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hallo,
mich würde mal interssieren, ob ihr durch die angstzustände auch so extreme verspannungen habt ihm nacken-hals-bereich...
mittlerweile sind bei mir die verspannungen so schlimm, das ich vorallem im halsbereich als so ein ziehen und stechen habe, das ich immer denke das es die halsschlagader ist und angst kriege das diese nicht platzt oder sonst was passiert und ich tod umfalle...

ich bin mir eigentlich "fast" sicher das es von den verspannungen kommt. der rücken schmerzt auch schon ganz extrem und die schmerzen ziehen nach vorne. die schultern kriege ich auch nicht nach unten. der brustkorb schmerzt, so das ich als angstzustände habe und auch der schwindel wird dadurch schlimmer und kaum luft bekomme und probleme beim schlucken, sehe verschwommen...ich drehe bald durch...tabletten will ich nicht nehmen...was macht ihr gegen die verspannungen??

ich habe wieder angst wenn ich mir Mass. verschreiben lasse das ich mich nicht entspannen kann und am schluß panikattacken bekomme...es geht mir schon besser, wenn ich nicht diese ängste und verspannungen hätte....

danke für eure tipps

14.01.2010 19:56 • 15.02.2016 #1


56 Antworten ↓


Hallo
Ich habe Halswirbelsäulen und Brustwirbelsäulen Syndrom, Rippenblockaden, Interkostalneuralgie. Habe den ganzen Tag schmerzen und Ausstrahlung in den Brustkorbbereich und dadurch habe ich eine Herzneurose entwickelt. Heute morgen hatte ich mal wieder einen Krampf im Nacken als ich mich gestreckt habe. Hatte auch schon entzündete Nerven.
Meine erste Panikattacke hatte ich weil mein linker Arm komplett taub wurde und es sich herausgestellt hatte, daß mir Nerven eingeengt sind und teilweise sogar ein bißchen die Blutzufuhr abgedrückt wurde im Nacken.
Hatte schon sehr viele Krankengymnastik und seit ich letztes Jahr 4 monate lang eine Halskrause tragen mußte, 3 Infusionen bekommen hatte und noch 7 vitamin B12 mit Folsäure Spritzen bekommen habe werden die Schmerzen zumindest im Nacken besser. Du mußt unbedingt zum Orthopäden oder noch besser zum Chiropraktiker gehen und auch zu Hause Rückenübungen machen.
Ich hatte auch starken Schwindel, Kopfschmerzen, Sehprobleme und hoher Blutdruck deswegen, sind alles Symptome von HWS Syndrom.

Gruß Tatjana

14.01.2010 20:23 • #2



Durch verspannungen angstzustände

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hallo,
kann das alles unterschreiben, was du beschrieben hast...
heute ist es auch grad wieder so, dass es mir schwer fällt, mich von "verspannungen" zu überzeugen und mal wieder angst habe, dass es doch das herz ist...
ich versuche mich abzulenken, gehe gleich mit dem hund raus, werde mal telefonieren...aber ich fühl mich beschissen. ANGST!
es frustriert mich so dermaßen, dass es immer mal wieder so weit kommt...mich einfach so "anfällt". ich werde dann auch so ganz traurig und still, weil das, was ich dann denke, kann ich sowieso nicht ständig jemandem mitteilen, vor allem den kindern nicht: "ich hab grad angst dass ich gleich tot umfalle" - keine gute idee, glaub ich...
verunsicherte grüße
blümchen

14.01.2010 20:33 • #3


Hallo
Die gleichen Gefühle habe ich auch, gerade vorhin hatte ich auf einmal meinen Puls am Handgelenk nicht richtig gemerkt und bin gleich Panisch geworden.
Ich bin wirklich mal gespannt was man noch alles ertragen muß, so langsam reicht es mir jetzt.
Habt ihr euch eigendlich auch mal Gedanken gemacht, wieviele Menschen auch im eigenen Umkreis auf einmal Panikattacken, Angsterkrankungen, Depressionen oder Burn Out bekommen? Das ist doch nicht normal. Kenne eine die ist auf einmal zu Hause zusammengebrochen und liegt jetzt schon seit zig Wochen in der Psychiatrischen Klinik, Burn Out! Meine Freundin säuft seit 3 Jahren, auch tägliche Probleme. Sind wir nicht mehr belastbar? Bei mir hat es nicht angefangen, weil jemand krank war oder gestorben ist, sondern weil mich in den letzten Jahren einfach alles genervt hat, war ständig auf 180 und der ganze Alltagstrott und Geldmangel war mir einfach zuviel. Zu Hause immer streitereien, immer versucht Ruhe rein zu bekommen, nichts hat wirklich geklappt. Ich sagte immer irgendwann läßt es einen Schlag, dann hauts mich um. Wenn ich aber gewußt hätte was dann passiert ist und was ich seither aushalten muß, hätte ich zwei Gänge zurück geschaltet auch bei der Arbeit.
Immer mußte ich für alles herhalten und jetzt werde ich dafür auch noch von meinem Körper gestraft. Womit habe ich das verdient?


Tatjana

14.01.2010 21:13 • #4


ja, ich weiß auch nicht. überlastung? überreizung? das gefühl, so vielen ansprüchen genügen zu müssen? das gefühl, sowieso nie alles schaffen zu können - heute ist so vieles möglich, so viel strömt ständig auf einen ein - auch so vieles, was überall passiert, was einem selbst passieren kann - ich finde auch keine befriedigende antwort wenn ich vor mir selbst meinen momentanen zustand zu rechtfertigen versuche - oder meinem mann versuche, irgendwelche begreifbaren gründe zu nennen. ich denke schon, dass gewissermassen der tod meiner mutter irgendwie der auslöser war, obwohl meine probleme erst wesentlich später anfingen. beim tod meiner mutter war meine kleine 5, sie hat sich da das erste mal bewußt mit dem sterben auseinander gesetzt und ich mußte sie oft abends beruhigen, dass sie nicht gleich stirbt (z. b. weil sie einen "giftigen" filzstift kurz im mund hatte). ihr ist da bewußt geworden, dass jeder sterben kann und muß - und manchmal denke ich, ich bin jetzt ein bißchen in der phase wie sie damals. ständig ist mir bewußt, was alles passieren kann, wie schnell plötzlich alles vorbei sein kann, wie zerbrechlich doch so ein körper ist. und wie wenig einfluß man letztlich doch manchmal hat, speziell darauf, dass das herz auch gleich noch weiterschlägt (ein bißchen überspitzt formuliert;-).
aber man kann halt nicht ständig in der angst davor leben. das ist und macht krank...aber wie hält man das auf? warum können manche sich ganz normal damit auseinandersetzen, was macht den unterschied, fehlt da sowas wie ein "abwehrstoff" und man wird so schutzlos, gefühlsmäßig?
ich weiß auch nicht...
lg blümchen

14.01.2010 21:41 • #5


ist doch echt zum kotzen diese ganzen symptome...ist echt ne frage der zeit wann ich durchdrehe..
liege im bett und habe solche schmerzen das ich an die decke springen könnte. und dann die angst das es die halsschlagader ist.

ich würde auch gerne wissen, was man dagegen machen kann und wie das wieder aufhört. es ist ja quatsch sich über dinge gedanken zu machen, die man eh nicht beeinflussen kann...ich will nur das es vorbei geht...

jetzt kommt natürlich noch die angst dazu, das meine tochter in 3 wochen ihre erste impfung kriegen soll und ich schon total panisch bin. aber ich will sie impfen lassen da es besser ist. hoffentlich geht alles gut und ich kriege keine panikattacke bei der kinderärztin...

das leben ist doch echt sehr hart..und durch diese sorgen geht es mir noch schlechter...

ich weiß nur, das ich langsam echt die lust am kämpfen verliere..und dann schaue ich mir meine zwei süße zwerge an und weiß ich muß weiter kämpfen, aber noch wie lange und wie hart?? wenn bloß diese ganzen symptome nicht wären. und auch noch am hals das finde ich so schlimm...
und wie gesagt, jetzt die panik vor dem impfen...mein sohn hatte die impfungen super verkraftet, ich hoffe sie kommt nach ihrem bruder....

dadurch das wir auch so ängstlich sind, reagieren wir auf alles super sensibel und sehr sehr panisch. aus allem wird ein drama gemacht.
ich gehe von mir aus, früher war ich sehr positiv eingestellt und kam garnicht auf die idee das was passieren kann, bzw. und wenn ja dann ist es schicksal..jetzt mach ich aus jeder kleinigkeit eine katastrofe...und ich kriege diese schlimmen gedanken einfach nicht aus dem kopf. ich mache jetzt eine therapie und hoffe es hilft...

15.01.2010 01:55 • #6


ach ja, das thema puls messen kenne ich auch. letztens hatte ich einen puls von 60 und habe panik bekommen da ich den pulsschlag zu niedrig fand. seitdem habe ich angst vor dem blutdruck messen...was ein quatsch...
und jetzt juckt mein hals als, und ich kriege schon wieder angst was das sein könnte...
auch beim einatmen habe ich das gefühl die lunge tut mir weh...

ich hätte nie gedacht das mir sowas passiert und man sich dadurch so das leben verdorben und das schon seit einem jahr...

15.01.2010 02:01 • #7


ich kann euch in allen Punkten nur zustimmen,,ich kann auch bal nicht mehr,ich kämpfe jetzt schon seit Jahren und mom,ist es wieder so extrem,so war es noch gar nicht! ich will auch endlich das es aufhört und ich ein normales Leben leben kann....

bei mir ist es so,dass ich von klein an nur mit Kranken zu tun hatte,meine Mama war schon in jungen Jahren so,auch solche Angstattacken,konnte nicht alleine raus,hatte Angst zu ersticken,wurde onmächtig...dann mein VAter erkrankt,auch pyschosomatische Sachen,das geht jetzt schon 20Jahre.Das hat natürlich geprägt,mein Bruder war Dro.,mein Onkel mit 44JAhren an Herzinfarkt gestorben,dann meine großeltern mit gepflegt und gekümmert,2006 Hatte meine Mutter einen herzinfarkt,der aber 4wochen lang falsch behandelt wurde und sie not-op.werden musste,nach 3wochen Reha wurde sie entlassen und bekommt stunden später den nächsten..und das hat mich völlig aus der Bahn geworfen.Seit dem bin ich nicht mehr ich..hab ständig irgendwelche krankheiten und diese schreckliche Angst,dass ich schlimm krank bin ,sterben muss...

es ist einfach nur noch schrecklich..derzeit hab ich nur noch kopfschmerzen und schwindel mit Übelkeit,hab natürlich Angst,dass ich ein Hirntumor oder sonstwas hab.Weil es immer schlimmer wird.Mass. hat nix gebracht.Jetzt muss ich zum MRT hab aber erst im März! einen Termin bekommen,der Doc meinte es könnte auch was mit den Gefäßen sein..... sorry das es so viel und durcheinander geworden ist...ängstliche Grüße

15.01.2010 07:34 • #8


Guten Morgen,

Verspannungen durch die Angst sind sehr häufig, hatte ich auch. Auch, als ich keine Panikattacken mehr hatte, war ich noch immer sehr verspannt. So heftig, dass ich Schmerzen im Hals und sogar in der Brust davon hatte. Der Hausarzt kann dir Bestrahlungen verschreiben, da sitzt du einfach 10 Minuten unter einer Wärmelampe -das ist total klasse.
Ich bin zweimal eingeschlafen, der Entspannungseffekt setzt sehr schnell ein, da kann man sich nicht dagegen wehren.
Eine Mass. hätt ich damals auch gern verschrieben bekommen, bekam ich aber nicht. Wenn man das will, muss man scheint's zum Ortopäden, der ist sehr spendabel was Mass. angeht.

Längerfristig half mir aber auch regelmäßiger Sport und regelmäßige PME. Achja, und ich hab mir in der Anfangszeit Lachen verschrieben Hab also jeden Tag irgendwas Lustiges angeschaut oder gelesen, damit ich lachen kann.

Im Endeffekt hat mir aber nur eins geholfen: Weniger sorgen und mehr Leben. Meine Freizeit so zu verplanen, so aktiv zu sein, dass ich gar keine Zeit mehr zum Nachdenken und Sorgenmachen hatte.
Dann ging's vorbei.

Liebe Grüße,
Bianca

15.01.2010 07:58 • #9


Hi
Ist echt grausam was wir alle durchmachen müßen. Gerade heute morgen ist mir folgendes passiert: War auf WC mußte "groß" und habe gedrückt, dabei hielt ich meine Hand an meinem Puls und dabei war ein kleiner Moment der Puls weg und dann gleich wieder da. Toll dachte ich ein Herzaussetzer, ist das normal wenn man drückt?


Gruß Tatjana

15.01.2010 08:48 • #10


@Tatjana: ich glaube schon wenn man auf toilette ist oder sich auch bewegt das man den puls nicht merkt. er sich versteckt..ich kenne das mit dem puls messen. versuch es dir abzugewöhnen.

ich hatte heute auch wieder so ein ziehen und ziepen am hals. auch ein leichtes kribbeln und jucken am hals...und das schlimme war, ich hatte das gefühl als ob mir einer den hals zudrückt...kann das alles von den verspannungen kommen?

ich habe echt langsam das gefühl das ich durchdrehe..ich habe erst seit gestern das ok für sport, baden, etc..habe vor 7 wochen meine tochter entbunden. zwei kinder und diese angstzustände...hab das gefühl es macht mich noch mehr kaputt.

nehmt ihr eigentlich tabletten? ich kämpfe die ganze zeit ohne, bin aber am überlegen ob ich nicht wieder fluoxetin nehmen soll. meine ärztin hat mir paroxetin verschrieben aber irgendwie traue ich mich nicht diese zu nehmen. habe panische angst vor nebenwirkungen...

15.01.2010 22:54 • #11


Ja ich bewundere alle die in dieser Situation auch noch ein Kind in die Welt setzten. Da frag ich mich woher ihr die Kraft nehmt. Meine Tochter ist 10 und somit schon selbstständig, aber selbst da braucht man noch viel Kraft, vor allem wenn man sich nichts anmerken lassen darf.
An Medikamenten nehme ich nur Kytta Sedativum für den Tag, nimmt ein bißchen das Nervöse weg. Suche für mich aber was passendes pflanzliches das den Alltag etwas erträglicher macht. vor allem ein Notfall Mittel falls ich mal einen zu heftigen Panikanfall bekommen sollte.


Gruß Tatjana

16.01.2010 09:38 • #12


die schwangerschaft war auch ein albtraum da ich diese ohne tabletten überstanden hatte. ich hatte ja angst das ich bei der geburt sterbe...
gestern abend hatte ich eine schlimme panikattacke..ich weiß garnicht wie ich wieder runter gekommen bin..
mit magenschmerzen, durchfall und am schluß habe ich so gezittert das ich gedacht habe jetzt ist es vorbei...war kurz davor zum notarzt zu rennen..
habe es dann auch so geschaft..aber mit ach und krach..

ich kann nicht mehr. bin kurz davor wieder mit tabletten anzufangen...dann wird es mir auf jedenfall besser gehen..

als notfall mittel habe ich tavor, aber die wollte ich gestern noch nicht nehmen...ich weiß nicht mehr was ich machen soll..
therapie mache ich ja auch schon...

16.01.2010 11:56 • #13


Hallo
Ich denke oft mein Gott was passiert da mit mir? Warum das alles? Ich höre in mich hinein und frage mich was mir zuviel ist, und ich finde es nicht.Finde keine Lösung, ich hoffe, wenn meine Verhaltenstherapie beginnt, daß ich da eine Antwort finde.



Gruß Tatjana

16.01.2010 15:02 • #14


Hallo Ihr lieben,

wollt Euch Mal fragen ob Ihr NUR die Angst und Panik habt, oder
auch verbunden mit Depressionen?
Ich weiß auch gerade nicht was da mit mir passiert.
Mir ging es soo gut. Habe vor 2,5 Monaten aufgehört zu rauchen,
seit dem ist nichts mehr wie es war. Dass ich diese Woche vermehrt Angst
und Panik hatte ist verständlich, hatte einige Arzttermine.
Aber seit einigen Wochen muß ich täglich weinen, bin lustlos, total wieder
auf meinen Körper fixiert. Jeden Tag denke ich an den Tod, und packe
wieder all den Schmerz dieser Welt auf meine Schultern.
Wenn ich es nicht besser wüßte, würde ich sagen, Zig. haben bei mir irgendwelche Glückshormone ausgelöst? Nein, natürlich fange ich nicht wieder an, aber ich bin schon traurig.
Ich wünsche euch ein angstfreies Wochenende.
Ganz liebe Grüsse
Jess

16.01.2010 16:14 • #15


Ich denke ein klein wenig Depri bin ich schon. Mein ganzes Leben hat nichts so wirklich funktioniert, ständig wird einem ein Knüppel zwischen die Beine geworfen. Streitereien in der Familie, in der Nachbarschaft, ein Kind das mich Tag ung Nacht auf den Beinen gehalten hat und jetzt mit dem Kopf durch die Wand will, einen Mann der Trinkt wenn er Frust hat ( hat keine liebevolle Kinkheit gehabt) und ist noch bis diesen Monat arbeitslos, und ich die ständig Ruhe reinbringen will, immer zwischen den Stühlen sitzt, es ist echt zum davonlaufen. Vielleicht ist das alles der Grund warum dieser Mist bei mir ausgebrochen ist und noch dazu meine masiven Rückenprobleme.

Tatjana

16.01.2010 16:35 • #16


Liebe Tatjana,

wir fragen uns warum wieso haben wir dies oder das. Körper und Seele
ist eine Einheit. Wenn die Seele krank ist, ist logischerweise der Körper
auch krank. Ich kann das ganz emotionslos schreiben. Ich bin von meiner
Mutter mißhandelt und mißbraucht wurden. Bin von diversen Freunden
geschlagen und beschimft worden. Schläge und Beschimpfungen waren
für mich genauso Zuwendungen wie bei anderen in den Arm genommen werden. Ich frage mich immer wieder warum bin ich so krank??
Ich weiß es doch, nur ich fühl mich so schuldig. Aber warum? Weil
andere meine Seele verstört haben. Das bißchen was ich gerade von Dir gelesen habe reicht doch schon. Eine Verhaltenstherapie wird Dir ganz
bestimmt weiter helfen. Sie hat mir immer wieder geholfen, wenn auch
nicht für immer, aber für einige Jahre. So konnte ich immer wieder Kraft schöpfen bis mich das Grauen wieder in seinen Klauen hatte. Wir dürfen nur nie aufgeben, sonst sind wir verloren. Ich nehme meinen ganzen Mut zusammen und mache nächste Woche einen Termin bei meinem Neurologen. Ich kenne einige sehr gute Kliniken.
Ich drück Dich Mal ganz fest.

Liebe Grüsse
Jess

16.01.2010 17:41 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Hallo Jess,

ich kenne das. ich denke auch jeden tag nach über den tod. egal was ich habe beziehe ich gleich darauf...das ist echt zum kotzen...
jahrelang war ich ohne symptome aber habe viel erlebt auch viel negatives und letztes jahr der zusammenbruch. ganz ganz böse war der...
dann kam die schwangerschaft durch die ich mich alleine durchgeboxt habe..meine seele ist kaputt, das merke ich...bei mir schwanken die stimmungen zwischen ok, angst, depressionen und wenn ich pech habe wie gestern panik....
nimmst du tabletten? ich bin am überlegen ob ich welche nehmen soll. heute zwickt und zwackt es wieder am hals und ich mach mir gedanken darüber. a ber ich was woran das liegt. ein bekannter von mir ist daran gestorben. halsschlagader soll geplatzt sein, aber das soll er von seinem opa geerbt haben der ist auch daran gestorben. das ist 3 monate her. ich denke mal da hängt mehr dahinter. er soll auch schmerzen gehabt haben nur die ärzte haben nichts gefunden. ich habe keine schmerzen nur seitdem ich das gehört habe, bin ich auf meinen hals fixiert...seit 3 monaten.
total bescheuert, denn passiert ist nichts, schmerzen habe ich keine nur dieses pieksen und zwacken...aber das kommt wohl von der verspannung.
ich habe auch sehr sehr viel erlebt und kann einfach nicht mehr. aber ich habe zwei tolle kinder und muß weiter. habe angst vor dem tod aber manchmal kann ich einfach nicht mehr...würde mir aber nie was antun..

das leben ist sehr sehr hart......

16.01.2010 17:59 • #18


Hallo Strawberry,

ich habe bis vor einem Jahr Zolof genommen. Habe die Medikamente
abgesetzt weil ich eine schwere Grippe hatte und andere Medikamente nehmen mußte. Hatte wieder totale Angst vor Wechselwirkungen.
Ich kann jetzt nicht mehr so viel schreiben, muß leider auf einen Geburtstag. Hört sich doof an, aber ich würde lieber zu Hause bleiben.
Naja, vielleicht komme ich so auf andere Gedanken. Ich komme so langsam aus meinem Schneckenhaus, ich würde mich gerne morgen weiter austauschen.
Ich wünsche Euch allen alles Liebe und einen angstfreien Abend.
Ganz liebe Grüsse
Jess

16.01.2010 18:26 • #19


Hallo Jess,

na wie war deine feier gestern? hast du es gut überstanden?
mir ging es gestern einigermaßen gut, aber heute der totale absturz und ein mann der mich für bescheuert hält der es nicht versteht.

wenn es mir so schlecht geht soll ich in die klinik, ich bin krank, er versteht es nicht, ich wäre dann ein pflegefall, etc..wenn ich dran denke was er mir alles vorgeworfen hat nur weil ich nicht zu seiner mutter wollte da es mir nicht gut geht..total krass.........
ich könnte jetzt noch heulen wenn ich darüber nachdenke. und anstatt das er bei mir bleibt, ist er weg...

tja und jetzt bin ich alleine zuhause mit meiner 7 wochen alten tochter...

ist das nicht super toll??

17.01.2010 17:38 • #20



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