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G
So ein Mist! wegen der Östrogendominanz unterzuckere ich! Muss extrem fleißig gesund essen! Durch die Unterzuckerung wird bei mir Adrenalin ausgeschüttet!
Mist! Muss noch zum Internisten!

Wenn ich esse, werden die PAs schwächer! Dauert zwar ein Weilchen. Blöd ist, wenn ich nicht regelmäßg esse und ich unterzuckert bin, habe ich keinen richtigen Hunger und das Essen wird zum Kampf. Das Essen braucht vier Stunden, um Besserung zu bewirken. Ein Traubezucker muss zur Not erst mal herhalten und dann Essen rein und kauen und kauen...

16.05.2012 23:44 • #21


P
Zitat von Gina68:
Mein Termin heute...


WAR SOWAS VON ZUM KOTZEN!!

Die Ärzien, ... erinnerte mich irgendwie an Frau von der L. .... Kennt ihr doch alle, oder? Schräbbel, Schräbbel, Schräbbel - Bloß mich nicht zu Wort kommen lassen, ... sie war voll genervt von Anfang an... So, ich dann sie reden lassen! Bin ja ein netter Zuhörer!: Nö, sowas kann gar nicht von den Hormonen kommen, meint sie (fasse mal zusammen) , muss von der Psyche sein... bla bla bla .... Sie ist voll die Pillenbefürworterin! Versteht nur was von Wie der Zyklus der Frau funktioniert Sie stellte schon ein paar Fragen, alles sinnloser Kram ... Dann meinte sie: Wie kommen Sie denn darauf, dass das mit den Hormonen zusammenhäng?! gefragt mit Vorwurfsvollem Ton 8-o Ich ignoriere ihren Ton und denke Immerhin mal eine sinnvolle Frage! Will ich gerade antworten plappert die schon wieder los, von wegen das gäbe es nicht. Naja, ich bin ja geduldig und höre weiter zu. Irgendwann winke ich ab und schüttel den Kopf und sag,: So, nun bin ich aber mal dran! Das habe ich so resolut gesagt, dass die guckte wie ein Auto. Und dann hab ich ihr erzählt, dass ich vor Jahren nach der ersten Geburt die Trinordiol genommen habe und ihr alle Symptome geschildert! (Man, ging mir das damals mies / heute glaube ich, der Rat einer Freundin rettete mir das Leben) Eine ältere Freundin schilderte ich damals meine Symptome und die sagte gleich:Kind, nimmst du die Pille? Setz die bloss ab! Alles das, was du erzählst hatte ich auch! Ich hab die Trinordiol damals abgesetzt und mir ging es nach einem halben Jahr erst besser und nach einem Jahr war alles gut. Dann war ich eh sechs Jahre Single und hab dann, als ich wieder einen Freund hatte die Pille genommen. Mein Fraunarzt verschrieb mir wieder Trinordiol, obwo ich ihm sagte, wie schlecht es mir damit gegangen war. Schon zwei Tage später waren sämmtliche Symptome wieder da! Hab die gleich wieder abgesetzt. Danach bekam ich die Cerazette. Die habe ich gut vertragen, doch letztes Jahr setzte ich sie ab. Ich brauchte das Geld für andere Dinge. Nach Absetzen der Cerazette bekam ich zwei Monate später die erste heftige PA! Ich brachte das überhaupt nicht in einen Zusammenhang. Immer vor meinen Days, so etwa eine Woche davor bekam ich eine heftige PA und musste in die Notaufnahme, weil ich Angst hatte sterben zu müssen! Ich dokumentierte alle PAs und aus Gewohnheit auch die Periode! Ich hielt fest, wann ich eine PA hatte und wo, in welcher Sytuation. Dann habe ich eher zufällig die Kalender verglichen und die Regelmäßigkeit entdeckt. im januar habe ich die Cerazette wieder angefangen. Seitdem werden die PAs von Monat zu Monat schwächer, aber sie treten über zwei bis drei Tage vereinzelt auf und wecken in mir die Angst vor der Angst.

Also zurück zur Ärztin. Hab ihr das mit der Trinordiol erzählt und dem Absetzen der Cerazette und auch meinen Zyklaskalender gezeigt. Sie meinte nur,: Die Cerazette verdeckt die Panikattacken im Hirn! ?HÄH? Wenn Hormone keine PAs auslösen, können sie aber PAs mindern? Die Frau ist mir echt nicht kompetent genug! Meine Psyche ist ok! Ich bin mit mir total zufrieden! Ich bin ein toller Typ, weiß was ich will, setze meine Rechte durch und bin trotzdem nett zu meinem Nächsten! Wirklich, ich finde mich klasse! und auch mein Umfeld findet mich klasse! Und es macht mir keine Mühe so zu sein, wie ich bin, weil ich so bin, wie ich bin! Ich habe um mich den ganz normalen Stress, wie jeder andere auch. ich hatte eine blöde Kindheit, wie die meisten auf der Welt und ich habe Freunde und Verwandte durch Tot verloren, wie viele andere. Nein, ich habe dadurch keinen Psychischen Knacks bekommen. Ich bin stabil! - Nur die PAs hauen mich um!

Immerhin: Nun soll ich die nächsten 4 Monate immer nach einer PA sofort am nächsten Tag zu dieser Praxis kommen und dann wird Blut abgenommen und untersucht. Mehr wollte ich doch gar nicht!

Ich weiß, dass viele Faktoren zusammen spielen. Auffällig ist, dass ich nach Pilleabsetzen die PAs bekommen habe und sie nun weniger werden, wo ich die Pille wieder nehmen.

Was sein kann: Dass eine Östrogendominanz sich halt bei mir so auswirkt!
Was sein kann: Dass bei der Umstellung auf - nicht mehr Pille nehmen - mein Körper mehr oder andere Stoffe brauchte für den Stoffwechsel. - Ich bin ein schlechter Esser und muss mehr auf meinen Ernährung achten. Weniger Rauchen, weniger Kaffeetrinken!

Das ist der Weg, den ich nun noch intensiever einschlage! Ich achte auf regelmäßige Malzeiten und darauf mehr zu trinken! Ich nehme zusätzlich Vitamine und Mineralstoffe von der Apotheke ein. Nehme fleißig mein Pillchen! Versuche Erholungsmomente zu finden und will mehr schlafen! Kaffee und Zig. werden eingeteilt und ich hoffe das Rauchen nach und nach einzustellen. Sofort aufhören wäre nicht gut, da auch Entzugserscheinungen Symptome auslösen können, die die Angst vor der Angst steigern.


Also wenn du glaubst das die Pille die Ursache deiner Panik ist und es mit der Psyche nichts zu tun hat, dann machst du dir was vor. Du schiebst ja scheinbar deine unverarbeiteten kindheitserlebnisse so weg u d schenkst ihnen keine Beachtung. Dnn sind Panikattacken kein Wunder. Auch wenn der Zyklus und die Hormone sicherlich eine Rolle spielen, weil ein Ungleichgewicht ähnliche Symptome hat und dann vom Körper als Panik gedeutet werden,so können sie aber nur Auslöser sein, mögliche Ursachen bei dir hast du ja beschrieben. Ich hoffe, du kümmerst dich darum und arbeitest alles therapeutisch auf. Und das du ein toller Mensch bist hat ja auch damit, dass du eine psychische Erkrankung hast, nichts zu tun. Die Signale deiner Seele ignorierst du vollständig, schade.

17.05.2012 07:42 • #22


A


Hormonprobleme; Nickname: Mann oder Frau

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E
Hallo liebes Forum,

am Anfang meiner Angsterkrankung habe ich auch immer wieder in Richtung Hormone geschaut. Dann gab es Anhaltspunkte bei meinen Schilddrüsenhormonen, ich dachte nun die Ursache gefunden, aber es stellte sich bei einer zweiten Untersuchung als normal da. Dann wurde bei mir nach Adiuretin, dem Hormon, dass den Wasser-Ausscheidungs-Prozess beeinflusst geforscht, weil ich insbesondere nachts von einer peinlichen Störung betroffen bin. Aber auch da wieder kein Erfolg.

17.05.2012 12:12 • #23


M
Hallo an Alle, die hier mitlesen und ihre Beträge schreiben. Das ist ein interessantes Thema und ich kann es leider auch nicht beantworten, aber meine Geschichte dazu schreiben.
Ich bin 44. Hatte die letzten 5 Jahre die Mirena (Hormonspirale)....Keine Blutungen...Keine Probleme...
Vor 1 Jahr (also im 4. Jahr Tragezeit) begann der Schwindel und die ANgst und Panikattacken.
Hinzu allerdings auch persönliche Eheprobleme...die will cih nicht leugnen.
Ich habe eine Verhaltenstherapie begonnen, die mir sehr gut tut, aber leider an den Panikattacken bis heute nichts geändert haben...Theorie und Praxis
Die Hormonspirale habe ich mir vor 4 Monaten ziehen lassen.
Seither ist an Symptomen aber alles eher schlechter geworden.
1 Woche im Zyklus bin ich Blutungsfrei, 3 Wochen leider nicht.
Laut FA muss sich der Progesteronmangel erst wieder aufbauen, was mit 44 auch nicht mehr der Renner ist.
Sie rät mir mal für eine Weile eine Pille einzunehmen, die dafür sorgt, die Hormone wieder ins Gleichgewicht zu bringen....
Was die Panik und der Schwindel damit zu tun haben könnte, weiss sie leider nicht.
Ich bin nun am überlegen, denn eigentlich gegen erneute Hormoneinnahme, aber ich denke in Ruhe drüber nach und nehme gerne Tips an, wenn mir jemand einen hat, bzw. berichte Euch gerne wieder, ob sich was geändert hat, falls ich sie nehmen werde

19.05.2012 17:15 • #24


G
Hallo prinzessin22589,

nee, nee, dem iss nich so!

Ich bin ganz sicher, dass eine Psychotherapie was bringen kann. Nur krieg mal eine! Ich habe zig Vorgespräche gehabt und bin schon auf etlichen Listen, bisher habe ich aber keinen Therapieplatz bekommen.

Ich schiebe garantiert nicht die Kindheitserlebnisse einfach weg. Wenn du unter meinen Thread Heißt mich in eurem Club willkommen liest, siehst du schon, dass ich nicht nur alles auf Hormone schiebe.

Aber ich bin sicher, dass der schwankende Hormonspiegel die PAs bei mir auslöst. - Grund dafür mag auch was an Stressfaktoren aus der Kindheit mitliefern.

Wer Panikattacken hat, hat kein Vertrauen zum eigenen Körper. Aus Kindheitserfahrungen heraus hat der eine und andere, so auch ich, kein Vertrauen zu seiner Umwelt und musste sich schon früh auf sich selbst verlassen. Mit Auf sich selbst verlassen ist aber ein Kind an für sich überfordert! Und das war ich auch.

Meine erste heftige PA hatte ich letztes Jahr, als mein Freund im Februar einen schlimmen Unfall hatte und nachdem meine Freundin im März an Krebs gestorben ist. Das schwerste für mich ist Beziehungen aufgeben zu müssen keine Macht darüber zu haben, dass Menschen, die man gern hat bleiben!

Dazu die Kindheitserfahrung: Ich bin mit sechs Monaten in ein Kinderheim gekommen und habe keine Liebe erhalten. Die Menschen um mich herum, Erwachsene und Kinder, sind gekommen und gegangen in meinem Leben. So hatte ich überhaupt keine feste Bezugsperson, niemanden, der mich liebte! Mein Bruder ist zuerst mit im Heim gewesen. Dann hat man ihn, ohne es mir zu sagen (ich war etwa 9 Jahre alt) einfach in ein anderes Heim untergebracht und ich habe ihn sechs Jahre nicht gesehen, nichts von ihm gehört. Ich hab geheult, ihn vermisst, war unsicher, ob ich ihn jemals wiedersehe. Nach den sechs Jahren durfte ich ihn einmal besuchen. Danach habe ich ihn wieder drei Jahre nicht gesehen. Nachdem ich ihn dann wiedergesehen habe, war er gleich wieder verschwunden. Als ich 22 war, habe ich seine Telefonnummer heraus gefunden und ihn angerufen. Wir haben viel telefoniert. Er hat mich besucht, war zwei Wochen bei mir. Danach rief er mich wenige Monate später an und erzählte mir, dass er mich wieder besuchen wolle. Ich war zu dem Zeitpiunkt im Umzugsstress und wollte seinen Besuch nur verschieben. Er schien am Telefon damit einverstanden zu sein. Doch ein paar Tage später erhielt ich einen Anruf. Mein Bruder war tot! Hatte sich in einem Wald erhängt!

- Das ist eine Geschichte, die in meinem Leben schief gelaufen ist und ich kann noch zig andere erzählen.

Das aufzuarbeiten habe ich immer nicht für so wichtig gehalten - schließlich geht es mir jetzt gut! Aber durch den Unfall meins Freundes ist diese alte Verlustangst wieder erweckt worden. Keine Ahnung, wie ich damit umgehen soll! Es hat sich in meiner Beziehung zu ihm nichts negativ verändert. Wir haben eine sehr harmonische Beziehung, streiten uns nie - es gibt gar keinen Grund dafür! Aber scheinbar will ich diese Beziehung eben nicht mehr missen müssen. Mein Freund wird mich vielleicht immer lieben und vergeudet keinen Gedanken daran mich zu verlassen, aber ein Unfall kann ihn mir nehmen.... Der Tot gehört zum Leben mit dazu ... Wie lernt man mit Verlust zu leben?

20.05.2012 15:27 • #25


J
Hallo,

vieles hängt mit den Hormonen zusammen und deswegen möchte ich euch mal ein Buch empfehlen:

Natürliche Hormontherapie von Dr.med. Annelie Scheuernstuhl und Heilpraktikerin Anne Hild

Übrigens, wenn ein Arzt meint, dass ein Hormonspiegel zu machen angebracht ist, zahlt das die Krankenkasse. Nagelt eure Ärzte darauf fest. Viele wollen so nur ihre Kasse aufbessern, ein guter Arzt macht es einfach, und rechnet mit der Kasse ab.

Liebe Grüße in die Runde

20.05.2012 15:47 • #26


P
Ich habe ja geschrieben, der zyklus hat sicherlich Auswirkungen auf die Panikattacken, gerade weil es da zu körperlichen Symptomen kommt, die der Panik ähnlich sind und somit schnell vom Körper fehlgedeutet werden können. Diese fehldeutung führt dann oft zu einer ausgewachsenen Panikattacken.
Du hast schlimmes erlebt und leider verdrängt und nicht aufgearbeitet. Das könnte der Grund jetzt für deine Panik sein, da du ja ähnliche Erlebnisse jetzt als Auslöser beschreibst. Ob es wirklich möglich ist, solche Kindheitserinnerung komplett aufzuarbeiten weiß ich nicht, ein länger schmerzhafter weg ist es allemal. Ich kann da ein lied von singen. Aber ganz ohne den Versuch der Aufarbeitung hat man kaum eine Chance, jedenfalls glaube ich das. Ich weiß aber, andere sehen das anders und das ist ja auch ok. Jeder muss seinen weg damit finden nd das schaffst du bestimmt auch

20.05.2012 16:07 • #27


G
So und nun noch mal zu den Hormonen und den anderen tollen Stoffen:

Nach dem Unfall meines Freundes musste ich die Pille aus finanziellen Gründen absetzen. Mein von meinem Körper gewohnter Hormonspiegel änderte sich dadurch. Ich bekam dadurch eine Östrogendominanz. Da ich dazu neige, schnell zu Unterzuckern - und ich bin für war ein schlechter Esser (hab auch wenig Kohle), unterzuckere ich schon mal. Wenn der Körper nicht genügend Insulin herstellt - leider schadet die Östrogendominanz der Bauchspeicheldrüse - versucht der Körper sich zu helfen und greift zu den Reserven. Davon habe ich aber wenig! Deswegen schüttet der Körper Adrenalin aus, um das Hirn und das Herz kurzzeitig zu unterstützen. Das ist dann eine Panikattacke aufgrund von Unterzuckerung, ausgelöst durch den Mangel an Insulin, den die Bauchspeichdrüse aufgrund der Östrogendominanz ... Bla bla bla... Also ihr wisst, was ich sagen will!

Nach dem Unfall meines Freundes hatte ich nicht nur mit Verlustängsten zukämpfen, die mich eines erhöhten Stressfaktors aussetzten, sondern ich hatte auch wenig zu Essen! Ganz einfach, weil die Medikamente und Arztbesuche, die Taxifahrten und so weiter viel Geld kosteten. - Klar, kann man durch Einklagen bei der Versicherung wieder bekommen, aber da fehlte uns das Geld! Also ich habe gehungert! Doof, wenn man nicht genügend Nahrung für den Stoffwechselt bereit halten kann. Stress hat dann auch noch den Colesterinwert verändert - also sind wir damit auch wieder bei der PA!

Inzwischen nehme ich die Pille wieder und es geht mir von Monat zu Monat besser. Ich bin aber wieder im Stress, weil ich nun zwischen zwei Jobs hin und herdüse und leider komme ich nicht regelmäßig zum Essen. Das Problem löst sich nun aber, da ich neue Arbeitszeiten bekomme. Ab nächste Woche mache ich nur noch einen Job pro Tag! Da freue ich mich schon drauf, weil ich dann endlich auch mal Zeit für mich habe. Ich habe mir zwei Bücher über Panikattacken bestellt und eine Yoga CD! FREU MICH DRAUF!! - Ich und YOGA! lol !

Und über das Essen habe ich mir auch Gedanken gemacht. Gut, ich nehme seit einigen Tagen zusätzlich Vitamine A-Z aus der Apotheke. Wow! Ich merke, die kommen in meinem Körper an! Meine Fingernägel sind fester geworden! Die waren so weich und rissen total schnell! Meine Haut ist besser geworden! Ich trinke viiiieeeel mehr! Auch das merke ich!
Zurzeit bin ich erkältet, was wieder Kranft kostet! - Sobald ein stärkerer Mangel in meinem Körper ist, bekomme ich Schmerzen und manchmal auch eine PA! Aber es ist auszuhalten!
Da ich Probleme habe irgend etwas zu Essen, sorge ich nun vor und bereite die Nahrung zu Hause zu,: zB Kartoffelsalat oder Nudelsalat! - Für die Tage, an denen ich von morgens bis abends kaum Zeit zum Essen habe.

Und nächste Woche bin ich wieder bei einem Therapeuten ... wieder nur Vorstellungsgespräch ... aber ich geb die Hoffnung nicht auf!!

Sonst bleibt mir der Sommerurlaub. Da habe ich eine Zusage aus der Tagesklinik.

20.05.2012 16:11 • #28





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