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Haribo
Hallo Ihr Lieben,

seit letztes Jahr November geht es mir (w, 41) nicht gut und ich habe das Gefühl es wird immer schlimmer. Es fing an mit einer unglaublichen Traurigkeit (Depression) und einem komischen Druck im Kopf, woraufhin ein MRT im Dezember gemacht wurde (wegen dem Druck). Es war alles ok. Das komische war das es mir nicht besser ging. Im Gegenteil. Also das depressive ist schon besser geworden, vor allem mit Natur und langen spazieren bis 10km. Aber seit seit Anfang August geht es rapide bergab. Ich habe ganz starke Verspannungen im Kopf. Verspreche mich andauernd, verdrehe Wörter bin vergesslich. Alles sieht anders aus. Seit Donnerstag habe ich starkes pulsieren im Kopf rechts und auch wandernde Kopfschmerzen, verbunden mit Übelkeit.Ich habe eigentlich permanent Angstzustände... Heute ist es so schlimm, das ich denke ich kann Montag nicht auf Arbeit gehen.
Ich könnte schreien vor Angst. Kann es sein das in den letzten Monaten ein Tumor gewachsen ist, der diese Beschwerden macht? Kein Arzt verordnet jetzt ein MRT, wo ich erst im Dezember drin war. Ich will noch nicht sterben. Aber mein Leben ist seit letztem Jahr nur noch ein Kampf.

09.09.2017 19:14 • 26.09.2017 #1


26 Antworten ↓


Hotin
Hallo Haribo,

Zitat:
seit letztes Jahr November geht es mir nicht gut und ich habe das Gefühl es wird immer schlimmer. Es fing an mit
einer unglaublichen Traurigkeit (Depression) und einem komischen Druck im Kopf, woraufhin ein MRT im Dezember
gemacht wurde (wegen dem Druck). Es war alles ok.

Es ist gut, dass dies untersucht wurde. Dann gehe mal davon aus, dass Du organisch gesund bist.
Zitat:
Also das depressive ist schon besser geworden, vor allem mit Natur und langen spazieren bis 10km. Aber seit
Anfang August geht es rapide bergab.


Wunderbar, wenn Du viel spazieren gehst. Das baut Ängste ab.

Was Du schreibst hört sich nach einer dauerhaften Überlastung an. Kann es sein,
dass Dir alles einfach zu viel wird? Haushalt, Arbeit und sonstiges?
Zitat:
Kann es sein das in den letzten Monaten ein Tumor gewachsen ist, der diese Beschwerden macht?


Vermutlich ist das unwahrscheinlich. Ein Tumor würde keine Ängste machen.
Zitat:
Ich will noch nicht sterben.


Davor brauchst Du keine Angst zu haben.

Es wird sehr wahrscheinlich mit Deinen derzeitig unbefriedigenden Lebensumständen zu tun haben.

Viele Grüße

Bernhard

10.09.2017 13:21 • x 4 #2



Kopfschmerzen und Begleitsymptome und ANGST

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Haribo
Lieber Bernhard,

auch wenn deine Worte nicht die Angst wegzaubert, tun sie unsagbar gut....!

Kann eine Überlastung wirklich so starke körperliche Symptome hervorrufen? Es ist so schwer vorstellbar das die Psyche solch ein elendes Unwohlheitsgefühl hervor ruft. Ich liege auf der Couch und es gibt keinen Grund permanent Panikattacken zu schieben... Ich verstehe das alles nicht.

Ich überlege ob mir eine erneute Untersuchung helfen könnte? Ach mann... das ist alles sch....

Noch einmal vielen Dank für deine Worte!

10.09.2017 14:41 • x 2 #3


Hotin
Hallo Haribo,
Zitat:
Kann eine Überlastung wirklich so starke körperliche Symptome hervorrufen?


Ja natürlich kann eine Dauerüberlastung über einen längeren Zeitraum hinweg so etwas
auslösen.
Um das zu verstehen, ist es wichtig, zu schauen, was Angst ist und was sie erzeugt.
Die Angst ist eines unserer wichtigsten Gefühle. Mit diesem Gefühl steuern wir uns von morgens bis abends.
Das insgesamt nennen wir unsere Psyche. Vor allem, wie unser Bewusstsein und unser Unterbewusstsein
zusammenarbeiten hängt davon ab, ob es Dir eher gut geht oder nicht so.
Zitat:
Ich liege auf der Couch und es gibt keinen Grund permanent Panikattacken zu schieben...


Falls Dein inneres Gleichgewicht durcheinander geraten ist, wäre dies schon ein Grund.
Zitat:
Ich verstehe das alles nicht.


Das ist fast immer der Anfang von dem Übel. Zuerst solltest Du ein wenig von den Zusammenhängen besser verstehen.
Sehr kompliziert ist das nicht.

Eine andere Sichtweise findest Du auch auf meiner Internetseite http://www.weniger-angst.de
Da gibt es einige Unterseiten.

Zitat:
Ich überlege ob mir eine erneute Untersuchung helfen könnte?

Das solltest Du selbst entscheiden. Nur falls es Ängste sind, die Dich ärgern, kann kein Arzt etwas finden.
Vereinfacht gesagt passiert bei einer Angststörung folgendes. Angst erzeugt Energie im Kopf. Diese Energie soll Dir helfen,
leichter reagieren zu können. Wenn Du es nicht schaffst, diese Energie durch sinnvolles denken und sich entspannen
abzubauen, geistert die Energie irgendwo sonst herum. Und dann macht sie oft Sachen, wie Du sie spürst. Die von Dir
beschriebene Panikattacke ist dann eventuell so etwas wie ein Gewitter, welches sich über die vorher
aufgestaute Energie plötzlich entlädt. Machst Du Dir nun noch weiter Angstgedanken, weil Du glaubst die Panik ist
gefährlich, dann gießt Du immer noch mehr Öl ins Feuer.
Dann dauert es noch länger, bis das wieder nachlässt.
Aus der Ferne kann ich nicht sagen, ob es bei Dir genau so läuft, aber ganz oft ist das so.
Zitat:
Wenn Du Zweifel hast, dann gehe einfach noch mal zum Arzt.


Leider schreibst Du nicht, was Dich persönlich schon länger stark belastet.
An diesen Stellen solltest Du dann suchen und wirst sehr häufig auch Ansätze finden, wo die Ursache liegen wird.

Gute Besserung

Bernhard

10.09.2017 21:45 • x 3 #4


Haribo
Hallo Bernhard,

ich habe deine Zeilen jetzt schon mehrfach gelesen und werde sie wahrscheinlich noch ein paar mal lesen "müssen" um sie wirken zu lassen bzw. sie aufnehmen zu können.

Danke für den Link. Werde dann mal vorbei schauen.

Du hast eine positive beruhigende Wirkung mit dem was und wie du schreibst.

Danke dir!

LG

10.09.2017 22:31 • x 1 #5


Hotin
Hallo Haribo,

ganz herzliche Glückwünsche zu Deinem Geburtstag, alles Gute und
sehr viel Gesundheit wünsche ich Dir.


Ich hoffe, Du feierst diesen Tag ein wenig.

Beste Grüße

Bernhard

13.09.2017 00:12 • x 1 #6


Haribo
Hallo Bernhard,

das ist aber aufmerksam. Freut mich wirklich sehr!
Gesundheit ist der einzige Wunsch auf meiner Liste und ich hoffe auf baldige Besserung...

Auch für dich alles Gute

13.09.2017 23:20 • x 1 #7


Haribo
Hallo ihr lieben,

es wird immer schlimmer. Seit Freitag geht es mir ganz schlecht. Bin auch jetzt Krank geschrieben, obwohl ich das immer bisher vermeiden konnte.
Symptome: Ganz starke Unruhe, permanente Blutdruckanstiege, Schwindel, Gefühl einen Epileptischen Anfall zu bekommen (innerliches krampfen)permanente Adrenalinschübe, Gewichtsabnahme
Ich war gestern in der Notaufnahme. Die haben sich "lediglich" auf den Blutdruck konzentriert und mir Beta Blocker gegeben. AAAABer die Symptome bleiben!
Diese Angst vor einem Hirntumor (Kleinhirntumor) steigert sich ins unermessliche ...Ich gehe heute noch einmal zur Hausärztin. Am belastenden sind im Moment die Adrenalinschübe, das ist so eine Belastung für den Körper..

BITTE BITTE ich will nicht sterben..
LG Yvonne

21.09.2017 09:46 • #8


Hotin
Hallo Yvonne,

einen guten Morgen wünsche ich Dir.
Zitat:
Diese Angst vor einem Hirntumor (Kleinhirntumor) steigert sich ins unermessliche ...
ich will nicht sterben..


Bitte habe keine Angst, Dir wird nichts Schlimmes passieren.

Deine Angst steigert sich auch deswegen, weil Du sie immer weiter mit eigenen Gedanken fütterst.
Zitat:
Am belastenden sind im Moment die Adrenalinschübe, das ist so eine Belastung für den Körper..


Gut, dass Dir bewusst ist, dass es Adrenalinschübe sind, die Dich belasten. Es ist also gar nicht eine
Krankheitssangst, die im Grunde Dein Problem macht, sondern es ist das, was
in Dir einen Adrenalinschub erzeugt.
Und Adrenalin wird vor allem durch ängstliches denken erzeugt.
Nun stellt sich die Frage, wie kommst Du wieder zu einer ruhigeren Denkweise. Eine Antwort darauf ist.
Dadurch, dass Du Dich selbst wieder mehr beruhigst.
Das kannst Du mit sogenannten Glaubenssätzen machen.

Ich werde nicht sterben
Ich möchte innerlich ruhig werden
Ich werde meine Angst wieder in den Griff bekommen
Die Ärzte haben mich untersucht, ich bin gesund
Mir wird nichts schlimmes geschehen
Auch wenn es sich schlimm anfühlt, ich komme da wieder raus.
Ich werde mehr an mich denken
Ich versuche herauszufinden, was mich schon Jahre immer belastet hat
Ich werde eine Lösung finden, wie ich wieder ruhig werde


Solche Sätze solltest Du Dir immer wieder selbst sagen. Sie können Dir helfen,
Dein Denken wieder zu stabilisieren. Das ist als wenn Du mit einer anderen Person beruhigend redest.
Bilde Dir auch eigene Sätze.

Sage Dir das etwa so, als wenn Dir jemand anderes das erzählt, was Du hier schreibst.
Demjenigen würdest Du ja auch nicht sagen, ja, ja, Du hast bestimmt etwas Schlimmes.
Bei andern weißt Du genau, was Du damit an Verunsicherung auslösen würdest.
Also mache es bei Dir genauso, wie Du einen anderen Menschen beruhigen würdest.
Nur musst Du das auch glauben, was Du sagst, davon überzeugt sein.

Dir wünsche ich, dass Du schnell wieder Deine innere Sicherheit findest.

Viele Grüße

Bernhard

21.09.2017 10:30 • x 1 #9


Haribo
Lieber Bernhard,
wieder einmal vielen Dank für deine Antwort.
Leider kommen deine Worte im Moment so gar nicht bei mir an (was natürlich nicht an dir liegt!)
Ich bekomme eine Welle nach der anderen. Heute Nacht bin ich eingeschlafen um mit Attacken wach zu werden. immer und immer wieder.
Da ist so ein unerträgliches Gefühl..

21.09.2017 11:55 • x 1 #10


Hallo Haribo!Weiß genau was du durch machst,habe das jetzt auch schon über drei Jahre.Ein auf und ein ab.Soviele Symptome schon gehabt davon einige die ich nicht mal beschreiben konnte was ganz komisches.Aber irgendwie habe ich es bis jetzt immer geschafft.Ich nehme ja viele Pflanzliche Sachen,Baldrian und co.Chemie hat bei mir das Gegenteil bewirkt.Vielleicht versuchst du es auch mal.Liebe Grüße

21.09.2017 21:15 • x 1 #11


Hotin
Liebe Haribo,
Zitat:
Leider kommen deine Worte im Moment so gar nicht bei mir an
Ich bekomme eine Welle nach der anderen.


es tut mir Leid, wenn Deine Ängste Dich so stark blockieren.
Bevor Du Dich zu lang damit herumquälst, solltest Du mit Deinem Hausarzt verschiedene
weitere Möglichkeiten durchsprechen.

Sehr sicher ist meiner Meinung nach, Du wirst keine körperliche Krankheit haben.
Was wird es dann sein?

In Gesprächen hier im Forum ist das nicht immer leicht heraus zu finden.

Viele Grüße

Bernhard

22.09.2017 01:48 • x 1 #12


Mama41
Hallo Haribo,
ich kann supergut nachempfinden, wie es dir geht.
Als meine beiden Großen noch ziemlich klein waren, ich in einer unglücklichen Lebenssituation steckte ging es mir genau so.
Ich hatte Wortfindungsschwierigkeiten, wurde nachts wach und musste heulen vor Kopfschmerzen, hatte teilweise Schübe in denen sich mein Kopf anfühlte als wäre er in einer Luftblase - alles ganz weit entfernt und ich abgeschottet von allem, und noch einiges mehr...Auch ich hatte Angst einen Hirntumor zu haben und mein Neurologe meinte damals nur lapidar "Warum sollen ausgerechnet Sie einen bekommen, den hat nur einer von 1000 Menschen" ! DAS war NICHT hilfreich, meine Angst weg zu bekommen.
Ich nahm zu der Zeit bis zu 8 Paracetamol am Tag um die Kopfschmerzen unter Kontrolle zu kriegen.
Dann kam ich in Mutter-Kind-Kur, dort wurde dann ein EEG gemacht. Dieser Neurologe erklärte mir dann, dass alles in Ordnung wäre und ein Tumor im EEG sichtbar wäre, da aber nix ist. Was soll ich sagen - in diesem Moment waren meine Beschwerden vollständig weg! Es war wirklich erst der Stress der Auslöser, dann die Symptome auf den Stress und dann die Angst über die Symptome die den Stress und natürlich die Symptome noch verstärkten. Ein Teufelskreis, den es zu unterbrechen gilt.
Seitdem sind knapp zwanzig Jahre vergangen...mein Körper sucht immer neue Ventile um mich auf Stress aufmerksam zu machen und jedesmal ist es wieder ein Gewaltakt aufs neue das Muster zu erkennen und zu durchbrechen.
Bitte liebe Haribo, du bist gesund, vertrau auf das, was die Ärzte dir sagen.
Liebe Grüße und alles Gute
C

22.09.2017 06:47 • x 3 #13


Haribo
Liebe C.,

es ist wirklich unfassbar was die Angst/Gedanken/Stress für Symptome anrichten. Eigentlich sollten mich deine Worte beruhigen, tun sie aber leider nicht. Wie Bernhard schon sagt, ich bin absolut blockiert im Moment und lass mich von den körperlichen Symptomen absolut dominieren. Ich hatte ja im Dezember ein MRT und es hat mich nicht beruhigt. Früher hat das auch immer funktioniert, aber diesmal leider gar nicht. Ich glaube das hat bei mir viel mit Vertrauen/Kontrolle und Sicherheit zu tun. Was mich nur wundert ist, ich hatte schon viel schlechtere Phasen in meinem Leben und da ging es mir komischerweise nicht so schlecht. Bin jetzt seit Mittwoch krank geschrieben. Gehe heute zur Neurologin. Das Problem ist das ich kein AD vertrage, habe mit massiven Nebenwirkungen zu kämpfen. Das macht alles nicht einfacher...
Ich danke dir auf jeden Fall für deine Worte und werde mit diese bestimmt noch öfters durchlesen.
Ich hoffe dir geht es im Moment gut?! liebe Grüße

22.09.2017 10:20 • x 1 #14


Haribo
Lieber Bernhard,

wenn ich das wüsste was mich im Moment so um-treibt?
Mir ging es echt schon schlechter im Leben, was Probleme oder Herausforderungen angeht. Im Moment ist eigentlich Ruhe. Deshalb verstehe ich das alles nicht und lässt mich auch verzweifeln..
Die Ärzte im Krankenhaus gaben mir vorgestern Beta Blocker. Die machen mich im Moment etwas ruhiger, aber die Angst schwelt unten drunter, das merke ich richtig und kann auch nicht die Lösung sein. Meine Hausärztin hat mir gestern auf Betteln eine Überweisung zum MRT gegeben. Ist die Frage ob das meine Erlösung ist. Nach deinen Worten, wahrscheinlich nicht. Ich muss jetzt erst einmal die nächsten Tage versuchen etwas runter zu kommen, denn das kann wirklich auch nicht gesund sein, was ich meinem Körper zumute.

LG Yvonne

22.09.2017 10:57 • x 1 #15


Hotin
Hallo Yvonne,
Zitat:
wenn ich das wüsste was mich im Moment so um-treibt?


Ja, wenn Du es nicht weißt, weiß es vermutlich keiner.

Was hast Du für eine gedankliche Lebensgrundlage?
Wonach entscheidest Du, was für Dich und Deinen Mann richtig oder falsch ist?

Kannst Du das beschreiben?

Bernhard

23.09.2017 01:07 • x 1 #16


Haribo
Hallo lieber Bernhard,

ich bin seit 5 Jahren allein lebend. Bin 42 und leider kinderlos.
Mir geht es wie gesagt schon seit November nicht gut, aber es wird im Verlauf immer schlechter.
Und komisch ist, das ich am Ende des Jahres einen Jobwechsel hatte, also etwas positives.

Was mir komisch vorkommt sind die aktuellen Panikattacken. Normalerweise grübelt man und es kommt etwas hoch. Aber im Moment erwischen sie mich permanent, aus dem Nichts. Vor allem am morgen nach dem Aufstehen. Da habe ich noch gar nicht gedacht!

Ich habe jetzt erfahren das beim Kleinhirntumor Angst und Panikattacken ein Symptom sind. Ich habe anhaltendes Missempfinden und Kribbeln und teilweise Schmerzen. Meine rechte Seite im Kopf ist ständig "aktiv".Ich habe das bestimmt....Aber ich will nicht...bitte bitte bitte. Ich will nicht sterben. Bitte. Wer kann mir nur helfen?

23.09.2017 10:22 • x 1 #17

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Hotin
Guten Morgen Haribo,
Zitat:
Aber im Moment erwischen sie mich permanent, aus dem Nichts. Vor allem am morgen nach dem Aufstehen.
Da habe ich noch gar nicht gedacht!


Panikattacken haben immer etwas mit denken zu tun.
Unser Gehirn ruht nicht. Daher kann Deine Aussage, " Da habe ich noch gar nicht gedacht!"
gar nicht richtig sein.

Zitat:
Ich habe jetzt erfahren das beim Kleinhirntumor Angst und Panikattacken ein Symptom sind.


Du bist doch untersucht worden. Die Ärzte habe Dir gesagt, Dein Kopf ist in Ordnung.
Zitat:
Ich habe das bestimmt....Aber ich will nicht...bitte bitte bitte. Ich will nicht sterben. Bitte. Wer kann mir nur helfen?


Nur Du allein kannst Dir da helfen.

Rufe nicht hier nach Hilfe. Glaube daran, dass die Ärzte Recht haben und beruhige Dich wieder selbst.

Zitat:
Was mir komisch vorkommt sind die aktuellen Panikattacken. Normalerweise grübelt man und es kommt etwas hoch.
Aber im Moment erwischen sie mich permanent, aus dem Nichts.


Häufig passiert so etwas, wenn man "Ruhe" nicht gut ertragen kann.
Offensichtlich verdrängst Du einige Gedanken.
Geht es Dir besser, wenn Du etwas machst, aus dem Haus gehst?

Viele Grüße

Bernhard

23.09.2017 11:38 • x 1 #18


Daisho
Hallo Haribo (Yvonne)

mit Bernhard hast du zwar schon einen mehr als kompetenten und geschätzten Gesprächspartner gefunden; erlaubst du mir dennoch, wenn ich mich mal einmische? Parallel zu ihm einen anderen Ansatz versuche?

Du hast an anderer Stelle meinen Beitrag über die Zusammenhänge zwischen Psyche und Physis gelesen, hier meine Aussagen bereits unterschwellig bestätigt. Daher meine erste Frage: Du berichtetest bis zu 10 km gelaufen zu sein. Machst du dies immer noch?

@Hotin Deinen Ansatz mit den Glaubenssätzen finde ich spitze. Wäre es okay für dich, wenn wir uns darüber via PM unterhalten?

23.09.2017 12:37 • x 2 #19


Haribo
Hallo Daish,

danke für deine nette Einmischung.

Nein das mache ich eben nicht mehr. Seit kurzem hat sich etwas verändert. Ich hatte überlegt ob Bernhard mit der Ruhe recht hat. Oft war es zwar so, aber seit Dienstag nicht mehr. Da war es auf Arbeit. Und eben hatte ich wieder eine und da war ich draußen. Bzw. fällt mir auf das ich die oft morgens und mittags habe.

Des weiteren bin ich im Dezember am Kopf untersucht worden. Aktuell leider nicht. Ich beobachte meine Pupille. Wenn ich nach links schaue, geht sie von allein zurück. Das kann doch nichts gutes bedeuten! Die Panikattacken fühlen sich auch anders an, als sonst. Immer im Kopf, wie einen epileptischen Anfall bekommen. Ich würde mir ja wünschen das es die Psyche ist, aber ich befürchte etwas anderes leider.

Danke für eure Worte :-/
LG Yvonne

23.09.2017 12:54 • x 1 #20



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