Pfeil rechts
21

Hallo liebe Leute

Als bekennender Hobby Hypochonder und Google Symptome Googler dachte ich, ich such mir eine Anlaufstelle VOR Google.

Ich hatte mittlerweile auch schon etliche Krankheit. Hirntumore Herzinfarkte (mindestens 10) Hautkrebs, Demenz (ja wirklich) Hodenkrebs, Lungenkrebs Fuchsbandwurm Tollwut Blutvergiftung...

Neu ist eine Chronische Niereninsuffizienz an der ich zur Zeit laboriere (aufgrund schlechter blut Werte, Arzt hielt es nicht für notwendig mich weiter zu leiten)

Der nächste Bluttest steht in 3 Wochen an. Ein gutes halbes Jahr hab ich mir jetzt durch die Lappen gehen lassen und mich nur auf diesen neuen test fixiert. "Hoffentlich ist er gut weil wenn nicht--> Dialyse, leben vorbei."

Das ich jetzt aber schon ein halbes Jahr meines Lebens verschenkt habe mit Grübeln Googlen und Co ist mir da natürlich nicht aufgefallen.

Wie lenkt ihr euch ab? Sobald ich an was schönes denke oder mache kommt "toll bald kannst das nicht mehr machen weil du ja tot krank bist."

Schlimm.
Liebe grüße
Matze

09.11.2016 00:26 • 09.12.2016 #1


38 Antworten ↓


Nataraja
Mir geht es momentan ähnlich, aber man muss es mal so sehen.

Unser Körper hält weit mehr aus, als wir denken. Wir fallen selten einfach so um und wenn, dann vielleicht wegen einem bis dahin unbekannt angeborenen Herzfehler oder so.
Das ist extrem selten und die meisten von uns hier sind sicher auch schon am Herz gecheckt worden

Man weiß aber nie, wann es einen trifft. Ich versuch immer dran zu denken, dass es morgen auch das Auto sein könnte, dass mich umfährt.
So oft wie ich das sagen..mhm..ich hoffe mal es passiert nicht. Aber hab ich davor Angst? Nein.. obwohl es doch so viel wahrscheinlicher ist, als jetzt plötzlich an ner schweren Erkrankung zu sterben.

Außerdem hat unsere Psyche extremen Einfluss auf unseren Gesundheitszustand.
Es ist sicher nicht verkehrt Beschwerden nachzugehen. Dafür sind unsere Ängste ja da. Krankhaft wird es, wenn man sich von der Angst nicht abwenden kann.
Wie die Angst vor einer spezifischen Erkrankung. In diesem Fall bringt deine Angst dich ja nicht weiter..sie hat dich bereits auf diese mögliche Erkrankung aufmerksam gemacht.
Alles was diese Angstgedanken weiter bewirken, ist, einfach "überflüssig" zu sein.

Du bist ja in Behandlung..es wird also nach deinen Nieren geschaut.

Weißt du überhaupt was du dir bei ner chronischen Niereninsuffizienz für ne Krankheit ausgesucht hast? Das ist ja schon ein längerer Weg bis zu einer Dialyse und eher der Fall, wenn die Erkrankung nicht entdeckt wurde.

09.11.2016 00:47 • #2



Es geht mir auf die Nieren

x 3


Zitat von Geröllheimer:

Neu ist eine Chronische Niereninsuffizienz an der ich zur Zeit laboriere (aufgrund schlechter blut Werte, Arzt hielt es nicht für notwendig mich weiter zu leiten)



Hallo Matze,

ich selber bin auch so ein Kandidat, der schon sämtliche, von dir aufgezählte Krankheiten "durchlitten" hat.
Nur Hodenkrebs stand bei mir (mangels Hoden) noch nicht auf dem Programm.

Aber ich bin davon überzeugt, dass du deine derzeitige Niereninsuffizienz von der Liste streichen kannst.
Ich gehe mal davon aus, dass dein Kreatininwert zu hoch war.
Wahrscheinlich hast du am Tag der Blutabnahme einfach nur zu wenig getrunken. Dieser Wert ist stark von der Flüssigkeitszufuhr abhängig.
Wenn der Arzt eine ernstere Ursache für deinen erhöhten Wert befürchten würde, hätte er dich sicherlich sofort zum Urologen überwiesen.

Liebe Grüße
Lianna

09.11.2016 08:56 • #3


petrus57
Moin Matze

"Niereninsuffizienz" hatte ich auch schon. Die hatte damals mit einer Blasenentzündung begonnen. Dann kamen noch etliche Harnverhalte wegen vergrößerter Prostata hinzu. Danach Prostata OP.
Dann folgten noch ab und zu schlechte Kreatininwerte. Die wohl durch zu wenig Flüssigkeitsaufnahme zustande kamen.

09.11.2016 08:58 • #4


Interessant das es doch so viele gibt denen das auch schon in den Kopf kam.
Ja es ist der Kreatinin Wert. 1,36 statt 1,19. Minimimal aber in Google heißt es:

Minimale Veränderungen dieses Wertes weißen auf eine 50% funktionseinschränkung hin.

Gelesen, Schweißausbrauch, schlecht schlafen und übliche verdächtige Fuß zuckt Nacken schmerzt usw.

09.11.2016 12:42 • #5


petrus57
Zitat von Geröllheimer:
Minimale Veränderungen dieses Wertes weißen auf eine 50% funktionseinschränkung hin.


Aber auch auf ein geringe Flüssigkeitszufuhr.

Als ich mit der Prostata im Krankenhaus lag hatte ich einen Kreatininwert von 0,76.Musste da auch sehr viel Wasser trinken.

Letzte mal in der Notaufnahme hatte ich 1,21. Hatte mich da auch viel bewegt, daher auch geschwitzt und wohl zu wenig getrunken. Hatte schon mal solchen Wert. Bei der nächsten Messung war er wieder bei 0,92.

09.11.2016 12:53 • #6


Bei mir wohl auch wegen zu wenig trinken bzw. zu vielen Nahrungsergänzungsmitteln zu der Zeit. Sollte ein MRT bekommen und hatte einen Kreawert, der ein wenig über dem Grenzwert war. Monate zuvor war er genau mittig im Normbereich, genau wie dann hinterher. Es scheint wohl nur eine Momentaufnahme zu sein. Hab mir aber auch Gedanken gemacht gehabt.

09.11.2016 19:38 • #7


Mittlerweile komm ich mit vielen typischen Hypochonder Themen sehr gut klar.
Zucken Verspannungen Herz und so weiter.

Aber ein Testergebnis Haut mich immernoch ziemlich heftig aus der Bahn.

Ich bin einer der nach einer Spezialisten Untersuchung völlig sorgenfrei ist. Ich dachte 9 Jahre lang ich habe Hodenkrebs. Als ich mich endlich überwunden hatte zum Arzt zu gehen meinte er wenn ich die Beschwerden schon so lange habe (leiste zieht Schmerzen usw) dann wäre ich entweder Tot oder eine wandelnde Krebszelle was er ziemlich beeindruckend finden würde.
Nachdem ich dann b3i einem Urologen ein Ultraschall bekommen hatte waren die Probleme 2 Tage später weg.

Jetzt bekomm ich aber schwarz auf weiß einen Wert der mir eine niereninsuffizienz bescheinigen würde. Obwohl alle sagen "ja kommt von Diät nachtschicht schwitzen im Sommer zuviel Thunfish paar Stunden davor Sport usw"
Hört sich das für mich zwar völlig logisch und nachvollziehbar an aber der Gedanke "aber was wenn doch!"
Den kann mir dann tatsächlich nur ein Nephrologe nehmen mit einer Untersuchung zum Beispiel!
Das hielt mein Hausarzt aber nicht für nötig und meinte halt ich soll in einem halben Jahr wieder kommen.
Schlimm.

10.11.2016 22:32 • #8


Nataraja
Die Angst sucht sich immer einen Weg und ich hab das Gefühl wenn der Körper einmal nen Weg genutzt hat, nutzt er den gerne wieder plus weitere, weil man ja noch immer nicht die Ursache angegangen ist.

Ich komm auch mit Verspannung, Kopfschmerz, Schwindel, Herz relativ gut zurecht, aber jetzt hab ich Schmerzen, Gewichtsabnahme und niedrige Temperatur dazu bekommen und denk schon wieder "das kann doch nicht psychisch sein".

Meine Blutwerte sehen gut aus und es beruhigt mich nicht.

Deine Werte sind nicht bedrohlich. Hättest du ein akutes Problem, würde es anders aussehen, aber chronisch verläuft langsam und wenn du noch nicht ernsthaft etwas hast, wird eben beobachtet und das ist doch gut so. Es wird ja im Auge behalten. Also warte doch einfach mal ab, wie es in nem halben Jahr aussieht.

10.11.2016 23:50 • x 1 #9


Zitat von Nataraja:
Also warte doch einfach mal ab, wie es in nem halben Jahr aussieht.


Das Problem ist ja das dieses halbe Jahr sich nun dem Ende neigt und der nächste Test sich jetzt demnächst anbahnt.
Zum einen will ich unbedingt hin wegen der eventuellen Beruhigung "Ausnahmefall, alles cool"
Aber trotzdem bekomm ich das große Kribbeln wie damals vor der Führerscheinprüfung. "Hoffentlich fällst nicht durch"

Aber wenigstens hab ich jetzt das forum hier als Auffangbecken. Vor kurzem war ich noch auf Dialyse Selbsthilfegruppenseiten unterwegs.

Das wirklich kuriose ist halt, während ich das hier schreibe und lese merk ich wie bescheuert ich jedesmal bin. Trotzdem schleicht sich die Angst immer wieder ein.
Danke

10.11.2016 23:59 • x 1 #10


Nataraja
Ich kenne das nur zu gut und deshalb bin ich auch dankbar für dieses Forum. Manchmal hat man solche lichten Momente, in denen man dann bemerkt, wie bescheuert man eigentlich ist.

Schreib dir die Angst von der Seele und wenn du dich wiederholst, wirst du dabei vielleicht zumindest immer wieder reflektieren können und dadurch immer mehr merken, wie unnötig deine Angst ist.

Also das halbe Jahr ist bald rum. Das ist doch toll.. Du musst nicht mehr so lang bangen, bis du endlich Gewissheit haben kannst, was Sache ist.

Ich bin der Meinung, dass man Krankheiten auch herbeirufen kann. Ich habe womöglich seit einem Jahr zwei Zysten am rechten Eierstock, denn da fingen die Beschwerden dort an. Da lag meine Mutter im Koma, die 3 1/2 Jahre zuvor Eierstockkrebs auf der rechten Seite hatte. Ich glaube schon, dass da ein Zusammenhang besteht.

Wenn man jemand brechen sieht, wird einem oft selbst übel. Es gibt da viele Beispiele.

Also ich will damit sagen, pass auf, dass du dir nicht unbewusst schadest und dadurch die Werte negativ beeinflusst. Ich persönlich bekomme zum Beispiel Schmerzen in der Nierengegend, wenn ich den Tag über zu wenig getrunken habe. Achte auf deine Ernährung. Sprich, wenn du dich schon verrückt machst, dann beschäftige dich am besten damit, wie du dafür sorgen kannst deinen Nieren etwas Gutes zu tun.

Entschuldigt, wenn mein Beitrag zu lang geworden ist.. Ich neige gerne dazu arg auszuholen.

11.11.2016 00:16 • x 1 #11


Mach ich auch und zwar mit Absicht gerne, bin halt eine Laberbacke:)

Naja das triggerproblem hab ich erkannt und versuch es auch abzustellen. Schaue seit Ewigkeiten keine Medizin Dokus mehr bzw. Alle Arztserien sind tabu. Scrubs usw. Selbst der Bergdoktor den meine Freundin so liebt;)

Das hat schon viel Erleichterung gebraxht. Außerdem meide ich Artikel wie "10 Gründe warum sie ...Krebs haben könnten" usw. Oder "So erkennen sie Aids/MS/Hirntumor/..."

Ich tue viel für meine Gesundheit. Ernähre mich gesund mache Sport rauche und trinke nicht. Aber das tu ich wirklich aus Spaß und nicht aus dem Zwang "bloß nicht krankwerden"

Ich bin auch nicht depressiv sondern sehr fröhlich und lustig. Nur leider etwas Menschenfeindlich. Ich halte meinen Kreis aus Bekannten so klein wie möglich weil ich eher Einzelgänger bin. Eventuell fehlt mir deswegen oft ein wenig der Rückhalt bei meinen Angsthasen Themen.

11.11.2016 00:25 • #12


Nataraja
Das ist ja aber auch nur Vermeidungstaktik und kein Weg zur Heilung.

Also ja, man sollte nicht nach Krankheiten recherchieren, weil da wird man immer fündig und wir glauben dann lieber, an einer seltenen Erkrankung zu leiden, als an das Naheliegende zu denken.. Die Psyche.

Ich tue mir momentan auch schwer, Sendungen zu sehen, bei denen es um Krankheiten geht. Das zeigt mir aber nur umso mehr, dass meine Psyche gerade nicht in Ordnung ist. Geht es mir da gut, machen mir solche Sendungen auch nur etwas - auf gesunder Ebene - aus und bringen keine psychosomatischen Beschwerden hervor.

Was willst du als nächstes vermeiden, um deine Angst zu unterdrücken? (Entschuldige mir das gewagte rhetorische Mittel )

Ich werde auch immer mehr zum Misanthrop. Zum Glück habe ich durch meinen Mann viele gute Freunde kennengelernt. Die geben mir schon guten Rückhalt, aber ich nutze gerne viele Wege, um mich auszutauschen. Je mehr ich darüber rede, desto mehr reflektiere ich mich und das hat sich in der Vergangenheit bewährt.

11.11.2016 08:42 • #13


Zitat von Geröllheimer:
Zitat von Nataraja:
Also warte doch einfach mal ab, wie es in nem halben Jahr aussieht.


Das Problem ist ja das dieses halbe Jahr sich nun dem Ende neigt und der nächste Test sich jetzt demnächst anbahnt.
Zum einen will ich unbedingt hin wegen der eventuellen Beruhigung "Ausnahmefall, alles cool"
Aber trotzdem bekomm ich das große Kribbeln wie damals vor der Führerscheinprüfung. "Hoffentlich fällst nicht durch"

Aber wenigstens hab ich jetzt das forum hier als Auffangbecken. Vor kurzem war ich noch auf Dialyse Selbsthilfegruppenseiten unterwegs.

Das wirklich kuriose ist halt, während ich das hier schreibe und lese merk ich wie bescheuert ich jedesmal bin. Trotzdem schleicht sich die Angst immer wieder ein.
Danke



Deine Beschreibung bzgl. deines eigenen kranken Verhaltens kann ich sowas von nachvollziehen.

Auch die von dir beschriebene Denkweise "ich kann mich jetzt nicht freuen, weil ich ja sowieso totsterbenskrank bin" ( und ähnlicher Mist) ist mir BESTENS vertraut.
Ich habe mir manchmal sogar schon überlegt, ob ich mir noch diese oder jenen Klamotten bestellen soll, wir uns eine neue Küche usw. überhaupt noch kaufen sollen, weil ich ja wahrscheinlich eh nicht mehr lange Spaß dran haben werde....

ABSURD !

Deine nächste Nierenkontrolle wird in Ordnung sein ! Jede Wette...

11.11.2016 11:55 • x 1 #14


Zitat von Nataraja:
Das ist ja aber auch nur Vermeidungstaktik und kein Weg zur Heilung.

Also ja, man sollte nicht nach Krankheiten recherchieren, weil da wird man immer fündig und wir glauben dann lieber, an einer seltenen Erkrankung zu leiden, als an das Naheliegende zu denken.. Die Psyche.

Ich tue mir momentan auch schwer, Sendungen zu sehen, bei denen es um Krankheiten geht. Das zeigt mir aber nur umso mehr, dass meine Psyche gerade nicht in Ordnung ist. Geht es mir da gut, machen mir solche Sendungen auch nur etwas - auf gesunder Ebene - aus und bringen keine psychosomatischen Beschwerden hervor.

Was willst du als nächstes vermeiden, um deine Angst zu unterdrücken? (Entschuldige mir das gewagte rhetorische Mittel )

Ich werde auch immer mehr zum Misanthrop. Zum Glück habe ich durch meinen Mann viele gute Freunde kennengelernt. Die geben mir schon guten Rückhalt, aber ich nutze gerne viele Wege, um mich auszutauschen. Je mehr ich darüber rede, desto mehr reflektiere ich mich und das hat sich in der Vergangenheit bewährt.


Das kann ich auch alles so unterschreiben !

11.11.2016 12:02 • x 1 #15


Danke für euren ehrlichen Austausch. Ehrlich gesagt geht es mir dadurch deutlich besser.

Die Vermeidungstaktik werde ich trotzdem vorerst mal beibehalten weil es dank dieser zu deutlich weniger "vorfällen" gekommen ist in letzter Zeit.
Ich kenn zum Beispiel kein Symptom von MS oder ALS und ich möchte sie auch gar nicht kennen. Dieses Thema ignoriere ich fast vollständig und das tut mir gut weil mir der Gedanke daran dann fast völlig fehlt. Auch lese ich die Beiträge darüber hier im Forum nicht.
Ich werd das Thema jetzt auch ruhen lassen bis ich die Testergebnisse habe und dann nochmal rausholen und euch informieren, denke das gehört zum guten Ton.

Danke nochmal:)

11.11.2016 20:27 • #16


Nataraja
Klar, für den Anfang ist das vielleicht okay. Du sollst dich ja auch nicht gleich überlasten.

Es ist nur auf Dauer keine Lösung allen Triggern aus dem Weg zu gehen.

11.11.2016 20:46 • x 1 #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Der Termin steht liebe Leute. Nächsten Montag in der Frühe gibt's den Kontrolltest.

Fühlt sich mal wieder an wie eine Prüfung (bestehe ich oder kommen Probleme auf mich zu?)
Das wird jetzt wieder ne schwitzige Woche für mich. Die Gedanken schleichen sich wieder mit zur Arbeit, zum Sport und so weiter.
Den Sonntag davor werde ich nicht schlafen und die Tage danach bis zum Ergebnis auch nicht.

Ich lasse euch natürlich teilhaben am Ergebnis das habe ich versprochen

Drückt mir die Daumen. Sollte ich es nicht mehr aushalten werdet ihrs Ja so oder so hier lesen. Bis dahin versuch ich ruhig zu bleibe.

28.11.2016 22:31 • x 1 #18


Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen.

Allerdings hab ich null Zweifel, dass du uns berichten wirst, dass alles in Butter ist.

Und damit meine ich, dass ich WIRKLICH keine Zweifel habe.

Ich kann dennoch genau nachvollziehen, wie du dich jetzt eine Woche lang fühlst.

Denk dran, dass wir dir hier beistehen können!

28.11.2016 23:17 • x 2 #19


Nataraja
Du schaffst das

29.11.2016 10:28 • x 1 #20



x 4


Pfeil rechts


Auch interessant

Hits

Antworten

Letzter Beitrag


Dr. Matthias Nagel