Herzfrequenz oder Schweissproduktion – können dennoch real ausgelöst werden.

Dasselbe Prinzip zeigt sich bei Albträumen: Auch völlig gesunde Menschen wachen nach einem intensiven Alptraum häufig schweissgebadet oder mit beschleunigtem Herzschlag auf. Der Körper reagiert auf die emotional als bedrohlich erlebte Situation, obwohl sie objektiv nicht real war.

Das verdeutlicht, dass Psyche und Körper eng miteinander verbunden sind. Sie sind keine voneinander getrennten Einheiten, sondern beeinflussen sich gegenseitig kontinuierlich. 😊

Je mehr man lernt das zu begreifen desto weniger Angst macht es. Den der Körper tut diese Dinge, um dich eigentlich zu schützen. Klar ist es übelst unangenehm aber da hilft langfristig Konfrontation und damit einhergehend ein Lernprozess bis das Gehirn & Nervensystem wieder gelernt hat "Da ist keine Gefahr". Ich litt auch an Herzangst und kriegte sie schlichtweg mit Sport weg. 😎

Und wer kennt es nicht das Lampenfieber aus der Schulzeit, als man seinen ersten Vortrag vor der versammelten Klasse abhalten musste.

x 1 #15


S
@Yuber
Welchen Sport betreibst du wenn man Fragen darf?

Hab in letzter Zeit auch wieder nachts vermehrt ein Erwachen mit schnellerem Herzschlag, so um die 90-100 Puls(Messung am Handgelenk per Zählen und 15 Sekunden Stoppuhr × 4)... verfalle natürlich auch in Panik was erstmal nicht hilfreich ist! Muss dann immer auf die Toilette, oftmals sogar das große Geschäft und beginne dann so langsam zu zittern. Wenn ich zittere bringt es nix wieder ins Bett zu gehen, die überschüssige Energie vom Adrenalin usw muss dann raus und ich steh auf oder sogar spazieren. Habt ihr immer die gleiche Uhrzeit beim Erwachen und wie oft kommt es bei euch vor?

Danke

#16


A


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