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Habe ich auch, ist psychosomatisch
Je nachdem welche angst man hat, äußert sich das Gefühl eben anders. Bei manchen fühlt es sich an als würde das Herz aussetzen, bei manchen dass sie aufhören zu atmen, bei anderen ist es ein hochschrecken, bei manchen ein gefühl als würde man hinunterfallen.
Wenn man einschläft, ist es so dass der Geist zu erst einschläft. Dann beginnt der Körper zu überprüfen ob man noch wach ist, indem er dir einen Drang zur bewegung sendet, und nerven reizt damit du das gefühl hast dass du dich kratzen musst. Bewegst du dich nicht, denkt das Gehirn du schläfst. Dann beginnt das Gehirn dir die Kontrolle über deinen Atem zu nehmen sprich, das Gehirn macht das von alleine. Es fühlt sich an als würdest du zwangsbeatmet werden.
Nun ist es so, dass Menschen mit einer Angststörung oder hohen Stress oft dieses Problem haben. Dein Bewusstsein wird einfach zu einem falschen Zeitpunkt deaktiviert, die Symbiose zwischen Geist und Körper funktioniert nicht richtig. Das sind unterschiedliche Bereiche im Gehirn die nicht richtig miteinander kommunizieren können, und deswegen kommt es da zu Problemen. Dich erschreckt im Endeffekt der Moment, wenn der Körper die Kontrolle über deinen Atem übernimmt und die Muskeln sich entspannen. Das fühlt sich eben an als würde man aufhören zu atmen, oder wo runterfallen.
27.02.2020 22:05 •
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