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Hallo ihr Lieben,
Leider kann ich nicht aus allen Nicknamen erkennen, ob da hinter eine Frau oder ein Mann steckt. Manchmal ist es aus dem Thread zu erkennen. Mancher möchte vielleicht gar nicht, dass ein anderer weiss, ob er Mann oder Frau ist. Ich kann besser Rückschluesse ziehen, und Vergleichswerte nehmen, wenn ich weiss, was du bist!

Mich interessiert, welche Frau ähnliche Probleme hat, wie ich! Zusammen finden wir vielleicht eher eine Lösung!

Wer von euch Damen geht noch davon aus, dass ihre PAs von Hormonproblemen ausgelöst werden?

12.05.2012 09:42 • 20.05.2012 #1


27 Antworten ↓


Ich hab immermal meine Hormone im Verdacht, weil bei mir der ganze Mist mit der Einnahme meiner ersten Gestagenpille angefangen hat.
Aber meine Frauenärztin weigert sich einen Hormosstatus zu machen, deswegen wechsle ich jetzt auch.

12.05.2012 11:58 • #2



Hormonprobleme; Nickname: Mann oder Frau

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Hallo Purple,

wie äußern sich deine Symptome? Was lässt dich auf Hormonprobleme schließen?

12.05.2012 13:14 • #3


Peppermint
Ich glaube auch das meine Probleme damals durch die Hormone ausgelôst wurden....
Auch meine Fa weigert sich einen Status zu machen....

12.05.2012 13:23 • #4


Unsere FAs sind wirklich sehr charmant!

Leider wissen auch viele unserer Hausärzte nichts mit unseren Problemen / Symptomen anzufangen und schieben gleich alles auf die Psyche, was ich für gefährlich halte. Denn sehr schnell bekommt man Antidepressiva - das halte ich für sehr bedenklich!!

Und unsere netten Krankenkassen wollen, dass wir unsere Hormonuntersuchungen selbst bezahlen!

Doch ein wenig stelle ich mir die Frage,: "Sind unsere Ärzte so ungebildet (Doktorarbeit wie Guttenberg) oder sind wir ihnen im Grunde nur egal?"

Hormone sind ein sehr komplexes Thema! Es gibt zig Hormone! Jedes regelt irgendetwas im Körper. Jedes ist notwendig und zwar in der richtigen Menge und fehlt nur eins davon, fahren wir Karussel!

Schon alleine durch die Umwelteinflüsse wird unser Hormonhaushalt gestört. Beispiel hierzu: Östrogene in der Fleischnahrung... Auch Nahrungsmittel, die auf Pestizidebehandelte Feldern wachsen wirken sich auf unseren Hormonhaushalt aus... selbst, wenn wir nichts davon essen, denn der Regen bringt die Pestizide in die Gewässer und so landet alles irgendwie auf unseren Tisch.

Auch genetisch bedingt kann unser Hormonhaushalt von Anfang an einen Knacks haben...
Viele pupatäre Jugendliche leiden an PMS oder an Panikattacken und auslöser sind der nicht stimmende Hormonhaushalt.

Aber am Bedenklichsten finde ich das jahrelange Schlucken von Antibabypillen. Durch das Ausscheiden mit dem Urin landen Hormon in die Umwelt, verändern Tiere und Menschen, wirken sich auf deren Hormonhaushalt aus.

- Und die Pille wirkt sich natürlich auch auf uns aus!

Ein Arzt, der behauptet, Hormonprobleme lösen keine Panikattacken aus, ist in meinen Augen entweder ein Unwissender oder ein Lügner! - Wie gesagt, "In meinen Augen" !

12.05.2012 14:00 • #5


Hallo meine erste PA hatte ich vor 2 Jahren dann wurde ich Schwanger und ich bekam eine heftige PA.Dann habe ich meinen Sohn im Juni2011 geboren und ihn gestillt dabei ging es mir richtig gut.Als ich dann abgestillt habe ging es mir wieder schlechter.Denke schon das die Hormone da eine Rolle spielen.

12.05.2012 14:07 • #6


Peppermint
Auch Depressionen kann so ein Hormonungleichgewicht mit sich bringen ,genau wie den Bluthochdruck oder das herzrasen ,was ich hatte oder habe....

12.05.2012 14:14 • #7


Ihr würdet mir einen wahnsinnigen Gefallen tun, wenn ihr mal kalendermäßig festhaltet,:

Starke Panikattacke X

Leichte Panikattacke /

Starke Regelblutung X

Leichte Regelblutung (auch leichte Zwischenblutung) /

Ich habe das so gemacht, über ein ganzes Jahr und habe PAs und Periode verglichen. Immer wenn der Östrogenspiegel (eine Woche vor der Regelblutung beginnend) höher war, habe ich ne Panikattacke gekriegt. Während der Periode habe ich leichte Panikattacken bis starke Panikattacken und erst wenn die Periode weg ist, werde ich wieder stabil.

12.05.2012 14:15 • #8


Ich habe eigentlich immer einen sehr niedrigen Blutdruck ... bei einer PA ist er so hoch, wie bei Menschen, die in der Norm liegen oder er liegt etwas darüber. Die in der Notaufnahme sagen dann natürlich,: "Der Blutdruck ist doch ok!"
"Ja", sag ich dann, "Wenn Sie von der Norm ausgehen! Ich liege normalerweise Blutdruckmäßig soweit unten, dass mein Hausarzt beim Blutdruckmessen scherzhaft meint, ich sei Scheintod!"
Mein niedriger Blutdruck ist aber in dem Level, in dem ich mich wohlfühle!

12.05.2012 14:19 • #9


Ich selbst habe ja keine PAs, sondern eher dauerhafte körperliche Symptome, die mal stärker und mal schwächer sind.

Auch bei mir war es so, das ich in beiden Schwangerschaften und der Stillzeit weniger Beschwerden hatte, danach war es wieder schlimmer.

Ich such mir einen neuen Frauenarzt. Hab eine im Netz gefunden, die sich auf Hormonprobleme spezialisiert hat.

12.05.2012 16:24 • #10


Ich konnte auch einen Zusammenhang zwischen Zyklus und PA herstellen. Als Ursache sehe ich das allerdings nicht, sondern als Begleitumstand. Genau wie Alk., Zig. oder nichts gegessen. Dabei werden Symptome erzeugt, die einer beginnenden PA sehr ähnlich sind und dadurch dann schnell vom Körper missgedeutet so das es zu einer PA kommt. So wie bei viele Migränearten auch, der zyklus begünstigt eine Migräne, aber die Ursache dafür ist er nicht. Sobald man erfolgreich die Therapie durchläuft, die seelischen Ursachen verarbeitet hat, dann hört die Panik auf oder wird deutlich weniger, egal an welchem Tag des zykusses man sich befindet.

12.05.2012 17:45 • #11


Durch eine Therapie kann man sein Leben bestimmt gut analysieren. Durch diese Analyse ist man in der Lage seine Lebenssituation neu zu ordnen, Stressfaktor anders betrachten, oder sogar entfernen. Ebenso kann Joga und Atemtechnik dafür sorgen, dass man anders mit Stress umgeht und ausserdem bewusst nach Entspannung sucht. Folglich mindert man Stress!
Was passiert bei Stress? Cortisol, dass Stresshormon kommt zum Einsatz Es kommt zur Adrenalinausschuettung! Zuviel Cortisol führt zu Panikattacken!
Von daher ist eine Therapie hilfreich, um Cortisol zu mindern.

13.05.2012 00:51 • #12


Zitat von Purple:
Ich hab immermal meine Hormone im Verdacht, weil bei mir der ganze Mist mit der Einnahme meiner ersten Gestagenpille angefangen hat.
Aber meine Frauenärztin weigert sich einen Hormosstatus zu machen, deswegen wechsle ich jetzt auch.


Hallo Purple,

Durch die Einnahme der Gestagenpille, wird, soviel ich weiss, der Eisprung verhindert. Bei einem Eisprung entsteht Progesteron, ein Hormon, das uns Ausgeglichen macht. Das fehlt dir nun. Da dein Progesteronspiegel nun unten ist, wirst du eventuell nun eine Östrogendominanz haben, wie ich. Ist Progesteron unten, ist das Östrogen oben.
Getagen ist chemisch, dem Progesteron ähnlich. Ich hab eine Gestagenpille lange eingenommen und sie plötzlich abgesetzt. Ein fataler Fehler! Mein Körper konnte noch kein Progesteron herstellen und musste nun auf den künstlichen Ersatz, dem Gestagen verzichten. Folglich war das Östrogen sehr hoch!

13.05.2012 01:11 • #13


Zitat von Gina68:
Zitat von Purple:
Ich hab immermal meine Hormone im Verdacht, weil bei mir der ganze Mist mit der Einnahme meiner ersten Gestagenpille angefangen hat.
Aber meine Frauenärztin weigert sich einen Hormosstatus zu machen, deswegen wechsle ich jetzt auch.


Hallo Purple,

Durch die Einnahme der Gestagenpille, wird, soviel ich weiss, der Eisprung verhindert. Bei einem Eisprung entsteht Progesteron, ein Hormon, das uns Ausgeglichen macht. Das fehlt dir nun. Da dein Progesteronspiegel nun unten ist, wirst du eventuell nun eine Östrogendominanz haben, wie ich. Ist Progesteron unten, ist das Östrogen oben.
Getagen ist chemisch, dem Progesteron ähnlich. Ich hab eine Gestagenpille lange eingenommen und sie plötzlich abgesetzt. Ein fataler Fehler! Mein Körper konnte noch kein Progesteron herstellen und musste nun auf den künstlichen Ersatz, dem Gestagen verzichten. Folglich war das Östrogen sehr hoch!


Mir ging es Anfang des Jahres so schlecht, nachdem ich die Pille abgesetzt habe. Ich hatte sie zwar nur ein paar Monate genommen, aber das reicht wohl.
Und meine Frauenärztin sagt, es kommt nicht davon. Das ist doch alles echt Mist! Ich habe das Gefühl, man muss sich heutzutage als Patient meist selbst helfen.

14.05.2012 09:33 • #14


Peppermint
Ich nehme seit ein paar Monaten jamswurtzel Kapseln dagegen ein....und ich meine es hilft mir ein wenig besser damit klar zu kommen....
Leider muss man sich echt selber helfen....

14.05.2012 10:16 • #15


Mein Termin heute...


WAR SOWAS VON ZUM KOTZEN!!

Die Ärzien, ... erinnerte mich irgendwie an Frau von der L. .... Kennt ihr doch alle, oder? Schräbbel, Schräbbel, Schräbbel - Bloß mich nicht zu Wort kommen lassen, ... sie war voll genervt von Anfang an... So, ich dann sie reden lassen! Bin ja ein netter Zuhörer!: "Nö, sowas kann gar nicht von den Hormonen kommen", meint sie (fasse mal zusammen) , "muss von der Psyche sein... bla bla bla ...." Sie ist voll die Pillenbefürworterin! Versteht nur was von "Wie der Zyklus der Frau funktioniert" Sie stellte schon ein paar Fragen, alles sinnloser Kram ... Dann meinte sie: "Wie kommen Sie denn darauf, dass das mit den Hormonen zusammenhäng?!" gefragt mit Vorwurfsvollem Ton 8-o Ich ignoriere ihren Ton und denke "Immerhin mal eine sinnvolle Frage!" Will ich gerade antworten plappert die schon wieder los, von wegen das gäbe es nicht. Naja, ich bin ja geduldig und höre weiter zu. Irgendwann winke ich ab und schüttel den Kopf und sag,: "So, nun bin ich aber mal dran!" Das habe ich so resolut gesagt, dass die guckte wie ein Auto. Und dann hab ich ihr erzählt, dass ich vor Jahren nach der ersten Geburt die Trinordiol genommen habe und ihr alle Symptome geschildert! (Man, ging mir das damals mies / heute glaube ich, der Rat einer Freundin rettete mir das Leben) Eine ältere Freundin schilderte ich damals meine Symptome und die sagte gleich:"Kind, nimmst du die Pille? Setz die bloss ab! Alles das, was du erzählst hatte ich auch!" Ich hab die Trinordiol damals abgesetzt und mir ging es nach einem halben Jahr erst besser und nach einem Jahr war alles gut. Dann war ich eh sechs Jahre Single und hab dann, als ich wieder einen Freund hatte die Pille genommen. Mein Fraunarzt verschrieb mir wieder Trinordiol, obwo ich ihm sagte, wie schlecht es mir damit gegangen war. Schon zwei Tage später waren sämmtliche Symptome wieder da! Hab die gleich wieder abgesetzt. Danach bekam ich die Cerazette. Die habe ich gut vertragen, doch letztes Jahr setzte ich sie ab. Ich brauchte das Geld für andere Dinge. Nach Absetzen der Cerazette bekam ich zwei Monate später die erste heftige PA! Ich brachte das überhaupt nicht in einen Zusammenhang. Immer vor meinen Days, so etwa eine Woche davor bekam ich eine heftige PA und musste in die Notaufnahme, weil ich Angst hatte sterben zu müssen! Ich dokumentierte alle PAs und aus Gewohnheit auch die Periode! Ich hielt fest, wann ich eine PA hatte und wo, in welcher Sytuation. Dann habe ich eher zufällig die Kalender verglichen und die Regelmäßigkeit entdeckt. im januar habe ich die Cerazette wieder angefangen. Seitdem werden die PAs von Monat zu Monat schwächer, aber sie treten über zwei bis drei Tage vereinzelt auf und wecken in mir die Angst vor der Angst.

Also zurück zur Ärztin. Hab ihr das mit der Trinordiol erzählt und dem Absetzen der Cerazette und auch meinen Zyklaskalender gezeigt. Sie meinte nur,: "Die Cerazette verdeckt die Panikattacken im Hirn!" ?HÄH? Wenn Hormone keine PAs auslösen, können sie aber PAs mindern? Die Frau ist mir echt nicht kompetent genug! Meine Psyche ist ok! Ich bin mit mir total zufrieden! Ich bin ein toller Typ, weiß was ich will, setze meine Rechte durch und bin trotzdem nett zu meinem Nächsten! Wirklich, ich finde mich klasse! und auch mein Umfeld findet mich klasse! Und es macht mir keine Mühe so zu sein, wie ich bin, weil ich so bin, wie ich bin! Ich habe um mich den ganz normalen Stress, wie jeder andere auch. ich hatte eine blöde Kindheit, wie die meisten auf der Welt und ich habe Freunde und Verwandte durch Tot verloren, wie viele andere. Nein, ich habe dadurch keinen Psychischen Knacks bekommen. Ich bin stabil! - Nur die PAs hauen mich um!

Immerhin: Nun soll ich die nächsten 4 Monate immer nach einer PA sofort am nächsten Tag zu dieser Praxis kommen und dann wird Blut abgenommen und untersucht. Mehr wollte ich doch gar nicht!

Ich weiß, dass viele Faktoren zusammen spielen. Auffällig ist, dass ich nach Pilleabsetzen die PAs bekommen habe und sie nun weniger werden, wo ich die Pille wieder nehmen.

Was sein kann: Dass eine Östrogendominanz sich halt bei mir so auswirkt!
Was sein kann: Dass bei der Umstellung auf - nicht mehr Pille nehmen - mein Körper mehr oder andere Stoffe brauchte für den Stoffwechsel. - Ich bin ein schlechter Esser und muss mehr auf meinen Ernährung achten. Weniger Rauchen, weniger Kaffeetrinken!

Das ist der Weg, den ich nun noch intensiever einschlage! Ich achte auf regelmäßige Malzeiten und darauf mehr zu trinken! Ich nehme zusätzlich Vitamine und Mineralstoffe von der Apotheke ein. Nehme fleißig mein Pillchen! Versuche Erholungsmomente zu finden und will mehr schlafen! Kaffee und Zig. werden eingeteilt und ich hoffe das Rauchen nach und nach einzustellen. Sofort aufhören wäre nicht gut, da auch Entzugserscheinungen Symptome auslösen können, die die Angst vor der Angst steigern.

14.05.2012 19:00 • #16


Hallo ich habe auch mal eine Frage zu diesem Thema: Kann es denn sein, dass man mit 58 noch Hormonprobleme hat, die Depris auslösen? Ich habe seit vielen Jahren keine Periode mehr, da ich lange Jahre die Hormonspirale getragen habe. Nun meinen Freunde von mir, dass das überhaupt nichts mehr mit Hormonmangel zu tun haben kann, da ich dafür schon längst zu alt sei. Ich möchte halt wissen, woher die Depris kommen können.
Danke für eure Antworten.

Gruß Renate Gudrun

14.05.2012 19:37 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Zitat von R.Gudrun:
Hallo ich habe auch mal eine Frage zu diesem Thema: Kann es denn sein, dass man mit 58 noch Hormonprobleme hat, die Depris auslösen? Ich habe seit vielen Jahren keine Periode mehr, da ich lange Jahre die Hormonspirale getragen habe. Nun meinen Freunde von mir, dass das überhaupt nichts mehr mit Hormonmangel zu tun haben kann, da ich dafür schon längst zu alt sei. Ich möchte halt wissen, woher die Depris kommen können.
Danke für eure Antworten.

Gruß Renate Gudrun


Puh, das weiß ich jetzt leider nicht, ich bin 32.
Aber ich würde mal beim Frauenarzt Deines Vertrauens fragen.

14.05.2012 19:47 • #18


Zitat von R.Gudrun:
Hallo ich habe auch mal eine Frage zu diesem Thema: Kann es denn sein, dass man mit 58 noch Hormonprobleme hat, die Depris auslösen? Ich habe seit vielen Jahren keine Periode mehr, da ich lange Jahre die Hormonspirale getragen habe. Nun meinen Freunde von mir, dass das überhaupt nichts mehr mit Hormonmangel zu tun haben kann, da ich dafür schon längst zu alt sei. Ich möchte halt wissen, woher die Depris kommen können.
Danke für eure Antworten.

Gruß Renate Gudrun



Hallo Gudrun,

Ja, ich hab so etwas gelesen! Der Östrogenspiegel müsste jetzt bei dir höher liegen. Weil der Östrogenspiegel höher liegt, verliert man mehr Haare, Haut wird trocken und dünner, Fingernägel werden weicher und brüchiger, das Bindegewebe wird labiler, die Gelenke tun mehr weh, die Knochendichte nimmt ab, Haare wachsen einem da, wo man sie nicht haben will, am Kinn und übern Mundwinkel... Mit andern Worten dein Stoffwechsel ist ein anderer geworden, stellt sich um! Du benötigst mehr Vitamine und Mineralstoffe um das auffangen zu können. - In deinem Alter verlassen Kinder auch oft das Elternhaus, was zusätzlich depressiv machen kann und langjährige Freunde werden weniger... - Muss ja nicht so sein bei dir, - kann aber!
Dein Körper macht ähnliches durch, wie bei der Pupertät! Und da ging es ja den meisten Mädels nicht gut! Wenn der Körper sich dann endlich umgestellt hat (so mit 65) dann ist die Depriezeit wegen Hormonen denke ich vorbei. Dann kommen die Altersbeschwerden, die einen depressiev machen!

14.05.2012 20:16 • #19


Zitat von Gina68:
Zitat von R.Gudrun:
Hallo ich habe auch mal eine Frage zu diesem Thema: Kann es denn sein, dass man mit 58 noch Hormonprobleme hat, die Depris auslösen? Ich habe seit vielen Jahren keine Periode mehr, da ich lange Jahre die Hormonspirale getragen habe. Nun meinen Freunde von mir, dass das überhaupt nichts mehr mit Hormonmangel zu tun haben kann, da ich dafür schon längst zu alt sei. Ich möchte halt wissen, woher die Depris kommen können.
Danke für eure Antworten.

Gruß Renate Gudrun



Hallo Gudrun,

Ja, ich hab so etwas gelesen! Der Östrogenspiegel müsste jetzt bei dir höher liegen. Weil der Östrogenspiegel höher liegt, verliert man mehr Haare, Haut wird trocken und dünner, Fingernägel werden weicher und brüchiger, das Bindegewebe wird labiler, die Gelenke tun mehr weh, die Knochendichte nimmt ab, Haare wachsen einem da, wo man sie nicht haben will, am Kinn und übern Mundwinkel... Mit andern Worten dein Stoffwechsel ist ein anderer geworden, stellt sich um! Du benötigst mehr Vitamine und Mineralstoffe um das auffangen zu können. - In deinem Alter verlassen Kinder auch oft das Elternhaus, was zusätzlich depressiv machen kann und langjährige Freunde werden weniger... - Muss ja nicht so sein bei dir, - kann aber!
Dein Körper macht ähnliches durch, wie bei der Pupertät! Und da ging es ja den meisten Mädels nicht gut! Wenn der Körper sich dann endlich umgestellt hat (so mit 65) dann ist die Depriezeit wegen Hormonen denke ich vorbei. Dann kommen die Altersbeschwerden, die einen depressiev machen!


Danke für die Antwort, das hilft mir schon sehr weiter, einige Faktoren treffen nämlich zu, wie trockene Haut, Haare, dort wo man sie nicht haben will, bin ständig am Spiegel mit Pinzette Gruß Renate Gudrun

14.05.2012 20:26 • #20



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Prof. Dr. Heuser-Collier